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[Paragon Sterngruppe] Hegemonialer Außenposten "Schildwache 32"

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  • [Paragon Sterngruppe] Hegemonialer Außenposten "Schildwache 32"

    Schildwache 32

    Ein Außenposten der Sivarischen Schwarmhegemonie.
    Die Schildwache-Außenposten sind militärische Stützpunkte, die entlang der Grenzen zu den Enclave-Systemen errichtet wurden.
    Sie dienen der Hegemonialflotte als Nachschubdepots und Knotenpunkte im sivarischen Portalnetzwerk.



    Eine der Orbitalstationen des Stützpunkts

    Schildwache 32 befindet sich in einem abgelegenen System, das aus drei Gasplaneten besteht, die um einen Roten Riesen kreisen.
    Der Außenposten setzt sich aus mehreren Dutzend Einzelinstallationen zusammen: Raumbasen, Werften, Satelliten, Verteidigungsplattformen, Sensorphalangen, Hyperfarmen, Inhibitorfeldgeneratoren, atmosphärischen Einrichtungen, Subraumkommunikationsrelais und mehr.
    Coming soon...
    Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
    For we are the Concordat of the First Dawn.
    And with our verdict, your destruction is begun.

  • #2
    06.03.2381, 11:19 Uhr


    Die Crew der USS Independence erreichten den Aussenposten ohne Schwierigkeiten, auch wenn das Beamen unter diesen fremdartigen Bedingungen noch immer kompliziert war.
    T'Arleya warf darum einen kurzen Blick auf ihre Crewmitglieder, die sie begleitet hatten, um sich zu vergewissern, daß alle wohlbehalten waren.
    Nun aber würde sich herausstellen, ob die Leeresängerin sich doch nicht als so abweisend erwies.
    Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
    Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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    • #3
      [06.03.2381, 11:20 Uhr]

      Sie wurden von einer Gruppe Pakt-Vertreter empfangen.
      Zwei Sivaren, einer der riesigen Arachnoiden, die sie als Issacaun kennengelernt hatten, ein Rillianer und drei Liantrosh mit stark unterschiedlichen Leuchtmustern auf der Haut.
      Ein halbes Dutzend weitere Sivaren bewachte die Zugänge zu dem großen Raum, der mit allerlei fremdartigen Gerätschaften ausgestattet war und den die Einheimischen Resonanznexus nannten.

      Neben den Vertretern der mittlerweile zumindest oberflächlich bekannten Spezies befand sich auch ein hochgewachsener Humanoider im Raum. Er war im Vergleich zu Menschen oder Vulkaniern sehr dürr, hatte eine grünliche, teilweise durchschimmernde Haut, einen kahlen Schädel mit zwei Schlitzen als Nase, einem winzigen Mund und rot glühenden Augen.
      Seine dürren Finger waren lang und endeten in klauenartigen Fingernägeln, die ihm reptilische Züge verliehen.
      Er trug lange Gewänder aus einem goldenen Stoff, der für das Auge des Betrachters unnatürliche Eigenschaften besaß, sich auf merkwürdige Weise wellte und fast wie eine Flüssigkeit um den dürren Leib des Wesens wallte.

      "Willkommen auf Schildwache 32. Wir kennen uns bereits.", eröffnete die Leeresängerin Valindri Tallenwen'Shaelis das Wort.
      "Ebenso ist Ihnen Theraphos bekannt, unser wissenschaftlicher Experte aus den Issacaun Domains. Er arbeitete auf Requiem Station mit Ihren Ingenieuren zusammen an der Etablierung stabiler Subraumkommunikationswege durch die Jenseits-Singularität. Dies ist mein Erzharmoniker, E'arys Tallenwen'Ivlisar.".
      Sie richtete den Blick auf den Sivaren an ihrer Seite, der die Kopffedern begrüßend aufrichtete.
      "Gochandeel, Sicherheitsexperte des Handelsschutzes der Rillianischen Wohlstandssphäre.", fuhr sie in Bezug auf den Rillianer fort, der seinen kleinen Kopf senkte und die gummiartigen Rückenflossen dabei erhob.
      "Und Jagdkapitän Tanaikhah Reen Kes vom liantrischen Proklamationsflugdeckkreuzer Narundah. Auch sie dürfte Ihnen von der Heimatwelt vertraut sein. Sie vertritt mit ihrer Delegation die Interessen der Liantrosh Proklamation. Unser Hegemonialzerstörer Trelam'Shirek befindet sich augenblicklich auf einer Mission in den Fernen Gestaden und konnte trotz Ihrer Anfrage nicht rechtzeitig herkommen. Leeresängerin J'unari Tallenwen'Haneram und Erzharmoniker Iastar Tallenwen'Kalanae bitten, dies zu entschuldigen.
      Zuletzt geändert von Space Marine; 04.07.2017, 21:46.
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      • #4
        06.03.2381, 11:21 Uhr


