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[520] "Feind in Sicht" / "Enemy at the Gate"

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  • Badmacstone
    antwortet
    Zitat von littlecoolie1 Beitrag anzeigen
    Das Super Hive war echt mal ne richtig coole Idee, hat wie schon bemerkt auch endlich mal gezeigt, das die Wraith durchaus fähig sind sich technologisch weiter zu entwickeln.
    Naja. Technolgisch weiterentwickelt? Die haben sich überhaupt nicht weiterentwickelt. Das Schiff ist von alleine gewachsen. Neue Technologien hatten sie noch nichtmal, nur bessere. Natürlich eine colle Idee, da nunmal ein Hive organisch ist. Aber entwickelt hat sich da nichts.


    Zitat von littlecoolie1 Beitrag anzeigen
    Nun abschließend kann ich nur sagen: "Echt wunderbare SGA Folge, war eigentlich so ziemlich alles drin was ne gute SCI FI Folge haben muss."
    Alles was eine SciFI-Folge haben muss: Inklusive unlogischer Dinge, Fehler, unnötiger Szenen und "wir müssen irgendiwe die 41 Minuten vollkriegen"-Zeugs.

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  • littlecoolie1
    antwortet
    Fand das Finale durchaus angemessen.

    Das Super Hive war echt mal ne richtig coole Idee, hat wie schon bemerkt auch endlich mal gezeigt, das die Wraith durchaus fähig sind sich technologisch weiter zu entwickeln. Allerdings fand ich es merkwürdig dass das S-Hive der Bc 304 nicht noch den Gnadenstoß versetzt hat bevor es weitergeflogen ist.

    Desweiteren fand ich das Element mit Ronons Tod irgendwie unnötig, auch wenn die ganze Sache cool gemacht war. Besonders cool fand ich den Versuch der 302 die Wraith Jäger abzufangen, war zwar irgendwie klar das es nichts wird, war aber dennoch sehr cool. Was allerdings irgendwie klar war, war das Sheppard wieder irgend eine Irrsins-Aktion durchzieht, und damit die Lage rettet.

    Nun abschließend kann ich nur sagen: "Echt wunderbare SGA Folge, war eigentlich so ziemlich alles drin was ne gute SCI FI Folge haben muss."

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  • Keymaster
    antwortet
    Nun komme ich endlich wohl auch zu der Bewertung des Staffelfinales von SGA das trotz mäßig Füllfolgen ein akzeptables (vorläufiges) Ende gefunden hat. Ich bin wie viele andere auch der Meinung das es ein wesentlich besseres Ende war als in SG1 .

    Der Handlungplot mit dem Superhive war eingentlich keine schlechte Idee, da man so aufzeigt das die Wraith durchaus auch technologisch weitaus zu mehr im stande sind, als man wohl jedenfalls stellenweise in eingigen Folgen über sie gedacht hat. immerhin ein Hive mit ZPM´s zu modifizieren klingt als Staffelfinal eigentlich garnicht mal so übel. jedoch frage ich mich warum die Wraith mit dem Superhive nicht zuerst die Heerschaft unter denn anderen Wraithparteien an sich gerissen haben um dann schließlich Milchstraßengalaxie mit einer groß angelegten Inversion anzugreifen . Nunja vielleicht hebt man solcherlei Szenarien ja für einen SGA-Film auf.

    Das Wiedersehen mit Todd war ebenfalls nicht schlecht, jedoch finde ich es komisch das er sich so schnell von der Gen-Therapie erhollt hat. So ist wohl auch dieser Plot weitesgehend offen gelassen. Wobei ich persönlich vermutet hätte das Todd sich gegen Atlantis stellt. quasi als Überraschungmoment, jedoch wird das Superhive von irgendwelchen namenlosen Wraith kommandiert.

    Das dass Schiff auch noch gleich alles ausschaltet was die Erde an Raumschiffen auzubieten hat, kam dann doch etwas zu schnell, da hätte ich mir doch mehr Materialschlachten gewünscht, was somit darauf schließen lässt das man ein besseres Finale erzielt hätte, wenn man eben einen Zweiteiler aus der Folge gemacht hätte. Somit wirkt leider alles ziemlich übereilt.

