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[502] "Die rote Königin" / "Red Queen"

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    [502] "Die rote Königin" / "Red Queen"

    US Erstausstrahlung: 01.05.2018 (The CW)
    Deutsche Erstausstrahlung: 03.01.2019 (Sixx)

    Regie: P.J. Pesce

    Handlung:
    Octavia sieht sich gezwungen, den Ratschlag eines überraschenden Alliierten anzunehmen als die Zukunft des Bunkers und aller Bewohner auf dem Spiel steht. (Quelle)
    5
    ****** Die beste Folge aller Zeiten!
    20,00%
    1
    ***** Sehr gute Folge!
    40,00%
    2
    **** Gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    20,00%
    1
    *** Vollkommen durchschnittliche Folge!
    0%
    0
    ** Relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    20,00%
    1
    * Die schlechteste Folge aller Zeiten!
    0%
    0
    Zuletzt geändert von Rommie's Greatest Fan; 05.01.2019, 20:57.
    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2018
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    #2
    Rückblick Nr. 2, diesmal aus dem Bunker.

    Eine Art Gerichtsverhandlung wird da gerade abgehalten. Jemand hat offenbar Leintücher gestohlen.
    Als Strafe kommt u.a. Steinigung zur Sprache...

    Da hört man Geräusche von draussen.
    Ob so ein Atombunker mit meterdicken Betonwänden wirklich solche Geräusche durchlässt? Egal. Ally ist überzeugt, dass es Clarke sein muss. Sie will die Tür öffnen.
    Mit Kane geht sie zum Eingang, will mit Schutzanzug die Luke öffnen. Letztes Mal war das allerdings nur durch 2 Personen möglich, eine im Kontrollraum, eine an der Tür. Tja, das hat man wohl vergessen. Jetzt reicht ein Knopfdruck an der Luke.
    Sie geht aber trotzdem nicht auf. Es liegen offenbar zuviele Trümmer drauf.

    Techniker-Meeting.
    Jaha ist überzeugt, dass sich die Luke niemals öffnen lassen wird. Weder jetzt, noch in 5, noch in 100 Jahren. Zuviel Trümmermasse muss da nach seinen Berechnungen drauf liegen.
    Man hat hier also einen Super-Duper-Endzeit-Bunker. Gebaut von einer Sekte mit allem damaligen technischen Schnick-Schnack. Und das Ding hat einen einzigen Zugang, welcher so konstruiert wurde, dass das durchaus erwartungsgemäss darüber einstürzende Gebäude diesen Zugang mit tonnenweise Geröll verschüttet.
    Die Architekten gehören gefloatet!!

    Weiter zeigt sich, dass die Selbstversorgung wohl doch nicht für alle für 5 Jahre ausreicht.
    Man diskutiert bereits vorsorglich über "population-reduction". Hatten wir ja auch schon mal. Wie floated man wohl unter dem Boden?

    Wie üblich nehmen dieses Problem dann aber wieder ein paar Rebellen selbst in die Hand. Aus den Reihen der Arkers, notabene. "We're taking back what's ours!" Jawoll!
    Sie schlitzen ein paar Groundern die Kehle auf, und schliessen sich auf der Farm-Ebene ein, bzw. alle anderen aus. Sollen die doch alle verhungern.
    Krieg im Bunker. Schon nach wenigen Wochen. Wer hätte das gedacht...

    Aber Jaha, der ausnahmsweise mal nicht unter den Aufrührern ist, sondern wie einige weitere Leute von Skeikru nun ebenfalls vom Versorgungstrakt des Bunkers ausgeschlossen wurde, weiss einen Weg, die Türen zu öffnen. Allerdings tut er dies nur, wenn sichergestellt wird, dass nur die Schuldigen bestraft werden. Ein recht frommer Wunsch, in dieser dunklen Hass-Welt.

    Octavia rettet schliesslich die Situation, indem sie ein Dutzend rachsüchtige Grounder abschlachtet. Endlich spritzt mal wieder so richtig viel Blut! Die restlichen Grounder unterwerfen sich ihr anschliessend.
    Also öffnet Jaha die Tür und die Aufständischen werden festgenommen.

