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Commonwealth(Andromeda) im Vergleich mit Föderation(Star Trek)

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    Ich glaub er hat abgeleht, weil er Soldat sein will und nicht Politiker.
    Natürlich gab es halbwegs funktionierende Regierungen, aber das meiste waren Impieren. Die Drago-Kazov haben ja zahlreiche Welten versklavt, die früher wichtige Mitglieder im Commonwealth waren (Erde z.B.).
    Außerdem meinte ich ja, dass am Anfang nicht alle sofort klappen kann. Nachdem 50 Mitgliedswelten vereinigt waren hat sich ja schon Beginn der 3. Staffl gezeigt wie instabil das ganze ist. So wurde Dylan aus dubiosen Gründen des Mordes angeklagt, ein berüchtigter Massenmörder sollte rehabilitiert werden und ein skrupelloser Machtmensch wie Sid Berry soll zur Triumvirwalh eskortiert werden...
    Das Leben haßt dich, handle entsprechend!

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      Ausserdem ist es ja für das Ziel,eine neue Ordnung/neues CW aufzubauen,nicht unbedingt sinnvoll,alles von einer Person abhängig zu machen. Denn auch ein Dylan ist nicht unsterblich..was würde es also helfen,wenn "der richtige" mann das neue CW führt,aber nach seinem "Ableben" keiner diesen Weg fortsetzen kann.....das ist ja der Grund warum Autokratien nicht wirklich gut funktionieren.
      .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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        Also das Dylan es abgelehnt hat 1. Triumphier zu werden kann ich verstehen. Die ganze Zeit nur mit Politikern an einem tisch zu sitzen würde mich verrückt machen. Als Soldat, finde ich ihn besser. Aber ich weiß ja nicht ob er als Politiker gut oder schlecht gewesen wäre. Aber dies ist ein anderes Thema.
        Jede Mission hat ihre Bestimmung.
        Jede Reise hat ein Ziel. Jede Schlacht hat ihre Sieger.
        Jedes Abenteuer verbirgt ein Geheimnis für das es sich zu Kämpfen lohnt.

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          Mal gott sei danki das dieser Voting thead wieder offen ist.
          Also Commonwealth gegen die Sternenflotte.
          Ich bevorzuge doch das Commonwealth, einfach darum weil es nicht so stumpf ist.
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            Das ist aber nicht die Frage gewesen.

            Über dem Poll steht eindeutig: Ist das Commonwealth ein Abklatsch der Föderation?

            Und das hat nunmal keine inhaltliche Komponente die nach einem besseren Gefallen eines der Konzepte fragt (oder "des Konzeptes", wenn man denn denkt dass beide exakt gleich wären), sondern richtet sich einzig und allein auf die Vergleichbarkeit zweier fiktiver Regierungsformen.
            Da nach Lust abzustimmen statt der Auseinandersetzung mit dem Thema wegen ist nicht gerade die beste Lösung.
            »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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              In der Tat...ich habe das Gefühl, dass Andromeda2 regelrecht eine erneute Schließung der gerade wieder geöffneten Threads provozieren will...

              Und überhaupt, was soll das Attribut "stumpf" zu bedeuten haben? Wenn es um politische Abstumpfung durch innere oder äußere Einflüsse geht, dann trifft dies doch eher auf das Commonwealth als auf die Föderation zu.
              Gut, an bestimmten Stellen zeigte sich auch die Föderation korrupt und hat ihre eigenen Ideale vergessen (s. Film "Der Aufstand").

              Aber schlussendlich trifft Abstumpfung doch deutlich stärker auf das Commonwealth zu. Während die frühen Jahrhunderte stark von Krieg und Konflikten gekennzeichnet war, entwickelte sich das Commonwealth zunächst ja als ein sehr militärisches Bündnis, um die Sicherheit der Mitgliedswelten zu gewährleisten. Eine Ehrengarde mit einigen tausend Schiffen spricht ja durchaus für sich.

