Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

[0313] "Apophis' Rückkehr" / "The Devil you know"

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Nopper
    hat eine Umfrage erstellt [0313] "Apophis' Rückkehr" / "The Devil you know"

    [0313] "Apophis' Rückkehr" / "The Devil you know"

    1
    ****** eine der besten StarGate Folgen aller Zeiten!
    28,89%
    13
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was StarGate ausmacht!
    53,33%
    24
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    15,56%
    7
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    2,22%
    1
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0,00%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut StarGate unwürdig!
    0,00%
    0


    Sam wird zu den anderen Mitgliedern gebracht, wo sie erfährt, das ihr Vater nicht mehr lange leben wird. So plant SG-1 die Flucht von Netu. Sie zetteln einen Aufstand an der durch den Wärter der Sam das Leben gerettet hat beeinträchtig wird. Zu aller Überraschung stellt er sich als der Todgeglaubte Aprohis heraus. Er wurde durch Sokar wiederbelebt und als Wache auf Netu verbannt. Nun hat er die Herrschaft des Planeten übernommen und erfährt von der Ankunft Sok'ar´s. Die Chance für SG-1 um beide zu vernichten, die sie auch verwirklichen können, doch einem der Beiden ist wahrscheinlich die Flucht von dem explodierenden Raumschiff gelungen.

  • janus
    antwortet
    5 Sterne

    Teil zwei macht genau da weiter, wo der erste Teil aufgehört hat und setzt die Handlung konsequent fort.

    Leider wird hier mit Sokar ein interessanter Charkater genommen, der um einiges besser ist als Apophis und einen besseren Gegner abgegeben hätte. Dafür wird Apophis hier ein wenig düsterer dargestellt, was sicherlich mit seinem Schicksal begründet wird, immerhin etwas, was dass ganze etwas besser macht.

    Einen Kommentar schreiben:


  • hismoom
    antwortet
    Apophis hat schon was auf Lager: Ein Getränk, welches Halluzinationen erzeugt. Höhepunkt der Folge sind für mich die Versuche, Informationen zu erlangen.
    Wie kontaktiert man die Asgard, wo ist Sha'res Kind, wo verstecken sich die Tok'ra? Aber Jack, Daniel und die anderen setzen sich zur Wehr und täuschen Apophis.
    Das heißt, die Methoden sind wenig effektiv.

    Hier wird die Rivalität der Goa'uld deutlich. Jeder will Macht auf Kosten der anderen.

    Das Verhalten des Tok'ra gegenüber Teal'c zeigt: Die Tok'ra neigen leicht dazu, ihre Artgenossen und Verbündete zu opfern.

    Apophis' Auftreten war zwar gut, aber es schwächt den Charakter, wenn er immer nur durch Glück überlebt oder durch die Dummheit anderer. Das ist kein Zeichen eigener Stärke.

    Ich gebe 5 Sterne.

    Einen Kommentar schreiben:


  • garakvsneelix
    antwortet
    Der zweite Teil profitiert natürlich von all den Dingen, die ich schon im ersten Teil erwähnt habe, hat aber dann doch ein paar Dinge, wegen denen ich den Teil nicht direkt schlecht finde, nur merklich schlechter als den ersten.

    Im ersten Teil lobe ich ja noch sehr die Atmosphäre des Planeten und dass es eben auch mal ein etwas düsteres SG1 gibt. Das führt die Folge konsequent weiter, übertreibt es dann aber auch manchmal. Das mit dem Blut von Sokar passt ja ins Bild, aber ob man dann wirklich bei allen drei Mitgliedern die Ekelszene zeigen muss, wie sie das reingedrückt bekommen, sei dahingestellt. (Natürlich ist die Szene auch darum immer drin, weil man letztlich doch nicht so viel Material für den Zweiteiler hatte.)

    Insgesamt steht der zweite Teil in Sachen Spannung dem ersten kaum nach, aber die Art und Weise, wie die Spannung aufgelöst wird, gefällt mir nicht ganz. Da wird Sokar doch ziemlich schnell verbraten. Während alle anderen Goa'Uld immer und überall überleben und fliehen, wird der bisher Coolste von ihnen gleich bei seinem ersten Auftritt gegrillt. Finde ich schwach.

