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Temporale Annomalien

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  • Temporale Annomalien

    Hier gets um temp. Annomalien und Beispiele für temp. Annomalien.
    Es geht ums Klassische: Wenn ihr zurück reist um eure Mutter zu töten, bevor sie euch zur Welt bringt, würde das gehen??? Ihr seid gefragt, ich hab mir den Kopf darüber nähmlich zerbrochen und bin zu keiner Antwort gekommen
    Wir sind die Borg! Widerstand ist Spannung durch Stromstärke!
    Ich bin ein Signaturvirus/ Kopiere mich, damit ich mich vermehren kann!!
    ASDB: Work Together

  • #2
    Guckst du hier: Link

    Da hatten wir das schon mal behandelt.........

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    • #3
      Einfach mal den von Skymarshall geposteten thread lesen... da sind die Hauptansichten vertreten und erklärt
      "Wissenschaft ist die einzige Wahrheit, die reinste Wahrheit"

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      • #4
        Zitat von Skymarshall
        Guckst du hier: Link

        Da hatten wir das schon mal behandelt.........
        Ohh ja - ich erinnere mich.
        Zu Anfang war es für mich noch und dann wurde es eher so und so gefolgt von ; aber zum Schluß hatte ich und hört überall diese Stimmen
        Ich hoffe ich muß nie wieder eine Diskusion von Bynous und Skymarshall über Indeterminismus und Determinismus mit lesen...
        ---=== Don't run with scissors!!! ===---

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        • #5
          LOL.. geile smilybenutzung
          "Wissenschaft ist die einzige Wahrheit, die reinste Wahrheit"

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          • #6
            Zitat von DocMantel
            Ohh ja - ich erinnere mich.
            Zu Anfang war es für mich noch und dann wurde es eher so und so gefolgt von ; aber zum Schluß hatte ich und hört überall diese Stimmen
            Ich hoffe ich muß nie wieder eine Diskusion von Bynous und Skymarshall über Indeterminismus und Determinismus mit lesen...

            MUahhahahahahah..........

            Du bist echt witzig!

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            • #7
              Es ist einfach so, wenn man davon ausgeht, dass keine alternierenden Zeitlinien (Multiversum) exitieren, wovon ich jetzt einfach mal ausgehe, und du dich in der Vergangenheit selber umbringst, dann bist du ja nicht mehr da, um dich umzubringen. Folglich wirst du nicht umgebracht, bist also da, kannst dich also umbringen, wodurch du nicht umbringen kannst.

              Ich denke, soweit ist das jedem klar.

              Das ganze Problem, was dann auftaucht, nennt man Paradoxon, soweit ich weiß. Ein Phänomen, dass die Grundstruktur des Raum-Zeit-Kontinuums auflöst und das gesamte Universum zerstört. (Back to the Future II).

              Somit ist das ganze unmöglich. Denn irgendjemand in irgendeiner Zeit wäre das ganze sicher schon mal zufällig passiert. Es muß ja nicht unbedingt jemand umgebracht werden. Es reicht ja schon ein Gedanke, der existierte und durch eine Zeitreise nicht mehr existiert, der aber für die Zeitreise zumindest mitverantwortlich war.

              Bei alternierenden Zeitlinien ala "Time Trax" würde gar nichts passieren.
              Zum Werwolfen

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              • #8
                1. du bringst dich nicht selber um, sondern deine Muuter vor der Schwangerschaft
                2. Das mit dem zerstören des Universums geht nur wenn dein früheres Ich dir in die Augen sieht *klugscheiß*
                3. Möglich, dass ihr dieses thread schonmal hattet, aber hier get's um dieses spezielle Paradoxon und ich hab nich das Geld mir jedes Forum einzeln durchzulesen
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                • #9
                  Das mit dem zerstören des Universums geht nur wenn dein früheres Ich dir in die Augen sieht *klugscheiß*
                  Naja, ob das klug ge.... war, sei nun mal dahin gestellt. Warum bitte genau soll sich das Universum auflösen, bloss weil sich da zwei in die Augen sehen, die zwar ein und die selbe Person, aber einfach aus anderen Zeiten sind? Eine reichlich komische Vorstellung...

