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Welches Format zum archivieren von Fotos nutzt ihr?

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  • Welches Format zum archivieren von Fotos nutzt ihr?

    Eigentlich kann man das Format ja so lassen wie es ist, wenn man eh nichts am Foto machen will, meist ist das ja das JPG Format. Ich hab früher aber auf dem Rechner immer dann alles in TIF gespeichert bzw. umgewandelt, das verbraucht aber ziemlich viel Speicher auf Dauer.

    Die Auflösung meiner Fotos beträgt 2288x1712 Pixel (300 DPI). Meine original JPGs sind so um die 1,5 MB (höchste Qualitätsstufe). Wenn ich sie in TIFFs umwandele, sind sie um die 5 MB, hier gehen aber die EXIF Infos verloren.

    Was ist mit JPG2000? Ich kann hier auch verlustfrei Komprimieren (laut Einstellungen), da sind die Grafiken so um die 2,5 MB groß (verlustfrei (wirklich?)).
    "...To boldly go where no man has gone before."
    ...BASED UPON "STARTREK" CREATED BY GENE RODDENBERRY...


  • #2
    Ich nehme auch Jpeg. Alle anderen Formate haben ein Scheiss Qualitäts/Kompirmierungsverhältnis.

    Allerdings sind meine Foto´s in der Regel so um die 1600*1200 groß. Manchmal auch kleiner. Die Dateigröße von 300KB wird auch nicht überschritten.

    Unterschiede bemerkt sowieso erst bei stärkeren Komprimierungen unter 70%. Oder wenn die Bilder zu klein sind und dann vom Bildbetrachter gezoomt werden.

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    • #3
      Na ja ich bearbeite da ja auch oft was nach wenn es nötig ist, und da Speicher ich natürlich nicht noch mal als JPG ab, darum geht’s mir ja auch, nur TIFF ist zu groß.

      Ich hab hier ja immer alles gleich von der Kamera in TIF gewandelt auch wenn ich nichts nachbearbeitet hab.

      Entweder mach ich das dann nur noch wenn ich tatsächlich was ändere oder ich nehme gleich ein anderes Format, da wäre aber eben nur JPG2000. Hier kann verlustfrei Komprimiert werden und das bei einer deutlich kleineren Größe als beim TIFF Format. Leider gibt es kaum Erfahrungen von Usern zu JPG2000...?
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      • #4
        Lol, ich bearbeite meine Bilder auch und speicher sie wieder in Jpeg. Dann habe ich zwar Verluste aber die fallen doch kaum auf.

        Und was soll ich mit TIFF? Mit 5 Mb Dateien?

        Da gibt es ja nach zig andere Formaten(darunter auch BMP) die ähnliche Dateigrößen haben. Aber wo jetzt überall die genauen Unterschiede sein soll weiß ich nicht.

        Ich sage mal bis zur DIN A4 Größe ist das ok was ich mache. Darüber kannste es knicken.


        Jpeg 2000 habe ich noch nicht getestet. Von welchen Programmen wird das denn unterstützt?

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        • #5
          Zitat von Skymarshall
          Da gibt es ja nach zig andere Formaten(darunter auch BMP) die ähnliche Dateigrößen haben. Aber wo jetzt überall die genauen Unterschiede sein soll weiß ich nicht.
          TIFF Komprimiert verlustfrei (LZW), BMP gar nicht.

          Zitat von Skymarshall
          Jpeg 2000 habe ich noch nicht getestet. Von welchen Programmen wird das denn unterstützt?
          Alle großen unterstützen das mittlerweile in den aktuelleren Versionen. JPG2000 kann halt verlustfrei Komprimieren und mit Verlust, da dann in besserer Qualität als das alte Format. Hab mit dem Format aber noch nie gearbeitet…
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          • #6
            Verlustfrei mag technisch stimmen aber sieht man das?

            Und ab wann bemerkt man das?

            Ist doch ähnlich wie bei Mp3´s in höheren Bitraten. Die Unterschiede fallen kaum noch auf.

            Ich denke als Privatanwender der keine Poster oder Plakate druckt braucht man sowas nicht.

            Für normale Fotos(Postkartengröße) die man entwickeln lassen will braucht man doch gar nicht so hohe Auflösungen und große Dateien.

            Und fürs Bilder angucken aufn Monitor auch nicht. Wobei es da wieder auf den Monitor ankommt...

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            • #7
              Also zuerstmal gilt, geize nicht mit qualität!

              mag ja sein, dass momentan ein JPG das mit 300 dpi gescannt wurde genügt, aber es geht ja um Archivieren. Stell dir mal vor du willst in 10 Jahren die Bilder auf nem geilen Beamer oder nem großen Plasma anschaun und die Auflösung ist so beschissen dass du se nur im Postkartenformat zeigen kannst.

              Genau das hat mir auch einer aus nem Foto-Forum geraten.

              Ich scanne meine Fotos mit 1200 dpi ein und speicher sie dann in der maximalen Qualität als jpg ab.

              Das ergibt bei einem normalen Foto das 9x13 Format hat eine Auflösung von ca 6000x4000 und die brauchen zwischen 4MB und 5MB.

              Das erscheint auf den ersten Blick sehr viel, aber seien wir doch mal ehrlich, wir benutzen doch mittlerweile alle DVDs und dann ist das auch kein Problem mit dem Speicherplatz.
              Und wie gesagt, man will ja in Zukunft auch noch was von den Bildern haben und nicht alles mehrfach einscannen!
              Das Schicksal beschütz Kinder, Narren und Schiffe namens Enterprise

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              • #8
                Zitat von Skymarshall
                Verlustfrei mag technisch stimmen aber sieht man das?