    Auf der Lobseite lassen sich die "Verhöre" der Teammitglieder durch Apophis erwähnen. Das erinnert schon an "Der Sturz des Sonnengottes", wo auch jedes Teammitglied mal so seine persönliche Szene mit Apophis hatte. (Sogar Teal'c bekam hier seine Szene geschenkt, als Apophis, die ansonsten doch eher lahme Socke, mal mit "Teal'c, hier spricht dein Gott Apophis" eine coole Szene spendiert bekam). Allerdings sorgten die Szenen in ihrer Zahl auch für einen kleinen Hänger in der Mitte.

    Die Situation zum Ende des Zweiteilers: Sokar ist nicht mehr, es lebe Apophis!

    Das ist einfach nicht so ganz die Entwicklung, die mir gefallen hätte. Apophis' Rückkehr war ja tatsächlich besser als erwartet, aber da hätte man sich schon spannendere Konstellationen überlegen können.

    Es kommt mir fast zu wenig vor, aber ich will den deutlichen Unterschied, den ich im Vergleich zu Teil 1 einfach sehe, doch auch punkterechnerisch darstellen und so gibt es (wenn auch starke)

    4 Sterne

    Einen Kommentar schreiben:


  • Badmacstone
    antwortet
    Grandioser zweiter Teil.
    Die Spannung von Tel eins wurde fortgesetzt. Apophis mit seiner neuen Visage sieht auch viel böser aus. Irgendwie habe ich Sokar aber gemocht, schade, dass er nicht weiter existiert. Nur die Tok'ra haben eigentlich nicht erreicht, was sie mit der Zerstörung von Delmak vorgehabt hatten. Apophis kann jetzt einfach die Flotte von Sokar übernehmen und seinen Kampf fortsetzen.
    Ganz klar 6 Sterne.

    In dieser Folge ist mir mal aufgefallen, dass der Sohn von Jack gestorben ist, die Mutter von Sam, die Eltern von Daniel und der Vater von Teal'c. Ist schon komisch, dass keiner von denen einen "normalen" Familienstand hat.

    Einen Kommentar schreiben:


  • SF-Junky
    antwortet
    Die Folge war in der Tat ziemlich gut. Apophis' Ansprache am Anfang war ja mal richtig furchteinflößend. Hier wirkte er zum ersten mal wie ein wirklich gefährlicher Gegner, was wohl auch daran liegt, dass er nicht mehr wie ein Milchbubi aussieht so wie in der ersten Staffel.

    Die Verhöre waren am Anfang, also bei Sam und Jack, ziemlich krass, aber dann wurde es doch öde. Dass Martouf lügen und Tarkin nicht sagen würde, wo die Rebellen wirklich sind, war klar; da habe ich eigentlich nur darauf gewartet, dass jetzt gleich Alderan trotzdem zerstört wird, wenn ihr versteht, was ich meine.
    Und diese Harsiesis-Kind-Story hat mich noch nie wirklich interessiert. Überhaupt finde ich Daniel langweilig, insofern war es zwar ganz nett, dass auch er gefoltert worden ist, aber so wirklich spannendes Zeug ist dabei ja nicht zutage gefördert worden.

    Teal'c darf derweil den Tok'ra bei einem Superbombenanschlag helfen. Nicht nur, dass ich es ein wenig seltsam finde, dass die Tok'ra mal eben einen Mond in die Luft sprengen (dessen Explosion seltsamerweise keine Erkennbaren Auswirkungen auf den Planeten hat, aber gut.), um einen Goa'uld zu erwischen, dieser Teil der Folge wirkte generell ziemlich blutleer und uninspiriert.

    Am Schluss geht es wieder mal recht schnell und SG-1 kann mit viel Peng Bumm befreit werden. Bin gespannt wie es weitergeht.

