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Die schwachsinnigsten Star Trek Episoden

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  • Die schwachsinnigsten Star Trek Episoden

    es gibt episoden bei denen schon die rahmenhandlung so merkwürdig ist und unglaubwürdig ist das man sich überhaubt nicht auf die story konzentrieren kann. jede spannung die aufgebaut wird wird dadurch vernichtet das man sich fragt wie das ganze möglich sein soll

    Platz 1: Die Schwelle(selbstverständlich)


    ein shuttle bewegt sich mit unendlich hoher geschwindigkeit und befindet sich überall im universum gleichzeitig. als es wieder anhält ist es natürlich in annehmbarer distanz zur voyager. daraufhin passiert etwas das absolut keinen sinn macht, es kommt zu einer mysteriösen metamorphose die den piloten in einen lurch verwandelt. dann gelingt es auchnoch ganz schnell diesen prozess rückgänig zu machen

    die crew der voyager kann sogar ein Dreieck mit drei Rechten Winkeln konstruieren wenn sie nur will.

    Platz 2: Herkunft aus der Ferne

    vor millionen Jahren soll eine hochentwickelte Zivilistation auf der Erde entstanden sein ohne das wir davon wissen?

    Platz 3: Das fehlende Fragment

    ich finde es einfach unglaubwürdig das eine spezies vor allen anderen gelebt haben soll und ihre DNS dann überall im universum verteilt hat nur damit spätere Spezies ihnen ähnlich sehen

    Platz 4: Genesis

    das gesamte konzept der Protomorphose erscheint mir absolut unsinnig. Menschen verwandeln sich in Affen. Datas Katze wird zu einem Chameleon

    Platz 5: Das Superhirn

    ein Augment will Spock in einen Riesen verwandeln um das Universum zu beschützen. was soll das?

    Platz 6: Wüste Scherze

    hier stört mich nur die "aufblaßbare Enterprise"

    Platz 7: Macht der Phantasie

    ich hasse märchen :/

  • #2
    Zu die Schwelle: an dieser Episode war vor allem merkwürdig, dass ein Shuttle, dass mit Maximalgeschwindigkeit ca 250 Jahre (Schätzwert, so schnell sind die Dinger warscheinlich nicht mal) für die Reise der Voyager gebraucht hätte auf ein mal unendliche Geschwindigkeit erreichen soll.

    Zu Herkunft aus der Ferne: ich fand diese Episode eigentlich gut, wenn man annimmt, dass die Voth Anfags eine Art von organischer Technologie benutzt hätten hätte man auch eine Erklärung, warum die Menschen nix von ihnen gefunden haben.

    Aber die schwachsinnigste (und schlimmste, langweiligste, unnötigste, usw) Folge bleibt IMO 11.59

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    • #3
      Zitat von Azau Beitrag anzeigen
      Zu Herkunft aus der Ferne: ich fand diese Episode eigentlich gut, wenn man annimmt, dass die Voth Anfags eine Art von organischer Technologie benutzt hätten hätte man auch eine Erklärung, warum die Menschen nix von ihnen gefunden haben.
      Ich glaube man sollte die Vorstellung einer Dinosaurier Hochkultur auf der Erde aufgeben. Warum hat man von ihr keine Artefakte gefunden und warum waren die Saurier nicht in der Lage das Artensterben auf der Erde auszusitzen, wo sie doch sogar in der Lage waren interstellare Raumfahrt zu betreiben? Vielleicht ist bei Chakotay einfach die Phantasie durchgegangen.

      Die Voth haben ihren Ursprung wahrscheinlich tatsächlich auf der Erde, sind aber nicht von selbst in den Deltaquadranten gekommen. In der TOS-Folge "Der Obelisk" findet man nordamerikansiche Indianer, die von einer unbekannten Spezies von der Erde gerettet wurden. Gut möglich, dass die Voth von dieser oder einer ähnlich motivierten außerirdischen Spezies vor langer Zeit in den Delta-Quadranten umgesiedelt wurden.

      Mit dem Erklärungshintergrund finde ich die Folge gar nicht mehr schwachsinnig.
      I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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      • #4
        @ schism: Es wäre vielleicht ganz gut gewesen, wenn du zu deinen Folgennamen noch die jeweilige Serie dazugeschrieben hättest. Insbesondere die Zeichentrick-Folgen "Das Superhirn" und Wüste Scherze" kann sicherlich nicht jeder auf Anhieb zuordnen.