                Und ab wann bemerkt man das?

                Ist doch ähnlich wie bei Mp3´s in höheren Bitraten. Die Unterschiede fallen kaum noch auf.
                Verlustfrei ist hier auch verlustfrei, da wird ein Foto komprimiert wie ne normale Datei, na ja so ähnlich, deswegen sind diese Grafiken dann ja auch deutlich größer. Hier scheint JPG2000 ein tolles Format zu sein, da hier das ja geht, also man Kann verlustfrei komprimieren oder auch mit Verlust…
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                • #9
                  Also ich "nutze" da eigentlich kein Format
                  Ich belasse einfach alles so, wie es meine Digicam ausspuckt. JPG auf höchster Qualitätsstufe bei 2048x1536. Einen Grund das Format nachträglich zu wechseln sehe ich nicht. Platzprobleme auf der Festplatte habe ich nicht und durch ein anderes Format wird die Qualität ja auch nicht besser als das Quellmaterial.

                  Wenn ich Fotos einscanne, dann eigentlich (wenns denn ums Archivieren geht, gehts eigentlich sehr selten), dann achte ich schon darauf, dass die dpi-zahl schön hoch ist, aber einen festen Wert habe ich da nicht. (Alte) Fotos machen doch eh am meisten Spaß, wenn man sie in der Hand hat. Da macht Archivieren auf dem PC nicht viel sinn
                  "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

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                  • #10
                    Naja, muß jeder selber wissen wie er das handhabt.


                    Für mich ist erstmal wichtig das die Bilder bei der Aufnahme(Digi-Cam) in hoher Auflösung aufgenommen werden. Das ist nämlich noch wichtiger.

                    Und danach verkleiner ich die eben.


                    Beim Scanner würde ich natürlich auch nicht mehr in 300 Dpi einscannen.

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                    • #11
                      Zitat von Dr.Bock
                      Ich belasse einfach alles so, wie es meine Digicam ausspuckt. JPG auf höchster Qualitätsstufe bei 2048x1536. Einen Grund das Format nachträglich zu wechseln sehe ich nicht.
                      Na ja es geht mir dann ja auch um die eventuelle Nachbearbeitung und da Speicher ich dann im Moment das Foto als TIF neu ab. Hier teste ich grade deshalb das JPG2000 Format, das ist auch verlustfrei, aber nur halb so groß wie TIF Dateien.

                      Testbild: http://www.e-hahn.de/temp/jp2test.jp2

                      Ich hab auch immer noch kein DVD Brenner, platz auf der platte hab ich genug
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                      • #12
                        @Scotty: Meinst du das wenn du ein Jpeg in höchster Qualität abspeicherst(nach dem Nachbearbeiten) mit dem Auge erkennen kannst ob Verluste entstanden sind?

                        Also jetzt beim normalen Jpeg?

                        Ich glaube nicht....


                        Aber wenn du genug Platz hast ist das ja ok. Frage mich nur ob man die Verluste wirklich alle so wahrnimmt oder ob es nicht eine reine technische Sache ist.

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                        • #13
                          Zitat von Skymarshall
                          Also jetzt beim normalen Jpeg?
                          Ich glaube nicht....
                          Klar sieht man das… Wenn du ein Foto bearbeitest, speicherst du ja nicht nur einmal, sondern mehrmals und hier würde bei JPG immer wieder erneut komprimiert werden, irgendwann ist das Foto ruiniert.
                          "...To boldly go where no man has gone before."
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                          • #14
                            @sky:
                            also gerade bei jpeg-dateien sieht man das sehr gut. Das mag dir jetzt bei ein 1-2 Prozentpunkten Unterschied in der Qualität nicht auffallen, aber speicher mal ein JPG in 97% oder in 85% ab. Da sieht man aber einiges.

                            @scotty:
                            ok, den Punkt mit dem Nachbearbeiten habe ich jetzt nicht bedacht. TIF habe ich nie richtig benutzt, die Dateigröße hatte mich immer abgeschreckt. Glaube das Format war auch nur in der Win95/98-Phase richtig "in", oder?
                            JPEG2000 habe ich mich mal ganz kurz mit befasst als das erstmals in meinem Bildbearneitungsprogramm beim Speichern auftauchte. Allerdings weiß ich nicht, wie das da mit der Kompatibilität zu DVD-Playern aussieht (Foto-CDs/DVDs). Hast du da mehr Ahnung?

                            btw: Dein Link zum Testfoto funktioniert nicht.
                            "Steigen Sie in den Fichtenelch! - Steigen Sie ein!"

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                            • #15
                              Zitat von Scotty
                              Klar sieht man das… Wenn du ein Foto bearbeitest, speicherst du ja nicht nur einmal, sondern mehrmals und hier würde bei JPG immer wieder erneut komprimiert werden, irgendwann ist das Foto ruiniert.
                              Ja ok. Das müßte man aber oft durchexerzieren.

                              Zitat von Dr.Bock
                              @sky:
                              also gerade bei jpeg-dateien sieht man das sehr gut. Das mag dir jetzt bei ein 1-2 Prozentpunkten Unterschied in der Qualität nicht auffallen, aber speicher mal ein JPG in 97% oder in 85% ab. Da sieht man aber einiges.
                              Ja, da sieht man das. Aber nicht wenn ich 2-3 mal ein Jpeg in 100 % Qualitätsstufe speicher.

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