        T'Arleya erhob die Hand zum vulkanischen Gruß und nickte den Anwesenden höflich zu.
        "Mein erster Offizier, Commander Andrej Iljuschin. " begann sie nun ebenfalls die Vorstellung.
        "Die Leiterin der Sicherheitsabteilung, Lieutanant Commander Liliana Chevalier, momentane Leitung der Krankenabteilung Doktor Annesia, Lieutanant Lem Slon der technischen Abteilung und Lieutanant Midori Koto als Sprach-und Verständigungsexpertin."
        fuhr sie ruhig fort.
        "Wir danken Ihnen, daß Sie uns hier empfangen, unsere Situation ist äußerst schwierig."
        Kam sie ohne Umschweife zur Sache.
        "Sie werden verstehen, welch hohePriorität das Auffinden unserer entführten Crewmitglieder hat. Die Crew setzt große Hoffnungen in dieses Treffen."
        Ihre blauen Augen fixierten nun die Leeresängerin.
        Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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        • #5
          [06.03.2381, 11:22 Uhr]

          Erzharmoniker E'arys Tallenwen'Ivlisar antwortete für seine Leeresängerin:
          "Wir verstehen, Captain T'Arleya. Doch haben wir sehr viel zu erörtern. Der Pakt ist als Ganzes an Ihrer Begegnung mit den unbekannten Entitäten interessiert. Wenn Sie erlauben, so führe ich Sie und Ihre Delegation in den Sitzungssaal. Dort können Sie berichten und wir versuchen, Antworten auf Ihre Fragen zu liefern und ein Vorgehen zu erarbeiten, mit dem alle Beteiligten zufrieden sind.".
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          • #6
            06.03.2381, 11:23 Uhr


            "Ich bitte darum."
            antwortete die Vulkanierin.
            "Ich habe zudem meine verantwortliche Crew darüber informiert,. daß einer Ihrer Wissenschaftler an Bord beamen wird, um das unbekannte Wesen zu überwachen.
            Man erwartet also sein Eintreffen."
            Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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            • #7
              [06.03.2381, 11:23 Uhr]

              "Es gibt noch einen Gast, das wir Ihnen vorstellen müssen.", legte E'arys Tallenwen'Ivlisar singend dar.
              Er sah zu dem fremden Humanoiden.
              "Khrevesh vom Orden der Do'Zilai. Der Orden ist in unserer Raumregion heimisch, doch nicht direkt ein Teil unseres Pakts. Er steht... außerhalb weltlicher Machtstrukturen.".
              Zuletzt geändert von Space Marine; 03.07.2017, 22:02.
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              • #8

                06.03.2381, 11:24 Uhr


                T'Arleya begrüßte auch diesen auf traditionell vulkanische Weise.
                "Ein langes Leben und Frieden."
                wünschte sie auch ihm.
                Doch so faszinierend der Pakt und seine Freunde auch waren, sie war hier um Probleme zu lösen. So schnell als möglich.
                Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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                • #9
                  [06.03.2381, 11:27 Uhr]

                  Sie begaben sich durch die Gänge der Raumstation zu dem Konferenzsaal, den der Erzharmoniker der Trelam'Daris erwähnt hatte.
                  Der Raum war etwa so groß, wie zwei Hauptbrücken der Independence zusammen und wurde von organisch abgerundeten, eleganten Formen und hellen, klaren Farbtönen geprägt.
                  Damit entsprach er dem Stil, den die Sternenflottenoffiziere bisher in vielen Einrichtungen der Schwarmhegemonie vorgefunden hatten.
                  Der sivarische Sinn für materielle Ästhetik kombinierte Kunst mit Funktionalität und wurde von ihrer Kultur als physische Repräsentation harmonischer Kompositionen betrachtet.

