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  • Emotionen

    Hallo an alle.

    Ich würde mal gerne wissen, wie daß im 24.Jahrhundert ist mit den Gefühlen. Haben die Menschen wirklich, wie Cpt. Picard in "Star-Trek-Der erste Kontakt" sagt, gelernt, die Gefühle zu kontrollieren, da er ja sagt, die Menschen des 24 Jahrhunderts lassen sich nicht von Gefühlsausbrüchen wie Hass oder ähnlichem leiten. Er selber beweist aber im Film zweimal das Gegenteil. Zum ersten Mal im Holodeck, als es ihm ja offensichtlich Spaß macht, die Borg niederzumetzeln, zum zweiten Mal, als er seine Phaserwaffe(?) in das Regal mit den Enterprisemodellen wirft und sehr emotional reagiert (die Szene, in der aus Mobby-Dick zitiert).

    Glaubt Ihr, daß es in der Zukunft möglich ist, Emotionen zu unterdrücken? Man sieht ja sonst nie in Star-Trek, daß mal einer so richtig flucht oder ausrastet, es sei denn, er ist von irgendwas befallen.
    Und so oft ich auch falle, ich stehe auf, richte mein Krönchen und marschiere weiter. Übung macht halt den Meister.

  • #2
    Ist doch ganz einfach. Die brauchen nur eins von den Hyposprays zu nehmen und schon sind jegliche Ausbrüche verschwunden.
    Was hat das eigentlich mit Wissenschaft und Technik zu tun?
    Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
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    • #3
      Ich würde sagen, ddass mit den Emotionen unter Kontrolle halten bezieht sich darauf, dass der Hass oder Agressionen z.B. nicht direkt an der Person ausgelassen wird. Picard zum Beispiel ist zwar agressiv, aber nur gegenüber den Modellen, er schlägt niemanden (außer die Borg) aus Haß zusammen. Die Menschen haben gelernt die Probleme die entstehen wie zum Beisiep Haß auf jemanden auf friedliche Weiße zu lösen. Bei den Borg ist dies ja nicht möglich.

      -----------
      Sektion 31

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      • #4
        Aber was ist mit Leuten wie zum Beispiel Sisko der beretit ist alles zu versuchen nur um den Krieg zu gewinnen. In dieserr entsprechenden Episode ist es auch so das Sisko am Ende Garak mehrmals schlägt. Sind das keine Aggressionen. Sisko hat auch mal Q geschlagen. Ich könnte jetzt noch viele Beispiele aufführen, die beweisen, das die Menschen ihre aggressiven Gedanken nicht im Griff haben.
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        • #5
          Picard belügt sich ja selber als er dass zu Lilli sagt. Erstens will er Rache nehmen an den Borg, zweitens er wird sofort irrsinnig agressiv als sie sagt er solle das Schiff in die Luft sprengen. Die Menschen haben sich sehr verändert aber nur in ihrer Einstellung nicht aber ihre Gefühle diese sind seit es Menschen gibt gleich geblieben!! (genetisch vererbt) Und der Mensch hat nicht so eine Selbstkontrolle wie die Vulkanier!!!!
          <<I brought back a little surprise for the Dominion.>> (Benjamin Sisko)

          Die Erde ist das einzige Irrenhaus, das von seinen Insassen verwaltet wird.
          (René Wehle)

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          • #6
            Originally posted by Peter R.
            Picard belügt sich ja selber als er dass zu Lilli sagt. Erstens will er Rache nehmen an den Borg, zweitens er wird sofort irrsinnig agressiv als sie sagt er solle das Schiff in die Luft sprengen. Die Menschen haben sich sehr verändert aber nur in ihrer Einstellung nicht aber ihre Gefühle diese sind seit es Menschen gibt gleich geblieben!! (genetisch vererbt) Und der Mensch hat nicht so eine Selbstkontrolle wie die Vulkanier!!!!
            Du hast ganz recht.
            Naja außer die Sache mit den Vulkaniern. Ich erinnere mal an die DS9-Folge "Freies Schussfeld", wo der Vulkanier brutal mehrere Personen ermordete.