                  Das Universum wird durch eine Paradoxon sicher nicht zerstört. Man kann nichts tun, was letztlich paradox ist - das ist rein logisch ausgeschlossen. Man kann nicht seine eigene Mutter umbringen, bevor man geboren ist. Wenn es doch gelingt, dann muss irgendwo ein Fehler in unseren Annahmen vorliegen (z.B. die getötete Person ist nicht wirklich die Mutter, oder sie wurde nur scheinbar getötet, etc.).

                  Nochmals zu Zeitreisen:

                  1. Diese sind prinzipiell durch die Relativitätstheorie nicht ausgeschlossen.

                  2. Es wird aber vermutet, dass ein Signalüberlauf (ähnlich wie ein Mikrofon, das man vor einen Lautsprecher hält) jede Zeitreiseeinrichtung zerstören sollte.

                  3. Falls Zeitreisen doch möglich sind, gibt es nur zwei Arten, wie Paradoxien vermieden werden können (und somit die ganze Zeitreise ÜBERHAUPT möglich wird): Entweder alle Handlungen, die man in der Vergangenheit vorgenommen hat, führen zu exakt jener Gegenwart, die wir schon kennen, bloss waren wir uns unserer Rolle dabei noch nicht bewusst, oder Zeitreisen führen in eine Art Paralleluniversum, so dass sich die Handlungen nicht direkt auf die uns bekannte Zeitlinie auswirken. Wie schon öfters gesagt, halte ich (unter anderem wegen dem Determinismus, ohne jedoch wieder damit zu beginnen, damit DocMantel endlich wieder in aller Ruhe schlafen kann) die erste Möglichkeit für wahrscheinlicher.

                  Damit ist IMO und von meiner Seite her alles zu Zeitreisen gesagt.
                  Planeten.ch - Acht und mehr Planeten (neu wieder aktiv!)
                  Final-frontier.ch - Kommentare vom Rand des Universums

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                  • #10
                    Zitat von Bynaus
                    Man kann nichts tun, was letztlich paradox ist - das ist rein logisch ausgeschlossen.
                    Richtig, denn wenn man etwas "paradoxes" machen könnte, hat es sich eines rausgestellt: es war gar nicht Paradox! Was wiederum selbst ein Paradoxon wäre!!!

                    Zitat von Bynaus
                    ...unter anderem wegen dem Determinismus, ohne jedoch wieder damit zu beginnen, damit DocMantel endlich wieder in aller Ruhe schlafen kann...
                    Danke, danke, danke...

                    Aber zurück zum Thema: Zur Lösung dieses Paradoxons gibt es von meiner Seite 2 Vorschläge.

                    Eine Möglichkeit ist, dass es verschiedene Zeit- und Geschichts-Stränge nebeneinander geben kann. Dann kann man nämlich sagen, dass zum Zeitpunkt des Eintreffens des Zeitreisenden der Geschichtsstrang sich aufspaltet, in eine Geschichte mit Zeitreisenden und in eine "original"-Geschichte ohne Zeitreisenden. Während in ersterer der Zeitreisende nicht mehr geboren wird, wird in letzterer der Zeitreisende geboren und kann somit auch Zeitreisen veranstalten. Die Kausalität ist somit gewährleistet, da in keinem Zeitstrang eine Kausalschleife entsteht. Diese Lösung wird aus naheliegenden Gründen gerne im Zusammenhang mit der Viele-Welten-Interpretation der Quantenmechanik benutzt.

