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Warum konnte die Enterprise in Star Trek II entkommen?

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  • Warum konnte die Enterprise in Star Trek II entkommen?

    Habt ihr euch das auch schonmal gefragt, warum die Enterprise aus dem Mutara-Nebel entkommen konnte?

    Ich meine Spock stöbert im Warpkern herum und dann kann die Enterprise auf einmal auf Warp gehen?

    Gibt es dafür ne logische Erklärung?
    Die Wahrheit wird sich von selbst offenbaren.

  • #2
    Ich weiß auch nicht.
    Im vorzeitigen Ruhestand.

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    • #3
      @Thomas Hill:
      Hallo, willkommen,
      aber zu Anfang: Lies dir mal die Regeln durch!

      ansonsten: Was wollt ihr denn hören?
      Der Maschinenraum ist verstrahlt, Spock geht rein und repariert den Warpkern, damit die Enterprise entkommen kann.
      Was habt ihr denn hierbei nicht verstanden?

      endar
      Republicans hate ducklings!

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      • #4
        Vielleicht hat er ja einfach ein Rohr gesäubert.
        Zuerst sollte man erstmal wissen, was das überhaupt speziell war, wodrin Spock rumgefummelt hat.
        Los, Zauberpony!
        "Bin solch erzgutes Geschöpf und habe nun schon drei Menschen ermordet! Und unter den dreien zwei Priester."

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        • #5
          Mitten in der heißen Energie drin Endar? Ich meine der macht den auf und greift bei dem heißen Gas, oder was auch immer rum und schon geht die Enterprise auf Warp..
          Die Wahrheit wird sich von selbst offenbaren.

          Kommentar


          • #6
            Mein Gott, dann tauscht der halt die Kristalle aus , justriert die neu aus oder Zeugs.
            Für den Film ist das doch völlig unwichtig, was genau der da macht, es reicht zu wissen, dass der da was irre Wichtiges macht und sein Leben opfert.
            Man kann so Filme auch entzaubern...

            finde ich jedenfalls.
            endar
            Republicans hate ducklings!

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            • #7
              Ist doch logisch, er musste die Dilithiumkristalle neu justieen, das geht nur von Hand, die verbesserte Galaxy-Klasse ist das ersteSchiff, was das automatisch kann. Die Strahlung (die ihn dan tötete) wird durch Streuung von Thetawellen am Dilithium-Kristallgitter hervorgerufen...

              Ne, ist alles nonsens, ich halt es da mit endar, ist doch völlig wurscht, er musste was reparieren, damit das Schiff wieder fliegen kann (und sei es einen Widerstand auswechseln) und ging dabei drauf...
              "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
              "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

              Member der NO-Connection!!

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              • #8
                Danke, das wollte ich wissen Captain Notsch

                Aber das Technik & Wissenschafts - Forum ist doch für solche Dinge da oder?
                Die Wahrheit wird sich von selbst offenbaren.

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                • #9
                  Natürlich ist das Technik Forum dafür da. Vielleicht kommt ja noch jemand des Wegs, der's genau weiß.
                  endar
                  Republicans hate ducklings!

                  Kommentar


                  • #10
                    Hat wer zufällig etwas in Fakten & Infos Hefte über diesen Vorfall, oder was in einem Buch, etc. ?
                    Die Wahrheit wird sich von selbst offenbaren.

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                    • #11
                      Ich nehme an, dass es darüber gar keine genaueren Aufzeichnungen gibt! Es hat sich damals, 1982, noch keiner ernsthaft Gedanken über sowas gemacht! Damals kreierte man einfach ein Problem, wobei jemand einen Heldentod sterben sollte! Und zwar sollte der was mit Technik zu tun haben, denn bis dahin hatte kein Sci-Fi-Franchise eine ausgeprägtere technik als Star trek (nehme ich zumindest an), und so reichte die pure Erwähnung des Warpantriebs!

                      Da gibt es denke ich keine genaue Erklärung für! Höchstens eine, die nachträglich erfunden wurde!

                      Aber das juckt mich ehrlich gesagt auch nich...

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                      • #12
                        Meine Vermutung:

                        Der Warp-Antrieb funktioniert ja auf der Basis einer kontrolliereten Anhilliation, und diese Reaktion wird mit einer komplizierten Steuerungselektronik, die ein elektromagnetisches Feld erzeugt, das die Antimateriereaktion umschließt (Warpkern) mit Hilfe von Dilithiumkristallen kontrolliert.

                        Da aber die Dilithiumkritalle nur für Geschwindigkeiten über Warp 4 nötig sind. Wird er wohl eher die Steuerungselektronik für das elektromagnetische Feld repariert bzw. so optimiert haben, das Warpgeschwindigkeit wieder ohne Gefahr möglich war. Ein Versagen der Eindämmung hätte ja einen Warpkernbruch herbeiführen.

                        Die Strahlung kam demnach von der nicht 100% funktionierenden Eindämmung, die zwar noch keinen Warpkernbruch zur Folge hatte, aber ein sicheres Beschleunigen auf Warp verhinderte.

                        Ist doch in sich schlüssig, oder? Obwohl ich glaube, das man sich tatsächlich keine Gedanken über die Technik gemacht hat, sondern nur über die Dramaturgik!
                        Für den einen ist es Magie für den anderen Religion für einen dritten eine Microwelle.

                        "Was für Missionsziele, Malcom?...Lass uns doch erstmal nen coolen Schneemann bauen" Archers Pfadfindertruppe "Fähnlein Enterschweif" auf erster Erkundungstour

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                        • #13
                          Also die Enterprise hat ja schon einen Warpkern (wie man in Star Trek 1 sah) , er wurde aber jetzt nicht gezeigt. Das Eindämmungsding ist also gar nicht schlecht.
                          endar
                          Republicans hate ducklings!

                          Kommentar


                          • #14
                            Da wo Spock drin rumgefummelt hat war jedenfalls kein Warpkern, der sah wie endar schon sagte in ST1 anders aus. So wie wir ihn von VOY her kennen. Vielleicht hat Spock in diesem "Ding" versucht das Warpfeld zu stabilisieren. Aber das geht auch eigentlich ungefährlicher!

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                            • #15
                              Das war auch nicht der Warpkern. Nebenbei bekommt man diesen in ST2 zu sehen:



                              Auch interessant, wo er ca. 10 Jahre später gelandet ist, denn der Warpkern der Voyager sieht dem der Enterprise in ST2 verdammt ähnlich.


                              Aber um auf die eigentliche Sache zu kommen: der Raum, in dem Spock sich befand, als er den Warpantrieb repariert hat, war eine Reaktionskammer. In der zog er sich eine schwere Strahlenvergiftung zu. Doch im gelang es den Plasmafluss wieder zu stabilisieren, wodurch der Antrieb wieder normale Leistung hatte.

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