        Die Fragestellung ist recht interessant.
        Ziemlich schwachsinnig fand ich ja "DS9: Unser Mann Bashir", wo plötzlich SIsko, Kira und Co in die Holomatrix geladen werden, weil sonst nirgendwo Platz für sie war und sie nun die Gegenspieler von Julian "James" Bashir waren....

        Ebenfalls sehr grenzwertig waren die Makrokosmos-Aliens, mit denen es Ripley...äh...Janeway in "Voy:Makrokosmos" aufnehmen musste.

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        • #5
          Ohne Reihenfolge, die schwachsinnigsten Folgen, die noch nicht genannt wurden.

          DS9: "Das Festival": An irgendeinem albernen bajoranischen Fest machen die einzelnen Stationsmitglieder miteinander rum. Der Grund war irgendeine telepathische Erkältung von Madame Troi.

          TNG: "Das Gesetz der Edo". Berüchtigt genug um weitere Erläuterungen unnötig zu machen.

          TOS: "Auf Messer Schneide". Die Handlung ist so wirr, dass ich sie ganz ehrlich nicht verstanden habe.

          "Das Jahr des roten Vogels". Kirk, der primitiven Yankees(bzw primitiven Parallentwickungen von Yankees), die amerikanische Verfassung (bzw. Parallelverfassung) vorliest.

          Voy: " Das Geistervolk". Warum nimmt nicht einfach jemand einen Phaser und schießt das Hologitter kaputt, anstatt sich vom Captain zwingen zu lassen, diese Schwachmatensimulation über sich ergehen zu lassen.

          Enterprise: Da fallen mit spontan mehrere ein: "Sturmfront", "Carpenter Street", "TATV", "Marodeure", "Kostbare Fracht". Man hat da mit schwachsinnigen Folgen wahrhaftig nicht gegeizt.
          I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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          • #6
            Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
            TOS: "Auf Messer Schneide". Die Handlung ist so wirr, dass ich sie ganz ehrlich nicht verstanden habe.
            Bei der stimme ich dir zu, die habe ich auch bis heute nicht verstanden?! Sicherlich eine der schwächsten bei TOS.

            Ich möchte noch "Der Komet" von TNG hinzufügen. Hilfe ist die schlecht! Data verwandelt sich in ein "Inka-Wesen" und die Ente wird zu einem Inka-Tempel. Für mich eine der schlechtesten Star Trek Folgen überhaupt!
            In memoriam

            DeForest Kelley 20.1.1920 - 11.6.1999 ; James Doohan 3.3.1920 - 20.7.2005

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            • #7
              Ja, da gibt es viel Blödsinn, den man sich besser hätte ersparen sollen. Genesis gehört definitiv dazu. Viel schwachsinniger ist allerdings "Der Komet", wo sich das ganze Schiff in eine Stadt verwandelt. Das ist Qualitätsscifi, wie wir sie heute schmerzlich vermissen.

              Ich verweise hier mal darauf
              http://www.scifi-forum.de/science-fi...es-besser.html
              Republicans hate ducklings!

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              • #8
                Ich würde "Herkunft aus der Ferne" nicht wirklich zu den "schwachsinnigsten" Folgen von ST zählen. Aber es gibt in diesem Zusammenhang schon etwas, das in seiner Häufigkeit schwachsinnig ist: Die Erde scheint der Mittelpunkt des Universums zu sein!

                In so ziemlich allen Serien gibt es zumeist nicht nur eine Folge, die zeigt, dass Außerirdische schon vor Jahrhunderten/Jahrtausenden die Erde besuchten oder dass sie ursprünglich von dort stammten. Spontan fallen mir da ein die Platonier, Apollo, Ronin, die Denvianer, die El-Aurianer, die Voth, die 37er, die North-Star-Bewohner und in TAS kam dieses Thema auch mehrmals vor.

                Für sich alleine ist keine dieser Sachen ein Problem. Aber es entsteht der Eindruck, dass die Erde der wichtigste Planet des gesamten Universum war - und dass ehe wir noch den Warp-Antrieb entwickelten!

