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  • Sci-Fi Kurzgeschichten

    Hallo ihr alle,

    Ich habe vor im Spät Sommer einige Sci-Fi Kurzgeschichten zu veröffentlichen. Derzeit bin ich dabei die von Papier in die Elektronischen Medien zu übertragen.
    Ursprünglich war der Plan diese auf KINDLE (AMAZON) zu veröffentlichen. Wir alle haben ja bestimmt bei AMAZON das Zeitarbeits Problem mit bekommen. Da ich dieses nicht unterstützen mag suche ich nun nach einer KINDLE vergleichbaren Plattform, die bekannt ist und so gute Möglichkeiten bietet.
    Kennt da jemand gute besser noch sehr gute Alternativen?
    Ich würde es nicht mögen auf einer Randplattform zu veröffentlichen und damit nur wenige Leser zu finden. Dazu war die Mühe die ich da rein gepackt habe zu groß.

    Lieben gruß Netwalker

  • #2
    Zitat von Netwalker Beitrag anzeigen
    Hallo ihr alle,

    Ich habe vor im Spät Sommer einige Sci-Fi Kurzgeschichten zu veröffentlichen. Derzeit bin ich dabei die von Papier in die Elektronischen Medien zu übertragen.
    Ursprünglich war der Plan diese auf KINDLE (AMAZON) zu veröffentlichen. Wir alle haben ja bestimmt bei AMAZON das Zeitarbeits Problem mit bekommen. Da ich dieses nicht unterstützen mag suche ich nun nach einer KINDLE vergleichbaren Plattform, die bekannt ist und so gute Möglichkeiten bietet.
    Kennt da jemand gute besser noch sehr gute Alternativen?
    Ich würde es nicht mögen auf einer Randplattform zu veröffentlichen und damit nur wenige Leser zu finden. Dazu war die Mühe die ich da rein gepackt habe zu groß.

    Lieben gruß Netwalker
    Also 1. mal Glückwünsche & 2. willst du dich auf die elektronischen Medien beschränken oder hast du auch einen Verlag gefunden der deine Kurzgeschichten druckt?

    Ich persönlich habe lieber ein Buch in der Hand als ein Tablett!

    Kommentar


    • #3
      Es mag zwar Moralisch anspruchvoll sein, wegen dieses Skandals Amazon zu meiden, rate dir aber dennoch zum Vertrieb des Kindle (ich will jetzt nicht erwähnen wieviel moralisch wesentlich fragwürdeige Dinge mit Alltagsprodukten in verbindung stehen.

      in deinem Fall solltest du schon schauen das du den größten potentiellen Markt bekommst.

      Kommentar


      • #4
        Zitat von Mr. Roboto Beitrag anzeigen
        Also 1. mal Glückwünsche & 2. willst du dich auf die elektronischen Medien beschränken oder hast du auch einen Verlag gefunden der deine Kurzgeschichten druckt?

        Ich persönlich habe lieber ein Buch in der Hand als ein Tablett!
        Hallo,

        Also nein. Ich werde diese Geschichten nur als EBook raus bringen. Ein Bekannter ... ehemaliger guter Freund von mir ... hat das schon gemacht und meinte das die Veröffentlichung super Simpel ist. Der bekommt derzeit bis 20 Euro im Monat.
        Papierverlage sind sehr viel schwerer zu bekommen und davon zu überzeugen das man der richtige für eine Papier Ausgabe von Kurzgeschichten ist. Darauf habe ich gar keine Lust. Diese Zeit investiere ich lieber im Schreiben einer weiteren Kurzgeschichte.

