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Die BBC, die 90er und der moderne Wahnsinn im TV

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  • Die BBC, die 90er und der moderne Wahnsinn im TV

    Immer, wenn ich die Seite der BBC besuche und mit großen Augen feststelle, was für interessante und innovative Serien dort immer wieder selbst produziert werden, erwische ich mich dabei, so neidisch zu werden, dass ich den Briten ihr schlechtes Wetter gönne!

    Der wunderbare "Doctor Who" ist da ja nur die Spitze des Eisbergs. Da gibt es auf der Insel mal wieder eine neue, wirklich gut gemachte "Robin Hood" - Serie, eine moderne "Dr. Jeckyll und Mr. Hyde" - Version namens "Jeckyll", "Life on Mars" und "Ashes to Ashes" und dazu noch jede Menge wirklich lustiger Comedy - Serien wie "Spaced", "Coupling", "Little Britain" uvm..

    Und so ist das ja auch nicht erst seit gestern, denn die BBC hat schon immer hochwertige Fernsehunterhaltung geliefert, die sich dadurch auszeichnen konnte, viel Neues und Einzigartiges zu liefern. Ich denke da an bereits zu Klassikern gewordene Serien wie "The Prisoner", "Robin of Sherwood", "The Hitchiker's Guide to the Galaxy", "Monty Python's Flying Circus", "Fawlty Towers" oder eben den schon seit Ewigkeiten dort laufenden "Doctor Who", "Blake's Seven" oder auch "Red Dwarf" und "Neverwhere".

    Was mir vor allen Dingen immer wieder auffällt ist, dass sich viele dieser Serien im phantastischen Bereich abspielen und trotzdem, oder vielleicht sogar gerade deshalb, recht große Erfolge verzeichnen.
    (Die Briten scheinen ja generell einen ganz anderen Zugang zur Phantastik zu haben, als das in Deutschland der Fall ist, was sich bereits in der Kinder - und Jugendliteratur zeigt.)

    Das Erstaunlichste an diesen Umständen ist aber in meinen Augen, dass den Briten eigentlich längst nicht soviel Geld zur Verfügung steht, als das in Deutschland der Fall ist. Trotzdem lassen sich wirklich innovative oder gar phantastische Serien aus deutscher Produktion doch an einer Hand abzählen, bzw. halten sie sich nicht besonders lange. (Und ich glaube nicht, dass es sich hier lediglich um ein sprachliches Problem handelt).

    An dieser Stelle frage ich mich dann immer wieder, woher diese gravierenden Unterschiede kommen. Warum sind deutsche Fernsehsender nicht in der Lage, verschiedene Genre abzudecken? Wieso werden hier immer nur Konzepte nachgeahmt, die bereits anderswo erfunden wurden? Warum haben die Sendeanstalten Angst vor phantastischen Stoffen und wieso ist diese Angst bei einem Blick auf die Zuschauer gar nicht mal so unbegründet?

    Es ist ja nicht so, dass es - zumindest in den 60er/70er - Jahren - keine guten Ansätze gegeben hätte. Es gab diverse Co - Produktionen, die sich sehr wohl im Bereich der Fantasy und Science - Fiction oder zumindest im Abenteuerbereich abgespielt haben. Ich denke dabei an die Weihnachtsmehrteiler oder auch die Verfilmung der Mars - Chroniken. Außerdem ist der Ruhm der "Raumpatrouille Orion" bis heute nicht verklungen. Wieso wurde das alles fallen gelassen? Gerade die Orion hätte sich doch für ein Remake oder eine Fortsetzung angeboten.

    In den 80ern wurden dann zumindest noch phantasievolle Serien aus Großbritannien importiert. Als Kind konnte ich die "Tripods" und "Die Wächter" bewundern oder "Die geheimnisvolle Welt der Polly Flint" bestaunen. In den 90ern hatten wir bei den Privaten wenigstens für kurze Zeit sogar den Doctor im Programm und "Robin of Sherwood" lief bis Ende der 80er sehr erfolgreich im deutschen Fernsehn.

