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Star Trek 14 : Fakten, Gerüchte, Infos

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  • Star Trek 14 : Fakten, Gerüchte, Infos

    "Star Trek Beyond" ist noch nicht mal regulär in den Kinos angelaufen, aber es gibt schon einige Absichten bzw. Gerüchte zu einem möglichen weiteren Film. Hier eine kurze Zusammenfassung (Update 19.7.2016):
    • In einer Presseaussendung von Paramount, Skydance und Bad Robot wurde ein vierter gemeinsamer Film bestätigt. Chris Hemsworth soll wie in "Star Trek" (2009) erneut in die Rolle des George Kirk schlüpfen. Drehbuchautoren sind J.D. Payne und Patrick McCay, die bereits für "Beyond" ein erstes aber abgelehntes Drehbuch verfasst haben.
      http://trekcore.com/blog/2016/07/off...-is-happening/

    Soweit mal eine allererste Info- und Gerüchte-Sammlung zu einer potenziellen Fortsetzung von "Star Trek Beyond". Zu diesem frühen Zeitpunkt sind solche Infos aber natürlich noch mit Vorsicht zu genießen.
    Zuletzt geändert von MFB; 19.07.2016, 06:22.

  • #2
    Zitat von MFB Beitrag anzeigen
    Und nun neuere News: J.J. Abrams rechnet ziemlich fest damit, einen 4. Film produzieren zu können. In einem Interview sagte er weiters, dass er die Rolle von Pavel Chekov, die bisher vom erst kürzlich tödlich verunglückten Anton Yelchin verkörpert wurde, nicht neu besetzen will.
    http://trekcore.com/blog/2016/07/j-j...ential-sequel/
    Interessante Entscheidung. Chekov gehört immerhin zum Grundinventar von "Star Trek Classic". Was wäre gewesen, wenn ein anderer Schauspieler (z.B. Herr Quinto) ums Leben gekommen wäre? Oder von einem anderen Konzern unter Vertrag genommen und aus „Star Trek“ ausgestiegen wäre? Wäre es dann z.B. ohne Spock weitergegangen?

    Mich überrascht etwas die Aussage, dass der Schauspieler Yelchin unersetzbar sein soll. Da gibt es ganz andere Kaliber z.B. Steve Buscemi, Xavier Bardem, Samuel L. Jackson. Das sind Lichtgestalten, die aus der Masse herausragen. Anton Yelchin war eher ein unauffälliger Typ, den man auf der Straße kaum wiedererkannt hätte.

    Was könnte man tun, damit man trotzdem wieder einen Chekov auf der Enterprise hat? Vielleicht gibt es ja einen Bruder bzw. Schwester von Chekov, der/die beim nächsten oder übernächsten Film in ein Abenteuer der Crew der Enterprise verwickelt wird und dauerhaft an Bord bleibt. Für mich kein völlig abwegiger Gedanke.
    Mein Profil bei Last-FM:
    http://www.last.fm/user/LARG0/

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    • #3
      Zitat von MFB Beitrag anzeigen
      • Laut Scott Mantz will J.J. Abrams im 4. Film Chris Pine und Chris Hemsworth gemeinsam vor die Kamera bringen. Hemsworth spielte bekanntlich im elften Kinofilm George Kirk, den Vater von James T. Kirk und Ersten Offizier der U.S.S. Kelvin.
        https://twitter.com/MovieMantz/statu...rc=twsrc%5Etfw
      Bezüglich der Info zu Chris Hemsworth wird z.B. auf aintitcool.com bereits über Zeitreisen und Besuche von Parallelwelten spekuliert. Allerdings besagt Mantz' Twitter-Post nicht, dass Hemsworth auch wieder Jim Kirks Vater spielen soll. Denn etwas gibt es noch zu bedenken: Jim Kirk hat einen älteren Bruder (George Samuel Kirk) und auch wenn das keinesfalls eine verbindliche Darstellung ist, möchte ich darauf hinweisen, dass dieser Bruder in einem der Ongoing-Comics vorkam und Chis Hemsworth sehr, sehr ähnlich sah.
      Er soll wieder Kirks Vater spielen und zusammen mit der Crew ein Abenteuer erleben. Allerdings klingt das alles wie ein Scherz : J.J. Abrams: Chris Hemsworth To Return For Fourth Installment Of 'Star Trek' - accesshollywood.com

