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Schockierende Bilanz: Besatzungsstatisten

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  • Schockierende Bilanz: Besatzungsstatisten

    Mir fällt an ENT langsam etwas sehr Star Trek untypisches auf :

    Die Besatzungsstatisten wollen einfach nicht sterben!

    Nehmen wir mal TOS..... kaum eine Episode ohne " Er ist tot, Jim!"
    Nehem wir TNG ... große Crew, man konnte bei den Todesfällen aus den Vollen schöpfen.
    Auch bei DS9 war es bei Beginn des Dominionkrieges um die Besatzungsstatisten geschehen
    und
    bei VOY wurde die Crew zahlenmäßig sicher 2 oder 3 mal niedergemetzelt.

    Dennoch, nach 42 Episoden lässt sich bei ENT die Billanz ziehen, dass noch kein einziger Besatzungsstatist das Zeitliche segnen musste.... ich müsste mich schon sehr irren und wäre für Gegenbeispiele dankbar.

    Dabei gab es so viele Gefahren:

    1. Die Crew wurde schon 6 mal von unbekannten Krankheiten oder Strahlungen infiziert... trotzdem ist keiner gestorben.

    2. Die ENT wurde in viele bewaffnete Konflikte verwickelt... aber keine Todesopfer.

    3. Enterungen von fremden Lebensformen, den Sulibanern und Ferengis übersteht man unbeschadet.

    4. Selbst fast die gesamte vorderer Sektion zerstört wird, muss man kein Todesopfer beklagen.

    5. Bei den täglichen Essenrationen müssten da schon längst einige an Überfettung sterben... aber nein


    Nun, man könnte zwar annehmen, dass Phlox einfach ein guter Arzt ist oder das es damit zusammenhängt, dass immer nur die Stammcrew auf Außenmissionen darf seit "Strange New Worlds"....


    Den einzigen Todesfall, den Phlox aus der Crew melden musste, war Mayweather in "Dead Stop" und der war ja auch nicht wirklich tot.... Hoshi in "Vanishing Point" kann man ja nicht zählen... das war ja nicht real.
    Is that a Daewoo?

  • #2
    Jetzt wo du es sagst, fällt es auch mir auf ! Bedenkt man, dass die Raumfahrt noch viel gefährlicher ist als zu TOS oder gar TNG Zeiten ist, ist dieser Umstand doch sehr merkwürdig.
    Allerdings ist bei 80 Besatzungsmitgliedern nicht viel Platz für ein Massensterben ála TOS.

    Trotzdem wäre es nicht schlecht mal jemanden sterben zu lassen (bitte nicht falsch verstehen ). Es würde doch endlich mal einen Eindruck vermitteln, dass die Kerle da oben echte Front/Pionierarbeit leisten.
    No dictator, no invader can hold an inprisoned population by force of arms forever. There is no greater power in the universe than the need for freedom. Against that power governments and tyrants and armies cannot stand. The Centauri lerned this lesson once. We will teach it to them again. Though it take 1000 years, we will be free. (G'Kar)

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    • #3
      Original geschrieben von Ragnar


      Trotzdem wäre es nicht schlecht mal jemanden sterben zu lassen (bitte nicht falsch verstehen ). Es würde doch endlich mal einen Eindruck vermitteln, dass die Kerle da oben echte Front/Pionierarbeit leisten.

      Ja, im Moment ist es wirklich noch so ein bisschen wie ein Abenteuerurlaub.

      Die Erde hat mal ihre Jungs und Mädchen ins Wochenendcamp geschickt und da können sie mal was erleben, ohne zu großen Gefahren ausgesetzt zu werden.

      Wir haben doch alles in ENT... Lagerfeuer, Geistergeschichten, lange Fußmärsche durch Wälder und Wüsten, Schlägereien und ab und zu wirkliche Aufregung, wenn unsere Jungs einen großen Bären aufgeschreckt haben ( Sulibans, Kreetassen, Romulaner). Aber wozu hat man denn den erfahrenen Führer dabei ( Vulkanier).....
      Ja, wir haben sogar schon einen Urlaub auf Risa gesehen...

      Nein, es läuft definitiv zu einfach für die ersten Menschen soweit entfernt von zu Hause.
      Is that a Daewoo?

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      • #4
        Man muss sich ja mal die reinen Zahlenwerte anschauen. Wenn in jeder der 42 Folgen jemand gestorben wäre, wäre die Besatzung jetzt nur noch halb so groß. Bei Ent ists ja auch nicht so, dass die regelmäßige Besuche auf der Erde macht, oder auf andere Sternenflottenschiffe trifft, wo man die Besatzung wieder aufstocken könnte. Es wäre also wenig sinnvoll, die Besatzung einfach so zu verheizen.