    Heute werden die genialen Sendungen der BBC ja noch nicht einmal mehr in Deutschland ausgestrahlt. Das alles bleibt uns hier vorenthalten.

    Wiederholungen gibt es auch keine mehr und wo wir gerade bei phantastischen Serien sind, jetzt mal unabhängig vom Vergleich mit Großbritannien, da sitzt ja mittlerweile an jedem Sendeplatz, wo man in den 90ern noch eine gute SF - Serie verfolgen konnte, eine hirnlose, langweilige Reality - Show.

    In den 90ern ist mir dann auch das Fehlen eigener Produktionen gar nicht so stark aufgefallen, denn immerhin gab es da "Babylon 5, Earth 2, Hercules, Xena, Buffy, Star Trek en masse, Alien Nation, Krieg der Welten - Die Auferstehung, Highlander, Nick Night, Beauty and the Beast, Space 2063, Kampfstern Galactica, Erben des Fluchs, Time Tunnel, UFO, Der Mann aus Atlantis, Mission Seaview, Space Precinct, Nowhere Man, Seaquest, Lexx" uvm. und das alles zu vernünftigen Sendezeiten.

    Auf einen Schlag war das alles verschwunden und statt dessen wird heute nur noch gekocht oder vor Gericht gestritten oder es werden Wohnungen eingerichtet. Wie kommt das? Wann genau habe ich nicht aufgepasst und nicht mitbekommen, wie die deutschen Sendeanstalten beschlossen haben, die Phantasie mehr oder weniger von den Bildschirmen zu verbannen?

    Phantastik existiert ja heute fast nur noch im Nachtprogramm, oder es handelt sich ausgerechnet um Serien, mit denen ich wenig anfangen kann, wie Andromeda oder BSG oder diesem langweiligen Mysteriezeug, das ich nicht mag.

    Wenn es nur in England nicht so oft regnen würde und die Lebenshaltungskosten nicht so hoch wären und ich meine Frau überreden könnte mitzukommen, dann wäre ich vermutlich längst übergesiedelt. So werde ich mir früher oder später Premiere anschaffen müssen, wenn ich noch was vom Fernsehn haben will. Trotzdem schade, dass halbwegs anspruchsvolle Unterhaltung heutzutage extra kostet!

    Was sagt ihr dazu?

  • #2
    Ich sage dazu nur, dass ich nie aufgrund eines Fernsehsenders in ein anderes Land umsiedeln würde. BBC ist mir dahingehend sympathisch, dass es Absolutely Fabulous und French and Saunders ausgestrahlt hat. Meine beiden Lieblingscomedyserien.

    Comic Relief läuft soweit ich weiß auch auf BBC - großartige Sache.
    Don't you hate it when you look in your closet for clothes and you find Narnia instead??

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    • #3
      Zitat von Sukie Beitrag anzeigen
      Ich sage dazu nur, dass ich nie aufgrund eines Fernsehsenders in ein anderes Land umsiedeln würde.
      Das war auch eher eine kleine, polemische Übertreibung von mir - obwohl, warum eigentlich nicht?

      Aber die Frage, warum deutsche Eigenproduktionen immer so langweilig (und meistens auch noch geklaut) sind und sich ganz, ganz selten im phantastischen Genre bewegen, während z.B. die Briten, die ja auch nicht mehr Geld, aber eben offensichtlich weitaus mehr Phantasie haben, so tolle Serien wie Red Dwarf, Life on Mars oder Doctor Who erfinden, halte ich schon für berechtigt. Ich finde die Phantasielosigkeit, die im deutschen Fernsehn vorherrscht einfach nur zum Kotzen und wüsste einfach gerne, woher diese desolate Einfallsarmut kommt. Hat da irgend jemand eine Theorie? Ist das immer noch das preußische Erbe, das uns die Phantasie mit seinem kranken Übermilitarismus ausgetrieben hat?

