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[213] "Bündnisse" / "Alliances"

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    #16
    Ich finde auch, dass man der Folge durchaus vier Sterne geben kann. SGU scheint die Langatmigkeit, die in der Vergangenheit viele Folgen geplagt hat, in dieser Phase der Serie erfolgreich hinter sich gelassen zu haben.

    Dass dieser Angriff auf die Erde kein auf symmetrischer Kriegsführung basierender Großangriff, sondern ein terroristischer Anschlag war, passt ja auch irgendwie zum Trend der Zeit. Und es muss ja auch nicht der letzte Angriff gewesen sein. Das offene Ende war auch ganz nett, obwohl ich sehr stark davon ausgehe, dass es keinen Supergau auf der Erde gegeben hat (das würde irgendwie gar nicht zu Stargate passen). Und selbst Varro konnte sich heute mal nützlich machen.

    Zu bemängeln (über einige bereits genannte Punkte hinaus) habe ich nur Kleinkram:

    - Es ist ein netter Touch, dass Greer bisher als einziger noch nicht die Kommunikationssteine verwendet hat, aber ihn dann dazu zu zwingen, ist vielleicht etwas übertrieben. Zumal sicherlich noch andere Leute Interesse gehabt hätten.

    - In dem Gespräch zwischen Young und Telford ist noch mal deutlich geworden, wie albern es eigentlich von der Handlung her ist, dass unmittelbar nach dem Auftreten eines zweiten Telford der erste verstirbt. Ich hätte als Autor das Gespräch wahrscheinlich weggelassen und den Zuschauer einfach voraussetzen lassen, dass Telford über das Schicksal seines anderen Ich informiert worden ist.

    - Es ist vielleicht etwas dick aufgetragen, dass die Bombe so viel Strahlung emittiert, wenn Varro dann einen Weg weiß, wie man sie manuell entschäft, indem man sich durch ein Hologramm durchtastet. Ich weiß auch nicht, warum in den Trümmern ein Geigerzähler lag. Und dass Wray die Signifikanz der Messwerte einschätzen kann, ist zumindest auch ungewöhnlich, wenn auch nicht komplett unmöglich.

    - Das mit dem LA-Piloten war vielleicht auch etwas weit hergeholt.

    - Ich finde es immer wieder seltsam, wenn eine Serie als "erwachsener" rüberkommen will, indem sie abgetrennte Körperteile etc. zeigt. Das wirkt auf mich eher wie ein Teenager, der erwachsen sein will. Hat Erwachsensein nicht eher etwas mit Reife zu tun?

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      #17
      Zitat von forumblue Beitrag anzeigen

      - Es ist vielleicht etwas dick aufgetragen, dass die Bombe so viel Strahlung emittiert, wenn Varro dann einen Weg weiß, wie man sie manuell entschäft, indem man sich durch ein Hologramm durchtastet. Ich weiß auch nicht, warum in den Trümmern ein Geigerzähler lag.
      Gehört vielleicht zur Standardausrüstung in US-Geheimdienstgebäuden? Nach dem 11. September könnte ich mir das vorstellen.


      Und dass Wray die Signifikanz der Messwerte einschätzen kann, ist zumindest auch ungewöhnlich, wenn auch nicht komplett unmöglich.
      Nein, das ist gesundes Allgemeinwissen. Wenn das Ding auf mehr als 4 Sievert ausschlägt, dann ist das zu 50 % tödlich. Mehr als 7 Sievert gelten als 100 % tödlich.

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        #18
        Der Geigerzähler lag übrigens nicht zufällig herum, sondern es waren Meßteams im Stützpunkt unterwegs, um alle abzuchecken.

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          #19
          Ich hab irgendwie was völlig nicht mitbekommen. Wieso Lebt Telford?