                    Eine weitere Lösung ist das so genannte selbstkonsistente Universum: Es ist zwar möglich, in der Zeit zu reisen, aber nicht, dabei Kausalitätsverletzungen zu produzieren; ein Versuch, dies zu tun, wird garantiert scheitern. Zum Beispiel könnte der Zeitreisende ganz einfach seine Pistole nicht finden, oder er macht bei der Programmierung der Zeitmaschine einen Fehler und landet ganz woanders (oder in einer anderen Zeit) und kann daher seinen Großvater nicht finden, oder er verwechselt jemand anderen mit seinem Großvater (und weiß jetzt, wer den rätselhaften ungeklärten Mord begangen hat, von dem sein Großvater ihm mal erzählt hat), oder er schießt daneben, oder die Pistole hat Ladehemmung, oder... (wie es Bynaus ja schon erwähnt hatte)
                    Auch das selbstkonsistente Universum lässt sich mit der Quantenmechanik begründen: In der Quantenmechanik wird der Zustand des Systems durch die quantenmechanische Wellenfunktion beschrieben. Diese hat die besondere Eigenschaft, dass bei Überlagerung von zwei Wellen, die unterschiedliche Wege gegangen sind (normalerweise z.B. beim Doppelspaltexperiment der linke und der rechte Spalt; bei einer Zeitschleife hingegen der direkt aus der Vergangenheit kommende und der die Zeitschleife durchlaufende Teil), sich diese gegenseitig auslöschen können, so dass ein an sich erreichbares Ereignis nicht mehr möglich ist. Es ist naheliegend, dass paradoxe Ereignisstränge sich auslöschen würden.

                    Mein Fazit: Da es Zeitreisen, alleine aus Gründen der Kausalität, nicht geben kann, habe ich mich sehr mit der ersten Theorie angefreundet. Sprich ich mache keine Zeitreise - sondern eine "Reise-in-eine-durch-meine-Reise-neugeschaffene-Welt".
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                    • #11
                      Ich teile exakt deine Ansicht. Bloss nenne ich deinen ersten Fall "Parallelwelt-Universum" (eben weil die Zeitstränge parallel laufen), den zweiten "deterministisches Universum", wobei der Titel "selbstkonsistentes Universum" eigentlich besser ist, da er keine Reaktion von Skymarshall wegen dem "deterministisch" provoziert...

                      Die zweite Version finde ich persönlich spannender: Es würde mich z.B. reizen zu sehen, woran den nun all die Hitlerattentäter wirklich gescheitert sind... Oder die Bush-Attentäter... oder die Weltverbesserer... Die Zeitreisetouristen, welche Veränderungen sie herbei geführt haben... das alles wäre höchst interessant, herauszufinden, wie es sich in die bestehende Raumzeit einfügt...
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                      • #12
                        Zitat von Bynaus
                        Ich teile exakt deine Ansicht. Bloss nenne ich deinen ersten Fall "Parallelwelt-Universum" (eben weil die Zeitstränge parallel laufen), den zweiten "deterministisches Universum", wobei der Titel "selbstkonsistentes Universum" eigentlich besser ist, da er keine Reaktion von Skymarshall wegen dem "deterministisch" provoziert...
                        Da bin ich schon..........

                        Die zweite Version finde ich persönlich spannender: Es würde mich z.B. reizen zu sehen, woran den nun all die Hitlerattentäter wirklich gescheitert sind... Oder die Bush-Attentäter... oder die Weltverbesserer... Die Zeitreisetouristen, welche Veränderungen sie herbei geführt haben... das alles wäre höchst interessant, herauszufinden, wie es sich in die bestehende Raumzeit einfügt...
                        Also ich kann mich mit keiner Version von beiden richtig anfreunden. Obwohl erstes wichtig wäre, um sich nicht selber auszulöschen. Da man ja schlecht auf einen Zeitpfeil 2 Positionen einnehmen kann.

                        Ein konsistentes Universum, was sich immer wieder in einen Ausgangpunkt ändert, bzw dafür sorgt, dass dieser so bleibt, halte ich für unlogisch. Ich denke eher, dass ein verändertes Ereignis, einfach einen anderen Ausgangspunkt nach sich zieht.

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                        • #13
                          Da man ja schlecht auf einen Zeitpfeil 2 Positionen einnehmen kann.
                          Warum nicht? Von den Naturgesetzen her ist das überhaupt nicht ausgeschlossen...

                          Du verstehst das konsistente Universum falsch: Da ist nicht das Universum, das sich sagt: "Oh, schon wieder so ein Zeitreisender, jetzt gibts Arbeit... mal sehen, wie ich seine Taten geschickt in die bestehende Zeitlinie einflechten kann..." Sondern alles, was eine Person schon getan hat, ist bereits eingeflossen. Das Universum, das wir sehen, ist das Ergebnis aller Entwicklungen, die schon stattgefunden haben inklusive aller Zeitreisen, die in die Zeit vor unserer eigenen geführt haben - auch wenn diese Zeitreisen erst in ferner Zukunft "starten" werden.
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                          • #14
                            Du musst lernen 4 Dimensional zu denken, sky
                            "Wissenschaft ist die einzige Wahrheit, die reinste Wahrheit"

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                            • #15
                              Zitat von Bynaus
                              Warum nicht? Von den Naturgesetzen her ist das überhaupt nicht ausgeschlossen...
                              Aber nicht ohne Parallelen oder?

