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  • Planetenregen

    Wer heute die einschlägigen Newsseiten besucht, wird feststellen, dass ein wahrer Regen von neuentdeckten Planeten gemeldet wird. Nun sind es knapp 100 Planeten, die man kennt. Die Zahl der etwas über 1000 Sterne, die die Astronomen bisher unter die Lupe genommen haben (und weiterhin nehmen werden) ist also etwa 10 Mal grösser, was darauf hindeuten würde, dass zumindest 10% aller sonnenähnlichen Sterne in der Galaxis Planeten haben.
    Weitere 12 Planeten werden für nächste Woche angekündigt.

    Einer der Planeten, der zusammen mit zwei anderen um den Stern 55 Cancri (Sternbild Krebs) kreist, hat eine jupiterähnliche, fast kreisförmige Bahn. Die Entdeckung eines Sonnensystems, das unserem noch mehr ähnelt, scheint vor der Tür zu stehen...

    Seht euch folgende Seiten an:

    Astronews.de-Bericht

    Astropix vom 14. Juni 2002

    Oder die Extrasolar-Planets Encyclopeida
    Planeten.ch - Acht und mehr Planeten (neu wieder aktiv!)
    Final-frontier.ch - Kommentare vom Rand des Universums

  • #2
    Das ist ja Wahnsinn! Schade eigendlich das sowas nicht in den Abendnachrichten kommt. Immerhin gehts allen was an.

    Mich würde echt mal interessieren wann es die Menschen in Betracht ziehen diese Planeten näher zu erforschen. Wenn es auf einen der 100 Planeten nicht irgendwo Biomaterie giebt, dann würde echt lachen.

    Die Politiker sollten auch auf das Unterstützen von Forschungen anderer Sonnensysteme und Raumfahrttechnik hinarbeiten. Wenn das nicht bald mal passiert, werden wir hier früher oder später auf unseren (noch) blauen Planeten verrecken.
    "Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden." - Oscar Wilde

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    • #3
      Ich kann mir schon vorstellen das einige die Planeten gerne erforschen würden aber das ist ja heute noch nicht so einfach da die Wissenschaftler gepennt haben und wir mit dem Warpantrieb noch nicht so weit sind wie wir das gerne hätten !
      Das heisst dann also warten bis sie ein Raumschiff entwickelt haben das es wenigstens bis zum Mars schafft one das die Crew an Sauerstoffmangel oder ausgehenden Nahrungsvorräten stirbt, das gibt's ja bis heute auch noch nicht !
      The very young do not always do as they are told.
      (Die sehr jungen tun nicht immer das, was man ihnen sagt.)
      [Stargate: Die Macht der Weisen / The Nox]

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      • #4
        @Admiral Harry

        Ausserdem sollte man auch Raumschiffe so bauen, das man die auch mit neuer Hardware(und Software) aufrüsten kann. Nicht das es so ist, wie momentan, dass die Nasa dann wieder veraltete Komponenten heranschaffen muss, die es kaum noch gibt, damit ihr Raumschiff wieder funktioniert.

        In ein paar Jahren werden wir ja sehen, ob alles einigermaßen reibungslos klappt und ein paar Renschen auf dem Roten Planeten endlich ankommen.
        For I dipt into the future, far as a human eye could see;
        saw the Vision of the World, and all the wonder that would be...

        Alfred Tennyson (steht auf der Messingtafel der USS Voyager)

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        • #5
          Original geschrieben von Abrams(K.F.)
          @Admiral Harry

          Ausserdem sollte man auch Raumschiffe so bauen, das man die auch mit neuer Hardware(und Software) aufrüsten kann. Nicht das es so ist, wie momentan, dass die Nasa dann wieder veraltete Komponenten heranschaffen muss, die es kaum noch gibt, damit ihr Raumschiff wieder funktioniert.

          In ein paar Jahren werden wir ja sehen, ob alles einigermaßen reibungslos klappt und ein paar Renschen auf dem Roten Planeten endlich ankommen.
          Renschen ? - auf den Roten Raneten?

          Nahrungvorrat, Raumschiff aufrüsten etc., hin oder her, ein richtiger Antrieb muss es sein. Der Rest geht dann wie geschmiert ganz von selbst!
          "Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden." - Oscar Wilde

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          • #6
            Oh mann, der Geldfaktor hmann: - schon jetzt wird bei den Raumfahrt Projekten ums Geld "gestritten" - das ist nun mal Fakt.

            Ich bei solchen wichtigen Ereignissen, sollten wir unsere Position als Menschen Weltraum reflektieren und nicht übers Geld reden, da ich glaube, das dies auch irgendwann eine Existenzfrage sein wird die früher oder später kommt, wie das The Guardian so treffend sagt.