      Andererseits gibt es brilliante Comic - und Hörspielserien aus Deutschland. Heißt das, man lässt solche Autoren nur nicht für's Fernsehn arbeiten oder wollen die da einfach nicht hin?

      Und wie steht es um die Zuschauer? Gerade "Life on Mars" war ja z.B. in England ein großer Erfolg und die Amis wollen sogar ihre eigene Version davon produzieren, während hier die Quoten eher mäßig bis schlecht waren. Ist der Großteil der deutschen Zuschauer mit zu viel Phantasie schlicht überfordert, weil er es nicht gewohnt ist? Findet man solche Stoffe hier zu albern und hat immer noch nicht gemerkt, dass Fantasy und SF nicht zwangsläufig ins Kinderprogramm gehören? Macht uns das dauerhafte und mittlerweile dominante, von Harald Schmidt so schön bezeichnete "Unterschichtenfernsehn", auf Dauer einfach dumm?

      Woran liegt das? Wieso steht deutsches Fernsehn sozusagen synonym für Langeweile und Einfallslosigkeit, während England oder auch Frankreich ein viel abwechsungsreicheres und kreativeres Programm zu bieten hat? Was genau läuft bei uns falsch?
      Zuletzt geändert von Logan5; 29.08.2007, 18:47.

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      • #4
        Ich glaube bei den Öffentlich-rechtlichen sitzen nur noch Weicheier, die außer der Quote nichts mehr im Blick haben, und sich nicht trauen, auch mal ein Risiko einzugehen.
        Ich denke wehmütig an die 70er, als Rainer Erler "Das blaue Palais" produzieren durfte und Wolfgang Menge die Nation mit "Smog" und "Ekel Alfred" aufmischte.
        Zuletzt geändert von Mondkalb; 30.08.2007, 07:59.
        "Die Wahrheit ist so schockierend, die kann man niemandem mehr zumuten." (Erwin Pelzig)

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        • #5
          Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
          Ich glaube bei den ffentlich-rechtlichen sitzen nur noch Weicheier, die außer der Quote nichts mehr im Blick haben, und sich nicht trauen, auch mal ein Risiko einzugehen.
          Ich denke wehmütig an die 70er, als Rainer Erler "Das blaue Palais" produzieren durfte und Wolfgang Menge die Nation mit "Smog" und "Ekel Alfred" aufmischte.
          Oh ja, das waren noch Zeiten. Oder man denke an Faßbinders "Welt am Draht", die "Mars - Chroniken" usw.. Warum geht das heute nicht mehr und warum konnten diese großartigen Produktionen keine Tradition begründen? Wieso gab es im SF - Boom der 90er nicht wenigstens eine Neuauflage der Orion?

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          • #6
            Hi Logan,also ich finde BSG zb gut und die Mystery-serien die auf pro7 laufen,aber jedem das seine.das frag ich mich auch immer warum die Deutschen keine grosse Sci-Fi serie im ST-Stil zb haben,ja ich haette mich auch gefreut wenn ne neuauflage von Orion kommen wuerde,waren ja leider nur 7 teile.Ich denke es ist wirklich so das die meisten deutschen nix mit Phantastik anfangen koennen,hab ich kuerzlich erst wieder erfahren muessen,in Transformers zb waren bislang nur 1,5 Millionen im Kino.Waehrend bei den Otto-Filmen schonmal 2-3 Millionen reingehn oder Dr Schu des manitu waren 9 millionen drin.Und bei so nen Ami-Blockbuster wie TF nur 1,5Millionen.das entzieht sich meiner Logik
            Jeder jedi ist jetzt ein Feind der Republlik(Imperator)
            Dieses Jahr: 30 Jahre Star Wars!May the Force be with you!Star Wars is 4-ever!
            Am 1.August wird die Welt:Transformiert!
            Faszinierend(Spock)

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            • #7
              Zitat von Darth Revan 1 Beitrag anzeigen
              Hi Logan,also ich finde BSG zb gut und die Mystery-serien die auf pro7 laufen,aber jedem das seine.
              Naja, aber gerade bei Pro7 hat man wieder das Problem, dass die gerne mal kurzfristig eine Serie, die nicht sofort Riesenquoten bringt, absetzen. Ansonsten sind diese Mystery - Sachen im Grunde schon OK, wenn das nicht z.Zt. die einzige Ausrichtung des Phantastischen wäre, die sich halbwegs halten kann. Ich meine, alles, was derzeit aus dem Genre läuft ist doch sehr stark Gegenwartsbezogen. Mich persönlich langweilt das auf Dauer.

