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Was denkt ihr über die Nietzscheaner

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  • Kobor
    antwortet
    Zitat von Tarn Vedrakind Beitrag anzeigen
    Pust... Uff... grad mal alle posts durchgelesen.
    Ich find Nitzscheaner sind eine geniale Idee aus 3 Gründen:

    1: Allein der Grundgedanke Musovenis eine Rasse zu schaffen, die Fitaler,besser Aussehend, Intelligenter, Wiederstandsfähiger, Geschickter und Talentierter ist, finde ich total abgefahren. Ein streben nach Perfection. *Meinen Hut zieh* Ist doch eigendlich das wir irgendwo alle wollen (Bevor das jemand verneint VORSICHT der Beautywahn ist überall und auch im Beruf will jeder ganz nach oben usw..)? Das Ergebnis ist jedenfalls Bemerkenswert. Aber ohne Anpassung an die Umwelt (siehe Bio) würde des Leben nicht funktionietren, ergo musten sich die Nietzschies ja anpassen und Verändern.

    2. "Intensives sexuell gesteuertes Verhalten. Alles was wir tun dient unserer Reproduktion." *geht es nicht 95% aller Männer genauso? - ohne hier jemandem zu nahe treten zu wollen* Ich mein das is selbst bei den Bienchen und Würmchen nicht anders. Das ist ein Merkmal des Lebens. Aber das so offen auszuleben und zu zu geben find ich cool. Vorallem hat Frau mal was zu sagen Außerdem finde ich die Sache guite Gene schlechte Gene eigendlich gut. Weniger Krankheit u.ä. In der Natur darf sich auch nur der starke und gesunde vermehren. Ich finde die Stammkultur dabei sehr dienlich.

    3. Ihre Philo. Nun da verweis ich mal auf meine Signa und sag kek auf wiedersehen. I`m Nietzschie and I love it. I follow Tyr!!!
    Nietzschie forever!!!!!!!!!!!!
    Zitat von Tarn Vedrakind Signatur
    „ Für die Seele des Nietzscheaners gilt Folgendes:
    Wir sind arrogant. Wir sind eitel.
    Wir manipulieren. Wir sind egoistisch.
    Und wir lieben unsere Kinder.“
    Nietzscheaner töten ihre Kinder, wenn sie behindert sind.

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  • Kobor
    antwortet
    Ich weiß noch als ich die Serie Andromeda früher als Star Trek Fan bei der Erstausstrahlung gesehen habe und die Nietzscheaner mich echt beeindruckt haben. Das war mal wieder eine kreative Spezies. So was habe ich vorher in der Direktheit und Konsequenz nicht gesehen.
    Dann habe ich die Serie aber ca. gegen Ende der 2.Staffel abgebrochen, weil mich der Rest der Serie insgesamt nicht überzeugt hat.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
    Ich halte die Nietzscheaner für ne Mischung aus Nazis (Arier-Bild, Gene sind sooo wichitg) und Klingonen (Ehrengefasel usw.). Trotzdem gehören sie IMO zu den besten Rassen von Andromeda und Tyre zu den interessantesten Charakteren der Serie.
    Nazis ja, Klingonen nein.
    Klingonen glauben an ein Leben nach dem Tod und je nachdem ob ihr Leben und Tod ehrenhaft oder nicht war, kommen sie in den Himmel (Sto'Vo'Kor) oder in die Hölle (Gre'thor).
    Nietzscheaner lehnen Religion ab. Sie sind darauf fixiert ihre Gene weiterzugeben und sich mit möglichst vielen hochwertigen Partnern zu paaren.

    In Folge 1.06 "Die große Schlacht" ist Tyrs Bedürfnis zu Überleben ihm wichtiger als das Überleben seines Volkes. Er stellt sein Leben über das von 1000 nietzscheanischen Kriegsschiffen. Seine egoistische Entscheidung wird als typisch nietzscheanisch bezeichnet. Ein Klingone würde so was nicht machen.
    Zuletzt geändert von Kobor; 23.11.2014, 20:29.

