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Rechte der Natur

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  • Rechte der Natur

    Gericht in Nagasaki entschied: Die Natur hat keine gesetzlichen Rechte
    Ein Gericht in Nagasaki (Japan) hat entschieden, dass aufgrund der Tatsache, dass die Natur keine gesetzlichen Rechte habe, Klagen im Namen von Tieren nicht zulässig sind.

    Geklagt hatten Anwohner der Bucht von Isahaya im Namen der Tierwelt, weil ihrer Meinung nach durch ein Landgewinnungsprojekt der natürliche Lebensraum der Schlammspringer (Fische, die sich auch auf dem Land bewegen können) gefährdet sei.

    In Isahaya soll die Errichtung eines sieben Kilometer langen Deiches die Landgewinnung vorantreiben, wogegen 2004 Landwirte und Fischer erfolgreich prozessiert hatten.
    Sehr schade soetwas zu lesen. Wir leben mit ihr, wir leben wegen ihr, wir nehmen ihr alles weg, aber geben ihr nichts zurück. Macht mich einwenig wütend!
    Lieber eine Kerze anzünden, als über die Finsternis klagen.
    Schrimps und Krabben haben das Herz im Kopf.

  • #2
    Ja sowas macht mich auch wütend!

    Hmm die Menschen lernen halt einfach nicht aus! Nur auf sich schauen!
    Hmm nun ja, Japan hat zwar wenig Fläche übrig zum Bauen und dann ist ihr Zipfelchen Erde auch noch so gebirgig, da kann ich schon verstehen dass man es machen will, aber das darunter wieder Tierarten drunter leiden müssen, ist natürlich verdammt schlimm!

    Naja wenn die Menschen weiter mit unserer Natur so umspringen werden die zukünftigen Generation noch sehen was dadurch auf sie zukommt.....
    P.S. Bitte helft Greenpeace und den Weltmeeren, macht hier wenigstens bitte mit: http://oceans.greenpeace.org/de/werd...cean-defender/
    http://ctk.greenpeace.org/od-de/ctk-...referrer%5fid=
    Das Volk sollte sich nicht vor dem Staat fürchten, der Staat sollte sich vor dem Volk fürchten! aus "V for Vendetta"

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    • #3
      Ja, is schon Scheiße.

      Jetzt wo die Natur als eine 'Person' ohne Rechte katalogisiert wurde, wird es mit ihrer Ausbeutung vielleicht noch Schlimmer.

      Der Umgang der Menschen mit der Natur kann man nur mit einem einzigem Wort genau beschreiben: DUMM.

      Die haben wohl noch nie was von Nachhaltigkeit und nicht regenerierbaren Recourcen gehört.
      Der 1. Weltkrieg wurde begonnen WEIL ein Österreicher erschossen wurde,
      und der 2. wurde begonnen weil ein Österreichen NICHT erschossen wurde...
      ! wie man's macht, isses falsch !

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      • #4
        Wenn man mitbekommt wie Japaner Delfine und Wale abschlachten(Im Deckmantel der Wissenschaft) verwundert mich dieser Bericht nicht.

        Bei den Chinesen ist es übrigends nicht anders. Wo(für) viele bedrohte Tiere wie Tiger, Bären, Nashörner usw umgebracht werden, nur weil sie meinen das ihre Nebenprodukte potenzsteigernde Wirkungen haben. Obwohl das nicht erwiesen ist. Und selbst wenn es so wäre sollten sie darauf verzichten. Es gibt ja hilfreiche Medikamente(Viagra), die im Verhältnis zu den diesen Nebenprodukten wie Hörner, Hoden, Knochen usw wesentlich billiger sind.

        Was einmal ausgerottet ist kommt nicht mehr wieder!

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        • #5
          Das erste Tier wurde online zur Strecke gebracht
          Ernst Corinth 17.03.2005

          Live-Shot.com hat die Jagd übers Netz eröffnet
          Als im vergangenen Jahr zum ersten Mal in den Medien von dem Texaner John Lockwood berichtet wurde (Feuer frei!), der angeblich plane, übers Internet eine Online-Jagd auf lebende Tiere anzubieten, hat dies kaum einer so richtig ernst genommen. Doch nun ist aus diesem ungewöhnlichen Plan tatsächlich blutiger Ernst geworden. Howard Giles ist nämlich der erste Mensch, der vor kurzem übers Internet ein Tier abgeschossen hat.