              BSG ist da ein tolles Beispiel, denn obwohl die Serie im All spielt, wirkt sie meist nicht sonderlich futuristisch, sondern ist näher an diversen Seifenopern oder Militärserien, als an "richtiger" SF, wie Space, Star Trek oder B5. Da kann ich mir auch JAG angucken, was mich nicht weniger langweilt.

              Ich hätte gerne mal wieder eine SF - Show, die auch wirklich dazu steht, dass sie eben genau das ist und zwar mit aller Konsequenz!

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              • #8
                Jag langweiltmich auch,aber BSG,da geht eigentlich gut immer Action ab,wenn die Klone der Zylonen angreifen,dann Nr6 usw
                Jeder jedi ist jetzt ein Feind der Republlik(Imperator)
                Dieses Jahr: 30 Jahre Star Wars!May the Force be with you!Star Wars is 4-ever!
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                • #9
                  Zitat von Logan5 Beitrag anzeigen

                  BSG ist da ein tolles Beispiel, denn obwohl die Serie im All spielt, wirkt sie meist nicht sonderlich futuristisch, sondern ist näher an diversen Seifenopern oder Militärserien, als an "richtiger" SF, wie Space, Star Trek oder B5.

                  Naja, der realistische Look von BSG ist einer der Punkte, der de Reiz and er Serie ausmacht.

                  Die Serie polarisiert in der Tat, und ich verstehe, warum man sie nicht mag, aber wieso soll "BSG" keine richtige "Scifi" sein, nur weil es mal keine Abenteuerserie im All in der Tradition von Flash Gordon&co ist, sondern sich in Form eines dystopischen Dramas mit entsprechenden Characktern und damit einhergehendem Fehlen von eindeutigen Trennlinien zwischen gut und böse präsentiert? Imho entspricht die Serie mit ihrer eher realistisch wirkenden Technologie sogar eher der eigentlichen Definition von Science Fiction als viele andere Serien des Genres.

                  Scifi heisst nicht unbedingt Laserwaffen, schnittige Helden und Aliens.


                  Von BSG, und davon, daß ich auch die ein oder andere kontemporäre Mysterieserie recht gern mag, mal abgesehen, geb ich dir aber insgesamt recht.



                  mfg
                  Dalek
                  Zuletzt geändert von Dalek; 04.09.2007, 12:58.
                  "The Earth is the cradle of humanity, but one can not live in a cradle forever."
                  -Konstantin Tsiolkovsky

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                  • #10
                    Es gibt kein "richtiges" SciFi, dazu ist das Genre zu vielfältig. Inzwischen ist imo im allgemeinen Verständnis schlicht eine Serie gemeint, die über futuristische Technik und/oder zumindest teilweise über Raumschiffen verfügt.
                    Der Begriff "Sciene-Fiction" impliziert in erster Linie, daß dort fiktionale Wissenschaften eine Rolle spielen, nicht, daß sie bis ins letzte Detail erklärt werden. Deswegen ist sowas wie Farscape oder BSG logischerweise SciFi, auch wenn es sich extrem auf die Charaktere und eine fortlaufende Handlung konzentriert und die Details technischer Aspekte zumeist im Dunkeln läßt.