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      • #4
        Zitat von The Martian Beitrag anzeigen
        Er soll wieder Kirks Vater spielen und zusammen mit der Crew ein Abenteuer erleben. Allerdings klingt das alles wie ein Scherz : J.J. Abrams: Chris Hemsworth To Return For Fourth Installment Of 'Star Trek' - accesshollywood.com
        Ist kein Scherz.
        http://trekcore.com/blog/2016/07/off...-is-happening/
        Ich hoffe mal nicht, dass sie im nächsten Film mit einer Zeitreise ankommen. Ich aber noch viel zu früh, um darüber zu spekulieren und vielleicht wird die Idee noch verworfen.

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        • #5
          Ist noch ziemlich früh sich größere Gedanken über einen 14ten Film zu machen. Erst muss 13 ein Erfolg werden, damit das Studio Interesse daran hat die Reihe fortzuführen.

          Was mir gefällt, dass man Chekov nicht neubesetzen möchte (ihn gab es in der ersten Staffel TOS und in TAS ja auch nicht). Dass sie Chris Heamsworth zurückholen wollen, ist dank dessen Erfolg bei den MCU-Filmen ein cleverer Schachzug. Aber wie gesagt, nichts überstürzen. Es hieß ja vor rund 2 Jahren auch noch, dass William Shatner bei ST13 dabei sein wird.

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          • #6
            Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
            . Aber wie gesagt, nichts überstürzen. Es hieß ja vor rund 2 Jahren auch noch, dass William Shatner bei ST13 dabei sein wird.
            Ja, es ist noch zu früh, um hier ganz sicher zu sein - wenngleich bei so einer Ankündigung man sich bestimmt schon mit Hemsworth verständigt hat, dass er ggfl. zur Verfügung stehen wird.

            Interessant finde ich, dass mit Payne und McCay jene Drehbuchschreiber an Bord sind, die das erste Drehbuch für "Beyond" geschrieben haben, in dem wie erwähnt Shatner eine tragende Rolle gespielt hätte. Das kam zwar nicht gut an, aber ich frage mich, ob zumindest Ansätze aus diesem damaligen Drehbuch trotzdem gefallen haben und nun für ST14 verwendet werden und Chris Hemsworth' George Kirk in der Story die angedachte Funktion von Shatners James T. Kirk übernimmt. Beide Charaktere neben Chris Pines Kirk auftreten zu lassen, erfordern einen Kniff in der Story, den Payne und McCay vielleicht schon in ihrem ersten "Beyond"-Drehbuchentwurf gefunden haben.

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            • #7
              Solange der "Kniff" nicht schon wieder eine einfallslose Zeitreise-Story ist, ist ja alles gut... und schon gar nicht sollte man den Fehler machen, den Reboot rückgängig zu machen...
              Fear is temporary, regrets are forever.

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              • #8
                Warum den Reboot eigentlich nicht rückgängig machen? Wenn die neue Serie ein Erfolg wird und man vielleicht im Marvel-Stil Ableger schafft, welche alle im Prime-Universum stattfinden, dann wäre es doch gar nicht so übel, die Reboot-Crew durch einen netten "Kniff" in der Geschichte auch wieder verschwinden zu lassen und könnte dann die Serien u.U. eben auch mal ins Kino bringen. Fände ich deutlich interessanter, als jetzt zwei Universen durchzuziehen.
                .

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                • #9
                  Ist wohl eine Frage des Geldes / der Zuseher. Nachdem Beyond anscheinend unter den Erwartungen läuft, dürfte es das (wenn die Serie im Prime-Universum ein Erfolg wird) mit der Kelvin-Zeitlinie gewesen sein. Floppt die neue Serie, dürfte es das generell fürs Nächste mit ST wieder mal gewesen sein. Eine Fortsetzung in der Kelvin-Zeitlinie halte ich aktuell für möglich aber nicht sooo wahrscheinlich. Dafür war STID schon unter den Erwartungen und Beyond dürfte nochmals weniger einspielen (sofern die Prognosen nach dem ersten Wochenende stimmen, welche im Moment natürlich noch ziemlich schwammig sind).