          Die Jagd selbst hat rund eine Stunde gedauert. Dann sah Giles auf seinem Monitor plötzlich ein Wildschwein auftauchen. Er zielte und schoss das Tier mit einem Mausklick ab. Sein Herz, sagte er, habe dabei heftig geschlagen. Und er habe sich gefühlt, als ob er live vor Ort gewesen sei. Doch das war er nicht: Giles saß 80 US-Meilen von dem Jagdrevier entfernt in seinem Büro vor dem Computer.

          Bei der Internet-Jagdfirma Live-Shot.com, die dieses seltsame Vergnügen anbietet, haben sich bisher angeblich rund 350 Leuten aus der ganzen Welt als potentielle Jäger registrieren lassen. Sie zahlen dafür monatlich 14,95 Dollar und dürfen dann für weitere 5,95 Dollar übers Netz auf Zielscheiben schießen. Die richtige Online-Jagd ist natürlich teurer. Verlangt werden für zwei Stunden 300 Dollar, jede weitere Stunde kostet 75 Dollar. Der nächste Tierabschuss soll terminlich auch schon feststehen: Anfang April. Und übers Netz schießt dann der 38-jährige Dale Hagberg, der seit seinem 18. Lebensjahr querschnittgelähmt ist.


          --------------------------------------------------------------------------------

          Is this like playing a video game?
          No, this is real. What you see on your screen thru the camera is what is there. When you activate the fire control, you are sending a signal to the firing mechanism which discharges a round. You control the camera and firearm.
          Live-Shot.com

          In Deutschland ist eine solche Online-Jagd nicht erlaubt, betonte Jochen Borchert, Präsident des "Deutsche Jagdschutz-Verbandes", in einer Presseerklärung. "Ein solches Jagd-Spiel mit lebenden Tieren entspricht in keinster Weise den ethischen und tierschutzrechtlichen Grundsätzen der Jagd in Deutschland", sagte Borchert. Rechtliche Schritte gegen das Internet-Angebot würden geprüft. Und einem deutschen Anbieter drohe nach dem bei uns geltenden Tierschutz- und Waffengesetz eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren.

          Lockwood selbst versteht die Aufregung nicht. Für ihn gibt es keinen Unterschied zwischen einer solchen Online-Jagd mit einem fernbedienten Gewehr und einer normalen Jagd. Wer bei ihm schießen will, braucht eine Jagdlizenz von Texas, die man aber auch online erhalten kann. Zudem sei er immer mit einem Gewehr wie bei einer geführten Jagd anwesend und würde das Tier erschießen, um das Leid zu verkürzen, falls der Internetschütze nicht richtig getroffen habe.

          Aber auch in Texas und anderen US-Bundesstaaten gibt es mittlerweile Gesetzesinitiativen, mit denen zukünftig eine Online-Jagd verboten werden soll. Ob man jedoch mit Verboten diesen zweifelhaften Spaß unterbinden kann, scheint jedoch mehr als fraglich. Falls tatsächlich eine Nachfrage bestehen sollte, können Anbieter ja notfalls in Länder ausweichen, die eine solche Jagd mit der Maus erlauben.
          Ein weiteres perverses Beispiel zur absoluten Missachtung der Natur!!
          Lieber eine Kerze anzünden, als über die Finsternis klagen.
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          • #6
            @ Amöbius: Wie soll ich das jetzt genau verstehen? Ich kann mir das irgendwie nicht so Recht vorstellen!
            Da hat diese Firma Kameras im Wald und diese überträgt die Bilder auf den PC der "Jäger"?
            Und wenn einer ein Wildtier sieht dann schiesst er es ab per Mausklick und dann schiesst da wirklich ein Gewehr los irgendwo im Wald da?
            Ich kann mir das irgendwie net vorstellen, wie geht denn das?

            Also wenn das so ist, dann sag ich mal die Welt spinnt total!!!
            P.S. Bitte helft Greenpeace und den Weltmeeren, macht hier wenigstens bitte mit: http://oceans.greenpeace.org/de/werd...cean-defender/
            http://ctk.greenpeace.org/od-de/ctk-...referrer%5fid=
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            • #7
              Kann mir auch nicht richtig vorstellen wie das gehen soll. Da schiesst bestimmt ein echter Jäger für den oder so.

              Noch was anderes: Eben wurde im Fernsehen gesagt das die US-Regierung Ölbohrungen in Alaska in Auftrag gegeben hat. Mitten in einen großen Naturschutzgebiet. Das sind Schweine.....schon weil sie das Kyoto Protokoll abgelehnt haben.