    Daraufhin stirbt Jaha. Endlich mal was positives.
    Die Strafe für die Aufrührer: Sie dürfen in einer Arena gegenseitig um ihr Leben kämpfen. Konklave-Rules!


    6 Jahre später.
    Seither werden offenbar regelmässig solche Gladiatorenkämpfe um Leben & Tod abgehalten. Um die Population zu dezimieren. Nette Variante, Underground-Floating sozusagen. Und vor allem so schön blutig.
    Die Idee dazu hatte die neue Herrscherin, die von ihrem Thron aus zuschaut. Ave Octavia, die Todgeweihten grüssen Dich!

    Die nächsten Kämpfer werden in den Ring gerufen. Einer von ihnen ist Kane!

    Cliffhanger...


    Alles in allem eine relativ langweilige Folge, da sie ausschliesslich nur im Bunker spielt.
    Und natürlich: dunkel, blutig, gewalttätig.

    Coexistence is impossible!

    Don't Panic

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      #3
      Zitat von One of them Beitrag anzeigen

      Techniker-Meeting.
      Jaha ist überzeugt, dass sich die Luke niemals öffnen lassen wird. Weder jetzt, noch in 5, noch in 100 Jahren. Zuviel Trümmermasse muss da nach seinen Berechnungen drauf liegen.
      Man hat hier also einen Super-Duper-Endzeit-Bunker. Gebaut von einer Sekte mit allem damaligen technischen Schnick-Schnack. Und das Ding hat einen einzigen Zugang, welcher so konstruiert wurde, dass das durchaus erwartungsgemäss darüber einstürzende Gebäude diesen Zugang mit tonnenweise Geröll verschüttet.
      Die Architekten gehören gefloatet!!

      .
      Naja Erwartungsgemäß würde ich jetzt nicht sagen, das Gebäude hat einen Atomkrieg oder besser Atommassaker überstanden. Plus 100 Jahre keine Wartung oder noch schlimmer weitere Zerstörungen durch die Grounder. Erst eine Monster Wolke das alles auf seinem Weg sogar Pyramiden zerstört hat das Gebäude in die Knie gezwungen. Und soviel ich weiß war der Eingang doch nicht unter dem Turm sondern daneben in einem Gebäude oder nicht? Wären sie im Bunker gewesen nach den Atombomben hätten sie mit einem Lächeln rauskommen können.
      Ich war nie gut in Sig Schreiben*sniff* Schenkt mir wer eine:)

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        #4
        Zitat von Kirika Beitrag anzeigen
        Naja Erwartungsgemäß würde ich jetzt nicht sagen, das Gebäude hat einen Atomkrieg oder besser Atommassaker überstanden. Plus 100 Jahre keine Wartung oder noch schlimmer weitere Zerstörungen durch die Grounder. Erst eine Monster Wolke das alles auf seinem Weg sogar Pyramiden zerstört hat das Gebäude in die Knie gezwungen. Und soviel ich weiß war der Eingang doch nicht unter dem Turm sondern daneben in einem Gebäude oder nicht? Wären sie im Bunker gewesen nach den Atombomben hätten sie mit einem Lächeln rauskommen können.
        Dass das Gebäude den Atomkrieg überstanden hat, ist ja an sich schon unwahrscheinlich. Von sowas muss man ausgehen, wenn man sowas konstruiert.
        Ich dachte auch der Eingang wäre nicht unter dem Turm, aber irgendwann wurde, so meine ich, gesagt, der Turm darüber sei eingestürtzt.
        Aber darum geht's ja eigentlich nicht.
        Egal was für ein Gebäude darüber steht, man muss damit rechnen dass dieses zerstört wird und/oder einstürzt.
        Man baut nun mal nicht einen Atombunker, der +1000 Leute über Jahre vor Krieg und atomarer Verwüstung geschützt beherbergen soll, mit nur einer nach oben (!) gerichteten Mini-Luke. Man baut eigentlich auch nicht einen Bunker dieser Grössenordnung mit nur 1 Eingang.
        Man würde die Eingänge auf jeden Fall so konstruieren, dass sie nicht verschüttet werden, oder zumindest freigesprengt werden könnten. Aber ganz bestimmt nicht mit einer einzigen, sich nach oben öffnenden Luke.