        Gruß Netwalker

        - - - Aktualisiert - - -

        Zitat von Feydaykin Beitrag anzeigen
        Es mag zwar Moralisch anspruchvoll sein, wegen dieses Skandals Amazon zu meiden, rate dir aber dennoch zum Vertrieb des Kindle (ich will jetzt nicht erwähnen wieviel moralisch wesentlich fragwürdeige Dinge mit Alltagsprodukten in verbindung stehen.

        in deinem Fall solltest du schon schauen das du den größten potentiellen Markt bekommst.
        Genau daran dachte ich auch.
        Einfach so Entrüstet zu sein ist leicht. Jedoch den Marktführer zu umgehen bei so einem Projekt ist da deutlich schwerer.
        Oftmals gibt es gar keine Alternativen dazu.

        Gruß Netwalker

        Kommentar


        • #5
          Zitat von Netwalker Beitrag anzeigen
          Hallo,

          Also nein. Ich werde diese Geschichten nur als EBook raus bringen. Ein Bekannter ... ehemaliger guter Freund von mir ... hat das schon gemacht und meinte das die Veröffentlichung super Simpel ist. Der bekommt derzeit bis 20 Euro im Monat.
          Wird das Schreiben nicht auch als "Brotlose Kunst" bezeichnet?
          Aber im ernst, mir kommt das schon etwas wenig vor aber das kommt wohl (wie immer) auch auf die Bekanntheit des Autors an!
          Ich muss aber auch zugeben das ich mich in dem Bereich überhaupt nicht auskenne!

          Zitat von Netwalker Beitrag anzeigen
          Papierverlage sind sehr viel schwerer zu bekommen und davon zu überzeugen das man der richtige für eine Papier Ausgabe von Kurzgeschichten ist. Darauf habe ich gar keine Lust. Diese Zeit investiere ich lieber im Schreiben einer weiteren Kurzgeschichte.

          Gruß Netwalker
          Du kommst nicht mit der "Idealist vs. Bösen & Habgierigen Verleger" Nummer & sagst das du keine Lust hast bei den Verlagshäusern die Klinken zu putzen, das ist wenigstens Ehrlich!
          Allerdings bin ich der Meinung das du mit der gedruckten Ausgabe deiner Kurzgeschichten mehr Menschen erreichen kannst als mit den elektronischen Medien ... zumindest noch!

          Kommentar


          • #6
            Zitat von Mr. Roboto Beitrag anzeigen
            Wird das Schreiben nicht auch als "Brotlose Kunst" bezeichnet?
            Aber im ernst, mir kommt das schon etwas wenig vor aber das kommt wohl (wie immer) auch auf die Bekanntheit des Autors an!
            Ich muss aber auch zugeben das ich mich in dem Bereich überhaupt nicht auskenne!



            Du kommst nicht mit der "Idealist vs. Bösen & Habgierigen Verleger" Nummer & sagst das du keine Lust hast bei den Verlagshäusern die Klinken zu putzen, das ist wenigstens Ehrlich!
            Allerdings bin ich der Meinung das du mit der gedruckten Ausgabe deiner Kurzgeschichten mehr Menschen erreichen kannst als mit den elektronischen Medien ... zumindest noch!
            Hallo,

            Du wirst bestimmt Recht haben. Der Bekannte von mir sagt das er derzeit gut eine Handvoll Geschichten mit etwa 10 Seiten Inhalt pro Geschichte draußen hat. Und das die um die 20 Euro in nun gut einem Jahr Monat für Monat erreicht werden.
            Er meint weiter das es schwer ist darüber hinaus zu kommen, es sei den das man die Anzahl der Geschichten vergrößert.

            Und du hast erneut mit deiner Analyse recht, dass ich keine Lust auf Klinken putzen habe. Ich habe in verschiedenen Autoren Foren gelesen, dass Verlage lieber Amerikanischen Mainstream ins Deutsche übersetzen und veröffentlichen als Deutschen unbekannten Autoren eine Chance zu geben. Es gab zwar Leute die andere Dinge berichtet haben, diese jedoch waren deutlich in der Minderheit.