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              • #8
                Also irgendwie versteh ich die Amis da drüben nicht mehr???
                Haben die (insbesondere Bush ) überhaupt noch einen Funken Verstand da drüben??? Wie kann man denn so engstirnig sein?
                Wie kann man die Natur so "misshandeln" wobei wir doch gerade von ihr abhängig sind!
                Also ich kann einfach nur noch den Kopf schütteln!
                P.S. Bitte helft Greenpeace und den Weltmeeren, macht hier wenigstens bitte mit: http://oceans.greenpeace.org/de/werd...cean-defender/
                http://ctk.greenpeace.org/od-de/ctk-...referrer%5fid=
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                • #9
                  Ja ganz genau so müsst ihr euch das vorstellen. überall kameras im wald und der mensch hinterm pc kann per mausdruck das gewehr steuern um das tier zu erlegen. absolut pervers.

                  Zu den Ölborungen in Alaska: Hab ich auch schonmal gehört, allerdings nur, dass die das erst vorhaben... aber wenn das nun in die Tat umgesetzt wird... boah, dagegen muss mal jemand was machen!!
                  Zuletzt geändert von Amöbius; 18.03.2005, 14:57.
                  Lieber eine Kerze anzünden, als über die Finsternis klagen.
                  Schrimps und Krabben haben das Herz im Kopf.

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                  • #10
                    Zitat von Amöbius
                    Ja ganz genau so müsst ihr euch das vorstellen. überall kameras im wald und der mensch hinterm pc kann per mausdruck das gewehr steuern um das tier zu erlegen. absolut pervers.
                    Finde ich auch. Also ich könnte nicht aus Spaß Tiere töten. Nur wenn ich mal extremen Hunger haben sollte und mich selber versorgen müsste.

                    Zu den Ölborungen in Alaska: Hab ich auch schonmal gehört, allerdings nur, dass die das erst vorhaben... aber wenn das nun in die Tat umgesetzt wird... boah, dagegen muss mal jemand was machen!!
                    Wird nur schwer. Wenn die sich das in den Kopf gesetzt haben ziehen die das durch. Und wenn sie eine paar Greenpeace-Aktivisten "plätten". Naja, zumindest nicht öffentlich!

                    Was ich noch makaber finde ich ist. Das angeblich Großwildjäger in Afrika Nationalparks finanzieren.

                    Oder das in manchen Teilen von Parks Elefanten zum Abschuss freigegeben werden weil sie angeblich zuviele sind.

                    Also der einzigste der die Natur aus dem Gleichgewicht bringt das sind wir.

                    Für mich gibt es auch die Ausdrücke wie "Ungeziefer" oder "Schädlinge" nicht. So wie der Mensch sich verhält müßte er ja der Größte sein. Weil kein Lebewesen der Erde soviel Schaden zugefügt hat wie er.

                    Auch wenn er für sich scheinbar(innerhalb der Gesellschaft) produktiv und schöpferisch ist.

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                    • #11
                      Finde ich auch. Also ich könnte nicht aus Spaß Tiere töten. Nur wenn ich mal extremen Hunger haben sollte und mich selber versorgen müsste.
                      Denk ich auch, wenn schon Lebewesen töten, dann sollte es zweckmäßig sein. Nicht aus purem Spass oder Gewinnsucht... oder Dekorationsdrang (Elch an die Wand hängen, Geparden ausstopfen und als Türstopper benutzen etc.)

                      Wird nur schwer. Wenn die sich das in den Kopf gesetzt haben ziehen die das durch. Und wenn sie eine paar Greenpeace-Aktivisten "plätten". Naja, zumindest nicht öffentlich!
                      Es muss doch irgendwie möglich sein, die Verantwortlichen umzuerziehen! Haben die denn noch nie etwas von den Vorteilen von erneuerbaren Energien gehört, oder davon, dass Öl nicht für immer da ist?! Wenn alles aufgebraucht ist, dann stehen die da, (bauen dann womöglich noch nen Haufen Atomkraftwerke bis kein Platz mehr für die Endlagerung ist) und müssen anfangen Kerzen anzuzünden, um das Weiße Haus zu beleuchten. Während ein Teil Europas sich eins ins Fäustchen lacht, weil die immer noch Fernseh schauen können. (Ha, wer weiß, dann fällt Amerika mit allem wasse haben in Europa ein, um Wind- und Solarkraftwerke zu plündern).
                      Mir tun schon die Augen weh, wenn ich daran denke wie kurzsichtig die Verantwortlichen da drüben doch sind...