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  • Omikron
    antwortet
    Dass sich die Nietzscheaner bis auch ihre Knochenklingen wenig von den Menschen unterscheiden, stört mich jetzt weniger. Vielleicht hat Paul Museveni die Nietzscheaner äußerlich nicht zu weit von den Menschen entfernt, da er einfach diese Rasse perfektionieren und nicht eine neue schaffen wollte.

    Man könnte das Sehvermögen verbessern
    Ihr Sehvermögen ist verbessert. In 1x20 konnte Tyr von der Weite erkennen, dass Beka farbige Kontaktlinsen trug, außerdem konnte er die Ausdünstungen von Adrenalin riechen.
    Man könnte Kiemen einarbeiten um auch Unterwasseratmung im Notfall einzusetzen.
    Das haben zwar die Nietzscheaner nicht, aber es gibt durchaus eine genetisch verbesserte Menschenart, die es kann. Die Castallianer in 1x10.

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  • Kid
    antwortet
    Ich fand die Nietzscheaner als Spezies nicht besonders glaubwürdig.

    Wenn man die Entwicklung der Gentechnik so betrachtet, dann wird man zukünftig verschiedene Attribute diverser Spezies in einen Körper implementieren können. Würde jemand wirklich eine Überspezies bauen wollen, dann gäbe zig Verbesserungen, die das äußere Erscheinungsbild auch mit verändern würden.

    Bespielsweise könnte man Atmung, Ernährung und Kommunikation trennen, und somit simultan nutzen können. Das Gesicht würde anders aussehen. Man könnte das Sehvermögen verbessern (Nachtsicht - Katzenaugensystem, Weitsicht - Adleraugen, Kombinationen) und die Augen würden somit auch nicht mehr menschlich aussehen.
    Haare haben für uns eigentlich keine Funktion mehr, von den Augenbrauen etc. mal abgesehen.
    Man könnte die Haut optimieren, indem man z.B. Chamäleonhaut verwendet. Oder man könnte Photosynthese mit der Haut und dem körpereigenen CO2 betreiben.
    Man könnte Kiemen einarbeiten um auch Unterwasseratmung im Notfall einzusetzen.

    Dem Axolotl können Gliedmaßen nachwachsen, das wäre auch ne vorteilhafte Eigenschaft.
    Haie haben mehrere Reihen Zähne die auch immer nachwachsen.

    Usw.usf.

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  • crupf
    antwortet
    Nun, ich habe selbst sehr sehr viel (wiederholt) von Nietzsche gelesen und glaube mittlerweile zu beginnen zu verstehen...

    Ich denke (ist übrigens auch ein Fazit Telemachus Rhade-Story), dass die Nietzscheaner einen ganz gewaltigen Fehler machen: Sie erkennen nicht, dass Frieden der sicherste Weg zum Überleben ist.

    Und das allein macht sie schon allen Menschen (und anderen) unterlegen.
    Die meisten Menschen der heutigen Welt haben nämlich genau das verstanden:

    Altruismus und Egoismus sind nur für "mittelmäßig Entwickelte" (bitte nicht als Beleidigung auffassen) Gegenteile. Für "halbwegs Hochentwickelte" dagegen ist Altruismus die Schlussfolgerung egoistischen Denkens, da sie verstehen, dass es am wahrscheinlichsten ist, nicht zu sterben, wenn man überhaupt gar keine Kämpfe beginnt, fair handelt und keinen Grund dazu gibt, dass man von irgendjemandem gehasst wird.

    Andererseits kann man natürlich Kämpfe beginnen, wenn man weiß, dass es keine gesellschaftlichen Folgen hat und man ohne weiteres gewinnt. So wie zum Beispiel Mensch versus Fliege.

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  • Lasarus
    antwortet
    Na ja, dass die Serie an Qualität verloren hat nach dem Autorenwechsel ist ja ein anderes Thema, aber ich sehe es ziemlich genauso. Hätte Andromeda einen von Anfang an durchdachten Plot gehabt wie Babylon 5 mit den gewissen Momenten für jede Fraktion und einer Chemie zwischen den Figuren, die nie abfällt, wie bei Farscape oder so...was hätte das eine schöne Serie werden können. Das Potenzial für die Tiefgründigkeit war ja bestens gegeben.