                    Im übrigen, um zum eigentlichen Thema zurückzukommen, ich bin froh, daß es wenigstens irgendwo da draußen Sender mit Hirnschmalz gibt, wie eben BBC.
                    Und es ist zwar teils schwierig, an die Sachen dranzukommen, aber es ist im Bereich des Möglichen.
                    Überhaupt finde ich englische Sachen toll, weil es im Gegensatz zu amerikanischen Produktionen möglich ist, tatsächlich normale Menschen zu sehen, keine Supermenschen (auch wenn ich dann trotzdem amerikanische Serien sehr gerne gucke ).
                    Frauen mit weiblichen Rundungen...sowas ist ja schon eine wahre Seltenheit da drüben.

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                    • #11
                      Zitat von Gwin Beitrag anzeigen
                      g, an die Sachen dranzukommen, aber es ist im Bereich des Möglichen.
                      Überhaupt finde ich englische Sachen toll, weil es im Gegensatz zu amerikanischen Produktionen möglich ist, tatsächlich normale Menschen zu sehen, keine Supermenschen
                      i
                      Naja, nicht in jeder US-Serie besteht der Cast aus Supermenschen. Gibt auch BSG ist ein gutes Beispiel, ebenso einige HBO-Serien.


                      mfg
                      Dalek
                      "The Earth is the cradle of humanity, but one can not live in a cradle forever."
                      -Konstantin Tsiolkovsky

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                      • #12
                        Najaaa, wenn ich mir den (weiblichen) Haupt- und Nebencast von BSG so anschaue, dann sehe ich da nicht viele "Normalos". Männer durften ja schon seit eh und je auchmal durchschnittlich aussehen, aber speziell bei Frauen ist die Tendenz halt mehr ins Perfekte.
                        Von HBO kenne ich nur Six Feet Under, da ist es tatsächlich, soweit ich mich erinnern kann, ganz okay.

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                        • #13
                          Zitat von Gwin Beitrag anzeigen
                          Najaaa, wenn ich mir den (weiblichen) Haupt- und Nebencast von BSG so anschaue, dann sehe ich da nicht viele "Normalos". Männer durften ja schon seit eh und je auchmal durchschnittlich aussehen, aber speziell bei Frauen ist die Tendenz halt mehr ins Perfekte.
                          Ich meine eher vom eigentlichen Charackter de Figuren her (Zitat über die Serie, Quelle fällt mir im Moment nicht ein): "Wenn ein Chara traumatisiert ist, dann bleibt er es auch". ) , nicht vom Aussehen, wobei du in dem Punkt nicht ganz unrecht hast.


                          mfg
                          Dalek
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                          -Konstantin Tsiolkovsky

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                          • #14
                            Britische Science-Fiction findet natürlich durch den Wegfall der Sprachbarriere leichter einen Weg auf den amerikanischen Markt als Bücher, die erst noch übersetzt oder Filme/Serien, die erst noch synchronisiert werden müssen, und durch die Verbreitung der englischen Sprache lässt sich britische SF auch leichter nach Deutschland exportieren als umgekehrt. Aber in den allermeisten Fällen produziert man ja für den heimischen Markt, und da verwundert es schon, dass SF in Britannien auch im Fernsehen eine gewisse Tradition hat.

                            Serien der BBC, vergleiche Science fiction at the BBC, die ich kenne, sind
                            - The Hitchhiker's Guide To The Galaxy (1981):
                            - The Tripods (1984/85)
                            - Red Dwarf (1988 bis heute)
                            - Hyperdrive (2006/07)

                            "Doctor Who" kenne ich noch nicht, wäre aber das nächste.
                            Bekannte britische Serien, die nicht von der BBC stammen, sind "Space 1999" (= Mondbasis Alpha 1) und "UFO".

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                            • #15
                              Da wären auch noch Blake 7 (Welches ich mir noch ansehen wollte) und die 50er Jahre-Serie "The Quatermass experiment". (Welche anscheinend als Inspiration für Doctor Who diente).

                              mfg
                              Dalek
                              Zuletzt geändert von Dalek; 02.03.2009, 12:27.
                              "The Earth is the cradle of humanity, but one can not live in a cradle forever."
                              -Konstantin Tsiolkovsky

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