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Battletech;potential für die leinwand?

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  • Battletech;potential für die leinwand?

    Ich hab mal das Intro von Mechwarrior 4;Vengeance hochgeladen.

    Zwar ist das nur das Introvideo und die Qualität der CGI ist eher mässig,aber dennoch steckt doch viel potential in der Battletechserie ,um sie gebührend auf die Leinwand zu bringen.

    schaut selbst:
    (So ähnlich könnte der Opener des möglichen films beginnen)

    http://www.youtube.com/watch?v=aCAWE7hsFCs
    "Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion." Voltaire

  • #2
    Naja...da muss das ganze aber noch ne gehörige Portion "tiefgang" bekommen....diese "söldnerstorys" wie aus der MW Reihe...intressieren sicherlich kein "breites" Publikum....es eht ja nicht "nur" darum das man Potential hat was "tolles" darzustellen....ne Geshichte braucht das ganze...und zwar eine,die auch den "NichtFan" vor die Leinwand holt...sonst hat man schnell das Problem wie mit dem "Dune" Kinofilm....das 80%der Leute erstmal gar nicht verstehen worum es überhaupt geht...
    .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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    • #3
      die Story ist im Intro natürlich etwas dürftig..allerdings ging es mir eher um die darstellung bereits vorhandenem materials.

      ich denke das ebenso wie Perry Rhodan oder Dune ein film nicht reichen würde um den zuschauern das Univerum dieser Geschichten vorzustellen.

      Aber eine Serie wäre ein guter Schritt,verbunden mit einem Kinofilm ähnl.Firefly...nur das Firefly irgendwie nicht ankam
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      • #4
        Also grundsätzlich denke ich das alles was rein Militaristisch ist und auch nur darauf ausgelegt ist...in nem Film oder ner TV serie nicht so gut beim breiten Publikum ankommt...um so was "kriegerisches" rüberzubringen braucht es "bestimmte" Faktoren...bei Star Wars oder Herr der Ringe(da wurde ja auch nur gemetzelt) ist es halt die grundstory "gut gegen böse"+ "Märchenfaktor"...
        bei Space 2063 der "US Heldenfaktor"...usw.....und da würde sich ein "battletech" Film halt schwer tun...weil es eigentlich keine "guten" gibt...nur mal mehr,mal weniger "böse"(krass gesagt)....
        es wäre schwierig sowas darzustellen.....ewtl. wäre irgendwas um die Clan Invasion machbar...sofern man die dann in dieses "schwarz/weiss" szenario einbringen kann...
        aber das Problem bei der darstellung solch "komplexer" Szenarien..ist ja ..das man es für den Film/Serie vereinfachen MUSS...eben in dieses "gut/böse" schema...damit nimmt man sich aber die möglichkeit der Fortsetzung,wenn das ganze erfolgreich werden sollte....wer will zb. dann schon einen Film über die bösen Clans sehen..etc....also schwierig umzusetzen...
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        • #5
          es ist ja nicht so,dass alle Häuser im BT Univesrum schlecht,böse oder unehrenhaft waren.
          Nicht alle Herrscher waren dikatoren und nicht jeder mechpilot ein Freibeuter,skrupelloser killer oder Totschläger.
          klar gibt es da auch gut&böse....

          *gut=die Adelshäuser (nicht alle)
          *böse=die Freubeuter,Söldner,kriminelle

          *vereinfacht

          als beispiel nehme ich mal die Dune romane:Paul ist ein massenmörder geworden,der ehemalige befreier von Arrakis ist zum Intergalaktischen Hitler mutiert.Also waren nicht umbedingt nur die Harkonnen die fiesen Schurken....auch in dem ehemals so reinem Atreiden Blut steckt der keim des Bösen!
          "Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion." Voltaire

