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[053] Mutterliebe - Episodenbewertung

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  • [053] Mutterliebe - Episodenbewertung



    Star Trek - The Next Generation

    Folge: 53
    Sternzeit: 43198.7

    Titel: Mutterliebe
    Original-Titel: The Bonding

    Episodenbeschreibung:
    Bei einer Forschungsmission der Enterprise auf dem Planeten Koinonian wird die Bord-Archäologin Maria Alster von einer Explosion getötet. Sie hinterlässt ihren Sohn Jeremy, für den sich nun sowohl die körperlosen Koinonianer als auch Lieutenant Worf, der für die Sicherheit der Forscherin verantwortlich war, verantwortlich fühlen. Worf will Jeremy über das klingonische R'uustai-Zeremoniell in seiner Familie aufnehmen.

    Regie: Winrich Kolbe
    Drehbuch: Ronald D. Moore

    Gastdarsteller:
    Colm Meaney as Miles O'Brien
    Gabriel Damon as Jeremy Aster
    Susan Powell as Maira Aster
    Raymond D. Turner as Teacher

    DVD: Box 03, Disc 02

    -
    Quelle: StarTrek Infos - Datenbank: v719.10 - 05.01.2005

    -
    Meine Bewertung:

    Eine langweilige Folge.

    Die ersten dreisig Minuten waren für mich pure Langeweile. Das dann ein übernatürliches Wesen (was denn sonst auch?) kam, machte es ein bisschen besser. Warum der Junge (er sieht doch sch**** aus?), nachdem er gesehen hat, dass alles nur Schwindel ist, immer noch an das Leben seiner Mutter glaubt, verstehe ich auch nicht. Worf und ein klingnisches Ritual haben die Wertung noch ein bisschen nach oben getrieben.

    Ich gebe 2*, mehr kann man geben, aber es ist nicht nötig.

    SR
    2
    ****** eine der besten Star Trek-Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Star Trek ausmacht!
    6.67%
    5
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    13.33%
    10
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    44.00%
    33
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    26.67%
    20
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Star-Trek unwürdig!
    9.33%
    7
    Zuletzt geändert von STI; 07.01.2005, 14:17.
    Infinitus est numerus stultorum.

  • #2
    ja du hast recht, der junge sieht eher aus als
    wuerde er bei flipper oder lassie mitspielen,
    villeicht hat er sich wes zum vorbild genommen
    naja es ging eben um den tod und das man ihn
    zu akzeptieren hat weil er einen teil des menschen
    ausmacht, das wissen das das leben endlich ist.
    ich wuerde sagen gute absicht nicht so dolle umsetzung

    3 von 6

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    • #3
      war wirklich eine mittelmäßige folge. wes war jedenfalls wie immer...

      muß für picard auch schwer sein, wenn "ständig" kinder elternlos werden, weil offiziere unter seinem kommando sterben... (bei jeremy zwar nur indirekt, aber ist ja ähnlich zu wes' fall)


      ich geb 2,7182818284590452352360... also e *


      monty

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      • #4
        Ich fand die Folge gar nicht schlecht, im Gegenteil, man ist hier mal sehr sehr ernst mit dem Thema "Tod" umgegangen, und die Art, wie man das tat, gefiel mir!

        Ich denke auch, dass wenn meine beiden Eltern sterben würden, ich erstmal für mich allein sein möchte, und wenn dann auf einmal ein Wesen auftauchen sollte und ich mir genau darüber klar sein sollte, dass es nicht meine Mutter ist, würde ich trotzdem nicht freiwillig von ihr ablassen!

        Mir wurde denke ich ein Spiegel meiner Seele in dieser Folge vor die Nase gehalten, und das schafft fast keine andere Episode!

        Nur bei dem Jungen musste ich als an "Robocop2" denken, da spielt er nen kleinen, drogenabhängigen Bösewicht im Alter von 15 Jahren!

        Ich gebe 4,5*!

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        • #5
          kann mich da Zefram nur anschließen...


          Kara
          Chefingenieure sind schlimmer wie MacGyver sie basteln dir aus einem isolinearen chip und einem Kommunikator einen funktionierenden Warpantrieb! :geordi:

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          • #6
            Die Auseinandersetzung mit dem Thema Tod ist gut. Der Ansatz der Story auch. Das ändert aber nichts daran, daß die Folge an sich ziemlich langweilig war.
            Und dann der Schluß:
            Wesley: "Ich war böse auf Picard!"
            Jeremy: "Ich bin böse auf Wof!"
            Wesley: "Jetzt ist es vorbei."
            Jeremy: "Dann bin ich auch nicht mehr böse auf Worf."

            Gaaanz toll und so einfallsreich!

            3/6 gehoben wegen der guten Ansätze.

