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Firefly [108] "Kampf ums Überleben" / "Out of Gas"

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    #16
    Meiner Meinung nach war das bisher einer der besten Folgen, obwohl ich in denn meisten Serienrückblenepisoden verabscheue, fand ich diese gerade gut, weil die Rückblenden eben nicht aus alten Episoden zusammengeschnitten wurden, sondern weil die Szenen alle neu gedreht wurden. Der einzige Punkt der etwas unlogisch ist, war das Mal sich ganz alleine gegen diese fremde Crew behaupten konnte. Ansonsten haben mir besonders die Szenen gefallen, als die Crewmitglieder der „Serenity“ nach und nach angeheuert wurden und wie sie sich schon vom Charakter her entwickelt haben. Besonders die Anwerbung von Janye war überaus typisch für in .


    Ich vergebe für die Folge ****** Sterne, da sie eigentlich bisher von allen gezeigten Episoden eine der besten ist.

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      #17
      Zitat von Darthbot Beitrag anzeigen
      Was ich allerdings merkwürdig fand, war das diese Bergungsleute abzogen, obwohl sie klar in der Überzahl waren. Gut, die Serenity ist der Hauptdarsteller, zusammen mit Mal, aber einer gegen fünf, da ist doch klar das er alleine keine Chance hat. Ein toter und die anderen durchlöchern Mal.
      Genau. Und wenn es eine 1:4-Chance gibt, dass du dieser popelige eine Tote bist, dann ziehst du eben ab.

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        #18
        Zitat von Pyromancer Beitrag anzeigen
        Genau. Und wenn es eine 1:4-Chance gibt, dass du dieser popelige eine Tote bist, dann ziehst du eben ab.
        Ganz ehrlich, wenn ich einer dieser Bergungsfritzen gewesen wäre, ich hätte auf Malcolm geschossen und mir die Serenity unter den Nagel gerissen. Sie mag nicht viel Wert sein, aber so leicht kommt man nie an ein funktionsfähiges Schiff. Die haben halt viel zu schnell aufgegeben. Ober dieser Kerl war einfach ein echt mieser Schütze.
        Inmitten des ewigen Kreislaufs der Zeit, wird aus lauem Wind ein Sturm entstehen.
        Vom Abgrund starren Dämonenaugen weit, die die Razgriz, die schwarzen Flügel sehen.

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          #19
          Zitat von Darthbot Beitrag anzeigen
          Ganz ehrlich, wenn ich einer dieser Bergungsfritzen gewesen wäre, ich hätte auf Malcolm geschossen und mir die Serenity unter den Nagel gerissen.
          Keiner von denen hatte in dem Moment die Waffe auf Mal gerichtet. Mal auf die dagegen schon.
          Er hätte abdrücken können bevor auch nur einer die Gelegenheit zum Zielen hätte nehmen können.

          Klar, Mal wäre letztendlich überwältigt worden, aber nicht ohne eigene Verluste.
          Wie Pyromancer schon sagte, keiner von denen wollte das arme Schwein sein, dass diese eine Kugel fängt.

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            #20
            Eine der besten Folgen bisher. Besonders die verschiedenen gezeigten Zeitebenen haben mir gut gefallen; das war alles sehr stimmig.
            Sehr schön war auch die letzte Szene, in der der Captain zum ersten mal sein zukünftiges Schiff sieht.

            5 Sterne.
            Vella: "Tarnat said I'd find you here. I see why he mistook you for Sebacean. Same size, weight, coloring - though the brain cavity appears smaller."
            Crichton: "Yeah, but my choppers are first class and I do an excellent turn my head and cough."