        Coexistence is impossible!

        Don't Panic

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          #5
          Ich meine in der Folge gesehen zu haben das die intakten 10 Stockwerke weiter weg sind als wo Clarke in die Trümmer klettert. Jetzt weiß ich natürlich nicht wie weit sie drin sich bewegt. Man darf aber auch nicht vergessen das die Erbauer nicht die Regierung gewesen sind. Wahrscheinlich haben sie etwas genommen und erweitert. Aber die viel bessere Frage ist doch wie zum Teufel haben sie den Bunker Geheim !!! unter einer Stadt gebaut? Waren die ganze Bewohner Mitglieder?

          Aber wer weiß vielleicht war der Bunker ja vor dem Turm da aber je nach Größe der Bombe kann man sicher erwarten das der Turm standhält, und Polis wie auch immer sie vorher hieß war sich kein Heißes Ziel wie Norad oder DC also konnte man sicher davon ausgehen das man keine direkten Treffer überstehen muss.



          Aber ja gebe dir Recht ist nicht die Beste Stelle für einen Bunker. Aber wenn man sieht was für ein Aufwand betrieben wurde um zu verhindern das einer reinkommt kann man verstehen wenn es nur 1 Eingang gibt. Und wer weiß vielleicht gibt es ja doch ein 2ten nur halt sehr gut Versteckt und nur dem Erbauer/Führer der Sekte bekannt.
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            #6
            Zitat von Kirika Beitrag anzeigen
            Aber ja gebe dir Recht ist nicht die Beste Stelle für einen Bunker.
            Es geht weniger über die Stelle, sondern die Art des Zugangs.
            Wenn man so einen Bunker baut, geht man von katastrophalen Vorgängen aus. Einer davon ist Krieg. Und im Krieg wird sehr vieles zerstört. Mit oder ohne Atombombe, und nicht nur an "heissen Zielen". Zumindest muss man damit rechnen, bei der Planung.
            Wer sowas baut, gerade in solchen Dimensionen, überlegt sich also ziemlich viel. Technik, Energie, Wasser, Nahrung, Sicherheit, etc. Dazu gehört auch "wie kommen wir wieder raus?". Und da ist eine ungeschützte Klappe nach oben so ziemlich die dümmste Idee.

            Und ja, die Frage, wie man sowas überhaupt unbemerkt unter einer Stadt bauen kann, ist natürlich auch berechtigt.

            Übrigens: Die gesamte Technik, Maschinen, Motoren, Betten, Tische, eigentlich die ganze Einrichtung wurde dann wohl alles reingeschafft, bevor man das Bunker-Dach betoniert hat. Weil durch diese Luke geht das ja wohl nicht.
            Ergo: Unrealistischer Unsinn

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            Don't Panic

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              #7
              zu was es doch gut ist, wenn es heftig schneit und der Fernseher deshalb nicht geht....


              Jaha macht Octavia klar, daß die Bewohner reduziert werden müssen, weil sonst keiner überlebt. Aber Octavia weigert sich genauso wie früher auf der Ark vorzugehen. Sie befiehlt die Essensrationen zu halbieren.

              Cooper, die Leiterin der Farm, geht ihren eigenen Weg.
              Sie übernimmt die Farm als sich die meisten Skypeople dort aufhalten und versperrt die Tür. Kane und Abby läßt sie in Handschellen anketten.
              Leider sind auch einige draussen geblieben. Nylah, Jaha mit dem Jungen, Miller und natürlich Octavia.
              Alle anderen Grounder machen jetzt Jagd auf die Skypeople. Jeder kämpft gegen jeden um sich möglichst viel Vorräte zu sichern.
              Jaha sieht eine Möglichkeit die Tür kurz zu schliessen, fordert aber von Octavia daß sie einen Weg findet, daß die Grounder die versuchen die Tür aufzubrechen dann nicht sofort alle zu töten die innerhalb der Farm sind. Nur die Schuldigen sollen bestraft werden.
              Octavia soll lernen daß der Tod für alle der Feind ist den sie bekämpfen muss. Jeder der gegen Regeln verstößt, und Überleben aller gefährdet, ist somit der Feind.
              Octavia stellt sich der Meute vor der Tür.