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                  • #10
                    Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
                    Ist wohl eine Frage des Geldes / der Zuseher. Nachdem Beyond anscheinend unter den Erwartungen läuft, dürfte es das (wenn die Serie im Prime-Universum ein Erfolg wird) mit der Kelvin-Zeitlinie gewesen sein .
                    Nicht so voreilig. Mit 60 Millionen am Startwochenende wird "Beyond" in den USA allein die 200 Millionen-Marke anpeilen und damit den letzten X-Men-Film (gilt der mit "nur" 155 Millionen Einspiel als Flop?) überflügeln und vorerst zumindest bester Nicht-Animationsfilm und Nicht-Comicverfilmung des Jahres werden. Das Geld der amerikanischen Kinobesucher sitzt in diesem Jahr nicht sehr locker. Allerdings könnte "Beyond" länger gut laufen, einiges an Konkurrenz, die bei uns noch erscheint, ist in den USA schon vor Wochen oder gar Monaten angelaufen. Internationales Einspiel wird man abwarten müssen.

                    Ich glaube, ein gutes Vorbild für die Star Trek-Filme ist Mission: Impossible und ich glaube, dass niemand "Rouge Nation" im letzten Jahr als Flop bezeichnet hat. Obwohl er am Eröffnungswochenende ebenfalls Ende Juli startend 4 Millionen weniger eingespielt hat als "Beyond".
                    Zuletzt geändert von MFB; 26.07.2016, 18:31.

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                    • #11
                      Mit dem Wort Flop sollte man differenzierter Umgehen. Denn immerhin Platz 1 am Startwochende.

                      Da kennt Disney ganz andere Flops (Filme die dabei noch das Doppelte Budget hatten)

                      in die Größen der Avangers zu kommen, oder gar dem Star Wars revival ist relativ utopisch und das sollte Paramount wissen.

                      Tatsache bliebe, wenn dieses STar Trek fürs Kino nicht reicht, dann wird es nix mehr geben im Kino, zumindest bis Disney oder Marvel die Rechte an Star Trek hat.


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                      • #12
                        Zitat von MFB Beitrag anzeigen

                        Nicht so voreilig. Mit 60 Millionen am Startwochenende wird "Beyond" in den USA allein die 200 Millionen-Marke anpeilen und damit den letzten X-Men-Film (gilt der mit "nur" 155 Millionen Einspiel als Flop?) überflügeln und vorerst zumindest bester Nicht-Animationsfilm und Nicht-Comicverfilmung des Jahres werden. Das Geld der amerikanischen Kinobesucher sitzt in diesem Jahr nicht sehr locker. Allerdings könnte "Beyond" länger gut laufen, einiges an Konkurrenz, die bei uns noch erscheint, ist in den USA schon vor Wochen oder gar Monaten angelaufen. Internationales Einspiel wird man abwarten müssen.
                        60 Millionen sind allerdings klar hinter ST09 und STID. Das Ziel lt Pegg war es diesmal "Avengers sucessfull" zu sein, welches man nach den aktuellen Zahlen (der schwächste Start eines Films der Kelvin Zeitlinie) klar verfehlt. Ich schrieb auch nicht "Flop" alles "Warcraft", BFG usw, sondern "unter den Erwartungen" und das ist "Beyond" aktuell.