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                • #9
                  Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                  Ich glaube man sollte die Vorstellung einer Dinosaurier Hochkultur auf der Erde aufgeben. Warum hat man von ihr keine Artefakte gefunden
                  Weil das ganze mehrere Dutzend Millionen Jahre her ist?!
                  Starship BSB-Collection 2009 | Raumschiffentwürfe


                  Das Mondschaf spricht zu sich im Traum: "Ich bin des Weltalls dunkler Raum"

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                  • #10
                    Zitat von MaxEpgmm Beitrag anzeigen
                    Weil das ganze mehrere Dutzend Millionen Jahre her ist?!
                    Fossilien können deutlich älter sein als nur mehrer Millionen Jahre. Von Hadrosauriern wurden eine ganze Menge gefunden, nicht aber von humanoiden Saurieren und auch nicht von Übergangsformen zwischen Hadros und Voth.
                    Wenn die Voth außerdem vor 65 Millionen Jahren schon über instellare Raumfahrt verfügten, muß ihr gegenwärtiges Stadtschiff mit Transwarpantrieb ziemlich popelig wirken.
                    I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                    • #11
                      ich habe mal einen sehr guten endzeit-roman gelesen (der von einem archiologen geschrieben wurde, also der muss es wissen) und der behaubtete von den Gebäuden unserer heutigen zeit würde man in 1000 jahren(ausrottung der menscheit vorraus gesetzt) kaum überreste finden, im gegensatz zb zur cheops-pyramide. das liegt daran das wir heute fortgeschrittene verbundstoffe und chemikalien verwenden die ohne pflege nicht lange halten würden.

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                      • #12
                        wenns um schwachsinnige plots gibt, ist voyager glaube ich unschlagbar.

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                        • #13
                          Zitat von monsieurpicard Beitrag anzeigen
                          wenns um schwachsinnige plots gibt, ist voyager glaube ich unschlagbar.
                          Nein, definitiv nicht.

                          Die mit riesengroßem Abstand schwachsinnigste Star-Trek-Episode ist "Patterns of Force" aus TOS.

                          Es mag schlechte und auch schwachsinnige Folgen in späteren Serien geben aber keine ist so unglaublich dumm und ärgerlich. Und Spocks Ausspruch "You make a very convincing Nazi, captain" kann eigentlich nicht mehr getoppt werden.

                          "Patterns of Force" ist für mich die schlechteste Episode aller Sci-Fi-Serien aller Zeiten, gefolgt von einer anderen TOS-Episode, die ebenfalls so schlecht ist, dass es körperlich weh tut: "Spock's Brain".

                          Gruß,

                          Frank
                          "Wenn das deutsche Fernsehen ein Pferd wäre, hätte man es schon längst erschossen" (Oliver Kalkofe)
                          "Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann ist es das Recht Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen"
                          (George Orwell)

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                          • #14
                            Hm... schwere Wahl...

                            Das Problem ist, wie definiert man schwachsinnig?

                            Ich werde diese Frage mal in 2 Kategorien beantworten:

                            1. Die Folgen mit dem unlogischten und unrealistischten Inhalt:

                            * TOS "Im Jahr des roten Vogel"

                            * TOS "Spocks Gehirns"

                            * TOS "Gefährlicher Tausch"

                            * TNG "Die Geheimnisvolle Kraft"

                            * TNG "Das fremde Gedächtnis"

                            * TNG "Das fehlende Fragment" (obwohl ich den Ansatz nicht schlecht fand... hätte man nicht die bekannten humanoiden Spezies miteinbezogen, sondern nur irgendwelche anderen Planeten, hätte die Idee mit der genetischen Botschaft einer ausgestorbenen Zivilisation sogar einen Sinn ergeben)

                            * TNG "Der Komet"

                            * TNG "Genesis"

                            " DS9 "Die Legende von Dal'Rok"

                            * DS9 "Meuterei" (nicht schlecht gemacht und wohl gut gespielt von den Schauspielern, aber Grundidee fand ich blöde"

                            * DS9 "Unser Mann Bashir"

                            * VOY "Bewusstseinsverlust" (Schlechte Storie, aber dafür recht gut gemacht und trotzdem recht spannende Folge)

                            * VOY "Die Schwelle"

                            * VOY "Die neue Indentität"

                            * VOY "Die Barke der Toten" (lediglich die Beleuchtung der klingonischen Glaubensfragen war interessant)

                            * VOY "Die Prophezeiung" (lediglich die Beleuchtung der klingonischen Glaubensfragen war interessant)


                            2. Die Folgen mit der schlechtesten Umsetzung einer ansonsten guten Grundidee

                            * TOS "Auf Messers Schneide" (komischerweise hab ich die Folge verstanden )

