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Carters Experimente?

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  • Carters Experimente?

    Am Anfang der Serie war der Charakter Carter sehr interesant!

    Mittlerweile denke ich wie MacKay, und denke diesen Frau hat nur Glück!!!

    Und überhaupt, Sie ist doch Astrophysikerin, oder?
    Mittlerweile kann sie schon alles, von Medizin (In Morpheus Armen) bis Ori Technologie (Adrias Macht), ich finde das schon etwas lecherlich!

    Die Figur Carter war wirklich gut, nur solange bis sie, anscheinend laut Serie inteligenter wurde als Stephen Hawkins!!!!!!!

    Schreib doch Eure Meinung, denke nicht dass ich der einzige bin der so denkt!!
    „Selbst wenn das Böse regiert, es wird immer gute Menschen geben welche durch ihre Taten in die Geschichte eingehen“ Zitat by Maximilian Steyrleithner

  • #2
    naja, sie ist wissenschaftlerein. ihre medizinischen kenntnisse sind jetzt auch nicht gerade soo tief, was aus der serie hervorgeht.

    Mit den anderen Technologien hat sie sich nunmal befasst. Sie weiß sie zu nutzen und zu modifizieren. Das erfordert doch keinen übermäßigen Interlekt.

    Es gibt doch auch viele leute hier in Real die sich mit allem möglichen auskennen. Computer, astronomie, usw.

    finde das jetzt nicht soo übertrieben.

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    • #3
      Es gibt im SGC ja irgendwie nur einen Wissenschafter, der alle Fronten abdecken muss: natürlich Carter!

      Die Frau ist- das hast du in deiner Aufzählung vergessen- auch noch ein Ass im Nahkampf und eine exellente Schützin.

      Also ich stimmt dir da voll zu. Es wäre viel besser gewessen man hätte Leuten wie Felger mehr Spielraum gelassenn und nicht die ganze Wissenschaftsabteilung an Carter abgegeben.
      I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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      • #4
        Das selbe trifft auch in etwa auf Daniel Jackson zu... Ein Allroundtallend was Sprachen betrifft. Wer kann schon über 20 Sprachen (ich glaub sogar 23) beherrschen? Kann fast alle Zeichen, Hyroglyphen, Sprachen etc. lesen... sehr seltsam. Wo hat der das alles nur gelernt, vor allem die Sprache der Außerirdischen?
        Stargate: Keine Ende in Sicht.

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        • #5
          Stimmt, so wie Carter sämtliche Naturwissenschaften abdeckt, deckt Daniel sämtliche Geisteswissenschaften ab.

          Das mit den 23 Sprachen wäre echt übertrieben, aber die Zahl beruht ja auf seinen eigenen Angaben. Vielleicht wollte er nur etwas angeben und hat jede Sprache mitgezählt von der er oberflächliche Kenntnis hat.
          Dabei wäre das noch nicht einmal nötig, wo doch eh 98% aller Außerirdischen Englisch sprechen.

          Wenigstens Teal'c und O'Neall sind Spezialisten geblieben(kämpfen bzw. Sprüche reißen. )
          I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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          • #6
            Also meiner Meinung nach sind die Charaktere genau richtig, so wie sie sind! Carter war schon immer "zu intelligent" für Normalsterbliche (z.B. Jack ^^) und da das Star-Gate-Programm ja auch schon ein paar Jährchen läuft, hatte sie schließlich viel Zeit, sich mehr Wissen anzueignen! Man wächst mit seinen Aufgaben und schließlich ist SG1 das Vorzeige-Team! Es war nötig, jemanden im Team zu haben, der von allem ein bisschen versteht und in der Lage ist, schnell zu lernen. Denn wenn es für jeden wissenschaftlichen Bereich einen Spezialisten im Team gäbe, bräuchte man zwei Anwahlvorgänge, um das ganze Team durchzuschicken! ('n bissel übertreiben darf man ja... *g*)

            Bei Daniel ist es ähnlich - er ist von Anfang an ein Sprachgenie gewesen. Die irdischen Sprachen, die er beherrschte, dienten ihm dann als Grundlage für die außerirdischen Sprachen, denen SG1 im Laufe der Zeit begegnet ist, schließlich sind diese Sprachen alle über mehr oder weniger Ecken miteinander verwandt.
            Live long and Prosper!

