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Mimban

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  • Mimban

    Der Planet "Mimban" liegt nicht weit entfernt vom "Osarian-System". Umgeben von kleineren Asteroidenfeldern, ist dieser Planet recht uninteressant für die Republik und ihre Handelspartner. Die Navigatorengilde hat noch keine Zeit darauf verwendet, den Planeten näher erforschen zu lassen.
    So ist nur bekannt, dass großflächig offenes Sumpfland den Planeten bedeckt. Alte, doch verlassene, Tempelanlagen geben leider keinen Aufschluss auf den Untergang, der einstig dominierenden Rasse.
    Doch wer weiß, welche Kreaturen heute den Planeten dominieren und wie sie Fremden gesinnt sind....

  • #2
    Arnara, Elanor und Gale saßen noch immer im Shuttle. Sie waren im letzten Augenblick in den Hyperraum gesprungen.

    Elanor:"Wie sieht es aus."

    Arnara studierte die Anzeigen.

    Arnara:"Die Kontrollen reagieren nicht. Der Antrieb ist beschädigt, und ich kann ihn nicht herunterfahren. Irgendwann wird er versagen, und wir werden herausfallen. Aber niemand weiß wo und wann."

    Kaum hatte es ausgesprochen, begann eine Alarmleuchte zu blinken. Der Hyperraumantrieb versagte.
    Die Sterne kehrten an ihren Platz zurück. Allerdings begann dann auch ein anderes Warnlicht zur leuchten. Sie waren zu nahe an einem Planeten und waren von der Anziehungskraft erfasst worden.

    Arnara:"Festhalten!"

    Elanor setzte sich zu Gale und legte sich schützend über ihn. Der Aufprall würde kaum sanft werden.
    Zuletzt geändert von Luminara; 07.11.2005, 18:51.
    Han:"Wie stehen unsere Aktien?"
    Luke:"Unverändert."
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    • #3
      Der Lärm der plötzlich aufbrandete, riss Gale aus der Bewusstlosigkeit. Schwach öffnete er die Augen, doch wurde nur eines Körpers, über sich, gewahr. Um ihn herum befand sich nur kalter Stahl, der unkontrolliert durchgerüttelt wurde und ächzende Geräusche von sich gab. Was war nur passiert?

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      • #4
        Das Shuttle krachte auf die Planetenoberfläche. Alles wurde durchgeschüttelt, während es auf dem Boden entlangschrammte. Schließlich kam es zum stehen. Reflexartig griff Elanor an ihre Wunde am Arm, sie hatte sich wieder gemeldet.

        Elanor:"Arnara?"

        Sie hörte Arnaras Stimme von draussen.

        Arnara:"Ich bin in Ordnung."

        Elanor (erleichtert):"Deine Landungen waren auch schon mal besser."

        Elanor hörte ein Lachen von draussen. Dann sah sie auf Gale, der seine Augen leicht geöffnet hatte.

        Elanor:"Wir sind abgestürzt."
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        • #5
          Gale (schwach): "Sind wir noch auf dem "Artefaktschiff"? Und wo ist Meister Quin?"

          Fiebernd wanderte der Blick des Padawan umher, doch nirgendwo konnte er seinen Meister ausmachen. Düstere Schleier trübten seinen Blick und Elanor´s Stimme klang nur von weit her an ihn heran.

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          • #6
            Elanor rauspelte sich und ihr Blick wurde traurig.

            Elanor:"Er hat es nicht geschafft. Er opferte sich, so dass ich den Kristall zerstören konnte. Es tut mir leid, Gale."

            Dann wandte sie sich ab und ging zu Arnara. Diese untersuchte das Shuttle. Es war hinüber. Sie brauchten ein neues Schiff.
            Kurze Zeit später erreichte sie eine Welle in der Macht. Couruscant wurde angegriffen und Elanor spürten den Tod unzähliger machtbegabter Wesen. Was ging da nur vor?
            Zuletzt geändert von Luminara; 10.11.2005, 10:00.
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            • #7
              Gale wurde, wie von Schlägen, geschüttelt. Unzählige Machtwellen stürmten auf ihn ein und raubten ihm schier den Verstand. Tod und Verderben wogten durch die Galaxis, doch am härtesten trafen ihn immer wieder Elanors Worte:

              Er hat es nicht geschafft. Es tut mir Leid, Gale.

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              • #8
                Die Machtwelle war schnell wieder verschwunden. Elanor wusste, dass sie so schnell wie möglich zurück zum Tempel musste, aber wie sollte sie das bewerkstelligen.