        Vielleicht ist ja Archer auch einfach der beste Captain, der es versteht, seine "Schäfchen" beisammen zu halten
        Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
        endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
        Klickt für Bananen!
        Der süßeste Mensch der Welt terra.planeten.ch

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        • #5
          ...mmmh ist mir noch gar nicht so aufgefallen. Aber ist wirklich etwas seltsam das es bisher keine Todesfälle zu beklagen gab. Gefährliche Situationen gab es ja wirklich schon genug.

          @Spocky
          Es hat ja niemand behauptet, dass jede Folge einer dran glauben muss. Es ist halt bloss ein bisschen unrealistisch, das die erste Deep Space Mission der Menschen so reibungslos abläuft. (zumindest wenn man sich die Lebenserwartung an Bord anschaut)
          “Oh my, that is quite toxic isn’t it?” (Weyoun) “Duty? Starfleet, the Federation? You must be pleased with yourself. You have this ship to take back to them. I hope it was worth it.” (Kilana)
          Was hältst du von den Vorta? Der Vorta-Fanclub freut sich über deinen Besuch.

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          • #6
            Original geschrieben von Spocky
            Man muss sich ja mal die reinen Zahlenwerte anschauen. Wenn in jeder der 42 Folgen jemand gestorben wäre, wäre die Besatzung jetzt nur noch halb so groß. Bei Ent ists ja auch nicht so, dass die regelmäßige Besuche auf der Erde macht, oder auf andere Sternenflottenschiffe trifft, wo man die Besatzung wieder aufstocken könnte. Es wäre also wenig sinnvoll, die Besatzung einfach so zu verheizen.


            Ich wiederhole meinen Einwand.... was ist mit VOY.... die haben ihre Besatzung auf Teufel komm raus verheizt , ohne sie aufstocken zu können

            Achja... nebenbei... welche Sternenflotte?



            Original geschrieben von Kilana
            Es ist halt bloss ein bisschen unrealistisch, das die erste Deep Space Mission der Menschen so reibungslos abläuft. (zumindest wenn man sich die Lebenserwartung an Bord anschaut)

            Eigentlich müssten viel mehr technische Probleme auftreten. So lange wie die ENT war noch kein Schiff da oben und noch nie hat der Warpantrieb von alleine schlapp gemacht, obwohl man ihn schon 3 mal an sein Maximum gebracht hat. Auch die Lebenserhaltung und alle anderen Systeme funktionieren nach fast 2 Jahren noch reibunslos.... ok... die ENT wurde in "Dead Stop" komplett repariert... aber trotzdem... es läuft viel zu glatt ab.
            Is that a Daewoo?

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            • #7
              Interessante Beobachtung Doc. Ist mir auch noch nicht so aufgefallen. Vielleicht liegts ja daran, daß das Signalrot der Uniformen nur rudimentär als Streifen auf den Schultern zu sehen ist.

              Na, ja! Aber als beklopptester Todesfall eines Besatzungsmitgliedes fällt mir momentan nur TNG ein. In der Episode "Where Silence Has Lease" sitzt zu Beginn Wesley am "Steuer". Dann ist er plötzlich weg und wird von einem Farbigen in roter Montur ersetzt. Nachdem dieser kurz darauf stirbt wird Wesley schell wieder an die Konsole gesetzt.

              Tagschicht... Sterbeschicht... Nachtschicht...

              Jolan tru
              Rhiannon
              HOFFNUNG ist alles!

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              • #8
                Soll ich euch mal was sagen? ich bin echt froh, dass das lächerliche "er ist tot, Jim"-Ritual endlich über Bord gekippt wurde. Es ist nun mal wirklich nicht wahrscheinlich, dass immer nur die sterben, die man noch nie zuvor gesehen hat, nur um die Dramatik zu steigern und zu sagen "boah, jetzt ist es echt gefährlich". ETP greift auf andere dramatische Mittel zurück und darüber bin ich echt froh. Ich hoffe nur, dass wenn dann einmal einer sterben sollte, man ihm auch ein echtes Weltraumbegräbnis widmet.
                Planeten.ch - Acht und mehr Planeten (neu wieder aktiv!)
                Final-frontier.ch - Kommentare vom Rand des Universums

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                • #9
                  Nunja, beides sind Extreme und Extreme sind nie gut...