                              Die Kausalität "fordert" doch sowas. Jeder Mensch hat eine Geschichte in der Zeitrichtung. Er war vor 3 Jahren auf einer anderen Position als er heute ist. Wenn man auf den selben Zeitpfeil zurückreist, geht das nicht ohne die eigene Vergangenheit zu verändern. Bzw irgendwann muß man sich selber in Quere kommen.

                              Du verstehst das konsistente Universum falsch: Da ist nicht das Universum, das sich sagt: "Oh, schon wieder so ein Zeitreisender, jetzt gibts Arbeit... mal sehen, wie ich seine Taten geschickt in die bestehende Zeitlinie einflechten kann..."
                              Das ist klar Mann!

                              Aber ich meinte das in Bezug zu den "Kausalitätsverletzungen". Es hört sich eben so an als wenn ds Universum dafür "sorgt" das die Ausgangspunkte so bleiben.

                              Sondern alles, was eine Person schon getan hat, ist bereits eingeflossen. Das Universum, das wir sehen, ist das Ergebnis aller Entwicklungen, die schon stattgefunden haben inklusive aller Zeitreisen, die in die Zeit vor unserer eigenen geführt haben - auch wenn diese Zeitreisen erst in ferner Zukunft "starten" werden.
                              Und was ist mit dem was wir gerade tun und tun werden? Da sind wir schon wieder bei der Determinissmusdiskussion.

                              Ich denke das wenn wir jetzt eine Zeitreise zurückmachen und die Umwelt festhalten, sagen wir auf Video und diese Kasette mitnehmen, das Band eine andere Umwelt wiederspiegelt, als wir sie vor der Zeitreise kannten. Aber nur dann wenn wir etwas verändern. Wenn wir schon alleine durch die Zeitreise nichts verändern wollen, dann müssen wir auf einen paralellen Zeitpfeil zurückreisen der nicht "reserviert" ist.

                              Also wenn wir nun in der Vergangenheit etwas mehr oder weniger wichtiges, verändern und wieder "Zurück in die Zukunft" reisen, müssten wir eine Veränderung bemerken. Es kommt aber auch immer darauf an was in der Vergangenheit verändert wurde.

                              Aber es kann auch sein das die Zeitmaschine nicht mehr da ist. Deswegen müssten man Voraussagen bei welchen Änderungen welche Ausgangspositionen umgeändert werden.

                              Es kann aber auch sein das wir bei der Rückreise, wenn wir das Videoband beobachten, dieses schon eine andere Zukunft anzeigt. Da das Videoband in der Zukunft aufgenommen wurde.


                              Scheisse jetzt bin ich wieder verwirrt........

                              PS: Also ich sehe durch die Zeitreise nicht unbedingt Kausalitätsverletzungen. Ich vermute eher das die Kausalkette anders verlaufen und der Ausgangspunkt anders aussieht als er vorher bekannt war. Die Kausalkette existiert dann ja immer noch. Nur sie setzt sich anders zusammen. Wie Dominosteine die in Reihen nebeneinander sind. Nimmt man einen entsprechenden Stein weg(An einer Abzweigung) oder platziert ihn woanders, so wird eine andere Reihe an ein anderes Ziel kommen. Durch Veränderung des Anfangspunktes innerhalb einer Kausalkette, wird der Ausgangspunkt verändert. Ein Kette wie du sie beschreibst, könnte niemals ohne den bestimmten Stein in das ursprüngliche Ziel kommen.

                              So ungefähr sehe ich die Kausalketten und Zeitpfeile.

                              Da kann man entweder sagen, es wird mehr oder weniger, unbewußt verhindert, das dieser Stein(Ursache) entfernt oder verändert wird, oder das diese Veränderung zu einem andere Ende in dieser Kausalreihe führt.

                              @Firstborg: Ja ne, ist klar!

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