          Ich hatte das so verstanden das Telford in "unserer" Zeitlinie gestorben is als er an die Waffenplattform kam. Und der andere war aus der Zukunft und hat mit uns doch eigentlich nichts mehr zu tun oder?
          http://bfbc2.elxx.net/sig/clean8/pc/Bubfen.png

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            #20
            weis den keiner wie das passiert is?
            http://bfbc2.elxx.net/sig/clean8/pc/Bubfen.png

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              #21
              Der lebende Telford ist der aus der Zukunft, welcher erfolgreich auf die Erde gereist ist.
              I am altering the movie. Pray I don't alter it any further.

              - George Lucas

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                #22
                Zitat von Bubfen Beitrag anzeigen
                Ich hab irgendwie was völlig nicht mitbekommen. Wieso Lebt Telford?
                Das habe ich mich auch gefragt!
                In der Folge davor benutzte Telford1 die Kommunikationssteine und tauschte mit Telford2. Dann wurde Telford2 von Rush2 auf dem Vorhutschiff getötet und somit müßte doch auch Telford1 tot sein!

                Nun zu Folge:
                Ich fand diese Kommunikationssteinepisode extrem langweilig, da es bis jetzt schon genügend Folgen mit ähnlichem Ablauf gab. Tauschen der Körper, dann irgendwelche Intriegen und ein Zwischenfall, einfach langweilig und öde!
                Einzig und alleine Camile rettet für die Folge einen zweiten Stern, weil sie ihre Rolle sehr gut spielte und die Führung in die Hand nahm.
                Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2019
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                  #23
                  Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen
                  Das habe ich mich auch gefragt!
                  In der Folge davor benutzte Telford1 die Kommunikationssteine und tauschte mit Telford2. Dann wurde Telford2 von Rush2 auf dem Vorhutschiff getötet und somit müßte doch auch Telford1 tot sein!
                  Er hat mit Rush getauscht und nich mit Telford.
                  http://bfbc2.elxx.net/sig/clean8/pc/Bubfen.png

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                    #24
                    Zitat von Bubfen Beitrag anzeigen
                    Er hat mit Rush getauscht und nich mit Telford.
                    Bist du dir da sicher? Ich meine er hat gesagt er will mit sich selbst "tauschen"!
                    Und wenn er auch mit Rush getauscht hat, dann müßte Rush tot sein, was er aber nicht war, den der blieb auf dem Vorhutschiff zurück und benutzte den Stuhl der Antiker.
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                      #25
                      Wie schon einmal erklärt WOLLTE Telford 1 mit Telford 2 tauschen. Er hat es abr NICHT getan. Young meinte doch, dafür wäre später auch noch Zeit. Ausserdem war zu diesem Zeipunkt schon Telford2 drüben auf der Destiny1. Es wäre pure Zeitverschwendung gewesen den Leiter der Mission zurück auf die Destiny2 zu holen und dann mit sich tauschen zu lassen.

                      Zu keiner Zeit gab es eine Steinverbindung zwischen Telford 1 und Rush1 oder Telford2 auf Destiny2 und auch nur kurz zwischen Telford1 und Rush1 auf Destiny1 nachdem alle durchs Tor gegangen waren. Darum lebt Telford1 noch. Ich hoffe jetzt ist es klarer.
                      Han:"Wie stehen unsere Aktien?"
                      Luke:"Unverändert."
                      Han:"So schlecht also?"
                      Bei langeweile hier klicken: Viel Spaß

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                        #26
                        Die folge war ja ganz nett soweit. Nicht wirklich etwas, was wir noch nie gesehen hätten.

                        Jetzt kommen zwei "aber"
                        1) Was sollte das ganze?
                        Die Destiny hat mehr Schaden abbekommen - wie die Senatorin auch so schön anmerkt, dass die Destiny nur kaputter wird seitdem die Menschen da sind. Einen Report können sie nicht machen d.h. es wird wohl nochmal jemand aufs Schiff kommen müssen. Und zwar steht die LA für ihre Bedrohung auch mal ein, aber so wirklich befriedigend war das nicht d.h. wir werden sie wieder sehen (spannender ist das deshalb für mich auch nicht geworden).

