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Sci-Fi Kurzgeschichten

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    #16
    Zitat von Namenlos Beitrag anzeigen
    hallo netwalker,
    ich kann deine position gut verstehen. was du dir vielleicht auch durch den kopf gehen lassen könntest, sind literaturwettbewerbe. ich vermute mal, dass du noch eher jung bist - da gibt es einige nachwuchswettbewerbe, je nachdem, wie viel du dir zutraust, auf lokaler oder eben bisschen größerer ebene, da musst du nur google fragen. das hätte den vorteil, dass du mit einer guten platzierung ein bisschen bekannt werden könntest, gerade wenn du doch noch einen papierverlag suchst, kann es hilfreich sein, und auch vom finanziellen aspekt schaut vielleicht etwas für dich heraus. gerade kurzgeschichten sind bei wettbewerben oft gefragt, wie es da um die science-fiction steht, weiß ich nicht.
    (ich habe selber gute erfahrungen mit einem kleinen lokalen schreibwettbewerb gemacht.)
    Hallo,
    Also ich bin eher nicht mehr so jung. Eher schon im mittleren Alter zu finden. Deutlich Ü 30.
    Für mich ist es nichts womit ich viel Geld verdienen will, sondern zum einen aus Hobby Gründen zum anderen aus einem gesundheitlichen Grund.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat von Feydaykin Beitrag anzeigen
    Ich bitte einfach mal Dreist um ne Leseprobe hier im Forum
    Eine kurze Leseprobe kann ich bestimmt auch hier rein stellen, wenn ich dann so weit bin das Papier zeug in Word übertragen zu haben. Da bin ich derzeit fleißig dabei.
    Derzeit schaffe ich an einigen Charakteren zu der Geschichte und schreibe dazu Kurzgeschichten.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat von Mr. Roboto Beitrag anzeigen
    Willst du das denn?
    Gute Sci-Fi Autoren gibt es ja nicht nur in den USA!



    Es ist doch immer viel befriedigender etwas neues & eigenes zu schaffen als einfach nur das weiter zu führen was sich Jemand anders ausgedacht hat und schon dutzende Andere auch schon weitergeführt haben!



    Ich habe noch nie ein Star Wars oder Star Trek Buch gelesen aber ich kann mir das sehr gut vorstellen das die Bücher bzw. Geschichten ziemlich wechselhaft sind was die Qualität angeht!
    Will ich das?
    Eine frage die ich mir selber schon zig mal gestellt habt. Klar wäre es toll meine Idee ins Star-Wars und auch ins Star-Tre Universum einzubringen.
    Ich hätte eine Geschichte zu den Sith die einige Freunde von mir toll fanden.
    Ebenso habe ich zwei Kurzgeschichten zu Star-Trek und den Borg. Ist dort jedoch eher eine Art Background Erzählung als eine Reguläre Star-Trek Geschichte.

    Das selber ausdenken ist immer dann gut, wenn man Positive Kritiken bekommt. Wenn es jedoch zerrissen wird dann ist man traurig weil es das eigene Kind ist.

    Oh ja. Die Qualität ist so vergleichbar wie im Fußball. Man hat da Bücher die wie Bayern München sind oder eben Klein Kleckersheim.

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      #17
      Ich finde das Thema sehr interessant.

      Auf die Erwähnung von "Schreiben" kommt schnell der Gedanke an die professionelle Verwertung. Als wäre "Schreiben" nichts wert, wenn man kein Geld dafür bekommt.

      Bei anderen Tätigkeiten ist das nicht so, z.B. Kochen. Nur weil jemand gern und/oder gut kocht, kommt die Frage nach der professionellen Verwertung viel seltener.
      Ich habe auch lange so gedacht und mich gewundert, als eine Mitschülerin mal erzählte, sie habe einen Roman nur für sich und Freunde geschrieben.
      "Wieso einen Roman schreiben, wenn man ihn nicht veröffentlicht?", dachte ich damals.
      Weil es Spaß macht, weiß ich heute. Außerdem kreiert eine Text, der nur einer bestimmten Gruppe zugänglich ist, ein Gefühl von Exklusivität.

      Vielen Menschen geht ein Mindestmaß an eleganter Ausdrucksweise usw. ab. Man schaue sich nur Abi-, Hochzeit- oder Sonstwas-Zeitungen an.

      Die Weiterentwicklung des eigenen Schreibstils sollte eigentlich genauso viel Beachtung finden wie das Erlernen neuer Gerichte beim Kochen.

      Damit will ich nicht sagen, dass man sich nicht bemühen sollte, seine Werke an die Öffentlichkeit zu bringen. Ich will nur sagen, dass man nicht die "Absegnung" durch einen Verlag braucht.
      Ich versuche meinen Status und meine Beitragszahl in diesem Forum durch sinnvolle Beiträge zu erhöhen.
      Neues Ziel: Weniger Tippfehler...Das geht so nicht weiter!

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        #18
        ulme ich bin voll deiner Meinung, es hat etwas schönes, wenn man Geschichten schreibt und sie mit anderen teilt, ohne gleich veröffentlichen zu müssen. Tolkien zum Beispiel hat Mittelerde beim schreiben von Geschicten für seine Kinder erfunden, gut fast sämtliche Geschichten wurden später veröffentlicht, doch trotzdem hat er zuerst etwas für seine Familie geschrieben, Allerdings muss ich sagen dass man manchmal schon das Gefühl hat dass die Geschichte in die man so viel Zeit hineingesteckt hat ein paar mehr Leser verdient.

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          #19
          Hallo,

          Das ist im Prinzip richtig. Allerdings finde ich, dass jeder selber entscheiden sollte, was mit seinem Werk passiert.
          Ich habe gerade im Fanatsie Bereich Spielleiter gehabt, deren Geschichten so Spannend waren wie kaum welche von den Romanen, die ich für 10 Deutsche Mark damals noch gekauft habe. Und ich fand es schade, dass diese Geschichten niemals verkauft wurden.
          Da wäre bestimmt die eine oder auch andere dabei gewesen, die zumindest für einen DVD Film bestens geeignet gewesen wäre.
          Auf der anderen Seite hatte ich auch Spielleiter gehabt, deren Story so langatmig war wie das Telefonbuch von New-York.

          Ich selber erhoffe mir nach einer Krankheit damit erst einmal wieder etwas Positives zu erreichen und vielleicht von dem einen oder anderen ein kleines Lob zu bekommen. Weiter gehe ich eh nicht davon aus einmal im Monat mehr als 15 oder auch 20 Euro zu bekommen. Geld ist da also eher der Unwichtigere Faktor.

          Gruß euer Netwalker

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