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Dominionschiffe???

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  • Dominionschiffe???

    Die Allianz zwischen Föderation, Klingonen und Romulanern haben das Dominion besiegt. Doch nach der Unterzeichnung des Kapitulationsvertrages befanden sich noch mehrere Hunderte Dominionschiffe im ehemals cardassianischem Raum. Was geschah mit ihnen nach dem Ende des Krieges? Hat die Föderation die einfach in den Gamma- Quadranten zurückkehren lassen oder wurden die beschlagnahmt und demontiert. Da Deep Space Nine zu Ende ist, werden wir wohl zumindest demnächst kaum erfahren, was mit ihnen wirklich passiert ist. Aber auf eure Spekulationen bin ich trotzdem gespannt.

    Qua`pla, Zek

  • #2
    Das Dominion ist nicht besiegt, sondern nur ihre cardassianischen Allierten ohne die sie aber nicht weiterkämpfen können. Zwar hätte die Allianz den Sieg errungen doch hat die Gründerin darauf verzichtet und einen Friedensvertrag und keine Kapitulation unterzeichnet. Deshalb wird das Dominion wohl in den Gamma Quadranten zurückgekehrt sein. Und da die Rüstungsgeschwindigkeit des Dominions eh hoch ist, wäre eine Demontierung überflüssig. Die 1000 schiffe bauen die in einem Viertel Jahr neu!

    PS: Die Klingonen kennen kein Qu sondern nur Q!
    Recht darf nie Unrecht weichen.

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    • #3
      Ich stimme @Narbo zu ! Das Dominion hat mehrfach bewiesen, wie die aus dem Nichts Schlachtschiffe herbeizaubern können.
      Das Dominion ist ja auch bekannt dafür, daß die bei Opfern (solange es keine Formwandler sind) doch eher skrupellos agieren. Die, die das Dominion zurückgelassen haben, werden sich entweder selbst durchschlagen oder/und sich auf einem entfernten Planeten niederlassen. Oder die suchen sich einen riesigen Asteroiden, um sich dort zu verstecken. Die kommen doch immer auf solche extravaganten Ideen, die nicht einmal schlecht sind und Vorteile haben.
      Jedenfalls kümmert dies das Dominion daheim im Gamma-Quadranten wohl recht wenig.....
      "Wenn Du weißt, was Du nicht weißt, dann weißt Du im Grunde genommen eine ganze Menge."

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      • #4
        Ich muss hier widersprechen.
        1. Die Gründerin hat Odo gegenüber in der Verbindung eingewilligt, sich einem Gericht zu stellen und die Verantwortung für das zu übernehmen, "was sie getan hat". Ein Gericht gibt es aber immer nur einer Verliererseite gegenüber.
        2. Martok will auf den Sieg (!) anstoßen.
        3. Admiral Ross sagt, "Vor 400 Jahren sprach ein SIEGreicher General... (...)", und zitiert dann irgendwas vom Ende des WW2. Die Symbolik der Szene, in der die Dominonleute da den Waffenstillstand unterzeichnen, ist mehr auf Kapitulation angelegt.

        Das deutet auf einen Siegfrieden für die Föderation hin und nicht auf einen einfachen Waffenstillstand. Da die Gründerin trotz allem ehrenvoll behandelt wurd, gehe ich mal davon aus, die Schiffe des Dominion durften zurückkehren - man vergesse nicht die etwas instabile Struktur mit drogenabhängigen Fanatikern als Soldaten.
        Solchen Leuten gibt man wohl kaum einen Planeten zur Besiedlung im eigenen Terrotorium.

        Vielleicht müssen die Jem Hadar auch mit den MHNs Mark 1 in den Sklaven-Delitiumminen schuften, wer weiss?

        endar
        Republicans hate ducklings!

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        • #5
          Eine richtige Kapitulation war es aber angesichts der eigentlichen Stärke des Dominions aber auch nicht! Und die Cardassianer können auch nicht kapituliert haben, weil sie sich in einer Revolution gegen den Krieg gestellt haben und ohne ihre Mithilfe ein militärischer Sieg weitaus schwieriger gewesen wäre.
          Recht darf nie Unrecht weichen.

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          • #6
            Du verwechselst eine Kapitulation woht mit einer "bedingungslosen Kapitulation".
            Davon habe ich aber überhaupt nicht gesprochen. Wovon du redest, sind Friedensbedingungen. Das sind zwei verschiedene Dinge.
            Die Kapituation der Gründerin war ja nicht bedingunglos, sondern war z.B. an die Bedingung geknüpft, dass Odo ihr Volk heilt.

            Als die Gründerin zu Garak sagt, dass sie ihren Schiffen befehlen wird, das Feuer einzustellen, kapituliert sie damit bereits.

            gruß, endar
            Republicans hate ducklings!

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            • #7
              Wenn es so wäre, wie ihr sagt und das Dominion und seine Verbündeten nicht kapituliert haben und nur ein Friedensvertrag unterzeichneten, müsste doch der verlorene Krieg für sie irgendwelche Folgen haben. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, das die Klingonen,die im Kampf viele Krieger verloren haben, den Feind einfach so abhauen lassen. Auch die Cardassianer müssten doch, auch wenn sie im letzten Moment die Fronten gewechselt haben, eine "Strafe" erhalten, ganz zu schweigen von den Breen, die für den Verlust etlicher Schiffe verantwortlich sind.