                            * TOS "Schablonen der Gewalt" (vom Grundkonzept kann ich mich nicht beklagen, aber wie alle Nazi-Folgen war die Umsetzung mies)

                            * TNG "Das Gesetz der Edo" (gute Philosophiefolge)

                            * TNG "Die Entscheidung des Admirals"

                            * TNG "Das Kind"

                            * TNG "Picard macht Urlaub"

                            * TNG "Gefährliche Spielsucht"

                            * TNG "Die Raumkatastrophe"

                            * TNG "Ronin" (stellenweise sehr langweilig)

                            * DS9 "Chula, das Spiel" (gute Folge zum Einschlafen )

                            * DS9 "Macht der Phantasie" (wäre u.U. eine gute Q-Folge geworden, wenn man es ein wenig anders aufgelöst hätte)

                            * DS9 "Mulliboks Mond" (am Ende der Folge war ich froh das Kira ihn endlich vertrieben hat, da es sich doch ganz schön gezogen hat)

                            * DS9 "Das Festival" (einige Storie-Bugs, aber ich fand die Grund-Idee genau wie den TNG-Vorgänger "Gedankengift" gut)

                            * DS9 "Valiant" (Storie-Bugs, aber gute Grundidee)

                            * VOY "Rätselhafte Visionen" (gute Auflösung der Storie fehlt)

                            * VOY "Tattoo" (könnte auch in die 1. Kategorie passen)

                            * VOY "Die Resistance"

                            * VOY "Das Ritual"

                            * VOY "Nemesis"

                            * VOY "In Fleisch und Blut" (8472-KonzeptVergewaltigung)

                            * VOY "Der Fight" (Einschläfernd)

                            * VOY "23:59" (weitere gute Einschlafhilfe )

                            * VOY "Das Geistervolk"

                            Sonst fallen mir keine weiteren Folgen ein, die man im weitesten Sinne als schwachsinnig bezeichnen könnte.
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                            • #15
                              Zitat von Laserfrankie Beitrag anzeigen

                              Die mit riesengroßem Abstand schwachsinnigste Star-Trek-Episode ist "Patterns of Force" aus TOS.

                              Es mag schlechte und auch schwachsinnige Folgen in späteren Serien geben aber keine ist so unglaublich dumm und ärgerlich. Und Spocks Ausspruch "You make a very convincing Nazi, captain" kann eigentlich nicht mehr getoppt werden.

                              "Patterns of Force" ist für mich die schlechteste Episode aller Sci-Fi-Serien aller Zeiten, gefolgt von einer anderen TOS-Episode, die ebenfalls so schlecht ist, dass es körperlich weh tut: "Spock's Brain".
                              Dann musst du aber definieren, was du unter schwachsinnig verstehst?!

                              Vom unterhalterischem Wert rangiert nämlich bei mir "Schablonen der Gewalt" im vorderen Mittelfeld. Ich verstehe, wenn jemand ( insbesondere wir Deutschen ) ein Problem mit dem Inhalt ( Plot ) der Folge hat, da es 20 Jahre nach dem 2. Weltkrieg nochmal eine schallende Ohrfeige Richtung Deutschland ist, zumal in "Griff in die Geschichte" zuvor schon auf die Nazis eingegangen wurde!
                              Man sollte viell. verstehen, dass 1967 der 2. Weltkrieg noch sehr präsent war und Gene Roddenberry selber Flieger der Luftwaffe gegen Deutschland war. Er bekam den Wahnsinn des Krieges am eigenen Körper mit und wollte viell. mit dieser Folge noch einmal dringlichst vor solch einem Szenario warnen.

                              Das Roddenberry aber auch die eigene US Vergangenheit auf die Schippe nehmen konnte, zeigte doch auch "Epigonen", da wurden die USA in den Dreißigern auch nicht gerade vorteilhaft dargestellt. Ähnlich verhält es sich mit "Brot und Spiele", wo eben das Römische Reich einen vors Bug erhält. Man sollte als Deutscher da auch mal drüber stehen, dass der 2. Weltkrieg eben Deutschland zu Recht lange Jahre danach noch negativ angelastet wurde, auch wenn man selber damit nichts mehr zu tun hatte.
                              In memoriam

                              DeForest Kelley 20.1.1920 - 11.6.1999 ; James Doohan 3.3.1920 - 20.7.2005

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