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          • #6
            ja klar...die Großen Häuser der Nachfolgestaaten geben sich eigentlich alle nichts....sie sind irgendwo alle gleich rücksichtslos....ob sie es jetzt "mit gutem" Willen...oder sonstwas verbrämen...sind alle nur auf ihren Vorteil aus...und brechen dafür mehr oder weniger "umfangreiche" kriege vom zaun...fand die "beschreibung" in einem der Romane sehr gut..wo sich drüber unterhalten wurde,was es den bedeute einen Planeten zu erobern..."Für die Bevölkerung bedeutet ein Herscherwechsel meist nur,das sich die Farben der Fahnen ,die Feiertage und die Gesichter auf den Geldscheinen und Münzen ändern"....
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            • #7
              ausserdem...wenn du die "Söldner" in die reihen der bösen verbannst...dann nimmst du den Mchern ja die möglichkeit,nach einem ewtl erfolg des Pilot bzw erstfims,einige der intressantesten Geschichten im BT Universum zu verfilmen...sei es jetzt die "ursprüngliche" Gray Death Trilogie...bis zum auffinden des Kernspeichers auf Helm...die "Warrior trilogie"...die sich ja zu nem Großteil mit den "Kell Hounds " befasst...oder auch die ganze Geschichte um "Wolfs Dragoner"..die ja alle sehr bedeutend für die komplette Handlung sind...
              egal wo bei sowas anfängst...wenn du es so machst wie beschrieben hast @kosmoaffe....nimmst du dir die "handlungsträger"....
              für einen einzelnen "Testfilm"..wäre vielleicht ein "Einzelroman" intressant...der nicht allzuviele "hintergrundinfos" benötigt...bzw. wo die meisten dieser Infos im lauf der Storys gegebn werden....ich denke da an sowas wie "Star Lord"...wo es um irgendwelches gedöhns in der Pheripherie ging und den Nachfahren von Stefan Amaris...eine "relativ" simple Geschichte...die ohne viele Hintergründe zu den großen Häusern etc,auskommt....und die Söldner per se nicht als Schlecht brandmarkt....ausserdem wird viel wert auf die "einzelschicksale" der Protagonisten gelegt..alles "wichtige" wie Herscherhäuser,Clans etc. wird "angeschnitten" ohne das deren Hintergründe für die Geschichte wirklich bedeutend sind..also ohne probleme schnell abgehandelt werden können...aber für einen ewtl folgenden film oder eine Serie haben sie "wiedererkennungswert"....
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              • #8
                Battletech gäbe sicher Stoff für einige Filme, aber da es sich eigentlich immer wieder um das eine drehen würde: Battlemechs die sich gegenseitig verschrotten, wäre es wohl schwer mehr als ein, zwei Filme ans Publikum zu bringen.
                Eine Serie wäre sicher billiger zu produzieren, besonder mit den heutigen möglichkeiten der Computeranimation, und wohl komerziell erfolgreicher.

                übrigens hab ich auf YouTube die episoden der Sommerst Strikers gefunden, leider in miserabler Qualität.
                Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                - Florance Ambrose

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                • #9
                  der Stoff ist nicht das Problem...sondern der "anfang"...wenn es mal "läuft".....ist jede menge material für verdammt gute geschichten vorhanden....aber erstmal nen "einstieg" finden...das ist die Herausforderung...
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                  • #10
                    Claninvasion. Mann könne mit Phelan Kells Gefangenahme auf The Rock beginnen. Vielleicht eine Kleine Rückblende über den untergang des Sternenbunds...
                    Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                    - Florance Ambrose

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                    • #11
                      zuviele "hintergrundinfos" nötig....
                      wer ist dieser typ? etc...
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                      • #12
                        wieso?
                        In Rambo wurde auch nicht zuerst 10 Minuten lang die personalakte von diesem typen aufgezeigt, oder?
                        Da man ein Film so oder so an ein doer zwei leuten aufhängen muss, kann man genau so gut Phelan weiter begleiten, und dann die Infos nach und nach einsickern lassen.
                        Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                        - Florance Ambrose

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                        • #13
                          also ich denke nicht das grade so eine "Schlüsselhandlung" in nem "allgemeinverständlichen" film rübergebacht werden kann...
                          was für söldner...wer ist diesr kell...und clans...was soll das ein...zuviele fragen..deren antworten eigentlich nur noch mehr frsagen aufwerfen....
                          .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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                          • #14
                            Eben deswegen würde ich wirklich auch mit Nummer 1 der Romane beginnen. Vielleicht sogar die ganze Gray Death Trilogie verfilmen........

                            Dann bekommt der Zuschauer nen schönen Einstige und rallt auch um was es geht.

                            Ist eh immer nur gut gegen Böse, ob das getz Star Wars, Star Trek oder Battletech heisst.....

                            P.S.: Irgendwo schrieb hier wer es gehe immer nur um "Battlemechs verschrotten". Das möchte ich nicht so stehenlassen: Es gibt auch sehr schöne Bände die fast ganz ohne Mechs auskommen, da geht es viel tiefschürfender um Menschen und Hintergründe.,..
                            ActionFigureToys.de

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                            • #15
                              Hmm lol, mit den Capallanern als Bösewichtern in einem eventuellen Battletech-Film könnte man die Amis ja schon auf den neuen "Feind" China einstimmen...

                              Aber mal ernsthaft.
                              Ich denke schon das ein Bettletechfilm durchaus möglich ist. Ein Intro marke Herr der Ringe, der den Aufstieg der Menscheit ins All, den Aufstieg und Fzll des Sternenbundes sowie die Situation der Nachfolgestaaten zeig wäre ja als Einstieg nicht so schwierig zu machen.
                              Und auch die Geschichten der Romane sollten genug Stoff für unterhaltsame Geschichten bieten - und irgendein Bösewicht findet sich ja immer - Anfangs waren es die "bösen" Kuritas und Liaos, danach die Clans und anschließend die "Deutschen"...

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