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Ist ein Hauptplot notwendig?

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  • Ist ein Hauptplot notwendig?

    Mir fällt auf, dass neuerdings jede Serie mit nem Hauptplot ausgestattet wird.

    DS9 - Dominionkrieg
    VOY - Borg
    ENT - Xindi

    Ich finde dass der nicht nötig wäre. Das macht eine Serie IMO irgendwo langweilig, wenn sich jede zweite Folge mit derselben materie beschäftigt.

    TNG und TOS hatten so einen Plot meines Wissens nie nötig. Jede Folge steht für sich. Ich finde es schade, dass so ein Hauptplot zum Standard geworden ist.

    Was denkt ihr darüber?
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    B'elanna for Miss-StarTrek!!!

  • #2
    Ich finde es wurde bei DS9 genau richtig gemacht, war damals eben was neues, bie VOY vollkommen versaut indem man einen eigentlich unbesiegbaren Gegner nahm und ihm nach und nach irgendwie die Zähne zog und über ENT kann ich mir kein Urteil bilden weil ich die 3. Staffel noch nicht gesehen habe...könnte die mir im Moment nur am PC ansehen und das will ich mir nicht antun

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    • #3
      Ich finde einen solchen Handlungsbogen gut. Da kann man immr wieder Storys auf die ASituationen schreiben.
      Wenn immer nur Einzelepisoden kommen geht nach 'ner Zeit der Stoff aus. Wie nach den ersten 4 VOY Stafflen gesehen. Da werden die Folgen langweilig weil man alles schon mal irgendwo gesehen hat.
      If one day speed kills me, do not cry because I was smiling
      - Paul Walker
      1973 - 2013

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      • #4
        Ich hasse Aliens der Woche, und auch das "Raumphänomäen der Woche". Du etwa nicht?


        Insofern würd ich dir nicht im geringsten zustimmen.

        Der Dominion - Krieg war sehr interessant, und Voyager war unbestritten dann am besten, wenn es um die Heimkehr des Schiffes,ging - oder aber auch z.B. in der 4ten Staffel, als die Hirogen auftauchten bzw langsam eingeführt wurden.

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        • #5
          Also ich finde das der Dominion Krieg DS9 erst so richtig spannend gemacht hat, so musste man einschalten um nicht einen Teil der Story zu verpassen, das war bei TNG anders, wenn man da mal ne Folge verpasst hat, war das nicht so ganz tragisch.
          Also bei Voyager war es nicht überragend aber das hinarbeiten auf ein Ziel >>die Heimkehr zur Erde<< war meines erachtens nach gut, auch wenn ich persönlich nicht die Borg als Hauptgegner genommen hätte.
          Zu Enterprise kann ich auch nichts sagen, da mit ebenfalls die dritte Staffel noch nicht bekannt ist.
          Banana?


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          • #6
            Ich finde Serien mit solchen Hauptplots sehr interessant. Besonders bei Akte X ist das mit der Alien-Verschwörung und dem Raucher über die gesamte Serie hinweg (von Staffel zu Staffel erfährt man mehr und in der letzten Episode wird das Puzzle zusammengesetzt) gut umgesetzt.

            Bei ST kommt es mir entweder zu kurz (ENT -> TCW (3. Staffel kenne ich leider noch nicht)), ist schlecht umgesetzt (DS9 -> actionlastiger Krieg) oder es ist von Staffel zu Staffel ein anderer (VOY -> Kazon, Borg, Hirogen,...).
            "Mai visto un compagno uscire dal campo senza aver dato tutto e anche di più. Siamo la squadra più straniera d’Italia, dicono. Faccio però fatica a trovare in giro per il mondo un gruppo più attaccato alla maglia del nostro." - Javier Zanetti
            ¡Pueblo no bueno! ¡Pueblo es muy mal!

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            • #7
              VOY - Borg
              Waren die Borg wirklich das Hauptthema in Voyager? Ok, es gab ne ganze Reihe Folgen, in denen die Borg als Gegner der Voyager auftraten, aber wohl kaum genügend um als Hauptthema zu gelten. ...als Hauptthema würde ich vielmehr die Rückkehr in den Alphaquadranten sehen. Dieses Endziel fand ich durchaus angebracht, da Voyager sonst einfach "ein anderes Sternenflottenschiff in unendlichen Weiten" gewesen wäre. ...ob die Umsetzung dieser Idee immer so gelungen war, ist eine andere Sache.


              ENT - Xindi
              Naja, die Xindi sind vielleicht Hauptthema der dritten Staffel, aber in den ersten beiden Staffeln waren wohl am ehesten der TCW mit den Suliban und vielleicht die Andor/Vulkan Problematik wiederkehrende Motive.

              Handlungsbögen an sich finde ich durchaus ok, auch wenn es "nur" ein paar Folgen sind, die aufeinander aufbauen, weil sich so wesentlich komplexere Geschichten erzählen lassen, als innerhalb der ca. 45 Minuten einer Folge.