                      Was ich noch makaber finde ich ist. Das angeblich Großwildjäger in Afrika Nationalparks finanzieren.

                      Oder das in manchen Teilen von Parks Elefanten zum Abschuss freigegeben werden weil sie angeblich zuviele sind.
                      Naja, immerhin kaufen die sich von dem Geld dann nicht den dritten 2 m Plasmabildschirm für ihre am Meer gelegene Villa mit angelagertem Fuhrpark! Insofern geben sie der Natur immerhin ein bisschen was zurück... ginge natürlich besser, könnt aber auch schlimmer sein.

                      Was die Elefanten anbelangt: Klar müssen die irgendwann abgeschossen werden, um eine, unseren Maßstäben, entsprechende natürliche Balance zu erhalten. Wenn die armen Tiere auf einem Areal eingesperrt sind, ohne nennenswerte Feinde, vermehren die sich natürlich.

                      Schlimm wie wir in die Evolution eingreifen. Bzw. eine Evolution der Säugetiere ist gar nicht mehr möglich. Viele Säuger sind soweit ausgerottet, dass kein ordentlicher Gentransfer (sprich Inzucht) mehr stattfinden kann. Endlich haben wir sie unter Kontrolle

                      Für mich gibt es auch die Ausdrücke wie "Ungeziefer" oder "Schädlinge" nicht. So wie der Mensch sich verhält müßte er ja der Größte sein. Weil kein Lebewesen der Erde soviel Schaden zugefügt hat wie er.
                      Nun, kein anderes Lebewesen auf diesem Planeten ist so dumm wie der Mensch (ha, und das trotz all seiner tollen Errungenschaften... wie ironisch), es zerstört systematisch das, was ihm am Leben erhält.

                      Wir haben uns ein so tolles Material wie das Geld ausgedacht (welch lebende Fantasie, die uns da zerstört) aber vergessen, dass eigentlich wichtige. Wir verlieren den Draht zur Realität! Obwohl wir mit unseren Erkenntnissen in den Naturwissenschaften, der Technik und der Gesellschaft prahlen. Sicherlich gibt es Ausnahmen, aber die sind spärlich gesäht.

                      Der Weg der Menschheit leitet direkt in eine Sackgasse des Wahnsinns , sollten wir nicht an der nächsten Kreuzung abbiegen, ob nun Richtung Vernunft oder Greenpeaceradikalismus, werden wir in die Schlucht der Selbstzerstörung fallen...

                      (Amö hat wohl ein Glas Wein zuviel getrunken)
                      Lieber eine Kerze anzünden, als über die Finsternis klagen.
                      Schrimps und Krabben haben das Herz im Kopf.

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                      • #12
                        Zitat von Amöbius
                        Es muss doch irgendwie möglich sein, die Verantwortlichen umzuerziehen! Haben die denn noch nie etwas von den Vorteilen von erneuerbaren Energien gehört, oder davon, dass Öl nicht für immer da ist?! Wenn alles aufgebraucht ist, dann stehen die da, (bauen dann womöglich noch nen Haufen Atomkraftwerke bis kein Platz mehr für die Endlagerung ist) und müssen anfangen Kerzen anzuzünden, um das Weiße Haus zu beleuchten. Während ein Teil Europas sich eins ins Fäustchen lacht, weil die immer noch Fernseh schauen können. (Ha, wer weiß, dann fällt Amerika mit allem wasse haben in Europa ein, um Wind- und Solarkraftwerke zu plündern).
                        Mir tun schon die Augen weh, wenn ich daran denke wie kurzsichtig die Verantwortlichen da drüben doch sind...
                        Beim Klima ist es doch genauso. Sind neben China die größten Luftverpester!

                        Naja, immerhin kaufen die sich von dem Geld dann nicht den dritten 2 m Plasmabildschirm für ihre am Meer gelegene Villa mit angelagertem Fuhrpark! Insofern geben sie der Natur immerhin ein bisschen was zurück... ginge natürlich besser, könnt aber auch schlimmer sein.

                        Was die Elefanten anbelangt: Klar müssen die irgendwann abgeschossen werden, um eine, unseren Maßstäben, entsprechende natürliche Balance zu erhalten. Wenn die armen Tiere auf einem Areal eingesperrt sind, ohne nennenswerte Feinde, vermehren die sich natürlich.