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            • #7
              Wobei ich Daniel mit 30 beherrschten Sprachen noch eher glauben kann. Er ist halt ein Sprachgenie, und wenn man einmal hinter das Prinzip gestiegen ist, dann sind die meisten Sprachen sehr ähnlich. Nehmen wir Latein und die Ableger, Italienisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, Englisch. Da sind viele Vokabel gleich oder zumindest ähnlich. Satzbau läuft auch meist nach einheitlichen Schema.
              Außerdem das ist halt viel Begabung und auswendig lernen, immerhin in etwa realistisch. (Und wer Weiß von den 30 Sprachen ist eine Hochdeutsch, eine Schwäbisch, eine Bayrisch, eine Kölsch, eine Platt etc.... )

              Andererseits Carter die alles kann, alles weiß und sofort alles begreift. In etwa wie ein Mensch aus dem Mittelalter daher kommt, einen Kasten sieht weiß, das ist en Computer, und fängt dann noch an Windows von Hand drauf zu programmieren... Sowas ist dann übertrieben und lächerlich.
              Andererseits, wen störts. Man will halt keine 50 Wissenschaftler dabei haben und mal vom Realismus abgesehen ist das ja ganz nett und praktisch.
              STARGATE: "Alles auf eine Karte"

              Fremder: "Dieser ist ein Jaffa" (auf Teal´c zeigend)
              O´Neill: "Nein, aber er spielt einen im Fernsehen!... Knapp daneben! "

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              • #8
                Carter weiß und begreift auch nicht immer gleich alles.
                Und sie mit einem Menschen aus dem Mittelalter zu vergleichen ist Quatsch. Immerhin hat sie ein gewissen Intellekt und auch viel Erfahrung.
                Medizinische Kenntnisse bekommt man in der Militärausbildung beigebracht. Genauso ist es mit Nahkampf und Schießen. SG1 ist ein Eliteteam. Wäre sie nicht gut darin, dann würde wäre sie falsch am Platz.

                Was das andere angeht: Gib mir 5 Jahre Maschinenbaustudium, 10 Jahre Erfahrung mit außerirdischer Technologie und ich bau dir ein Orischiff.
                Dazu kommt, dass Goa'uldtech geklaute Antikertech ist, Ori und Antiker waren mal verwandt, die Vermutun liegt also nahe, dass das alles sehr ähnlich aufgebaut ist.

                Sie ist halt überaus intelligent, kreativ, kann sich gut in Dinge rein denken, traut sich rum zuprobieren, etc. Außerdem hat sie halt den Heldenbonus
                Aber übertrieben find ich sie nicht.
                BTW: Glück gehört IMMER dazu...
                Marcs: "We're ready to go, sir."
                Mitchell: "Alright. Weapons to maximum."
                Marcs: "Sir?"
                Mitchell: "It's a joke Marcs, make it go."

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                • #9
                  Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                  Es gibt im SGC ja irgendwie nur einen Wissenschafter, der alle Fronten abdecken muss: natürlich Carter!

                  Die Frau ist- das hast du in deiner Aufzählung vergessen- auch noch ein Ass im Nahkampf und eine exellente Schützin.

                  Also ich stimmt dir da voll zu. Es wäre viel besser gewessen man hätte Leuten wie Felger mehr Spielraum gelassenn und nicht die ganze Wissenschaftsabteilung an Carter abgegeben.
                  OK, Felger ist nicht schlecht, aber ich meinte Sie haben Carter auf ein so hohes Podest gestellt, das es mittlerweile schon lecherlich ist, sie muß niemanden mehr um Rat fragenm, da sie sowieso schon alles weiß, also ist sie meiner Meinung nach einer der unbeliebtgesten Charaktere!!!!!!!
                  „Selbst wenn das Böse regiert, es wird immer gute Menschen geben welche durch ihre Taten in die Geschichte eingehen“ Zitat by Maximilian Steyrleithner

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                  • #10
                    Es heißt lÄcherlich!!!!!111elf

                    Zudem weiß sie nicht alles. Sonst bräuchten wir keine Asgard und hätten keine Feinde.
                    Wir hätten funktionierende Energiewaffen an den f302ern etc.