                        2) Camille und Greer
                        Ich mag die beiden zusammen. Sehr unwirkliches Gespann, das trotzdem funktioniert. Sie heben für mich die Folge. Wir haben zwar das typische Katastrophen-Duo, das sich erst aneinander reibt und dann doch irgendwo miteinander kann, aber hier machen es es die Charaktere nicht so "öde". Ich hätte das Ende nicht gebraucht, wo Greer von seiner Mutter erzählt (ist die nicht tot?), das war zu viel des guten, aber alles in allem doch ganz ok.

                        4****
                        "We don't want him, we want you" "This isn't a Dating service" - Hawks & McQueen
                        "The Borg wouldn't know fun if they assimilated an amusement park." - B'Elanna Torres in Tsunkatse
                        "Das Universum beherrschen ist ein Hobby, keine Zwangsneurose." - Moogie | "Check"
                        "Peace and Chicken!" - Homer Simpson in The Greatest Story Ever D'ohed

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                          #27
                          Dafür, dass in der Episode der große Angriff der Luzianer Allianz mit zerstörtem HQ, Explosionen und verstrahlten Orten und Personen thematisiert wird, ist die Episode erschreckend langweilig. Ereignislos. Stimmungsarm. Auch auf der Destiny passiert kaum spannendes. Da haben wir einen neuen Wissenschaftler an Bord welcher angeblich Rush besser kennt aber es wird weder Freund- noch Feindschaft geboten. Nicht dass ich so Schwarz/Weiss-Denken grundsätzlich brauche, aber das hätte der Episode zumindest mal ein wenig Würze gegeben. Auf der Erde suchte man diese ja vergeblich. Greer und Camille irren durch die Gänge und behaupten verstrahlt zu sein. Ja, behaupten, denn gesehen hat man davon ja nichts. Pokerface. Bei beiden, nicht nur bei Bad-Ass-Greer. Da war der Wissenschaftler auf der Destiny noch emotionaler. Zumindest für 10 Sekunden, denn dann war dieses Thema auch schon wieder abgehandelt.

                          Ne, ganz ehrlich, das war nix. Sind für diese Episode die gleichen Leute verantwortlich, welche noch in SG1 klasse Episoden produziert haben? Was für ein Abstieg. 2 Sterne.
                          "Ich bin ja auch satt, aber da liegt Käse! " | #10JahresPlan
                          "Bajoranische Arbeiter...." - Hamburg Silvester 2016/17

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                            #28
                            Das war also der Großangriff der LA? Ein Gebäude stürzt ein?
                            Radioaktivität, Bombenentschärfung mit Tipps des "guten" LA-Mannes bringen aber keine Spannung.

                            Wray und Greer mögen sich zwar , aber mich langweilt ihr Herumirren.

                            Die Besucher auf der Destiny sind zwar wenig interessant, das gilt aber nicht für ihr Schicksal. Ihre Körper auf der Erde wurden verstrahlt, und sie sind so dem Tode geweiht. Dieses Thema wird aber nur kurz angerissen, der Senatorin scheint es kaum zu berühren, der Wissenschaftler versucht vergeblich zu tricksen. Hier hätte eine intensivere Auseinandersetzung erfolgen können.
                            Für US-Senatoren ist die Destiny jedenfalls ein gefährliches Pflaster.

                            Ich gebe 2 Sterne.

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                              #29
                              Also ich fand den Grundplot jetzt auch nicht so spannend, die LA versucht also die Erde anzugreifen, das Schiff kracht aber in ein Gebäude und so bekommt die Erde noch die Chance die Bombe zu entschärfen. Und es war auch schnell klar, dass der überlebende Soldat Mitglied der LA ist.
                              Einzig interessant fand ich noch die Thematisierung mit den sterbenden Körpern im Gebäude, die Senatorin nimmt es natürlich heroisch, während der Wissenschaftler versucht sein Leben zu retten und auf der Destiny in einem fremden Körper bleiben zu können.
                              Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
                              die Internationale erkämpft das Menschenrecht


                              das geht aber auch so

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