              Schlussendlich war aber dieser militärische Zweig des Commonwealth (der stets nur seinem Schutz diente) soweit abgestumpft, dass nicht mal ein technologisch unterlegender Angriff aus deutlicher Unterzahl heraus abgewehrt werden konnte.
              Allerdings trifft hier Abstumpfung eher nur im Sinne der Nietzscheaner zu. Während sich das Commonwealth eher einem friedlichen Ideal zuwendete, war für die Nietzscheaner der Kampf und der Wettbewerb doch eher das Ideal.
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                Ich habe für "Nein, das Comonwealth hat ein vollkommen anderes Gesicht als die Föderation!" gestimmt, weil ich die beiden Universen für doch zu unterschiedlich halte. Ok, es gibt sicherlich viele Gemeinsamkeiten oder Ähnlichkeiten, die sich nicht vermeiden lassen, jedoch finde ich das Konzept von Andromeda (eher düster, mit vielen Problemen und Kriegen) besser und realistischer als das von Star Trek (hier wird zuviel die heile Welt dargestellt).

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                  Es sind zwar im Grunde beide an einem firedlichen Völkerbund interessiert, aber das Commonwealth scheint mir doch mehr kriegerisch veranlagt zu sein und weniger forschend wie die Föderation.

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                    Zitat von James189 Beitrag anzeigen
                    Es sind zwar im Grunde beide an einem firedlichen Völkerbund interessiert, aber das Commonwealth scheint mir doch mehr kriegerisch veranlagt zu sein und weniger forschend wie die Föderation.
                    Würde ich nicht unbedingt sagen. Das Commonwealth hatte zwölf Jahrhunderte lang Frieden, bevor die Magog n.C. 9766 die Delta B-Tor-Kolonie überfallen haben. Zu diesem Zeitpunkt hat man über eine Auflösung der Ehrengarde diskutiert, sie jedoch verworfen. Von da an hat das Militär im Commonwealth auch größere Präsenz gezeigt, und ca. 20 Jahre später hat es das mächtigste Kriegsschiff aller Zeiten vom Stapel gelassen.

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                      Das Commonwealth ist zwar der Föderation nachempfunden (Sternenflotte bzw. Ehrengarde, Charta d. Föd. bzw. CW-Charta usw.), aber doch anders, da das Andromeda-Universum ganz anders aufgebaut ist ... 300 Jahre ohne Commonwealth, Piraterie, Spacecasinos, Söldnertruppen, Sklaverei usw.
                      Ich glaube kaum, dass da jemand wie Archer, Kirk oder Picard hätte jemals sich für eine Föderation nach G. R. einsetzen können - sie wären vorher getötet worden :P, naja, Kirk hätte vielleicht länger überlebt als die anderen beiden...

                      Auch gibt es bei der Föd. keine vergötterte Rasse, wie die Vedraner, aber dafür galaxieweite Verbote für bestimmte Waffentypen (Subraumwaffen), daneben schränkt sich die Sternenflotte selbst ein indem sie allgemein auf Tarnschiffe verzichtet...
                      Dann interessiert das Commonwealth sich außerdem wohl nie für die oberste Direktive der Föderation - liegt wohl daran, dass jeder Planet aus der Serie schonmal irgendwie Kontakte der "dritten Art" hinter sich hatte oder nur eine Kolonie ist.
                      Dann gab es wohl definitiv mehr Geheimeinsätze (Argosy Sonderkommando) beim Commonwealth... das einzige was mir spontan an Geheimnissen bei der Föderation einfällt ist Spocks "geheime Mission" die Romulaner wieder den Vulkaniern näherzubringen...

                      Für mich zwei unterschiedliche Gruppierungen

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                        Ich glaube nicht, dass das Commonwealth ein Abklatsch der Föderation ist. Das sieht man schon allein daran, dass es im Commonwealth ein viel geringere Gruppe von hochgestellten Politikern gibt, die die Macht im Commonwealth ausüben - zumindest im neuen Commonwealth, was ja meines Wissens nach auf den Grundsätzen des originalen Commonwealth aufbauen.
                        Die Föderation ist meiner Meinung nach die lichte Seite einer vereinten Menschheit, das Commonwealth dagegen eher die dunkle Seite dieser vereinten Menschheit, weil das Commonwealth mehr mit Intrigen zu tun hat als die Föderation - zumindest nach meiner Einschätzung.
                        A rose by any name is still a rose...

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