            P.S. Oje Seven feuert photonische Granaten ab!
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            • #7

              nach allerneuester Gehirnfoschung können wir Menschen nur logisch denken, weil wir ein aktives emotionalles Zentrum besitzen, also unser Logik- und Emotionszentrum arbeiten wie siamesische Zwillinge, d.h. - wenn wir uns weiterentwickeln geht das nicht ohne unsere Emotionen,-- und da gefällt mir die vulkanische Beschreibung sehr gut " Emotionen sind ein machtvolles Instrument"

              ich denk mir auch, das in Star Trek immer wieder versucht wird zu zeigen, dass wie Menschen " ethnisch" richtiger handeln, nicht mehr so viel Hass etc. in uns ist, doch so mancher Charakter zeigt, dass dies ein Ziel ist, dass noch nicht alle erreicht haben, und so mancher nie erreichen wird,...


              der Vulkanier, der auf DS9 so viele tötete, sah dies als logische Folge seiner Entscheidungen an, und nicht als emotionelle Tat, - ,

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              • #8
                Wenn ich mir so ansehe, was in unserem jetzigen Jahrhundert an Raß und Emotionen angesagt ist, dann denke ich, daß das Star Trek des 24. Jahrhunderts sehr wohl eine Menge gelernt hat. Besonders was den Umgang mit Gefühlen und Vorurteilen angeht.

                Denn heutzutage gibt es soviel Rassenhaß und das wo wir doch alle Menschen sind und auf dem gleichen Planeten leben. Ein Beispiel wie die Erde im Heute gibt es in Star Trek auf keinem anderen Planeten. Um auf Star Trek Plattform zu kommen, müßten die Menschen nicht nur lernen mit einander zu leben, egal welcher Hautfarbe, Religion etc. sie angehören und sie müßten auch noch gegenüber anderen völlig grundverschiedenen Rassen (z.B. Klingonen) nicht nur tolerant werden, sondern sie auch akzeptieren.

                Nach dem Hier und Jetzt zu urteilen wäre das ein wirklich sehr großer Schritt und sehr weiter Weg. In der Hinsicht hätten die Menschen wirklich sehr viel gelernt was Emotionen betrifft.

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                • #9
                  Naja, vielleicht haben sich die Menschen wieterentwickelt, was das Verhältnis zu ihrer eigenen Spezies angeht. Allerdings gibt es genau wie heute Ziele, auf die Aggressionen, Ängste usw. projeziert werden wie z.B. die Borg, die Gründer und die Jem'Hadar.

                  Ich glaube die Menschen würden sich auch heute schon zu ST-Niveau weiterentwickeln, wenn es einen First Contact geben würde, wenn man sehen würde, das es Lebewesen gibt, die der unseren Intelligenz ebenbürtig oder sogar über sind. Denn dann würde man die Unterschiede zu der anderen Spezies aufzählen und sich die Gemeinsamkeiten aller Menschen (99,9% des Erbmaterials) in den Sinn rufen, das "Feindbild" auf diese andere Spezies übertragen. Denn auch wenn es die meisten nicht zugeben, diese Emotionen sind vorhanden und werden von den meisten Menschen ignoriert bzw. unterdrückt, was in diesem Fall sogar gut sein kann. Doch nicht bei allen Menschen ist es so.

                  Auch wie schon weiter oben gesagt, Emotionen werden den Menschen wahrscheinlich immer begleiten, und wenn sie es nicht mehr tun, sollten wir uns fragen, ob wir noch Menschen sind!

                  iQ
                  Es gibt für jedes Problem eine Lösung, die einfach, klar und falsch ist.

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                  • #10
                    Ja, IQ, ich denke auch, daß es wahrscheinlich niemals Menschen ohne Emotionen geben wird. Und es wird ganz sicher niemals welche geben, die sich wie Vulkanier benehmen.

                    Aber ich muß dir recht geben IQ, daß die Menschheit sich zu Star Trek Verhältnissen auch anders entwickeln würde. Ich habe nämlich selbst gemerkt, daß Menschen die einfach nicht mit einander auskommen können und sich ziemlich anfeinden, gemeinsam auf einer Seite stehen und gemeinsam kämpfen, wenn es gegen einen weit gefährlicheren "Gegner" geht.

                    Wahrscheinlich fällt das dann aber nicht unter die kontrollierten Emotionen, sondern darunter, daß es ein Bündnis aus Vernunft ist, bei dem man auch seine bisherigen "Gegner" als Verbündete zu schätzen weiß und Dinge an ihnen entdeckt, die man vorher nicht gesehen hat.

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                    • #11
                      Originally posted by femewolf
                      Ja, IQ, ich denke auch, daß es wahrscheinlich niemals Menschen ohne Emotionen geben wird. Und es wird ganz sicher niemals welche geben, die sich wie Vulkanier benehmen.

                      Aber ich muß dir recht geben IQ, daß die Menschheit sich zu Star Trek Verhältnissen auch anders entwickeln würde. Ich habe nämlich selbst gemerkt, daß Menschen die einfach nicht mit einander auskommen können und sich ziemlich anfeinden, gemeinsam auf einer Seite stehen und gemeinsam kämpfen, wenn es gegen einen weit gefährlicheren "Gegner" geht.