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              #21
              Für mich eigentlich die beste Folge der ganzen Serie. Auf jeden Fall aber eine der besten. Vor allem wegen der Rückblicke, und wie die Anfangscrew eben auf das Schiff kam. Zum Beispiel die ... "Anwerbung" ... von Kaylee. Der "Gegenwartsteil" der Geschichte hatte dann nicht sooo viel Inhalt, reichte imo aber völlig aus, um einen Rahmen für den Rest zu geben

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                #22
                Das Problem, welches ich mit dieser Episode habe ist, dass die Autoren meines Erachtens nach versuchten hier zu ernsthaft zu sein. Sie kreierten eine Story welche einen überdurchschnittlich hohen Anspruch genügen soll. Die Crew ist diesmal keine Bande von Schmugglern oder gar Mördern sondern einfach eine Gemeinschaft welche professionell und freundschaftlich agiert und dabei ein lebensbedrohliches Problem meistern muss. Das ist nicht schlecht, nur wirkt es etwas zu gekünstelt. So als wollten die Autoren beweisen, dass sie auch ohne Humor eine gute Story liefern können. Dies ist zwar in gewisser Weise gelungen, die Story ist gut, spannend und unterhaltsam, jedoch vermisste ich etwas das typische Firefly Feeling. Das gewisse Etwas welches die Serie zu etwas besonderem macht.

                Diesem höchst subjektiven Makel können auch die Charaktermomente und die spärlich gesähten Humor-Szenen wie die Anwerbung von Kaylee nicht ausgleichen. Wobei letzteres sogar etwas out-of-charakter ist. Die Anwerbung und besonders die Sex-Szene zuvor war zwar witzig und unerwartet, wirkte jedoch auch etwas deplatziert und hineingeschnitten. So als wussten die Autoren, dass sie doch etwas Humor einbringen mussten und auf die Schnelle einen besonderen Reisser hineinschrieben um den Punkt auch abzuhaken.

                Die Episode ist keinesfalls schlecht, sie ist spannend und unterhaltsam. Besonders die Wichtigkeit in Bezug auf die Rückblenden und die Infos die man dadurch gewinnt ist hoch einzuordnen. Für den Zusatz "hat alles was die Serie ausmacht" und die dazugehörigen 5 Sterne reicht es jedoch speziell in dieser Episode für mich nicht.
                "Ich bin ja auch satt, aber da liegt Käse! " | #10JahresPlan
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                  #23
                  Im Nachhinein betrachtet ist die Sexszene mit Kaylee zwar recht lustig und humorvoll, jedoch finde ich das dies nicht zu ihren ruhigen, hilfsbereiten und guten Charakter paßt. Ansonsten wurde die Folge mit den ganzen Rückblenden interessant und spannend erzählt. Man erhält weitere erklärende Infos zu den einzelnen Charakteren.
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                    #24
                    Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen
                    Im Nachhinein betrachtet ist die Sexszene mit Kaylee zwar recht lustig und humorvoll, jedoch finde ich das dies nicht zu ihren ruhigen, hilfsbereiten und guten Charakter paßt. Ansonsten wurde die Folge mit den ganzen Rückblenden interessant und spannend erzählt. Man erhält weitere erklärende Infos zu den einzelnen Charakteren.
                    Sei doch froh, dass sie eine Szene hat, wo sich mal nicht in dem von dir aufgezählten Schema unterwegs ist. Ich finde das absolut passend, wenn die "Stillen Wasser" auch Seiten haben, die man von ihnen nicht erwartet. Das macht Charaktere erst gerade interessant.
                    "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
                    Reviews, Artikel, Empfehlungen oder Podcasts von mir zu verschiedenen Themen aus der Popkultur könnt ihr auf Schundkritik.de finden.

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                      #25
                      Eine sehr schöne Folge. Nachdem River und der Doc bereits eine Rückblenden-Folge spendiert bekamen, sieht man nun das gesamte erste Treffen der Crew. Hier schließt sich nicht nur sehr gut der Kreis zum Pilotfilm, sondern gibt es auch etliche Schmunzler (Keeley, das "tiefe stille Wasser" ) und Gänsehautmomente.

                      Aber auch sonst kann die Episode mit ihren verschiedenen Zeitebenen überzeugen. War mal eine andere, originelle Machart. Die ganzen Verabschiedungen als Mal alleine an Bord bleibt, hatten auch etwas.