              Sie sollen wählen. Nur wer für one-kru ist, ist nicht der Feind.
              Sie tötet etwas 10 Grounder die sich ihr entgegenstellen, dann legt der Rest die Waffen nieder.
              Jaha öffnet die Tür. Cooper und ihre Leute werden gefangengenommen.
              Aber er wurde bei der Säuberungsaktion der Grounder schwer am Bauch verletzt. Sinclair und Abby können ihm nicht mehr helfen. er stirbt. Ringt Octavia das Versprechen ab sich um den Jungen zu kümmern.

              Gaya (Indras Tochter und Führerin des Nightbloodkultes) hat endlich Respekt vor Octavia. Sie fordert daß sie sich blutverschmiert wie sie gerade ist vor das Volk stellt.

              Octavia macht klar, daß es nur Onekru gibt wenn sie überleben wollen. Und sie führt den Gladiatorenkampf des alten Roms wieder ein. Gleiche Regeln wie beim Konklave. Wer überlebt, darf weiterleben. Dann wirft sie ihr Schwert in die Arena. Cooper greift sich als erste das Schwert und tötet gleich 3 der Umstehenden.

              Sechs Jahre vergehen.
              Inzwischen in der Boden der Rotunde rot verfärbt. Gerade hat einer den Kampf überlebt und wird von Octavia begnadigt. Dann wird die nächste Gruppe hereingeführt.
              Unter ihnen Kane.
              Indra ist entsetzt und Octavia schließt kurz die Augen.
              Octavia wurde zu Beginn im Bunker von Indra als Osleya angesprochen, übersetzt respektvoll Champion.
              Inzwischen wird sie Blodreina genannt. Blutkönigin.

              Tote:
              mindestens 10 Tote vor der Farm-Tür (Octavia)
              weitere etwas 10 Tote im 1. Gladiatorenkampf
              danach unbekannte Anzahl beim Gladiatorenkampf der nächsten 6 Jahre


              ... na da bin ich mal gespannt wie es nächste Woche weitergeht und was Kane wohl verbrochen hat...
              ZUKUNFT -
              das ist die Zeit, in der du bereust, dass du das, was du heute tun kannst, nicht getan hast.
              Mein VT: http://www.scifi-forum.de/forum/inte...ndenz-steigend
              Captain Future Stammtisch: http://www.scifi-forum.de/forum/inte...´s-cf-spelunke

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                #8
                Die zweite Folge hat mir sehr gut gefallen, endlich sieht man nämlich was genau im Bunker los ist. Wie zu erwarten gibt es auf beiden Seiten Leute, die gegen die neue Gemeinschaft sind und auch vor Mord nicht zurück schrecken. Hierbei hat es mir sehr gut gefallen das Octavia nach nicht mal 50 Tagen schon vor ihr erstes großes Problem gestellt wird, welches sie zwingt die Anführerin zu werden, die sie nicht sein will. Ich finde sie hat das Problem sehr gut gelöst, auch wenn sie sich die Lösung mehr oder weniger von den alten Römern abgeschaut hat. Bei diesem Handlungsstrang hat mir Octavias Kampf besonders gut gefallen, dieser zeigte nämlich das sie mittlerweile zu einer extrem gefährlichen Kämpferin geworden ist.
                Etwas gestört hat es mich das der Bunker keinen zweiten Zugang hat, ich finde das nämlich sehr unglaubwürdig, da man normalerweise immer einen Notausgang einplant, besonders bei einem so großen Bauwerk. Ich vermute ja mal das es trotzdem einen gibt und dieser bald gefunden wird.
                Ich gebe der Folge somit fünf Sterne.
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                  #9
                  Sehnsüchtig wird natürlich ( Zusammenlaufende Geschichten ) erwartet was im Bunker los ist. Vorgefunden wird eine Octavia ( RedQueen ) die sich eher als Kiergerin und nicht als Anführerin sieht. Die alte Weisheit vom ungewollten Anführer also. Sie versucht die "Onekru" ( alle Stämme sind eins ) zu festigen und alte hierarchische Ansprüche zu unterbinden, da ihre Philosophie wohl ist das Sie nur gemeinsam als eine Einheit stark sein können.