    Was die Charaktere betrifft, fand ich besonders Sheppards Bemühungen, was die Rettung der Erde betrifft am unterhaltsamsten, Mckay und Zelenka hatten zwar auch noch ihre guten Momente, jedoch kann man eigentlich sagen das hier hauptsächlich auf Shep bezug genommen wurde, auch die vielen kleinen Gastauftritte von SG1-Charakteren war mal wieder schön anzusehen, auch das die Phonix in Hammond umbenannt werden soll, hat mir persönlich zugesagt. Wenn man bedenkt das der Darsteller von General Hammond noch vor gar nicht so langer Zeit verstorben ist. Was jedoch denn Rest der SGA Charaktere betrifft, hat man hier die typischen SGA-Handlungsplotsfehler gemacht, da man die Handlung wieder mal auf die Zugpferde Shep/Mckay und vielleicht sogar noch Woolsy konzentriert hat, wirkten mal wieder Ronon Teyla und Dr.Keller wie "das fünfte Rad am Wagen". die Autoren schaffen es einfach nicht gute Nebenhandlungen zu schreiben. das dann auch ein SGA-Charakter verstirbt und kurze Zeit später wieder lebt. hat mir ebenfalls eher denn Spass an der FOlge verdorben. das haben die Autoren leider auch schon viel zu häufig gebracht, als das dass noch halbwegs glaubwürdig und logisch wirkt.



    Es bleibt abschließend zu sagen das die Folge leider einige Logiklöcher hatte, jedoch als Staffelfinale größtenteils durchaus überzeugen konnte auch wenn alles ziemlich übereilt wirkte. Deshalb gibt es von mir auch ***** Sterne. das sich das Finale durchaus positiv vom Rest der Staffel abhebt.

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  • Badmacstone
    antwortet
    Zitat von chiana Beitrag anzeigen
    Der scheinbare Tod von Ronon hat mich auch kurzfristig mitgenommen. "Das kann doch nicht sein" habe ich geschrien.
    Geau das gleiche habe ich auch gedacht. Ich hatte schon die Autoren in Verdacht. Als Rache daran, dass sie die Serie nicht weiterführen dürfen, müssen schon Hauptpersonen sterben. Aber wie schon vorher gesagt. Sowas hätten sie rauslassen sollen. Es hat schließlich nichts zu irgendetwas beigetragen. Noch nicht mal spannend wurde es dadruch. Genau das gegenteil, eine Person weniger, um die man sich Sorgen amchen muss (als Zuschauer). Nur traurig war es. Das wirkte so richtig wie ein Lückenfüller.

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  • chiana
    antwortet
    Schade, schade , schon wieder eine gute Serie zu Ende... *schnief* Ich bin da immer sehr betrübt das es einfach nicht mehr weitergeht.Das Ende hat mir auch nicht wirklich gefallen, aber Gott sei Dank war es nicht so furchtbar wie bei der letzten Folge Andromeda wo gleich die Erde explodiert ist..,
    Der scheinbare Tod von Ronon hat mich auch kurzfristig mitgenommen. "Das kann doch nicht sein" habe ich geschrien. Ein Toter beim Serienende... Ich brauche ein " Happy End "

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  • Der Mann hinter dem Vorhang
    antwortet
    Ach wie doch die Zeit vergeht, kaum hat man sich auf SGA gefreut und die erste Staffel voller Erwartungen geschaut, gibt es schon das Serienfinale einer (leider) zu früh beendeten (oder eher abgesetzten) Serie.

    Und ich weiß nicht so recht wie ich diesem Finale begenen soll. Denn eigentlich bin ich sehr positiv überrascht und SGA hat ein würdiges Ende gefunden, doch gibt es auch etliche Dinge die mich störten.