            Vorgehensweise bei Kindle:
            Geschichte in Word oder Vergleichbare Text Programme schreiben.
            Geschichte von Word Datei in PDF Umwandeln.
            Geschichte in Kindle Abspeichern etwas dazu schreiben einige Daten eingeben.
            Fertig.

            Einfacher geht es nicht seine Geschichte zu veröffentlichen.

            Ein neuer Freund von mir meinte das ist wie ein Menü mit mehreren Gängen zu Kochen oder bei Mc Donalds etwas zu Essen zu holen.

            Ich bilde mir nicht ein J.K. Rolins zu sein. Oder J.R.R. Tolkin. Also kann ich mit diesen paar Geschichten und 20 Euro im Monat zufrieden sein. Sollten die Geschichten dann doch besser sein und sich ein Papier Verlag dafür Interessieren, dann kann man es immer noch abändern.

            Gruß Netwalker

            Kommentar


            • #7
              Also ein Papierverlag für Kurzgeschichten zu finden ist schwierig. Allein schon weil du Newcommer bist und wir ehrlich auch noch nichts über die Qualität der Geschichten wissen, wenn du nicht paranoid bist (ala "alle klauen meine Storries etc) kannst du ja im Buchforum eine Leseprobe bereitstellen.. Ansonsten alle Gängigen Scifi foren besuchen und Werbung machen, Scifinet nenne ich hier mal direkt weil der Schwerpunkt dort im Buchbereich liegt.

              das große Geld mit sows zu machen kann man sich erstmal abschminken, das schafft nur ein bruchteil, und das sind teiweise halt wirklich gute Schriftstellter oder halt etablierte Größen.

              Kommentar


              • #8
                Zitat von Feydaykin Beitrag anzeigen
                Also ein Papierverlag für Kurzgeschichten zu finden ist schwierig. Allein schon weil du Newcommer bist und wir ehrlich auch noch nichts über die Qualität der Geschichten wissen, wenn du nicht paranoid bist (ala "alle klauen meine Storries etc) kannst du ja im Buchforum eine Leseprobe bereitstellen.. Ansonsten alle Gängigen Scifi foren besuchen und Werbung machen, Scifinet nenne ich hier mal direkt weil der Schwerpunkt dort im Buchbereich liegt.

                das große Geld mit sows zu machen kann man sich erstmal abschminken, das schafft nur ein bruchteil, und das sind teiweise halt wirklich gute Schriftstellter oder halt etablierte Größen.
                Ah gute Empfehlung. Kann man immer brauchen.
                Ich habe mich quasi schon für das EBook entschieden. Aus oben genannten Gründen.

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                • #9
                  Zitat von Netwalker Beitrag anzeigen
                  Hallo,

                  Du wirst bestimmt Recht haben. Der Bekannte von mir sagt das er derzeit gut eine Handvoll Geschichten mit etwa 10 Seiten Inhalt pro Geschichte draußen hat. Und das die um die 20 Euro in nun gut einem Jahr Monat für Monat erreicht werden.
                  Er meint weiter das es schwer ist darüber hinaus zu kommen, es sei den das man die Anzahl der Geschichten vergrößert.

                  Und du hast erneut mit deiner Analyse recht, dass ich keine Lust auf Klinken putzen habe. Ich habe in verschiedenen Autoren Foren gelesen, dass Verlage lieber Amerikanischen Mainstream ins Deutsche übersetzen und veröffentlichen als Deutschen unbekannten Autoren eine Chance zu geben. Es gab zwar Leute die andere Dinge berichtet haben, diese jedoch waren deutlich in der Minderheit.

                  Vorgehensweise bei Kindle:
                  Geschichte in Word oder Vergleichbare Text Programme schreiben.
                  Geschichte von Word Datei in PDF Umwandeln.
                  Geschichte in Kindle Abspeichern etwas dazu schreiben einige Daten eingeben.
                  Fertig.

                  Einfacher geht es nicht seine Geschichte zu veröffentlichen.

