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American Gods

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  • American Gods

    Trailer:

    American Gods ist eine Fernsehserie von Bryan Fuller und Michael Green, welche auf dem Roman von Neil Gaimanaus aus dem Jahr 2001 basiert.
    Elemente der Fantasy, verschiedene Aspekte klassischer und moderner Mythologie werden miteinander verbunden. Die erste Staffel wird 8 Folgen umfassen.


    Wegen dieser Serie hat Bryan Fuller übrigens ST Discovery verlassen.
    Ich habe mir nun die erste Folge angeguckt und werde dranbleiben. Was mir sehr zugesagt hat, war die visuelle Umsetzung. Teilweise etwas schräg, etwas Comic-haftes und ein Hauch vom Film "300", sehr interessant.

    Ps. Jetzt bin ich sehr neugierig, wie Discovery unter Fuller geworden wäre.
    Zuletzt geändert von human8; 04.05.2017, 09:23.

  • #2
    Ja, da bin ich mal gespannt, ich weiß aber noch nicht, ob ich das nicht am Stück gucken möchte und noch warte.

    Über Neil Gaiman hört man ja immer vermischtes, "die" Doctor Who Fans sind nicht immer so angetan, aber andererseits bin ich dann auch nicht immer davon angetan, was "die" Fans sagen.

    Wegen dieser Serie hat Bryan Fuller übrigens ST Discovery verlassen.
    Sagt man so... Obs stimmt?
    Republicans hate ducklings!

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    • #3
      Das Buch mochte ich nicht sonderlich, die Pilotepisode hat mir aber gut gefallen. Bryan Fullers Style over Substance Approach kann einen zwar mit der Zeit auf die Nerven gehen, aber hier ists durchaus passend und wenn nicht, haben wir immer noch Ian McShane. Der ist sowieso großartig.

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      • #4
        So kenne die Buchvorlage nicht, aber der Pilot hat mir sehr gut gefallen und werde am Ball bleiben. Als Odin/Wotan in die Hand spuckte um den Pakt zu besiegeln, hatte ich einen Deadwood Flashback. Die Chemie zwischen ihm und Shadow Moon stimmt schon mal und es sind auch sonst sehr interessante Chars zu sehen. Mr. Technology fand ich aber jetzt ein wenig nervig.
        Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
        Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
        [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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        • #5
          Mein Ding wars nicht, aber ich habe auch Hannibal schon am Anfang von Staffel 3 aufgegeben, nachdem die zu gefühlt 30% aus irgendwelchen Zeitlupeneinstellungen bestand. Der Pilot sah schon nett aus, funktioniert für mich ansonsten aber überhaupt nicht, da er mir als Nicht-Kenner der Vorlage nicht ansatzweise vermitteln konnte, was das ganze eigentlich soll. 1-2 Episoden gebe ich der Serie wohl noch, mehr um den Hype zu verstehen als aus echtem Interesse, aber wenn American Gods dann nicht in die Gänge kommt, wars das für mich.

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          • #6
            Eine zweite Staffel ist beschlossene Sache.
            http://www.comingsoon.net/tv/news/84...son-2#/slide/1

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            • #7
              Nach der zweiten Folgen bin ich mir jetzt sicher, dass ich bis zum Ende dabei sein werde. Diese visuelle Art der Serie sagt mir einfach zu. Sehr stark war der Anfang auf dem Sklaven-schiff mit der Jazz Melodie im Hintergrund.

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              • #8
                Ich bin auch begeistert von der Story. Vor allem weil sie immer wieder interessante Geschichten über die Götter schreibt. Vor allem weil die Story nicht ganz linear aufgebaut ist, finde ich sie sehr interessant. Und es ist eine spannende Paarung, dass die alten Götter hier scheinbar wirklich machtlos erscheinen. Aber im gesamten hat das etwas von Michael Endes "Unendlicher Geschichte".
                Textemitter, powered by C8H10N4O2

                It takes the Power of a Pentium to run Windows, but it took the Power of 3 C-64 to fly to the Moon!

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                • #9
                  Muss (bzw. ist es besser...) man eigentlich die Vorlage kennen, um dem folgen zu können?
                  Republicans hate ducklings!

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                  • #10
                    Zitat von endar Beitrag anzeigen
                    Muss (bzw. ist es besser...) man eigentlich die Vorlage kennen, um dem folgen zu können?
                    Eigentlich nicht. Die Handlung ist ja relativ einfach gestrickt. Probleme tauchen eher auf zu bestimmen, wer denn die ganzen Götter sein sollen. Wenn man in der osteuropäischen oder afrikanischen Mythologie nicht so fit ist, wird sich schon Fragen stellen, warum die Chars denn gerade jetzt so drauf sind und nicht anders.
                    Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
                    Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
                    [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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                    • #11
                      Episode 5 hat ziemlich deutlich ausformuliert, um was es in der Serie geht. Das fand ich wiederum etwas unpassend. Aber gut, im Netz liest man immer noch von Stimmen, die sich weiterhin fragen, wer Mr. Wednesday ist.

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                      • #12
                        Hab dieses Wochenende mal in die ersten beiden Folgen reingeschnuppert. "Hannibal" war jetzt nicht soooo mein Ding und auch Fullers VOY-Folgen waren großteils für mich keine Highlights, trotzdem hat mich die Tatsache, dass Starz die Serie als "Spartacus Nachfolger" verkauft interessiert.

                        Der Beginn der ersten Folge mit den Wikingern hätte auch wirklich gut zu "Spartacus" von der Optik gepasst (surreal-brutales Schnetzeln in Zeitlupe ). Auch sonst gefiel mir der Hauptdarsteller und vor allem Ian McShane (hatte etwas von Al Pacino in "Im Auftrag des Teufels"). Folge 2 hat mir aber leider dann gar nicht gefallen, da hier das Surreale schon zu sehr Überhand nahm (Knilch mit erregiertem Penis im Weltraum usw).

                        Werde noch 1, 2 Folgen gucken, ob das (wie von einem Freund versprochen) eher die Ausnahme als die Regel war und die Serie doch noch was für mich ist. "Legion" bin ich ja auch nach 4 Folgen ausgestiegen, da es mir zu surreal war.

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                        • #13
                          Hab die Serie nun fertig. Ab Folge 4 hat sie mir dann doch recht gut gefallen. Die Optik war echt ausgezeichnet (würde ich qualitativ nochmals über "Spartacus" einordnen), die Musik klasse, Mr Wednesdays Monologe extrem stark (auch wenn, dass er Odin ist jetzt nicht DIE Überraschung war) und die Zombie-Frau über weite Teile heiß (aber natürlich auch grauslich ). Ganz kam man von den surrealen Szenen leider nicht los, aber wenigstens nahmen diese nicht so wie letztens bei "Legion" Überhand.

                          Von dem her bin ich jetzt doch auf Staffel 2 gespannt.

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                          • #14
                            Showrunner Bryan Fuller und Michael Green verlassen die Serie. Das sind jetzt keine guten Nachrichten.
                            http://www.robots-and-dragons.de/new...erlassen-serie

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                            • #15
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                              Nach DSC verlässt Fuller nun die zweite Serie hintereinander.

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