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                        • #13
                          Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
                          Ich schrieb auch nicht "Flop" alles "Warcraft", BFG usw, sondern "unter den Erwartungen" und das ist "Beyond" aktuell.
                          Ja, da habe ich jetzt erst gesehen, dass das Wort Flop an anderer Stelle in deinem Post stand. Was "unter der Erwartung" bedeutet, ist aber auch schwammig bzw ist kaum feststellbar, was ein Studio als Erfolg sieht und was nicht. Offenbar war "Beyond" für Paramount finanziell (Werbeeinhahmen, Wertsteigerung und derartiges) so erfolgreich, um bereits Teil 4 anzukündigen. Wir wissen nie, was die Erwartungen der Studios sind und wie ich schon seit Jahren sage, bringt es nichts, sich da irgendwas auszurechnen, weil wir als einfache Fans einfach keinen Überblick haben können, was aus Sicht des Studios rentabel ist und was nicht. So transparent ist die Branche nicht. (Ich habe erst kürzlich ein Interview mit David Prowse gesehen, der noch immer keine Gewinnbeteiligung an "Return of the Jedi" erhalten hat, weil der Film noch immer keinen Gewinn abgeworfen hat. Solche Beispiele soll es ja einige geben.)

                          Ich bin mir ziemlich sicher, dass "Beyond" seinen Nachfolger mehr als nur rechtfertigen wird, aber aufgrund eines durchaus vorhandenen Stigmas halt nie in die Marvel-Dimensionen vordringen wird. Aber an "Mission: Impossible" (Paramount-intern) kann man sich bestimmt auch gut orientieren. Dieses Franchise rechtfertigt seinen Fortbestand ja auch easy mit seinen Ergebnissen. Und andere Franchises ebenfalls. Und irgendwann wird es sich vielleicht doch noch rumsprechen, dass ST nicht nur was für weltfremde Nerds ist. (Überspitz formuliert, bitte jetzt keine Diskussion anfangen, wen ich jetzt damit meine.)

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                          • #14
                            Zitat von MFB Beitrag anzeigen

                            Ich glaube, ein gutes Vorbild für die Star Trek-Filme ist Mission: Impossible und ich glaube, dass niemand "Rouge Nation" im letzten Jahr als Flop bezeichnet hat. Obwohl er am Eröffnungswochenende ebenfalls Ende Juli startend 4 Millionen weniger eingespielt hat als "Beyond".
                            Generell sollte man Star Trek nicht mit den großen Kinofranchises vergleichen sondern mit anderen Kinoadaptationen von TV-Serien. Da bietet sich natürlich wie du richtig sagst die Mission Impossible-Reihe an. Unter den TV-Serien, die es ins Kino geschafft haben, steht Star Trek mit MI zusammen deutlich am besten da.

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                            • #15
                              Zitat von Das Känguru Beitrag anzeigen
                              Warum den Reboot eigentlich nicht rückgängig machen? Wenn die neue Serie ein Erfolg wird und man vielleicht im Marvel-Stil Ableger schafft, welche alle im Prime-Universum stattfinden, dann wäre es doch gar nicht so übel, die Reboot-Crew durch einen netten "Kniff" in der Geschichte auch wieder verschwinden zu lassen und könnte dann die Serien u.U. eben auch mal ins Kino bringen. Fände ich deutlich interessanter, als jetzt zwei Universen durchzuziehen.
                              Dieses ganze Blabla mit "zwei Universen" hat man imo doch sowieso nur durchgezogen, um den Hardcore-Fans ein Häppchen hinzuwerfen. Letztenendes wollte man neue Abenteuer mit Kirk, Spock und co. Die Fans hätten aber auf Kontinuität in Story, Design usw. eingefordert, und das Korsett des Canon wollte man sich nicht aufzwängen. Was ich letztendes gut verstehen kann, so nostalgisch, wie TOS auch ist, Kinofilme mit der Original TOS-Enterprise (inklusive Innendesign) hätte ich nicht sehen mögen.

                              Ich sehe eigentlich keine Notwendigkeit, warum man zwanghaft hier wieder etwas zusammenführen müsste. Im Zweifel (wenn man wirklich neue Prime-Filme will) kann man den Reboot einfach Reboot sein lassen, es wurde schließlich gesagt, dass das Prime-Universum nicht ausgelöscht wurde. Einfach einen neuen Film im Prime ansetzen und gut ist.
                              Fear is temporary, regrets are forever.

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