              Bei Voyager fand ich eigentlich eher selten, dass es einen "Hauptplot" gab, sondern der Großteil der Folgen hatte schon ähnlichen Charakter wie TNG mit seinen Aliens der Woche. Auch bei ENT sehe ich vor der dritten Staffel keinen wirklich zusammenhängenden Plot wie es in DS9 der Fall war.
              “Oh my, that is quite toxic isn’t it?” (Weyoun) “Duty? Starfleet, the Federation? You must be pleased with yourself. You have this ship to take back to them. I hope it was worth it.” (Kilana)
              Was hältst du von den Vorta? Der Vorta-Fanclub freut sich über deinen Besuch.

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              • #8
                Also ein durchgehender Plot, der so aufdringlich wie bei B5 ist, finde ich nicht gut.
                Denn wehe man hat mal nen Teil verpaßt, schon war man völlig aus der Story raus.
                Und diese Art von Zuschauerbindung finde ich überhaupt nicht gut...

                Lieber Einzel-Episoden und vielleicht ein unterschwelliger durchgehender Plot, wenn überhaupt *g*

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                • #9
                  Gerade die B5 und 24 Plots mit der absoluten Plot-Disziplin finde ich faszinierend. Man muss das nur so lösen, dass oft genug wiederholt wird und so alle Zuschauer verpasstes gut nachholen können. Die wöchentliche Basis ist dafür natürlich ein wenig unglücklich, aber auch das funktioniert mehr oder weniger.

                  Bei nem unterschwelligen Plot haben wir schnell das "Voyagerphänomen", dass nämlich der Subplot, der jede Folge bestimmen sollte über 3/4 der Serie absolut in Vergessenheit gerät. Und DAS ist erst recht übel!
                  »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                  • #10
                    Im allgemeinen bevorzuge ich eigentlich auch Serien, die einen durchdachten Hauptplot aufweisen. ...ok, es macht den "Quereinstieg" schwieriger, wenn nicht ab und an unmöglich, aber wie Sterni schon sagte, kann diese Problem mit genügend Wiederholungen behoben werden. Auf diese Weise lassen sich einfach ganz andere Geschichten realisieren als mit Einzelepisoden.
                    “Oh my, that is quite toxic isn’t it?” (Weyoun) “Duty? Starfleet, the Federation? You must be pleased with yourself. You have this ship to take back to them. I hope it was worth it.” (Kilana)
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                    • #11
                      Ich würde eindeutig sagen JA. Serien welche man sich in beliebiger Reihenfolge ansehen kann gefallen mir eigentlich meist nicht. Selbst TNG und TOS hatten ein paar wenige Handlungsbögen (TNG natürlich mehr als TOS, da es bei TOS ja nur die drei Staffeln, die Zeichentrickserie und die sechs Kinofilme gibt). Gerade dieser Darf-nichts-verpassen-Effekt macht Serien wie etwa DS9, Babylon 5, Stargate oder AkteX so sehenswert.

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                      • #12
                        pauschal kann man sowas gar nicht sagen, es liegt daran wie es die Macher umsetzen... das Ganze kann gut ( DS9, Babylon 5 ) werden oder einfach nur erbärmlich ( VOY, z.T. Akte X ).

                        Wenn der Handlungsbogen gut umgesetzt wird findet ihn auch jeder gut und umgekehrt, daher halte ich die Fragestellung für nicht sehr ausgefeilt.
                        "But men are men; the best sometimes forget."
                        "Immortality! Take it! IT'S YOURS!"
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                        • #13
                          Generell finde ich solche Hauptplots, wenn sie wirklich gut umgesetzt werden wie es in DS 9 der Fall war sehr gut. Sie geben einer Serie Struktur, und IMO haben solche langen Plots auch ein größeres Potenzial an Spannung und überraschenden Wendungen als es Einzelfolgen vermögen.

                          MAcht man es aber so wie mit den Borg in VOY, dann bringt auch ein solcher Plot nichts.
                          “Are these things really better than the things I already have? Or am I just trained to be dissatisfied with what I have now?”― Chuck Palahniuk, Lullaby
                          They have nothing in their whole imperial arsenal that can break the spirit of one Irishman who doesn't want to be broken - Bobby Sands
                          Christianity makes everyone have this mentality that escapism is a bad thing. You know "Don't run away from the real world - deal with it." Why ? Why should you have to suffer? - Marilyn Manson

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                          • #14
                            Ich mag Hauptplots, aber die Borg waren es auf keinen Fall und ob die Xindi es werden, bleibt abzuwarten.
                            Das gute an Hauptplots ist meiner Meinung nach nicht dass sich jede zweite Folge und die Thematik dreht, sondern das es ein Thema ist, das auch in Folgen die nichts damit zu tun haben weiterentwickelt wird. Das es halt immer präsent ist.

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                            • #15
                              ich zB habe ofters mal ne DS9-Folge verpasst. Demzufolge weiß ich einige Dinge über den krieg nicht. Und so bin ich bei vielen Folgen nicht mehr mitgekommen...

                              So ein Plot wie bei der VOY mit dem Heimreisen gefällt mir da besser als ein solcher bei dem man jede Folge gesehen haben muss...
                              Mein Serien-Ranking:(ICH BIN AUF SAT1-STAND) DS9 | VOY | TNG | ENT | TOS
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