                  Ein neuer Freund von mir meinte das ist wie ein Menü mit mehreren Gängen zu Kochen oder bei Mc Donalds etwas zu Essen zu holen.

                  Ich bilde mir nicht ein J.K. Rolins zu sein. Oder J.R.R. Tolkin. Also kann ich mit diesen paar Geschichten und 20 Euro im Monat zufrieden sein. Sollten die Geschichten dann doch besser sein und sich ein Papier Verlag dafür Interessieren, dann kann man es immer noch abändern.

                  Gruß Netwalker
                  Ich kann das schon verstehen warum du dich für das E-Book entschieden hast, ich finde nur das es etwas wenig ist im Verhälntis zu der Arbeit die man sich mit dem Schreiben und den Recherchen ect. macht!
                  Aber vielleicht hast du ja Recht und ein Verlag wird auf diese Weise auf dich aufmerksam, drück Dir die Daumen dafür!

                  Wie ist es den mit dem Copyright wenn du die Geschichten hochlädst?
                  Ich frage deshalb weil ich keine Ahnung von sowas habe!

                  Man muss nicht Tolkien sein um mit dem Schreiben viel Geld zu verdienen, Dan Brown hat es ja auch geschafft!

                  Es ist schade das die deutschen Autoren so vernachlässigt werden, schliesslich gibt es auch in Deutschland viele gute Autoren!
                  Aber das scheint ja mittlerweile leider Tradition zu sein in Deutschland das Alles was aus Amerika kommt als pures Gold angesehen wird & wenn es Scheiße ist, ist es eben goldene Scheiße!
                  Ich will damit natürlich nicht sagen das Alles was vom großen Teich rüberkommt schlecht ist aber manchmal nervt es mich das es so unreflektiert als Gut angenommen wird!

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                  • #10
                    Hey Ich finds echt super wast du da machst, ich versuch mich auch schon seit einiger Weise mit dem Kurzgeschichten schreiben, hab aber nich so viel zustandegebracht in letzter Zeit, deshalb bin ich echt beeindruckt, dass du schon daran denkst zu veröffentlichn. Ich wünsch dir viel Glück, dass du es schaffst Leser zu erreichen, egal für welchen Weg du dich letztendlich entscheidest.

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                    • #11
                      Zitat von Mr. Roboto Beitrag anzeigen
                      Ich kann das schon verstehen warum du dich für das E-Book entschieden hast, ich finde nur das es etwas wenig ist im Verhälntis zu der Arbeit die man sich mit dem Schreiben und den Recherchen ect. macht!
                      Aber vielleicht hast du ja Recht und ein Verlag wird auf diese Weise auf dich aufmerksam, drück Dir die Daumen dafür!

                      Wie ist es den mit dem Copyright wenn du die Geschichten hochlädst?
                      Ich frage deshalb weil ich keine Ahnung von sowas habe!

                      Man muss nicht Tolkien sein um mit dem Schreiben viel Geld zu verdienen, Dan Brown hat es ja auch geschafft!

                      Es ist schade das die deutschen Autoren so vernachlässigt werden, schliesslich gibt es auch in Deutschland viele gute Autoren!
                      Aber das scheint ja mittlerweile leider Tradition zu sein in Deutschland das Alles was aus Amerika kommt als pures Gold angesehen wird & wenn es Scheiße ist, ist es eben goldene Scheiße!
                      Ich will damit natürlich nicht sagen das Alles was vom großen Teich rüberkommt schlecht ist aber manchmal nervt es mich das es so unreflektiert als Gut angenommen wird!
                      Hallo,
                      Also ich kenne den einen oder anderen der mit dem Schreiben wie erwähnt um die 15 bis 20 Euro verdient.
                      Dies mag als einzel Monat sehr wenig zu sein. Aber rechne einmal 12 Monate zusammen. Das wären dann schon 240 Euro für etwas, was du nur einmal geschrieben hast. Und das dann auf die Zeit um gerechnet bringt dann schon etwas.
                      Also für ein Hobby finde ich das ganz okay.