    Da wäre zum eine die Handlung. Man hätte die Episode in zwei Teile produzieren sollen, denn vieles wirkt gehetzt, abgekürzt etc. Zwar ist es toll das bei "Feind in Sicht" kaum langeweile aufkam, die Folge sehr dynamisch und actionlastig war und dem Zuschauer kaum Zeit zum verschnaufen ließ, dennoch wirkte alles sehr hastig:
    - Todd konnte sich heilen und kann sich wieder nähren. Auf die Behandlung oder eine zukünfte neue (veränderte) Behandlung wird nicht mehr eingegangen.
    - Todd verrät, das er weitere ZPMs besitzt, sekundenbruchteile später kommt Lorne durchs Gate mit besagten ZPMs im Koffer.
    - Der Angriff der Apollo und Sun Tzu wurde nicht gezeigt, sondern nur in einer kleinen Videobotschaft erwähnt.
    -Woolsey ist in Sorge mit dem Wurmlochantrieb und bereitet alle anderen und Keller darauf vor, dass es schiefgehen kann, Sekunden später ist Atlantis schon bei der Erde. Man sieht noch nicht einmal einen Effekt wie Atlantis ins Wurmloch eintritt oder austritt oder ähnliches. Nein, Atlantis ist einfach da. Ok, man kann sagen, es wurde mit Absicht so gemacht um ein bißchen Spannung zu erzeugen, denn immerhin erwähnte Carter als Sheppard und Co. auf dem Hive waren, dass ein fremdes Schiff auftauche. Alle sind überrascht und wundern sich und auf einmal wird auf das Hive geschossen und Atlantis meldet sich über Funk. Hätte der Zuschauer gesehen, wie Atlantis aus dem Wurmloch austritt, wäre wohl die Spannung nicht so da gewesen (obwohl es eigentlich dem Zuschauer klar war, das Atlantis es rechtzeitig zur Erde schafft).
    -Man sieht nicht, wie Atlantis auf der Erde landet, nach dem Landeanflug stehen alle in der nächsten Szene auf dem Balkon und Blicken auf die Golden-Gate-Bridge (ok, wahrscheinlich hätte man sowieso nichts gesehen, weil Atlantis ja getarnt war).

    Neben der gehetzten und abgekürzten Handlung fielen auch die ganzen Zufälle negativ auf:
    - Todd ist überraschenderweise geheilt, obwohl er vorher erwähnte, dass die Behandlung mit dem Iratus-Käfer für die meisten tödlich ist. (Ok, Todd ist eine absolut genialer Nebencharakter und sehr interessanter Wraith, dass er nicht so einfach sterben wird und wieder auftauchen wird war klar. Zufall akzeptiert.)
    - Todd ist natürlich im Besitz von (Achtung Überraschung!) weiteren ZPMs aus der Replikatorenstadt. (Ok, Wraith insbesondere Todd haben meist noch andere Pläne, verheimlichen vieles und lügen des öfteren etc. Zufall auch akzeptiert.)
    - Gerade als die Wraith ein ZPM-unterstürzes Hive fertigbauen, fangen diese eine Subraum-Nachricht aus einer Parallelwelt ab mit den Koordinaten der Erde. Noch während sich das Superhive fertigstellt, reisen die Wraith zur Erde. (Klar, ohne Superhive hätten die Wraith die Subraum-Nachricht nie empfangen bzw. würden Jahre zur Erde brauchen. Da muss dann mal schnell ein Super-Hive aus dem Autorenärmel gezaubert werden. Zufall zu zufällig und sehr konstruiert.)
    - Es gibt ein neues Schiff, die Sun Tzu. Wurde nur mal kurz erwähnt und vom Super-Hive fast zerstört. (Eigentlich kein Zufall, aber auf einmal haben wir ein neues Schiff was beim Wraith-Angriff zu Hilfe eilen kann. Wie lange gibt es die Sun Tzu. Warum wurde sie vorher nie erwähnt. Kein richtiger Zufall, nur ich hätte gerne mehr von ihr gesehen und gehört.)
    - Atlantis verfügt auf einmal über einen noch nie zuvor erwähnten Wurmlochantrieb mit deren Hilfe die Stadt in sekundenschnelle bei der Erde ist. (Wie bitte, Wurmlochantrieb. Erst ein Super-Hive, dann ein Super-Atlantis. Was kommt als nächstes? Eine Super-Erde mit ZPM-Antrieb um ihre Position im All zu ändern, damit die Wraith sie nicht finden. Ein Riesenzufall, der Größte der ganzen Folge.)
    - Die Odyssey, welche über ein ZPM und eine Tarnung verfügt, ist zufälligerweise auf einer Geheimmission. (Nette kleine Erklärung der Autoren, damit die Odyssey nicht involviert wird. Aber nachvollziehbar und plausibel. Immerhin wurden die BC-304er auch für Missionen im All gebaut. Ist zwar ein Zufall, aber akzeptabel)
    - Der Stuhl in Antartika wurde zufälligerweise wegen des Atomwaffensperrvertrages auf Area 51 installiert, was auch das Ziel der Wraith ist. (Dieser Zufall ist wieder ein bißchen schlimmer als der vorherige. Die Wraith wissen aus der Subraum-Nachricht, dass der Stuhl in der dortigen Realität in Area 51 war. Und weil die Autoren es so wollten, haben sie schnell eine weitere zumindest plausible Erklärung aus dem Ärmel geschüttelt und den Stuhl auch in dieser Realität nach Area 51 versetzt. Zufall wenig akzeptabel.)