                      Sprich, zwar ist die Story (Katastrophe auf dem Schiff, Captain bleibt alleine zurück) nicht gerade die Originellste, aber wie schon so oft bei "Firefly" schafft es die Serie dies mittels guter Erzählkunst und Charaktere wieder wett zu machen:

                      5 Sterne!

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                        #26
                        Von mir gibt es auch fünf Sterne * * * * * für die Folge, die für mich mit den Rückblenden, wie alles begann, alles hat, was die Serie ausmacht. Dass zwischen Mal und Inara von Anfang an etwas war, konnte man ahnen. Am lustigsten war die Anwerbung Jaynes. Die Rahmengeschichte mit der Sauerstoffknappheit und dem Maschinenschaden war spannend, aber es war eigentlich klar, dass es gut ausgeht. Spannender wäre es gewesen, wenn die anderen das Schiff nicht mit den Shuttles verlassen hätten, denn damit waren sie außer Gefahr.

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                          #27
                          Nach der humorvollen letzten Folge, war diese diesmal ziemlich ernst.
                          Jaynes Anwerbung und Kaylee Sex waren da die einzigen lustigeren Szenen.
                          Ich fand die Geschichte mit dem Sauerstoffmangel unterhaltsam und das diese in 3 Zeiten gezeigt wurde, war auch interessant.
                          Wenigstens haben wir mal kurz gesehen wie die Crew zusammen kam.

                          4*
                          Zuletzt geändert von human8; 30.12.2012, 21:46.

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                            #28
                            Für mich eine der besten Folgen.
                            Jedem, der die Serie nicht kennt, empfehle ich erst einmal, diese Folge anzuschauen.

                            Vor allem finde ich die Rückblenden, wie die einzelen Crew-Mitglieder (wenn man sie denn überhaupt so bezeichnen kann) zu Mal gestoßen sind, sehr aufschlussreich. Jayne z. B., oder Kaylee... *grins*

                            Und wie Inara Mal klar macht, dass es er das Shuttle nur ihr alleine und niemand anderem vermieten wird... Grandios. Inara ist sowieso klasse. Sexy, hochintelligent, tragisch. Und eine Optik zum In-die-Knie gehen... (sorry, das war jetzt off-topic).

                            Die düstere Atmosphäre der Folge gefällt mir auch sehr. Wie z. B. River mit Reverend Book spricht über die Angst vor'm Sterben... Echt gruselig.
                            Und total genial.

                            Okay, die Auflösung... war etwas arg dramatisch, aber durchaus passend.
                            Auch wenn Mal verletzt war und sich kaum noch auf den Beinen halten konnte - ich glaube, er wäre in diesem Moment trotzdem bis zum äußersten gegangen, um das Teil zu bekommen (das übrigens in meinen Augen so aussieht wie der uralt-50er-Jahre-Fön meiner Oma).

                            Nachtrag:

                            Ach so, ja... Sterne muss ich ja auch noch vergeben.
                            volle Punktzahl (6*)
                            "Frau: Das einzige Geschenk, das sich selbst verpackt." (Jean-Paul Belmondo)

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                              #29
                              Ich kann diese "24-Stunden vorher"-Struktur (beim Ende Anfangen) nicht mehr ausstehen, seit JJ das damals bei "Alias" in gefühlt jeder zweiten Folge eingesetzt hat. Das setzt Abzüge in der B-Note.

                              Die Rückblenden andererseits waren interessant. Im Piloten wurde schon kurz diskutiert, was wohl passieren würde, wenn jemand Jayne ein besseres Angebot als Mal unterbreiten würde- tja, hier wird etwas Licht auf diese Fragestellung geworfen.

                              Die Auflösung lief schließlich zu glatt ab und grenzt obendrein an einen Filmfehler: Summer hatte behauptet, die Crew würde erfrieren statt ersticken, Mal hat aber definitiv mehr Probleme mit dem Atmen als mit der Temperatur- ergo irrt sich entweder das Supergenie oder das Skript.

                              4 Sterne

                              ****
                              I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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