                    Ich glaub du überschätzt die Gute etwas...
                    Marcs: "We're ready to go, sir."
                    Mitchell: "Alright. Weapons to maximum."
                    Marcs: "Sir?"
                    Mitchell: "It's a joke Marcs, make it go."

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                    • #11
                      Es ist eigentlich zwingend notwendig das Carter und Daniel zu überspezialisten geworden sind. Soviel Wissen wie es in Stargate gibt hatte man keine anderen Möglichkeiten. Würde sie tatsächlich nur eine Sache beherrschen, was ist dann mit dem ganzen Rest an Information? Wer soll das schlucken, verkörpern und dann der Spezialist in der Truppe sein? Wenn man da jedesmal einen anderen Charakter erstellen würde, hätte man in Stargate bald keinen überblick mehr vor lauter Personen.
                      Und auch das sprunghafte in SG (Atlantis verachte ich und die neuen Folgen mit den Ori sind auch doof, gehe also vom guten alten SG1 Team aus ) das die Gefahr immer wieder aus anderer Richtung kommt. Mal sind es Goa'Uld mal Replikatoren, dann irgendeine andere Rasse auf die das Team zufällig auf einem Planeten trifft. Es gibt ja keine wirkliche Linie das erst der eine Feind und danach der andere Feind besiegt wird (im großen und ganzen werden die "großen" Feinde ohnehin eher selten besiegt) wie sollte sich nun also in jeder Folge das Personenbild ändern um gerade den Spezialisten dabei zu haben der alle vor dem sicheren Untergang schützt.

                      Es gibt nur 4 Charaktere, die noch recht gut ausbalanciert sind. Carter und Daniel sind die beiden "Wissenschaftler" die das Team hauptsächlich mit Fachwissen unterstützen. Daniel ist Carter da ein wenig überlegen, was sie aber mit mehr Kampferfahrung wieder wett macht. Teal'C der Kämpfer und wichtiger Diplomat bei den Jaffar (hoffe der Name ist jetzt richtig geschrieben) dazu noch seine Persönliche "kälte" die ihm einen ganz eigenen Reiz verleiht. Jack rundet das Team dann ab in dem sein Fachwissen genau das gegenteil der anderen ist. Seine Fähigkeiten liegen hauptsächlich in den Führungsqualitäten und seiner Wortspiele.

                      An Teal'c und O'neill verändert sich im Laufe der Zeit wenig, zumindest weniger als an den Wissenschaftlern. Während die Serie immer größere Dimensionen anlegt, neue Rassen, sprachen, Technologien, Kulturen, Feinde müssen sich diese beiden eben genauer damit befassen. Du hast Recht, im Laufe der Zeit wird das ein gewaltiges Maß an dingen die die beiden da im Kopf haben müssen.
                      Dennoch ist das in Stargate bei weitem noch nicht so schlimm wie in anderen Serien. Wo eine Person alles kann und alles weiß und der Rest steht blöd daneben und macht irgendwas unwichtiges während der Held die Welt rettet. *seufz*