    Auch was negativ auffiel war das Nichtvorhandensein von Charakteren und deren Erklärung:
    - O'Neill wurde nur kurz erwähnt. Einen kleinen Gastauftritt hätte ich besser gefunden. Und statt O'Neill kommt Davis von der Homeworld-Security ins SGC. (Was aber auch schön war, so konnte zumindest mal Davis in einem Auftritt bei SGA mitwirken)
    - Landry leitet eine Task-Force und Carter hat das Kommando im SGC. Schade, man hätte auch Landry auftauchen lassen sollen. Denn immerhin greifen die Wraith die Erde an, da kann doch eigentlich alles andere nicht so wichtig sein und Landry hätte sofort als Leiter des Stargate-Programms ins SGC beordert werden sollen.

    Und dann wären da noch einige Logiklöcher:
    - Warum schmeissen Lorne und Co. Granaten durchs Gate und gehen dann aufs Super-Hive. Einfach eine Atombombe durchjagen. Wenn keine Atombomben vorhanden sind (kann ja sein, das auf Atlantis keine gelagert sind) dann hätte man auch einen Naquadah-Genrator nehmen können. Wenn dies auch nicht geht nimmt man einen Jumper, positioniert ihn vorm Gate und schiesst etliche Drohnen durch. Ich weiß echt nicht, warum ein Team durch das Gate zum Super-Hive geschickt wurde.
    - Wieso konnte das Super-Hive einen getarnten Jumper aufspüren, aber Sheppards F-302 nicht. Sheppard hatte schließlich nur einige Systeme ausgeschaltet. Und wieso konnte Sheppard ein Loch ins Hive reinsprengen und ungehindert durchfliegen.
    - Wieso ist das Super-Hive-Gate so unglaublich schlecht bewacht und wieso reichen ein paar Granaten aus um ungehindert aufs Hive zu gelangen.

    Aber nun mal zum positiven:
    - Keine Langeweile, immer Spannung, Action und Dynamik
    - Viele Gute Special-Effects
    - Viele Nebencharaktere (Lorne, Zelenka, Chuck, Amelia, Beckett, Caldwell, Marks, Kavanaugh, Ellis, Carter, Walter, Davis, Todd). So viele Gastcharaktere gabs selten in einer Stargate-Episode.
    - Ein würdiges Ende einer Serie, besonders die Schlussszene am Ende hat mir gefallen. (Es haben dort nur noch Chuck, Lorne und Zelenka gefehlt, vielleicht auch noch Caldwell, aber der war ja noch auf der Deadalus zu dem Zeitpunkt.)

    Trotz meiner negativen Kritik muss ich sagen, dass mir die Episode gefallen hat und ich sie eigentlich doch recht positiv finde.
    Zuletzt geändert von Der Mann hinter dem Vorhang; 04.12.2009, 21:33.

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  • Astrofan80
    antwortet
    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
    Das stimmt nicht.

    Die Reparatur der Daedalus, also quasi fast eine Woche, wurde hier heraus geschnitten, daher kamen die Wraith auch bis zur Erde, da sie ja nun etliche Tage Flugzeit hatte.
    Ok, dann ging die Reparatur also doch nur eine Woche. Das kam aber in der Folge nicht so raus, da sie innerhalb von 5 Sekunden wieder im Gateraum standen und Woolsey sich offenbar keine Sorgen um seine Truppe gemacht hat.