                      Was das Copy angeht bleibt das meines Wissens nach beim Autor. Alles andere wäre mir neu und entzieht sich meines Wissens.
                      Das Ding bei Ami Sci-Fi ist, dass du als Deutscher Autor quasi mit Extremster Sicherheit keine Erlaubnis bekommst in Star-Wars oder Star-Trek zu schreiben.
                      Daher musst du dir etwas selber aufbauen und den Spaß dann für dich Sichern.
                      Was ich selber so manchmal als Star-Wars und Trek zu lesen bekommen habe ging teilweise echt auf keine Kuhhaut mehr.
                      Auf der anderen Seite lass ich in Fan Foren Star-Wars Stories die echt toll waren.

                      Gruß Netwalker

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                      • #12
                        hallo netwalker,
                        ich kann deine position gut verstehen. was du dir vielleicht auch durch den kopf gehen lassen könntest, sind literaturwettbewerbe. ich vermute mal, dass du noch eher jung bist - da gibt es einige nachwuchswettbewerbe, je nachdem, wie viel du dir zutraust, auf lokaler oder eben bisschen größerer ebene, da musst du nur google fragen. das hätte den vorteil, dass du mit einer guten platzierung ein bisschen bekannt werden könntest, gerade wenn du doch noch einen papierverlag suchst, kann es hilfreich sein, und auch vom finanziellen aspekt schaut vielleicht etwas für dich heraus. gerade kurzgeschichten sind bei wettbewerben oft gefragt, wie es da um die science-fiction steht, weiß ich nicht.
                        (ich habe selber gute erfahrungen mit einem kleinen lokalen schreibwettbewerb gemacht.)

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                        • #13
                          Ich bitte einfach mal Dreist um ne Leseprobe hier im Forum

                          Kommentar


                          • #14
                            Kobo Writing Life ? eigene eBooks bei Kobo veröffentlichen

                            Bei Kobo gibt es auch eine self-publishing Plattform. Dürfte glaube ich nach Amazon einer der größten Ebook-Händler sein. Bei Apple geht das ebenfalls, aber mit Apple würdest Du wohl eine Firma unterstützen, deren Praktiken noch weit menschenverachtender und bösartiger als die von Amazon sind.
                            "Mit dem ersten Glied ist die Kette geschmiedet. Wenn die erste Rede zensiert, der erste Gedanke verboten, die erste Freiheit verweigert wird, dann sind wir alle unwiderruflich gefesselt."
                            -Cpt. Jean-Luc Picard

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                            • #15
                              Zitat von Netwalker Beitrag anzeigen
                              Das Ding bei Ami Sci-Fi ist, dass du als Deutscher Autor quasi mit Extremster Sicherheit keine Erlaubnis bekommst in Star-Wars oder Star-Trek zu schreiben.
                              Willst du das denn?
                              Gute Sci-Fi Autoren gibt es ja nicht nur in den USA!

                              Zitat von Netwalker Beitrag anzeigen
                              Daher musst du dir etwas selber aufbauen und den Spaß dann für dich Sichern.
                              Es ist doch immer viel befriedigender etwas neues & eigenes zu schaffen als einfach nur das weiter zu führen was sich Jemand anders ausgedacht hat und schon dutzende Andere auch schon weitergeführt haben!

                              Zitat von Netwalker Beitrag anzeigen
                              Was ich selber so manchmal als Star-Wars und Trek zu lesen bekommen habe ging teilweise echt auf keine Kuhhaut mehr.
                              Auf der anderen Seite lass ich in Fan Foren Star-Wars Stories die echt toll waren.

                              Gruß Netwalker
                              Ich habe noch nie ein Star Wars oder Star Trek Buch gelesen aber ich kann mir das sehr gut vorstellen das die Bücher bzw. Geschichten ziemlich wechselhaft sind was die Qualität angeht!

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