    Bei den Nietzscheanern...hat man da nach Tyrs Verrat überhaupt noch mal einen Nietzscheaner ne größere Nebenrolle spielen lassen? Jetzt außer Rade, der Tyrs Platz als Hauptrolle eingenommen hat und das Mädel, dass er sich klargemacht hat?

    Mir fehlte generell auch das Auftreten von ein paar Aliens. Immer und überall nur Menschen, Außerirdische irgendwann nur noch, wenn Monster abgeknallt werden mussten. Aber das mag einem geringeren Budget geschuldet sein. Und über das Plötzliche Kabumm der Erde und das "Finale" will ich gar nicht reden.

    Irgendwer hat da die letzten drei oder zwei Jahre größtenteils Murks fabriziert und das in Zeiten, in der es die SCI-FI eh schwer hat.

    Na ja, vielleicht kommt ja mal wieder eine schauenswerte Serie, nicht so ein Mist wie die Neuauflage von V...aber zurück zum Thema. Nietzscheaner der ersten beiden Staffeln for the win!

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  • Darth.Hunter
    antwortet
    Ja, wie gesagt: Es ist schade, aber verschmerzen kann ich es auch. Viel schlimmer fand ich, in welche Tiefen die Nietzscheaner nach dem Wechsel der Autoren gefallen sind. Tyr war immer noch solide und hatte einen interessanten Character Ark. Aber der Rest der Nietzscheaner ist sukzessive verblödet. Nix mehr von der Anmut, der Kultur und Intelligenz zu spüren. Besonders grotesk wurde es in Staffel 4 mit der "Spielshow" und in Staffel 5 mit dem vollkommen unmotivierten Angriff auf Tarazed.

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  • Lasarus
    antwortet
    Sturmtruppler sind eigentlich auch die Elite des Imperiums und trotzdem ist keiner von denen in der Lage, auch nur wirklich in Han Solos Richtung zu feuern...

    Das hat man halt immer in diesen Formaten. Die Helden nieten massenweise die Feinde um, die erst vorher als gefährlich und effizient eingeführt wurden. Aber so tolle Auftritte wie von James Masters alias Charlemagne Bolivar gleichen das wieder aus.
    "Ach...mein Andjutant macht nur noch Fehler...Ich denke, ich werde ihn erschießen lassen."
    Auch die Unterhaltung zwischen Bolivar und Tyr ist der Hammer. Das massenhafte Nitzscheaner-Niederschießen ist ein Phänomen des Formats. Und nicht zu vergessen, bis auf Harper haben alle an Bord der Andromeda übermenschliche Fähigkeiten.
    Schwerkraftweltler, Avatar, Magog etc.
    Kein Wunder, dass sie mit Nietzscheanern mithalten können, denke ich.

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  • Darth.Hunter
    antwortet
    Ja, von der Dialogzeichnung her usw. (gerade in den ersten beiden Staffeln) waren die Nietzscheaner echt gut durchdacht. Was ich nur schade fand, ist dass dies sich nicht in der Visualisierung wiedergespiegelt hat. Meistens waren's doch nur Grunts, die massenweise in Kämpfen gefallen sind.

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  • Lasarus
    antwortet
    Die Nietzscheaner sind für mich eines der best durchdachtesten Völker, das je in einer SciFi-Serie zu sehen war. Weder idealistisch gut, noch versimpelt böse.

    Und all dieses Gerede von Selektion, guten Genen und dergleichen ist alles andere als abwegig. Man denke mal an die heutige Stammzellenforschung. Man denke an die heutige Scheinmoral irgendwelcher Machthaber und die Ehrlichkeit, die uns die Nietzscheaner zeigen, wenn es um Politik geht.
    "Ich habe nichts gegen Tyrannen...nur gegen Tyrannen, die verlieren." Tyr Anazasi

    Nietzscheaner sind die besseren Menschen? Nun, sie sind wahrscheinlich die ehrlicheren Menschen, wenn es um ihre Natur geht.
    Sie wollen Kontrolle über andere, die besten sein und sich fortpflanzen, weil die Versager der Gesellschaft keinen adequaten Partner finden werden. Sie umgeben sich nicht mit dem Schleier irgendeiner Moral oder belügen sich selbst. Sie sind, was sie sind und haben sich selbst als das angenommen.