                  Der goldene Mittelweg... ein paar Unbekannte sterben, ein paar dieman klugerweise ala "Seska" ein wenig im Vorraus aufgebaut hat sterben auch, eventuell später mal jemand aus der Brückencrew...

                  So wäre es mir am liebsten... Weltraumfahrt ohne Todesfälle ist doch unrealistisch... vor allem mit Weltraumkriegen gleich dabei
                  »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                  • #10
                    Komisch, ich hab mich schon so dran gewöhnt, dass wenn der Name eines Statisten fällt er nicht mehr lange zu leben hat... Muss ich mich halt umgewöhnen. Aber wichtig ist es eigentlich nicht, ob Statisten in Masse sterben oder nicht.

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                    • #11
                      Original geschrieben von Darkman2k2
                      Aber wichtig ist es eigentlich nicht, ob Statisten in Masse sterben oder nicht.


                      Hat ja auch keiner behauptet

                      Trotzdem scheint man bei Star Trek 4 komplette Serien gebraucht zu haben, bis man diese Tatsache erkannt hat

                      ENT geht wohl in vielerlei Hinsicht ganz andere Wege
                      Is that a Daewoo?

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                      • #12
                        (falls meine theorie schon genannt worden ist, pech, ich lese den thread nachher komplett durch )

                        Ja, also diese "warum stirbt blos keiner" sache ist mir sagoar schon in der ersten staffel aufgefallen, und als selbsternannter pazifizt begrüße ich diese sache.

                        doch scherz beiseite, sehen wir es doch mal so, wie es ist: Wenn da einer stirbt, oder noch n zweiter, n dritter, und sagen wir mal alle 10 folgen einer ins Grass beist (was fürne schlechte bilanz) dann sagt sich doch das highcommand "Naa, det is mi zu g´färlisch, wir sollden die mission bendn!"

                        Und ich denke, darum gehts auch, die Menschen sind sowas von pingelig ängstlich, die vulkanier würden die mission am liebsten beenden, weil archer seine schuhe abends nicht in reihe und glied an die bettkannte stellt.

                        Und wenn die crew einen auf Kamikaze macht ist das ned gerade besonders glorreich :P

                        Es wird noch tote geben, da bin ich mir sicher, aber erstmal sollten "wir" unseren Blutrausch im sinne der forschung etwas zurückstecken

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                        • #13
                          In der Tat sehr seltsam, was da zu beobachten ist.

                          Bei "Minefield" habe ich auch gedacht "oh, da sind jetzt enige über den Jordan gegangen", aber fehlanzeige.

                          Ist für ST untypisch, stört mich aber nicht wirklich.

                          Und früher oder später wird schonmal das ein oder andere Crewmitglied in den saueren Apfel (oder das Gras) beisen.
                          Veni, vici, Abi 2005!
                          ------------------------[B]
                          DJK Erbshausen - Sulzwiesen.de; Abi 2005 DHG Würzburg

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                          • #14
                            doch scherz beiseite, sehen wir es doch mal so, wie es ist: Wenn da einer stirbt, oder noch n zweiter, n dritter, und sagen wir mal alle 10 folgen einer ins Grass beist (was fürne schlechte bilanz) dann sagt sich doch das highcommand "Naa, det is mi zu g´färlisch, wir sollden die mission bendn!"
                            Naja sie hatten jetzt in 40 Folgen wie viele Gefechte? 15? 12? 9?

                            Jedenfalls eine ganze Menge... Und das nicht als Kriegsschiff sondern als "Forschungsschif" oder "Experimentalraumer"....

                            Dass DAS dem Hohen Kommando nicht zu gefährlich ist wundert euch nicht?

                            Warum sollten sie sich denn dann über zehn oder zwanzig tote Matrosen beschweren solange das Schiff zurückkommt und der Großteil der Crew noch zappeln kann
                            »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                            • #15
                              Da mir dieser... nun ja, vielleicht Fehler... nicht sofort aufgefallen ist, stört er mich nicht besonders. Dennoch würde ich sagen, dass nun wirklich langsam jemand sterben sollte Nicht das ich es den Leuten gönnen würde, oder mir den Tod eines Stammcrewmitgliedes wünschen würde(zum Beispiel Mayweather - aber bei ihm fällt das ja nicht weiter auf ) aber gerade ein Nebencharakter, bei dem es ein bisschen weh tuen würde, wie zum Beispiel Ensign Cutler, das wäre doch mal wirklich in Ordnung.
                              96, alte liebe!
                              Rot steht dir sehr viel besser als Gelb-blau!
                              Lass die andern alle reden, von Bayern oder Bremen!
                              Wir sind immer bei dir,96-HSV

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