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  • McWire
    antwortet
    Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen
    Die Deadalus wurde nicht repariert. Der Hyperraumantrieb ist ausgefallen. Stattdessen haben sie den Wurmlochantrieb benutzt.
    Das stimmt nicht.

    Die Reparatur der Daedalus, also quasi fast eine Woche, wurde hier heraus geschnitten, daher kamen die Wraith auch bis zur Erde, da sie ja nun etliche Tage Flugzeit hatte.

    Der Wurmlochantrieb war ein Experiment der Antiker, was McKay irgendwann mal in der Datenbank gefunden und damit virtuell herum gespielt hat.

    Erst Zelenka kam auf die Idee, das einfach mal aus zu testen, nachdem der Hyperantrieb der Stadt nach dem stressigen Flug ausgefallen war, weil man einfach den Antrieb überfordert hat um die Wraith einzuholen.

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  • MFB
    antwortet
    Zitat von Bubfen Beitrag anzeigen
    wenn sie denn Stuhl schon irgendwo anders hingebracht haben dann verstehe ich einfach nicht warum sie ihn nicht wenigstens richtig schützen lassen z.B. durch einen Schild. denn sie an alle ihre Schiffe munter dranbasteln aber denn wichtigsten Schutz der Erde damit zu schützen.........." ach warum denn? wird schon schief gehn........"
    Da würde ich den Leuten einfach ein bisschen schlechtes Timing zugestehen. Im Grunde war der Antiker-Stuhl ja erst seit kurzer Zeit in Area 51 und es war noch keine Zeit, Schilde zu installieren. Vielleicht auch, weil Area 51 nur der vorübergehende Stationierungsort sein sollte.
    Insofern haben die Wraith aus Sicht der Menschen "zufällig" den schlechtest möglichen Zeitpunkt für ihren Angriff gewählt.

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  • Bubfen
    antwortet
    wenn sie denn Stuhl schon irgendwo anders hingebracht haben dann verstehe ich einfach nicht warum sie ihn nicht wenigstens richtig schützen lassen z.B. durch einen Schild. denn sie an alle ihre Schiffe munter dranbasteln aber denn wichtigsten Schutz der Erde damit zu schützen.........." ach warum denn? wird schon schief gehn........"

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  • Antiker 92
    antwortet
    Mit denn Antikerstuhl ist das so ne sache ,weil mann sah ja auch ln Las vegas wo der antikerstuhl das wraithbasisschiff zerstörte, das die drohnen in Are51 gebracht wurden.Alos kann gut möglich sein das auch da die drohnen waren.Natürlich weiß mann es nicht, ob alle drohnen da waren, aber wenn ja oh mann denn steht ja nur noch der antikeraußenposten da.Aber ohne drohnen ohne Stuhl super gemacht Regierung so dumm eindlich die jäger hätten das niemals gechafft denn stuhl zu zerstören wenn er immernoch in der antarktis wäre.

    Was mir gerade einfällt mann hätte wunderbar ein 2 kampf über antarktika machenkönnen.Jäger vs F302 das wäre was.Ich denke aber trotzdem der antikeraußenposten hätte das schiff zerstören können.

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  • Badmacstone
    antwortet
    Zitat von [OTG]Marauder Beitrag anzeigen
    Das "versetzen" des Stuhles wiederspricht allen, mit den anderen am SG Programm beteiligten Nationen,getroffene Vereinbarungen. In Area51 ist keine Internationale Nutzung möglich. Sofern keine "Fernsteuerung" vorhanden ist,müssen auch die Drohnen etc. dorthin gebracht worden sein,womit sich dann die USA den alleinigen Zugriff auf diese Waffen gesichert haben..
    Wer sagt denn, dass die anderen Nationen damit einverstanden waren? Und selbst Russland oder China hätten einen Angriff gewagt, in Anbetracht des Stuhles.

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  • [OTG]Marauder
    antwortet
    Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen
    Ich denke er meinte damit, dass die Beschaffung selbst zu schnell ging. Dass sie von Todd kamen, ist ja klar. Aber man hat gar nicht gesehen, wo sie gelagert wurden etc.