            Fazit ist: in den Industrie-geführten Nationen, wo ja alles "Friede-Freude-Eierkuchen" sein sollte, diskutieren wir in der FAO, für Ernährungsfragen der dritten Welt und kommen keinen wirklichen Schritt weiter, weil jeder beschissener Politiker seine eigenen wirtschaftlichen Interessen verfolgt. Wer sind wir eigentlich, das wir bestimmen, wie die Entwicklung einer Nation in den nächsten 100 Jahren bestimmen? Ich bin ja keine linke Fraktion, aber es geht schließlich letztenendes um unsere Existenz und der Herausforderung mit den Resourcen des 21.sten Jahunderts umzugehen… und da finde ich sollten wirtschaftliche Fragen ganz unten an der Skala sitzten.
            Armut, Hunger und Krankheiten können nur beseitigt werden, wenn wir wieder zu Sharing Prinzip des Mittelalters zurückkehren, das im 21.sten Jahrhundert sich wider zu einem wichtigen Werkzeug mausert - keine Beschränkung auf die Wissensvorteile anderer Nationen.

            Lt. Cmdr Lin
            Die Wahrheit ist das Licht, das uns zum Pfad der Weisheit führt...

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            • #7
              (Jetzt war der Bericht über das Sonnensystem auch bei t-online.de) Na wenigstens

              Tja, das Geld wird immer ausschlaggebend sein. ... leider...

              Naja, schaun wir nach Vorn was aus der ISS wird und der Bemannten Mars Mission in 20 Jahren. Das muss erstmal funktionieren und in dieser Zeit kann auch noch einiges weiter geforscht werden. Und das wird es!

              Ich bin echt gespannt wo wir in 20 Jahren stehen mit der Technik.
              Hoffendlich überleben wir!
              "Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden." - Oscar Wilde

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              • #8
                Original geschrieben von The Guardian
                Mich würde echt mal interessieren wann es die Menschen in Betracht ziehen diese Planeten näher zu erforschen. Wenn es auf einen der 100 Planeten nicht irgendwo Biomaterie giebt, dann würde echt lachen.
                Naja, da gibt es ein "klitzekleines" Problemchen

                Der kleinste bisher entdeckte Planet hatte ca 40 erdmassen. Da fällt den Menschen das Forschen leider etwas schwer, denn entweder wird die Gravitation mörderisch hoch sein, oder es ist sowieso eine Gaswelt oder beides trifft zu.

                Ganz zu schweigen von dem anderen Problemchen - wie kommen wir hin

                Also mit Hinfliegen und Nachgucken wird es bis auf weiteres nix werden
                Und nur mit Teleskopen kann man nicht allzuviele weitere Informationen über diese Planeten erfahren. Vielleicht noch Spektralanalysen, die Rückschlüße auf die Zusammensetzung der Atmosphäre zulassen könnten, oder Helligkeitsmessungen, die noch empfindlicher sind und darum auch noch Monde und kleinere Planeten angemessen werden könnten. Damit dürften "unsere" Mittel ausgereizt sein....
                »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                • #9
                  Original geschrieben von The Guardian
                  Das ist ja Wahnsinn! Schade eigendlich das sowas nicht in den Abendnachrichten kommt. Immerhin gehts allen was an.

                  Mich würde echt mal interessieren wann es die Menschen in Betracht ziehen diese Planeten näher zu erforschen. Wenn es auf einen der 100 Planeten nicht irgendwo Biomaterie giebt, dann würde echt lachen.

                  Die Politiker sollten auch auf das Unterstützen von Forschungen anderer Sonnensysteme und Raumfahrttechnik hinarbeiten. Wenn das nicht bald mal passiert, werden wir hier früher oder später auf unseren (noch) blauen Planeten verrecken.

                  Das Problem mit den neuentdeckten Planeten ist nur, dass sie in klein wenig zu weit weg sind... die einzigen Planeten, die in nächster Zeit in Frage kommen sind Venus und Mars... Selbst zu denen dauert eine Reise schon lange genug. Ich würde sagen, dass wir erst in frühestens 80 Jahren so schnell fliegen können, dass diese Planeten in halbwegs einer Zeit erreichbar sind...
                  ..... ::::: mostly retired ::::: .....
                  but still, It's kind of fun to do the impossible.