                  Natürlich gibt es auch eine größere Rebellion im Sinne eines Ressourcenstreites, der mal wieder durch Teile der bösen Skykru angezettelt wird. Was für ein Glück, Jaha ist Müde und wird somit Wort wörtlich ausgeschlossen. Sein Fachwissen bringt die Lösung und seine Verweigerungshaltung die Tore der Farmstation zu öffnen, zwingt Octavia als Anführerin tätlich zu werden. Ein wirklich spannender Plot.

                  Das Ende dieser Episode erinnert stark an Madmax und die üblichen Rangelein ich hatte die Szene über, geistig immer diese TOS Musik im Kopf:
                  https://www.youtube.com/watch?v=s0bClUp9I6w ,
                  Und natürlich ist Roms Lösung überhaupt nicht gut, wahrscheinlich jedoch erschreckend effizient. - Der stärkere Überlebt. „ "Ave Octavia , ein hoch auf die Rote Königin". …..Und hoffentlich „"primo Victoria"“ für Kane.

                  3 Sterne
                  Zuletzt geändert von Infinitas; 06.01.2019, 01:36.
                  Star Trek TOS: Heldinnen in Strumpfhosen

                  "5 Barren Latinum das du wieder antwortest" - Wettschulden sind Ehrenschulden. Wo sind nun meine 5 Barren Latinum ?
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion

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                    #10
                    Zitat von Infinitas Beitrag anzeigen
                    Und natürlich ist Roms Lösung überhaupt nicht gut, wahrscheinlich jedoch erschreckend effizient. - Der stärkere Überlebt. „ "Ave Octavia , ein hoch auf die Rote Königin". …..Und hoffentlich „"primo Victoria"“ für Kane.
                    Und zudem wirkt diese Lösung dem "Überbevölkerungsproblem" entgegen.
                    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2018
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                      #11
                      Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen

                      Und zudem wirkt diese Lösung dem "Überbevölkerungsproblem" entgegen.
                      Ja das meinte ich mit "erschreckend Effizient" . Im weiteren Verlauf findet dieses "Mad Max Szenario" zwar seine Gründe ( spannende und blutige Gründe ) aber gut ist das nun wirklich nicht
                      Zuletzt geändert von Infinitas; 06.01.2019, 12:18.
                      Star Trek TOS: Heldinnen in Strumpfhosen

                      "5 Barren Latinum das du wieder antwortest" - Wettschulden sind Ehrenschulden. Wo sind nun meine 5 Barren Latinum ?
                      https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion

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                        #12
                        Zitat von Infinitas Beitrag anzeigen
                        Ja das meinte ich mit "erschreckend Effizient" . Im weiteren Verlauf findet dieses "Mad Max Szenario" zwar seine Gründe ( spannende und blutige Gründe ) aber gut ist das nun wirklich nicht
                        Jedoch zu erwarten war so ein Szenario schon, weil die Grounder ihre blutige Vergangenheit nicht so einfach von heute auf morgen abstellen können.
                        Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2018
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                          #13
                          Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen

                          Jedoch zu erwarten war so ein Szenario schon, weil die Grounder ihre blutige Vergangenheit nicht so einfach von heute auf morgen abstellen können.
                          Ja es passt zum Stil von the 100 und auch zur allgemeinen Vorgeschichte der Grounder sowie zur Chartergeschichte von Octavia. Gut finde ich es dennoch nicht wirklich .
                          Star Trek TOS: Heldinnen in Strumpfhosen

                          "5 Barren Latinum das du wieder antwortest" - Wettschulden sind Ehrenschulden. Wo sind nun meine 5 Barren Latinum ?
                          https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion

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