                Elanor nahm sich Quins Lichtschwert, das auf den Boden gefallen war. Sie würde es brauchen.

                Elanor:"Bleib du beim Shuttle, ich sehe mich mal um."
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                • #9
                  Gale war wieder in Dunkelheit versunken, während das Fieber sich immer mehr seines Körpers bemächtigte.

                  Nicht lange, da fand sich der Padawan auf einer großen Wiese wieder. Er kannte diesen Ort.
                  Er war schon hier gewesen. Früher, als er die Konflikte mit seiner dunklen Seite hatte....

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                  • #10
                    Gale strich mit seinen Händen über das hohe Gras und sog die frische Luft tief ein. Dafür, dass dieser Ort so böse war, wirkte er sehr friedlich. Doch das mochte alles täuschen. Immerhin spiegelte dieser Ort den dunklen Teil seiner Seele wider.
                    Dennoch! Etwas war anders, als beim letzten Mal.
                    Gale schritt auf einen großen Baum zu, der inmitten der großen Wiese stand und verhielt kurz am Stamm. Was es wohl mit dem Baum auf sich hatte? Alles hier hatte eine Bedeutung, auch wenn sie nicht sofort zu erkennen war. Der Padawan umrundete den Baum und sah sich weiter um. Die Wiese schien sich ewig hinzuziehen, doch ohne es genau sagen zu können wusste Gale wo er sich hinwenden musste....

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                    • #11
                      Arnara hatte bemerkt, dass es Gale immer schlechter ging. Elanor war noch nicht zurückgekehrt. Sie nahm eine ihrer Koltopillen und gab sie Gale. Mehr konnte sie nicht für ihn tun.

                      Arnara:"Halte durch, Gale."
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                      • #12
                        Der Weg war unendlich lang.
                        Doch schließlich langte Gale in einem Gebiet an, in dem die Vegetation immer mehr dem kargen Fels wich.
                        Bald führte ihn der Weg durch karge Schluchten und vorbei an trüben Seen,
                        in denen die Schatten sich unaufhörlich regten.
                        Am Ende erreichte Gale eine Höhle, die sich dunkel vor ihm auftat. Er war am Ziel, das wusste er sofort.
                        Doch was würde ihn dort drin erwarten?

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                        • #13
                          Elanor sprang von einer festen Stelle zur nächsten. Überall war dieser Sumpf. Um ein Haar wäre sie schon darin versunken. Sie hatte den nächsten Tempel angesteuert. Er war uralt. Elanor sah sich nur aussen um. Der Tempel selbst flöste ihr Respekt ein und ein seltsames Gefühl beschlich sie. Sie sollte vorsichtig sein. Irgenetwas sagte ihr, dass sie nicht allein war, obwohl sie keinerlei Spuren entdeckte.
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                          • #14
                            Der Tunnel lag in vollkommener Dunkelheit und ließ Gale nur langsam vorankommen. Immer wieder glitt der Padawan, auf dem glitschigen Boden, aus und konnte sich nur noch an der Wand abstützen. An dieser rann eiskaltes Wasser herab, welches Gale bald die Hände taub werden und ihn frösteln ließ.

                            Nach einer schieren Ewigkeit, wölbte sich der Tunnel zu einer Höhle auf. Im hinteren Teil entsprang ein klarer Wasserfall, der sich fünfzehn Meter in die Tiefe stürzte. Der kleine See, der sich gebildet hatte, füllte die Höhle zur Hälfte aus. Am seichten Ufer wartete Jemand. Oder Etwas.
                            Eine Gestalt in dunkler Robe, die Gale den Rücken zudrehte.
                            Gale spürte nichts vertrautes und näherte sich nur langsam.
                            Als er beinahe heran war, schloss sich seine Hand um den Lichtschwertgriff.
                            Noch immer zeigte sein Gegenüber keine Reaktion.

                            Gale (vorsichtig): „Wer seid ihr?“

                            Die Gestalt schien aufzumerken und hob den Kopf.
                            Dann drehte sie sich zu dem Padawan um und schob die Kapuze zurück....

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                            • #15
                              Elanor hielt es für klüger zurück zum Shuttle zu gehen. Auf einmal hatte sie ein ganz mieses Gefühl. Ausserdem spürte sie, dass Gale immer schwächer wurde. Er war wohl ernster verletzt, als sie angenommen hatte. Schnell machte sie sich auf den Weg und traf auch kurz darauf ein.
                              Han:"Wie stehen unsere Aktien?"
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