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                  • #10
                    Original geschrieben von OneOfTwo
                    Das Problem mit den neuentdeckten Planeten ist nur, dass sie in klein wenig zu weit weg sind...
                    Sag ich ja auch, aber das ist beileibe das unwichtigere Problem. Also auf dem Mars oder ähnlichen "M-Klasse-nahen" Planeten (Ich glaube dünnatmosphärische Wüstenplaneten sind N oder so, aber auf jedenfall prinzipiell besiedelbar, natürlich nur mit hilfe von Formingtechnik bzw Habitaten) kann man wenigstens Grundstoffe aus der Umwelt gewinnen, wie soll das auf Jupiter/Saturn gehen?
                    Also müßte man nicht nur Jahre auf den Hinweg verwenden, sondern auch Vorräte für den schlimmsten denkbaren Anmarsch, längsten irgend erdenklichen Aufenthalt und den ebenso unerquicklich sein mögenden Rückweg einplanen, so man nicht die Crew zum sicheren Tod verurteilen möchte.

                    die einzigen Planeten, die in nächster Zeit in Frage kommen sind Venus und Mars...
                    Da sie recht lebensfeindlich ist glöaube ich, daß eher eine Expedition zu einem vielversprechenden Sternensystem als eine bemannte Operation zu einem anderen Solaren Planeten als dem Mars (und eventuell der Io, obwohl da der Weg schon lang genug sein würde) geben wird. Die Venus biete uns rein gar nichts....

                    Selbst zu denen dauert eine Reise schon lange genug. Ich würde sagen, dass wir erst in frühestens 80 Jahren so schnell fliegen können, dass diese Planeten in halbwegs einer Zeit erreichbar sind...
                    80? eher was wie 250-300 Jahre würde ich sagen, selbst bei den Fortschritten der letzten 50 Jahre, eine Reise über LIchtjahre erfordert wahrscheinlich eine Spitzengeschwindigkeit von mindestens 30-50% der Lichtgeschwindigkeit, alles andere würde auf lebensgefährliche Reisezeiten und -.umstände hinauslaufen. Davon sind wir aber noch himmeelweit entfernt.....
                    »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                    • #11
                      Original geschrieben von Sternengucker

                      Da sie recht lebensfeindlich ist glöaube ich, daß eher eine Expedition zu einem vielversprechenden Sternensystem als eine bemannte Operation zu einem anderen Solaren Planeten als dem Mars (und eventuell der Io, obwohl da der Weg schon lang genug sein würde) geben wird. Die Venus biete uns rein gar nichts....
                      Die Venus hat schon eine Atmosphäre, was IMO ein großer Vorteil ist. Die Atmosphäre ist zwar für uns nicht brauchbar, aber sie hat eine, im Gegensatz zum Mars. Auf beiden wären umfassende Terraforming-Projekte notwendig, um den jeweiligen Planeten für uns besiedelbar zu machen. Aber ich persönlich glaube, dass es auf der Venus theoretisch leichter wäre. Der Nachteil ist nur, dass die Venus wegen ihrer dicken Wolkendecke (und ich glaube dem hohen Druck, bin mir aber nicht sicher) noch nicht gut erforscht werden konnte.
                      ..... ::::: mostly retired ::::: .....
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                      • #12
                        Original geschrieben von OneOfTwo


                        Die Venus hat schon eine Atmosphäre, was IMO ein großer Vorteil ist. Die Atmosphäre ist zwar für uns nicht brauchbar, aber sie hat eine, im Gegensatz zum Mars.
                        Der Mars hat eine Atmosphäre, hauptsächlich Kohlenstoffverbindungen, CO und CO2, ein bisschen Stickstoff und sehr sehr wenig sauerstoff. Aber der Druck ist nur zehn bis zwanzig Prozent der Erdatmosphäre und das auch nur auf "gedachtem" Meeresniveau (ein paar Senken liegen darunter, man hat einen durchscnitt als NormalNull definiert) vieles auf der Oberfläche sind aber Hochländer von 1 oder 2 km Höhe da ist dann der Druck noch bescheidener...

                        Auf beiden wären umfassende Terraforming-Projekte notwendig, um den jeweiligen Planeten für uns besiedelbar zu machen. Aber ich persönlich glaube, dass es auf der Venus theoretisch leichter wäre. Der Nachteil ist nur, dass die Venus wegen ihrer dicken Wolkendecke (und ich glaube dem hohen Druck, bin mir aber nicht sicher) noch nicht gut erforscht werden konnte.
                        Die Venus hat vor allem eine von Schwefel geprägte Oberfläche und Atmosphäre, es kann durchaus vorkommen, daß es Schwefelsäure oder schweflige Säure regnet.

                        Muß ich da noch zu erwähnen, daß das für Mensch udn Material ziemlich ungesund ist und ein größeres Hindernis als das anreichern der Marsatmosphäre mit Sauerstoff
                        Ist glaube ich verständlich, oder?
                        »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                        • #13
                          Original geschrieben von Admiral Harry
                          Ich kann mir schon vorstellen das einige die Planeten gerne erforschen würden aber das ist ja heute noch nicht so einfach da die Wissenschaftler gepennt haben und wir mit dem Warpantrieb noch nicht so weit sind wie wir das gerne hätten !
                          Naja. Zum Glück kann man die Planeten auch von der Erde erforschen, Zumindest, wenn man ausreichend gute Detektoren hat. Man muss dann nur nach chemischen Verbindungen wie Ozon scannen, welches ein direkter Indikator für Leben ist, da es nur in einer Sauerstoffatmosphäre entstehen kann und Sauerstoffatmosphären nur mit Leben stabil sind.
                          Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
                          endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
                          Klickt für Bananen!
                          Der süßeste Mensch der Welt terra.planeten.ch