                      DasDing

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                      • #12
                        Also Sam errinnert mich irgendwie immer an MacGyver, schafft auch immer alles und bastellt immer irgendwas aus nichts zu machen um so SG 1 zu retten, aber ich finde das ist auch gut so.
                        Daniel finde ich gar nicht so übertrieben (wenn man jetzt nur die anzahl der Sprachen nimmt), ich habe einen Onkel, der jetzt 26 ist und 16 Sprachen spricht... allerdings sind es größtenteils Sprachen die noch gesprochen werden und daher einfacher zu lernen sind, aber es sind 16 und bei der 17 ist er gerade dabei...
                        Aber wenn ich mir jetzt vorstelle das ich schon mühe und not hatte gerade drei Sprachen zu lernen (deutsch halt als Muttersprache, dann Englisch was auch gerade noch so geht und Französisch wo ich nach 3 Jahren in der Schule immer noch keinen Satz sagen kann) ist es schwer zu glauben, das jemand 20 oder mehr Sprachen kann, die auf der Erde ausgestorben sind. Außerdem fehlen dann auch noch die Schrifftzeichen um sich irgendwie zu orientieren. Aber er muss die Sprachen ja nur soweit beherschen, dass er fragen kann und die antworten versteht...
                        Aber wie schon gesagt wurde größtenteils sprechen die meisten außerirdischen doch eh akzentfreies Englisch und nennen SG 1 außerdIrdische, wobei SG 1 von der Erde kommt und die Völker in der X-ten Generation. Aber es gibt viele so fehler in denen Bergriffe benutzt werden, die erst entweder Erdspezifisch sind oder die erst lange nach deren entführung von der Erde erfunden wurden, siehe Computer. (aber das gehört nicht hier her...)
                        Aber das beide Charaktere übertrieben dargestellt werden macht sinn solange man ein SG 1 mit festen Mitgliedern haben will, oder ein nur mit 4 Mitgliedern. Ansonsten müßte man für jede Mission ein anderes Team oder ein wesentlich größeres Team brauchen...
                        Wissen ist Macht, weißt nichts macht nichts!

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                        • #13
                          Man hätte auch O'Neill bzw. Teal'C etwas mehr "Fachwissen" geben können. Nun ja egal wie schlau SG1 nun auch ist, sie werden donnoch von vielen Völkern als "Primitiv" eingestuft. Das finde ich manchmal etwas respektlos von den Außerirdischen dem Menschen gegenüber. Hätte man vielleicht etwas ändern kännen.

                          Carter erlangte zudem auch noch das Wissen ihres damaligen Goa'Uld Jolina, davon profitierte ja auch ihr ganzes wissen. Am tollsten jedoch war, ist und bleibt als O'Neill das Wisser der Antiker besaß. Eigentlich hätte man da schon etwas kreativer sein können und nicht das ganze Wissen Carter, sondern auch Jack geben können. Als "Restwissen" sozusagen, ähnlich wie bei Carter und ihrem Ex-Symbionten.
                          Stargate: Keine Ende in Sicht.

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                          • #14
                            Zitat von Shivades Beitrag anzeigen
                            Carter erlangte zudem auch noch das Wissen ihres damaligen Goa'Uld Jolina, davon profitierte ja auch ihr ganzes wissen. Am tollsten jedoch war, ist und bleibt als O'Neill das Wisser der Antiker besaß. Eigentlich hätte man da schon etwas kreativer sein können und nicht das ganze Wissen Carter, sondern auch Jack geben können. Als "Restwissen" sozusagen, ähnlich wie bei Carter und ihrem Ex-Symbionten.
                            Aber dann wäre doch der ganze Charme von O'Neill weg gewesen. Er tut oft so als ob er nichts begreift und versteht dan schon etwas... Außerdem fällt dann ein großteil seiner Sprüche weg. Aber Teal'C hätten sie ruhig mehr wissen geben können, obwohl er ja Raumschiffe fliegen kann die ganze Goault Technik beherrscht und alle möglichen Kampfarten kennt...
                            Besser Lösen hätte man es meiner Meinung nach nur, wenn SG 1 mehr Mitglieder gehabt hätte! (z.B. ein 5. mit Jonas Quinn, der ja alles nur lesen musste, da er sehr schnell begriff...)
                            Wissen ist Macht, weißt nichts macht nichts!

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                            • #15
                              Das mit dem Lernen sieht man an Daniel gut:
                              Der ist ein Ziviler Wissenschaftler und hatte noch nie eine Waffe in der Hand, kommt zum SGC und in der zweiten Staffel schießt er schon ganz passabel.

                              O'Niel ist ein Spezialist für militärische Taktiken und Operationen, desweiteren hat er die Führung was auch ein Spezialgebiet ist.
                              mfg Falkon
                              Ihre Fenster-Feuerwand schützt sie vor bösartigen Keksen.
                              Und haltet "Ausschau" nach einem "Sturmvogel"

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