                  Eine Militärbasis der Avianen, wie eben Schildwache 32, war ebenso ein Lied für sich, wie eine Stadt oder eine ganze Welt - oder auch nur ein einzelnes Raumschiff.
                  Jede Komponente wurde als Ton, Strophe oder Vers betrachtet, je nach Wichtigkeit für das Gesamtwerk.
                  Dieses Credo galt in räumlicher Hinsicht, aber auch in temporaler. Selbst die Leben sivarischer Individuen waren Lieder. Ihre komplexe, gesungene Sprache zeugte davon und prägte im Wege des Grundsatzes linguistischer Relativität ihre Denkweise und memetische Evolution seit Jahrzehntausenden.

                  Rein praktisch gesprochen hatte der Konferenzsaal noch andere Vorteile.
                  Die einzelnen Bereiche waren durch semipermeable Kraftfelder voneinander getrennt, die Lebewesen problemlosen Durchgang ermöglichten, Atmosphäre aber zurückhielten.
                  So wurden künstliche Klimazonen erschaffen, die perfekt auf die einzelnen Pakt-Spezies und ihre Besucher abgestimmt waren.
                  So fanden Sivaren, Liantrosh, Issacaun, Rillianer und der Khorvanit von den Do'Zilai sich in eigenen Bereichen ein, die entsprechend mit Möbelstücken für ihre jeweiligen Physiologien ausgestattet waren.
                  Der Bereich für die Föderationsdelegation war klimatisch den Umweltbedingungen auf der Independence nachempfunden und damit ein Kompromiss, mit dem der Querschnitt der auf dem Schiff dienenden Spezies gut leben konnte.

                  "Zunächst möchten wir auf Ihre klingonischen Alliierten zu sprechen kommen.", eröffnete die Liantrosh Tanaikhah Reen Kes die Unterredung.
                  "Ihr Schlachtkreuzer Skrag'Char ist kurz nach Ihrer Independence aufgebrochen. Sie haben die Warnung nicht rechtzeitig erhalten. Auch wir konnten seitdem nicht mehr in Kontakt mit dem Schiff treten. Es ist von den Abtasternetzen der Schwarmhegemonie verschwunden und wurde bislang in keinem anderen Pakt-Gebiet aufgespürt. Wir haben bereits Flotteneinheiten für eine Suche mobilisiert, doch unser Raum ist immens. Und jenseits unserer Grenzen gibt es Gefahren wie die Tissik und die Zhagiri, die Sie kurz nach Ihrem Eintreffen durch die Anomalie gewaltsam kennenlernen mussten.".
                  Zuletzt geändert von Space Marine; 04.07.2017, 18:37.
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                  • #10
                    06.03.2381, 11:27 Uhr


                    Theraphos rieb sich gedankenvoll mit zwei seiner Vorderbeine über die Pedipalpen und strich das kurze, dichte glänzende Haarkleid darauf glatt.
                    "Schon alleine darum müssen wir so bald als möglich herausfinden, mit wem genau wir es hier zu tun haben."
                    summte er mit tiefer Stimme.
                    T'Arleya wecheslte einen Blick mit ihrem XO.
                    "Klingonen sind eine Rasse von Kriegern."
                    überlegte sie sachlich.
                    "Ich fürchte, daß sie sofort in eine offene Konfrontation gegangen sind....das sind keine guten Nachrichten."
                    stellte sie fest.
                    Dann wandt sie sich an den Issacaun.
                    "Unsere Wissenschaftler werden mit den ihren zusammen arbeiten." versicherte sie.
                    "Es handelt sich auf jeden Fall eine Spezies, die hochbegabt auf psionischer Ebene sind. Colonel Trivus sowie ich sind äußerst geschulte Telephaten, doch konnten wir sie kaum abwehren, hätten wir nicht noch ein viel älteres Energiewesen an Bord gehabt, der den Angriff abwehren konnte.
                    Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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                    • #11
                      [06.03.2381, 11:29 Uhr]