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                          • #14
                            Genau. An bemannte Erforschung dieser Systeme ist heute noch nicht zu denken. Ausserdem sind ja die bisher entdeckten Planeten (allesamt Gasriesen wie Jupiter und Saturn) nur eine Art Wegweiser dafür, wo wir nach (weiteren) Planeten Ausschau halten sollen. Denn ein System, das einen Jupitergrossen Planeten auf einer jupitergrossen Umlaufbahn führt, KANN auch einen erdgrossen Planeten auf einer erdähnlichen Umlaufbahn führen, den wir aber heute noch nicht entdecken können. Wenn die Instrumente dereinst gut genug sind, werden wir zumindest wissen, wo wir schauen müssen...

                            Zu Mars und Venus:
                            Die Marsatmosphäre enthält vor allem CO2, kleine Beimengen von Stickstoff und Sauerstoff. Sie hat nur ca. 1 Promille (=1/1000) des Druckes der Erdatmosphäre.
                            Die Venus ist in vielerleit Hinsicht mörderischer als diejenige des Mars: Sie enthält zu ca. 90% CO2, der Rest sind Schwefelverbindungen. Der mörderische Treibhauseffekt führt zu Oberflächentemperaturen von rund 500 Grad Celsius, der Luftdruck ist 90 mal so gross wie auf der Erde. Das grösste Problem für eine Terraformung der Venus ist ihre Rotationszeit: sie brauch mehr als ein Venusjahr für eine Rotation um sich selbst, das heisst, selbst wenn es gelänge, die Atmosphäre zu verändern, so wären die Tage und Nächte dennoch endlos lang und damit mörderisch heiss bzw. kalt. Dazu kommt, dass die Venus kein Magnetfeld hat, das die Oberfläche vor hochenergetischen Sonnenpartikeln schützen könnte. (Mars zwar auch nicht, aber er ist viel weiter weg.) Daher ist Mars viel viel einfacher zu terraformen als Venus.
                            Planeten.ch - Acht und mehr Planeten (neu wieder aktiv!)
                            Final-frontier.ch - Kommentare vom Rand des Universums

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                            • #15
                              Original geschrieben von Bynaus
                              Genau. An bemannte Erforschung dieser Systeme ist heute noch nicht zu denken. Ausserdem sind ja die bisher entdeckten Planeten (allesamt Gasriesen wie Jupiter und Saturn) nur eine Art Wegweiser dafür, wo wir nach (weiteren) Planeten Ausschau halten sollen. Denn ein System, das einen Jupitergrossen Planeten auf einer jupitergrossen Umlaufbahn führt, KANN auch einen erdgrossen Planeten auf einer erdähnlichen Umlaufbahn führen, den wir aber heute noch nicht entdecken können.
                              Moooooooment.
                              Von all den über 90 bislang entdeckten Planeten in extrasolaren Systemen war doch nur einer ungefähr auf diese Beschreibung passend? Das macht bei 1000 untersuchten Systemen aber 1%o und nicht 10% !!!!! *Bynauskritischanguck*




                              Wenn die Instrumente dereinst gut genug sind, werden wir zumindest wissen, wo wir schauen müssen...
                              Jo, aber sonderlich viel außer vielleicht geringen Hinweisen auf Atmosphärenzusammensetzung und Oberflächenbeschaffenheit (Spektrum wenn das Sonnenlicht durch die Atmosphäre gebrochen wird, bzw Albedo des Planeten) lassen sich auf mehrere Lichtjahre nicht messen.

                              Star Trek Wunderinstrumente, die an Hirnströmen oder was auch immer das Vorhandensein von Intelligenten Lebensformen (was auch immer man "intelligent" nennen mag ) über mehrere Tages- wenn nicht gar Wochenreisen erkennen können, wird es für uns nicht geben. Da muß man realistisch bleiben.

                              Zu Mars und Venus:
                              Die Marsatmosphäre enthält vor allem CO2, kleine Beimengen von Stickstoff und Sauerstoff. Sie hat nur ca. 1 Promille (=1/1000) des Druckes der Erdatmosphäre.
                              Uuuuups. So wenig? Na dann.... Auf jeden Fall war das Prinzip richtig herum.... Mars dünne Atmosphäre, Venus dicht aber unatmenbar.....

                              Die Venus ist in vielerleit Hinsicht mörderischer als diejenige des Mars: .....snip..... Daher ist Mars viel viel einfacher zu terraformen als Venus.
                              Sag ich doch Wenn auch nicht ganz so fundiert
                              »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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