    Der Mensch jammert ständig über sich selbst. Wie brutal er ist. Wie sehr er doch die Natur ausschlachtet und wie wenig er eigentlich weiß und kann, während er versucht, sich in einer einfachen Konsumgesellschaft selbst zu verwirklichen. Er schafft sich Religionen und Götter und unterwirft sich eigensgemachten Bildern.

    Nietzscheaner leiden als ganze Spezies nicht unter diesen kollektiven Minderwertigkeitskomplexen. Nietzscheaner konsumieren nicht blind, sondern nehmen sich, was sie brauchen und wollen. Sie sind starke Kämpfer, ihnen ist aber trotzdem bewusst, dass das Sterben nichts Erstrebenswertes ist, deswegen agieren sie intelligent und ziehen sich auch zurück oder legen Fallen. Sie verraten und betrügen offenkundig und ohne Scham und ohne schlechtes Gewissen. Ihr eigener Arsch und der ihrer Sippe liegt ihnen am Herzen, sonst nicht viel mehr.

    Viele Menschen sind, was den Egoismus geht, den Nietzscheanern ziemlich ähnlich. Aber sie würden es nicht zugeben

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  • Tarn Vedrakind
    antwortet
    Pust... Uff... grad mal alle posts durchgelesen.
    Ich find Nitzscheaner sind eine geniale Idee aus 3 Gründen:

    1: Allein der Grundgedanke Musovenis eine Rasse zu schaffen, die Fitaler,besser Aussehend, Intelligenter, Wiederstandsfähiger, Geschickter und Talentierter ist, finde ich total abgefahren. Ein streben nach Perfection. *Meinen Hut zieh* Ist doch eigendlich das wir irgendwo alle wollen (Bevor das jemand verneint VORSICHT der Beautywahn ist überall und auch im Beruf will jeder ganz nach oben usw..)? Das Ergebnis ist jedenfalls Bemerkenswert. Aber ohne Anpassung an die Umwelt (siehe Bio) würde des Leben nicht funktionietren, ergo musten sich die Nietzschies ja anpassen und Verändern.

    2. "Intensives sexuell gesteuertes Verhalten. Alles was wir tun dient unserer Reproduktion." *geht es nicht 95% aller Männer genauso? - ohne hier jemandem zu nahe treten zu wollen* Ich mein das is selbst bei den Bienchen und Würmchen nicht anders. Das ist ein Merkmal des Lebens. Aber das so offen auszuleben und zu zu geben find ich cool. Vorallem hat Frau mal was zu sagen Außerdem finde ich die Sache guite Gene schlechte Gene eigendlich gut. Weniger Krankheit u.ä. In der Natur darf sich auch nur der starke und gesunde vermehren. Ich finde die Stammkultur dabei sehr dienlich.

    3. Ihre Philo. Nun da verweis ich mal auf meine Signa und sag kek auf wiedersehen. I`m Nietzschie and I love it. I follow Tyr!!!
    Nietzschie forever!!!!!!!!!!!!

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  • julie0712
    antwortet
    Meiner Meinung nach einen schrecklichen fehler!!
    Das sind doch alles nur machtgierige Freaks.

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  • Andromeda2
    antwortet
    Ohne Nietscheaner wäre es doch langweilig. Man könnte dann genauso die Magog weglassen. Dann wäre es nicht mehr so cool.

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  • Bethany Rhade
    antwortet
    Da hat er mir irgendwie zu viel gesoffen. Aber ich liebe den Chara trotzdem. Irgendwie ist es aber diese Reihenfolge:
    1) Gaheris Rhade
    2) Telemachus Rhade, Tyr Anasazi
    3) Beka Valentine

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  • Adriana
    antwortet
    @Bethany: Schau mal in Deinen pn´s nach .

    Da kann ich Dir nur Recht geben. Steve Bacic hat es wirklich gut geschafft Beiden Charakteren eine eigene Identität zu geben.
    Telemachus ist durch die 4. Staffel zu meinem absoluten Lieblingscharakter geworden, weil er sehr sympathisch rüberkommt. Ich glaube aber das er mir auch in der 5. Staffel weiter gut gefallen wird, weil ich gerade für solche Charakterentwicklungen ein faible habe.

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