                      "Berichten Sie.", forderte Tanaikhah Reen Kes forsch.
                      "Energiewesen? Welcher Beschaffenheit ist dieses Wesen? Wie hat es den Angreifer neutralisiert? Welche Kräfte besitzt es noch? Setzt Ihre Föderation solche Wesen als Waffe ein?".
                      Die Liantrosh ließ ihre Kunnsiwan-Tentakel zucken, und die lumineszierenden Bahnen auf ihrer Haut pulsierten im Takt ihrer Worte.
                      "Unsere Abtaster haben zuvor auf Ihrem Schiffe keine Energiesignaturen mit systematischen Mustern gefunden, die zum einen auf Leben hinweisen und zum anderen stark genug wären, um zu vollbringen, was Sie behaupten.", fügte Gochandeel von der Rillianischen Wohlstandssphäre gemessenen Tones an.
                      "Hatten Sie bisher Grund, dieses Wesen vor uns zu verbergen?".
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                      • #12
                        "Ja.., den haben wir.
                        Genau genommen verbirgt er sich vor uns allen. Jedes sehende Wesen unseres Universums würde schwere psychische und physische Konsequenzen zu ertragen haben, sollte man einen Meduser ansehen. So gehen sie einge Symbiose mit einer blinden Person ein.
                        Lieutenant Shinmai dient ihm als Wirt und zusammen sind sie die besten Navigatoren die wir uns wünschen können.
                        Ich hätte sie Ihnen gerne vorgestellt, doch sind sie heute von Dienst befreit. "
                        Erläuterte sie geduldig.
                        Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
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                        • #13
                          [06.03.2381, 11:30 Uhr]

                          "Ich hatte Ihnen auch noch einige Fragen gestellt, Captain.", merkte die Liantrosh-Kommandantin Tanaikhah Reen Kes an.
                          Der Universalübersetzer hatte Probleme damit, die Emotionen der fremdartigen Nicht-Humanoiden zu übertragen, doch man brauchte keine Xenolinguistin um festzustellen, dass der Jagdkapitän von der Narundah angespannt war.
                          Nach allem, was die Besucher aus dem Alpha-Quadranten wussten, waren die Liantrosh eine durch und durch militaristische Gesellschaft. Weitaus mehr, als die Sivaren.
                          Tanaikhah war sicherlich mit einiger Vorsicht zu genießen. Mehr noch wahrscheinlich, als Leeresängerin Valindri Tallenwen'Shaelis von der Trelam'Daris.
                          "Antworten würden mich zutiefst erfreuen.".
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                          • #14
                            " Sie sind keine Waffe. Sie sind Navigatoren. "
                            Antwortete T'Arleya und in diesem Augenblick kämpfte sie um ihre Geduld und Beherrschtheit.
                            "Ich werde Ihnen gerne ein Datenpaket mit allen Informationen über diese Spezies zusammen stellen.
                            Ich nehme an, falls sie im Augenblick direkt nach ihm scannen, werden ihre Instrumente ihn auch registrieren, da er mit Shinmai in seinem Quartier ist. Er wird ihren Körper verlassen haben. "
                            Sie lehnte sich zurück und fixierte die Liantrosh kalt.
                            "Ich brauche jetzt auch Antworten. Es geht um das Leben meiner Crewmitglieder.
                            Ich glaube hier eine Priorität zu erkennen. "
                            Es lag nun eine ungewöhnliche Schärfe in ihrer Stimme.
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                            • #15
                              [06.03.2381, 11:30 Uhr]

                              "Diese Wesen, welche unsere Crewmitglieder entführt oder getötet haben;"
                              Mischte sich Andrej, der bis jetzt schweigend zugehört hatte, aber genau so wie seine Kommandantin an die Grenzen seiner Geduld kam, in das Gespräch ein.
                              "Ich glaube nicht, dass sie sich zum ersten Mal in Ihrem Raum haben blicken lassen. Warum haben Sie uns nicht vor ihnen gewarnt?"
                              Es lag keine direkte Anklage in seiner Stimme. Oder zumindest nicht viel. Noch nicht.
                              Andrej war Soldat. Er kannte das "need-to-know" Prinzip. Und er verstand auch, dass nicht jeder den Wissensbedarf eines potentiellen Empfängers gleich bewertete. Und das es Situationen gab, in denen es notwendig war Informationen selbst vor jenen zu verbergen, welche sie eigentlich gut brauchen konnten.
                              All das wusste und verstand der Soldat Andrej Iljuschin.
                              Aber Andrej Iljuschin, der Erste Offizier der USS Independence, vermisste Mitglieder seiner Besatzung.Und er wollte Antworten. Jetzt.
                              Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                              - Florance Ambrose

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