            CU

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            • #7
              nicht schlecht

              Ich fand die Folge echt nicht schlecht
              bis auf einige Szenen die wohl sehr auf die Tränendrüse drucken wollen aber eher unfreiwillig komisch wirken ...

              Wesley Gefühlsduselei wirkte eher aufgesetzt während der andere Junge recht überzeugend war

              naja ich geb mal * * * *
              Achtung! Texte von "Dean" könnten Spuren von Ironie, Sarkasmus, Denkanstössen und freier Meinungsäusserung enthalten...
              Es wird keine Garantie auf Textverständnis gewährleistet. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte zwischen den Zeilen oder denken Sie einfach nicht weiter darüber nach.

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              • #8
                Die Folge setzte sich mit dem Thema Tod zwar teilweise in guter Art und Weise auseinander, war aber vom Unterhaltungswert her nicht überragend. Die Darstellung von Jeremy's Verhalten und seinen Gefühlen war durchaus gelungen.
                Insgesamt aber nur Durchschnitt: 3 Sterne.
                “Are these things really better than the things I already have? Or am I just trained to be dissatisfied with what I have now?”― Chuck Palahniuk, Lullaby
                They have nothing in their whole imperial arsenal that can break the spirit of one Irishman who doesn't want to be broken - Bobby Sands
                Christianity makes everyone have this mentality that escapism is a bad thing. You know "Don't run away from the real world - deal with it." Why ? Why should you have to suffer? - Marilyn Manson

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                • #9
                  Das ist sicher die einzige ST-Folge, die mich nostalgisch so verblendet hat, dass ich sie schlechter einstufe als sie eigentlich ist.

                  Hielt die Folge immer für eine der langweiligsten der ganzen Serie, hate zwar einen gewissen Anspruch, aber dolle fand ichs nicht.

                  Bis gestern....da hab ich es mir nochmal gegeben und muss sagen, so schlecht st die Folge garnicht, auch wenn das Alien naja, ich finds Kappis und auch das Gespräch mit Wes und Picard...sicher, war nicht schlecht, aber ich fands irgendwo schon einschläfernd, allerdings war sie besser als ich dachte und deshalb gebe ich nicht 1*, wie ich es vorhatte, sondern ** von 6*, knapp an 3* vorbei, da ich es schade fand, das Jeremy nie wieder erwähnt wurde...
                  "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
                  "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

                  Member der NO-Connection!!

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                  • #10
                    Originalnachricht erstellt von NicolasHazen
                    Die Folge setzte sich mit dem Thema Tod zwar teilweise in guter Art und Weise auseinander, war aber vom Unterhaltungswert her nicht überragend.
                    Genau meine Meinung. Gut war IMO außerdem noch als Picard Wesley fragte, was er nach dem Tod seines Vater empfand und Wesley sagte: "Ich war wütend, sehr wütend. Und zwar auf SIE!!!"
                    Ja ja, da hat er geschaut, da Jean-Luc!
                    Ja ich weiß, es ist alles andere als lustig, trotzdem wirkt die Szene etwas unfreiwillig komisch.

                    3 von 6*.
                    "One name must stand in all history: the name - ENTERPRISE!" Captain Jean-Luc Picard in TNG: "Yesterdays Enterprise"

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                    • #11
                      So richtig kam die ganze sache nie in Schwung. Das Thema Tod wird kaum angekratzt und Spannung war auch nicht angesagt. Vergleicht man die Folge z.B. mit Imperfection ist sie doch recht arm. Ich denk mal mit Bauchschmerzen 3*.
                      LANG LEBE DER ARCHON

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                      • #12
                        *von******

                        für mich eine der schlechtesten Folgen der TNG.
                        Auch wenn es sich fast nach Blashemie anhört, die Zeit hätte man diesmal auch Tim Taylor gucken können.
                        Leiten im Droehnen der Motoren - Zhardul, so peinlich wie die Moral!

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                        • #13
                          *hüstel* Die Idee ist ja noch gut und die Auseinandersetzung mit dem Tod fehlt in den meisten Serien und ST ist hier sicher eine rühmliche Ausnahme, aber - das Ergebnis muss auch unterhaltend sein. Die Ersatzmutter war dermassen langweilig und irgendwie auch die Darstellung des Jungen: Zu Englisch!

                          Die Selbstzweifel von Worf sind da schon interessanter und verleihen dem ganzen noch eine gewisse Eleganz: 3 von 6 Sternen!
                          Recht darf nie Unrecht weichen.

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                          • #14
                            Umfrage!

                            Umfrage hinzugefügt!
                            "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
                            "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

                            Member der NO-Connection!!

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                            • #15
                              2 ** max. Diese Folge ist ein reiner Lückenfüller -
                              Es gibt wenige Folgen die ich mir kein zweites mal
                              anschauen würde - diese gehört jedoch dazu !!
                              __________________
                              mfg
                              John

                              Lebe lang und in Frieden

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