                      Wahrscheinlich fällt das dann aber nicht unter die kontrollierten Emotionen, sondern darunter, daß es ein Bündnis aus Vernunft ist, bei dem man auch seine bisherigen "Gegner" als Verbündete zu schätzen weiß und Dinge an ihnen entdeckt, die man vorher nicht gesehen hat.
                      Genau! Dann behalten die Urinstinkte des hochentwickelten, zivilisierten Menschen () die Kontrolle über das Hirn mit seinen Vorurteilen gegenüber anderen Individuen der eigenen Art.

                      Allerdings ist es bedauerlich, das sowas erst bei einem mächtigen, vielleicht auch unbekannten Feind funktioniert. An sich sollten wir schon über dieses Stadium hinaus sein...

                      iQ
                      Es gibt für jedes Problem eine Lösung, die einfach, klar und falsch ist.

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                      • #12
                        Originally posted by femewolf
                        ...Und es wird ganz sicher niemals welche geben, die sich wie Vulkanier benehmen.
                        ...
                        Wahrscheinlich fällt das dann aber nicht unter die kontrollierten Emotionen, sondern darunter, daß es ein Bündnis aus Vernunft ist,...
                        [/B]


                        wenn du mir erklären kannst, worin der Unterschied zwischen Bündnis aus Vernunft......
                        und kontrollierten Emotionen besteht,

                        dann glaube ich dir, dass es noch nie Menschen gab, die sich wie Vulkanier benahmen,
                        vorher jedoch behaupte ich schlichtweg, kühn und untertreibend, ( ) deine Sätze sind ganz schön unlogisch (),

                        ich grüße dich
                        t´bel

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                        • #13
                          Also der Unterschied ist doch ziemlich leicht erklärt:

                          Wenn ich ein Bündnis aus Vernunft mit jemand eingehe, dann verliere ich meinen feindlichen Status ihm gegenüber aus Rücksicht auf das höhere Ziel. Wir kämpfen gemeinsam Seite an Seite. Im Grunde kann ich dann noch immer genauso wütend auf ihn sein und auf ihn schimpfen, aber ich muß mich halt zurück halten.

                          Wenn ich aber meine Emotionen kontrollieren kann, dann kann ich jederzeit ALLE meine Emotionen kontrollieren und nicht nur feindliche Handlungen einstellen um verbündet auf einen größeren Feind draufzuschlagen. Außerdem würde ich mich unter Kontrolle haben, was bei einem Bündnis ja auch nicht immer der Fall ist (wenn ich davon ausgehe, daß es zwei Völker geschlossen haben). Einzelne Übergriffe gibt es da immer noch.

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                          • #14
                            Da stimme ich femewolf zu.

                            Ich denke ein grosses Problem ist das wir das Verhalten anderer Völker (ich meine jetzt auf der Erde) nicht verstehen, es uns sogar manchmahl vollkommen unberechenbar erscheint. Dazu kommt noch das wir uns von ihnen ganz klar diferenzieren können Aufgrund des Aussehens.

                            Da denke ich wird uns die Globalisierung in Zukunft helfen. Die Verhaltensformen werden sich angleichen. Alle werden eine Grundsprache lernen, zusätzlich zu ihrer Heimatsprache. Und auch die Unterschiede im Aussehen werden nicht mehr so krass sein. Danach wir es wesendlich schwerer sein ein genaues Feindbild zu schaffen und wir beginnen die Leute mehr als Individuen zu sehen.
                            Spielleiter von Star Trek 25th Century (Auf Clans basierendes Star Trek RP ab 2401.)

                            Live long and Prosper

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                            • #15
                              Ich glaube, dass das erst möglich sein wird, wenn die Menschen eine neue Spezies haben, auf die sie Feindbilder projezieren können.

                              Originally postet by Superstring
                              Da denke ich wird uns die Globalisierung in Zukunft helfen. Die Verhaltensformen werden sich angleichen. Alle werden eine Grundsprache lernen, zusätzlich zu ihrer Heimatsprache. Und auch die Unterschiede im Aussehen werden nicht mehr so krass sein. Danach wir es wesendlich schwerer sein ein genaues Feindbild zu schaffen und wir beginnen die Leute mehr als Individuen zu sehen.
                              Ob das so positiv ist? Durch diese Entwicklung verlieren die Menschen die kulterellen Besonderheiten eines jeden Volkes (Sprache, Traditionen,...). Irgendwann gibt es dann vielleicht sogar den Menschen nach Maß, wie ihn sich manche Regierungen und Geheimdienste wünschen. Degeneriert und leicht zu manipulieren.

                              iQ
                              Es gibt für jedes Problem eine Lösung, die einfach, klar und falsch ist.

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