    Sie hatte aber andere Möglichkeiten. Das Pentagon hat sich schon oft beschwert, dass das SGP zu viel Geld in Anspruch nimmt. Allerdings bezahlen sie weiter, da sie das SGP weiterführen wollen. Sie müssen das SGP weiterführen, für den Shutz der Erde. Sie haben also keine andere Option. Beim Stuhl gibt es jedoch eine solche Option. Einfach dorthin stellen, wo die wenigsten Unterhaltskosten sind. Area 51 ist optimal, da dort sowieso schon viel Technologien rumfliegen. Und da das pentagon nicht gerade scharf aufs Bezahlen ist, haben sie diese Entscheidung getroffen.

    Das "versetzen" des Stuhles wiederspricht allen, mit den anderen am SG Programm beteiligten Nationen,getroffene Vereinbarungen. In Area51 ist keine Internationale Nutzung möglich. Sofern keine "Fernsteuerung" vorhanden ist,müssen auch die Drohnen etc. dorthin gebracht worden sein,womit sich dann die USA den alleinigen Zugriff auf diese Waffen gesichert haben..

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  • Badmacstone
    antwortet
    Zitat von derkleinebauer
    Wieso plötzlich?
    War doch schlüssig,wie sie zu den ZPM´s gekommen sind!

    Die Gab es doch schon ewig!
    Ich denke er meinte damit, dass die Beschaffung selbst zu schnell ging. Dass sie von Todd kamen, ist ja klar. Aber man hat gar nicht gesehen, wo sie gelagert wurden etc.


    Zitat von Astrofan80 Beitrag anzeigen
    Die Tatsache, wegen der Heizkosten den Stuhl zu versetzen ist ja wohl mehr als lächerlich. In einer SG-1 Folge wurde doch irgendwo erwähnt, wie viel das Stargate-Programm kostet. Außerdem verschlingt der Bau einer BC-304 wohl mehr Geld, als den Antiker-Außenposten zu heizen.
    Sie hatte aber andere Möglichkeiten. Das Pentagon hat sich schon oft beschwert, dass das SGP zu viel Geld in Anspruch nimmt. Allerdings bezahlen sie weiter, da sie das SGP weiterführen wollen. Sie müssen das SGP weiterführen, für den Shutz der Erde. Sie haben also keine andere Option. Beim Stuhl gibt es jedoch eine solche Option. Einfach dorthin stellen, wo die wenigsten Unterhaltskosten sind. Area 51 ist optimal, da dort sowieso schon viel Technologien rumfliegen. Und da das pentagon nicht gerade scharf aufs Bezahlen ist, haben sie diese Entscheidung getroffen.

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  • Astrofan80
    antwortet
    Zitat von Badmacstone Beitrag anzeigen
    Den Stuhl auf Antarktis zu halten war zu teuer. Schon alleine die Heizkosten sie ungemein hoch. Vielleicht hätte man irgendwo in Nevada, oder einem anderen ort mit wenig Bevölkerung, den Stuhl platzieren können, wo dann ein (inoffiziell) neutraler Boden ist.
    Die Tatsache, wegen der Heizkosten den Stuhl zu versetzen ist ja wohl mehr als lächerlich. In einer SG-1 Folge wurde doch irgendwo erwähnt, wie viel das Stargate-Programm kostet. Außerdem verschlingt der Bau einer BC-304 wohl mehr Geld, als den Antiker-Außenposten zu heizen.

    In der Folge und in der deutschen Synchro wurde ja die Versetzung mit dem Atomwaffensperrvertrag erklärt. Was neutraleres als die Antarktis gibt es auf unserem Planeten wohl nicht.

    Die Deadalus wurde nicht repariert. Der Hyperraumantrieb ist ausgefallen. Stattdessen haben sie den Wurmlochantrieb benutzt.
    Col. Caldwell hat doch erwähnt, nachdem sie vom Superhive zu klump geschossen wurde, dass die Reparaturen wohl einige Wochen oder Monate dauern werden. Außerdem wurde dieser ominöse Wurmlochantrieb als deus-ex-machina erst erwähnt, als Atlantis aus dem Hyperraum gefallen ist.
    Zuletzt geändert von Astrofan80; 04.12.2009, 19:28.

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