                        Schlimm wie wir in die Evolution eingreifen. Bzw. eine Evolution der Säugetiere ist gar nicht mehr möglich. Viele Säuger sind soweit ausgerottet, dass kein ordentlicher Gentransfer (sprich Inzucht) mehr stattfinden kann. Endlich haben wir sie unter Kontrolle
                        Naja, das ist schon ganz schön böser Humor!


                        Nun, kein anderes Lebewesen auf diesem Planeten ist so dumm wie der Mensch (ha, und das trotz all seiner tollen Errungenschaften... wie ironisch), es zerstört systematisch das, was ihm am Leben erhält.
                        Oft fehlt leider die Weitsicht....


                        Der Weg der Menschheit leitet direkt in eine Sackgasse des Wahnsinns , sollten wir nicht an der nächsten Kreuzung abbiegen, ob nun Richtung Vernunft oder Greenpeaceradikalismus, werden wir in die Schlucht der Selbstzerstörung fallen...
                        Ohne Öko´s und Tierschützer wäre die Welt in der Tat noch ein Stück ärmer.....


                        (Amö hat wohl ein Glas Wein zuviel getrunken)
                        Dafür hast du aber vernünftige Ein(An)sichten von dir gegeben!

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                        • #13
                          Tja, wie ich schon gesagt habe, wir sind unser eigenes Übel und wir brauchen die Natur aber sie uns nicht. Hochentwickelt und doch primitiv.

                          Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen wurde, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann -- Prophezeiung der Cree-Indianer
                          >>>Mein YouTube-Kanal<<<
                          „Um das Herz und den Verstand eines anderen Menschen zu verstehen, schaue nicht darauf, was er erreicht hat, sondern wonach er sich sehnt.“ ~Khalil Gibran~

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                          • #14
                            Der Punkt ist, dass viele Menschen - und Bush & friends wohl auch - glauben, dass wir die Natur eben nicht zum überleben brauchen. Zumindest keine intakte Natur und so wie die technische Entwicklung voranschreitet, haben sie damit leider wohl recht.

                            Für die entsprechende Menge Macht und entsprechend viel Geld sind die Reichen der Welt in Zukunft sicherlich in der Lage ohne eine intakte Natur zu leben. Diejenigen die es wirklich treffen wird, wenn alles den Bach runtergeht, sind nicht die Verursacher, sondern die Armen auf aller Welt, die die Natur für ihre Ernährung usw. brauchen.

                            Und solange sich dieses Verhältnis nicht ändert, dass Bush immer noch schön in seinem Ovaloffice hocken kann, auch wenn draußen die Luft vor Abgasen brennt, wird es auch kein Umdenken geben. Das traurige ist, dass die jungen Generationen in der Regel auch nicht besser sind... Roosevelt sagte glaube ich mal: "Das einzige was wir aus der Geschichte lernen können, ist dass wir nicht aus der Geschichte lernen." Traurig aber wahr.
                            Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
                            Makes perfect sense.

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                            • #15
                              Zitat von Harmakhis
                              Der Punkt ist, dass viele Menschen - und Bush & friends wohl auch - glauben, dass wir die Natur eben nicht zum überleben brauchen. Zumindest keine intakte Natur und so wie die technische Entwicklung voranschreitet, haben sie damit leider wohl recht.

                              Für die entsprechende Menge Macht und entsprechend viel Geld sind die Reichen der Welt in Zukunft sicherlich in der Lage ohne eine intakte Natur zu leben. Diejenigen die es wirklich treffen wird, wenn alles den Bach runtergeht, sind nicht die Verursacher, sondern die Armen auf aller Welt, die die Natur für ihre Ernährung usw. brauchen.
                              Naja, globale Klimaerwärmung mit all seinen Folgen spricht wohl eine andere Sprache. Ohne die Natur können wir nicht überleben. Selbst mit der besten Technik nicht. Wir sind Teil dieser Natur und von ihr abhängig. Globale Klimakatastrophen und zunehmende Erschöpfungen der Ressourcen sprechen doch eine deutliche Sprache. Wenn Ökosysteme aus dem Gleichgewicht geraten bekommen wir das letztendlich genauso zu spüren.

                              Und solange sich dieses Verhältnis nicht ändert, dass Bush immer noch schön in seinem Ovaloffice hocken kann, auch wenn draußen die Luft vor Abgasen brennt, wird es auch kein Umdenken geben. Das traurige ist, dass die jungen Generationen in der Regel auch nicht besser sind... Roosevelt sagte glaube ich mal: "Das einzige was wir aus der Geschichte lernen können, ist dass wir nicht aus der Geschichte lernen." Traurig aber wahr.
                              Wohl leider....

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