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              • #8
                Ach ja, danke für die Verbesserung, Narbo, muss mein Klingonisch wohl wiedermal aufbessern.

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                • #9
                  Also nochmal zur Begriffsklärung:
                  Eine Kapitulation ist eine Aufgabe der Kriegshandlungen. Man kapituliert, wenn man nicht mehr weiter kann.

                  Ein Friedensvertrag oder Verhandlungen etc. regeln die Formalien, auch die Frage von Reparationen oder Kriegsgefangenen.

                  Eine bedingungslose Kapitulation bedeutet, dass man selbst nix mehr zu melden hat.

                  Bei DS9 sah man eine Kapitulation und anschließend die Unterzeichnung eines Vertrages, der entweder ein Friedensvertrag oder die Kapitulation gewesen ist.

                  Ich dachte, die Klingonen machen keine Gefangenen

                  gruß, endar
                  Republicans hate ducklings!

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                  • #10
                    Die Cardassianer werden wohl nicht bestraft werden, weil sie ja schon durch ihren Widerstand etliche Millionen (Milliarden?) Kameraden verloren haben! Da wird die Föderation wohl kaum irgendwelche Reparationen fordern oder vor allem holen können. Und die Klingonen werden wohl auch nicht über Strafen etc. nachdenken, da es wohl ihrem Ehrenkodex wiedersprechen dürfte einem Gegner der aufgegeben (ok, endar, ich gebs ja zu) hat die Pistole an die Brust zu setzen.

                    Das Dominion befindet sich in einer anderen Situation, da es immer noch sehr viel Macht besitzt und jederzeit in der Lage ist erneut Krieg zu stiften. Sie werden wohl auch nicht hart rangenommen werden, sondern wie in der Folge bereits angedeutet wird sich nur die Gründerin verantworten müssen.
                    Recht darf nie Unrecht weichen.

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                    • #11
                      Solange Sisko im Wurmloch hockt, kann das Dominion mit den Muskeln spielen, wie immer es will, es kommt ja nicht an "The_Sisko" vorbei (Ähnlichkeiten mit unserem Oberchef wären natürlich rein zufällig).
                      Außerdem ist da ja auch noch Odo, der ja seinen Tropfenkollegen nette Geschichten von Quark und Kira erzählt!

                      gruß, endar
                      Republicans hate ducklings!

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                      • #12
                        Was dann natürlich zu der Frage führt, ob ein Individdum so viel bewegen kann! Wobei in der Verbindung ja viele und einer existieren. Ob Odo das wohl geschafft hat? Naja, aber das Dominion wird zwangsläufig ein Gegner für die Födeartion bleiben, da so ein riesiges Imperium ja in Kürze Möglichkeiten finden müsste, am Wurmloch vorbeizukommen...
                        Recht darf nie Unrecht weichen.

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                        • #13
                          Also, ich denke, es sieht letztendlich doch mehr nach Koexistenz aus, aber darüber kann man nix sagen, weil man eben nicht weiss, wie es mit Odo weiterging oder wie z.B. auch die Gründerin behandelt wurde, was ja durchaus auch Zeichencharakter besitzt.

                          Außerdem müsste das Dominon erstmal irgendeinen Sinn in einem erneuten Krieg sehen. Dass sie in Ruhe gelassen werden, das haben sie wohl erreicht und "Ruhe" ist doch das eigentliche Kriegsziel der paranoiden Gründer.

                          Obendrein werden sie nach dieser Niederlage bestimmt erstmal damit beschäftigt sein, ihre innere Ordnung aufrecht zu erhalten. Viele Mitgliedswelten erkennen vielleicht, dass Widerstand doch nicht zwecklos ist.
                          Republicans hate ducklings!

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                          • #14
                            Ich glaube kaum, dass die Förderation zulassen wird, dass das Dominion in Ruhe eine neue Streitmacht aufbauen kann (zumindest im Alpha-Quadranten), man wird die Wiederaufbaumassnahmen im Alpha-Quadrante sicher keitisch begutachten.

                            Im Gamma-Quadranten jedoch lauert ja die eigentliche Gefahr, denn dort hat Starfleet ja immer noch nix zu melden, kann man nur hoffen, dass Odo seinen Job gut macht....
                            "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
                            "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

                            Member der NO-Connection!!

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                            • #15
                              Deswegen meine ich ja auch, dass die bestimmt wieder nach Hause geschickt werden.
                              Was will man denn mit einer Armee von geschlagen, drogensüchtigen Psychopathen?
                              Da müsste die Föderation noch den Stoff für die produzieren (ein Fall für versklavten MHNs ), das wäre doch nur eine Zeitbombe vor der Haustür. Und wenn Mama Gründerin sagt: 'So, Kinder, schluss mit Spielen, geht nach Hause', gehen die ja bestimmt.
                              Und Sisko versperrt das Wurmloch ja bestimmt nur in eine Richtung.

                              endar
                              Republicans hate ducklings!

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