    5*

    Einen Kommentar schreiben:


  • irony
    antwortet
    Zitat von Astrofan80 Beitrag anzeigen
    Eine gelungene und spannende Fortsetzung der letzten Folge, die sogar noch etwas besser war und aus diesem Grund von mir 5 Sterne erhält. Der Zuschauer erfährt, dass Apophis das Auftauchen von SG-1 auf Ne’tu nutzen will, Sokar zu beseitigen um schließlich dessen Flotte zu übernehmen.
    Von mir gibt es auch fünf Sterne für die gelungene Fortsetzung. Das Prinzip, dass ein Goa'uld die Flotte eines getöteten Vorgängers übernehmen kann, fand ich schon etwas überraschend, ist aber auch irgendwie passend zum System der Goa'uld, die sich ja ständig "verbessern" wollen. Offenbar sind es wohl auch die Jaffa gewohnt, dass die "Götter" einander bekämpfen und sich so die politischen Verhältnisse ändern. So ein wenig bleibt aber dennoch das Loyalitätsproblem, denn warum sollte ein Jaffa plötzlich einem ehemaligen Feind dienen ? Gut, bei Apophis ist es hier nochmal etwas anders, aber eigentlich ist auch nicht klar, wie ein Jaffa diesen "Aufstieg" eines untergeordneten Goa'ulds bewertet.
    Zitat von Astrofan80 Beitrag anzeigen
    Interessant, aber erfolglos, wie Apophis an geheime Informationen des SG-1 Teams kommen möchte. Mittels des Tok’ra Erinnerungsgeräts und einer Wahrheitsdroge versucht er von Carter den Iris-Code, von O’Neill die Asgardheimatwelt, von Martouf den Tok’ra Stützpunkt und von Daniel das Verbleiben des Harsesis Kind zu erfahren.
    Solche Details machen Apophis recht interessant, seine Attacken sind nicht völlig plump, und er riskiert auch persönlich immer sehr viel. Am Ende der Folge ist er offenbar stärker als je zuvor, wobei es wohl so aussieht, dass er am Anfang, als er der Erde einen Besuch abstattete, eher eine kleine Nummer unter den Goa'uld war. Erst mit dem Einmischen von SG-1 in die galaktische Politik fallen die Goa'uld wie Dominosteine, und es kommt zu größeren Bewegungen in den Machtverhältnissen, scheint es mir.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Bill "Husker" Adama
    antwortet
    Ich habe auch fünf Sterne gegeben.
    Interessante Story und der Apophis war auch dabei .
    Und wieder ein paar coole Sprüche von Jack

    Einen Kommentar schreiben:


  • McKay16
    antwortet
    Zitat von molok Beitrag anzeigen
    Das war mal eine gute Folge. Das mit Aphopis auftritt fand ich einfach super. Ich schließe mich der mehrheit an und vergebe:

    5 Sterne
    Ja ich schließe mich auch der Mehrheit an 5 Sterne die Folge hat mir echt gefallen.

    Und Aphopis der auch mal wieder dabei war , (der will woll einfach nicht tot bleiben, sowas blödes aber auch. )

    Einen Kommentar schreiben:


  • Keymaster
    antwortet
    In dieser Folge überschlagen sich die Ereignisse wieder einmal förmlich.
    Aphosis zeigt hier mal wieder das er ein ganz schön zäher Brocken ist und durchaus einiges an Führungsqualitäten hat. die Kombination mit von Sokars Blut mit dem Tokra´Gerät ( das man ja schon aus einigen früheren Folgen kennt ), war überaus Einfallsreich. Dagegen war ich von Sokar etwas enttäuscht als so mächtiger Goa´uld, hätte er normalerweise etwas mistrauischer seien müssen, als Aphosis denn Lord seinnes Gefängnisplaneten getötet hat.

    Die Folge war ziemlich spannend und hat gezeigt, das der Rat der Tok´ra durchaus eigene interessen ha und im Ernstfall auch bereitwillig die eigenen Leute Opfert.


    ***** Sterne für eine Ansich gute Folge.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Marvek
    antwortet
    Apophis ist für SG der bedeutenste Goa'uld, erst wenn er tot ist, werden in der Serie wohl alle anderen Goa'uld für unwichtig erklärt und das Problem dann als gelöst dargestellt.
    Hat er denn soviel Sympathiecharakter, dass er hier zurückkehren darf ?

    Zitat von Spocky Beitrag anzeigen
    Huch, die Flucht war erst hier? Dann gibts halt hier 6 Sterne. Den Rest hab ich ja schon im vorigen Thread geschrieben
    Das kommt davon, wenn Doppelfolgen am Stück ausgestrahlt werden, ging mir ähnlich.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Sam Fan
    antwortet
    6 Sterne ******
    eine einfach tollle Folge mit Kindheiterinnerungen von Sam und der Rückkehr von Apophis und der spektakulären Flucht von Netu echt klasse^^

    Einen Kommentar schreiben:


  • Meggilulu
    antwortet
    Ich fande die Folge richtig gut. Die Story wurde gut dargestellt. Meiner Meinung nach finde ich das der 2 Teil besser war als der 1 Teil. Es wure auch gut dargestellt wie Ampophis zurück gekert ist. Mann erfährt hier in der Story viel über Ampophis man erfährt auch hier bisschien über Sams kindheit. 5 Sterne

    Einen Kommentar schreiben:


  • MMK
    antwortet
    6 Sterne

    Der zweite Teil (Was ich immer hasse sind nochmals synchronisierte Zusammenfassungen, weil man, aus welchen gründen auch immer, nicht auf das Material von einer Folge vorher zugreifen will).

    Apophis ist endlich wieder da und diesmal ist anfangs nicht nur O'Neill "frech" sondern auch Daniel (Er versaut nach eigenen Worten auch sehr gerne den Tag von Apophis) - wahrscheinlich färbt das Verhalten von Jack langsam ab.

    Apophis omminöse Gesichtsverletzung stammt wohl von der Folter durch Sokaar - diese übersteht ein menschlicher Körper mit einem ausgewachsenem Goa'Uld zweifellos besser als ein "normaler Mensch" - seine Vernarbung scheint sich innerhalb der Folge leicht zu vermindern, sein Auge ist ohnehin erhalten geblieben. Ich rechne damit dass wir Apophis irgendwann vielleicht nochmal wiedersehen - mit völlig intaktem Gesicht.

    Bei den Verhören bei Apophis ist das Einflössen sichtlich eklig. Erneut blicken wir in die Vergangenheit, wobei O'Niells Sohn sichtlich und verständlicherweise ein anderes Kind ist, als das was zwei Staffeln früher auftritt. Der gut platzierte Bluff von Martuf (nun hören wir auch kurz die Stimme von Jolinar) ist hierbei ganz wesentlich für den Erfolg und auch Daniels gute Nehmerqualitäten sind strategisch wertvoll (erneut Charakterzüge von Jack).

    Dass die Tok'Ra zu so radikalen Waffen greifen ist schon erstaunlich - immerhin sterben mit Sicherheit auch viele Unschuldige bei der Zerstörung von Netu.

    Wie sich Apophis wieder aus der Gewalt von Sokaar befreit ist gut umgesetzt, dabei wird deutlich, dass Sokaars Handgerät nicht durch sein eigenes Kraftfeld hindurch verwendet werden kann, sein darauffolgender Schrei erinnert an den von Ruafo in Star Trek 9 - Der Aufstand.

    Es ist wohl ziemlich sicher, dass Sokaar tot ist, die Explosion des Mondes hat er bestimmt nicht überstanden. Nur Apophis hat sich zuvor auf den Planten gerettet wartet wohl nur auf seinen nächsten Auftritt in der Serie.

    Durch das Erwähnen von Eistee, Klimaanlage und Alaska wird die Hitze der Doppelfolge nachträglich nochmal spürbar. Mit etwas Glück ein Sieg auf der ganzen Linie - der mächtigste Systemlord "zum Teufel gejagt" - ein grosser Erfolg. Nun mal sehen wer als nächstes abgesägt wird...

    Einen Kommentar schreiben:


  • O,niel
    antwortet
    Die Folge war nicht schlecht. Nur der Hintergrund, als sie auf den Planeten kammen, sah nicht so toll aus. Ich hab ***** Sterne gegeben. Auch das und wie Apophis zurückgekehrt ist war echt gut gemacht.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X