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    Quins Blick war immernoch sehr ernst. Sein Schüler hatte in den vergangenen Stunden den Pfad der dunklen Siete der Macht eingschlagen und war nun wieder gekehrt.
    "Die dunkle Präsenz in deinem Körper ist gewichen. Gewichen für den Moment. Ich dachte du wärest bereit für eine Mission wie diese, doch anscheinend habe ich mich getäuscht gehabt. Du warst noch nicht geübt genug im Umgang mit der Macht."
    Quin schloss seine Augen und ließ Stille einkehren.
    "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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      Die Worte trafen Gale hart, doch war er sich vollkommen bewusst, dass sie der Wahrheit entsprachen.

      Gale: "Vergebt mir, Meister."

      Quin schüttelte leicht den Kopf.

      Quin: "Ich bin es der dich um Vergebung bitten muss. Denn es liegt in meiner Verantwortung dich auszubilden und dich auf die Konfrontation mit der dunklen Seite vorzubereiten. Dein Scheitern hätte auch das meine bedeutet. Doch du hast dich von der Dunkelheit abgewandt und bist zum ursprünglichen Pfad zurückgekehrt. Mein Vertrauen in dich wurde dadurch nur noch bestärkt."

      Gale sah ihn sprachlos an. Die Worte hatten den Padawan tief in seinem Herzen berührt und ihm neue Hoffnung gegeben. Es war jenes Gefühl, dass er jedes Mal bei den weisen Worten eines Jedi verspürte. Ungeschickt kam er hoch und verneigte sich dankbar vor seinem Meister.

      Quin: "Wir werden uns mit dem erlebten auseinandersetzen, doch nicht jetzt. Es gibt noch etwas zu tun. Folge mir!"

      Quin erhob sich ebenfalls und griff, mit der Macht, nach seinem Lichtschwert. Gale nahm sein eigenes ebenso auf und zusammen verließen sie das Dach des Regierungsgebäudes.

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        Der Jedi-Meister überquerte das Dach bis hin zu dem Lift und betätigte die Liftkontrollen. Der Aufzug schien schon auf dieser Etage zu sein, denn die Türen öffneten sich unmittelbar.
        Quin schaute Gale mit einem neutralen Blick an und die beiden betraten den Aufzug.
        Der Jedi-Meister drückte auf eine Taste und die Türen schlossen sich wieder. Aprubt setzte sich der Lift in Bewegung. Es schien noch einer von der älteren Bauart zu sein, wo man das Fahren des Liftes noch deutlich bemerkte.
        Bereits wenige Sekunden später hielt der Lift schon wieder an und einen Augenblick später öffneten sich die Türen.
        Sie gaben den Blick in den Hangar frei. Quin stellte sich zwischen die Türen und verhinderte damit, dass sie sich schlossen. Er prüfte den Hangar mit einem kurzen Blick.
        Es befand sich noch ein Shuttle im Hangar, ähnlich dem, mit dem sie hergekommen waren, welches aber nun ausgebrannt mehrere Kilometer von der Stadt entfernt im Gras lag. Neben dem Shuttle standen auch noch drei Jäger. Quin hatte diesen Typ schon einmal zuvor gesehen. Es war eine Neuentwicklung von der hießigen Firma, welche überwiegend die planetaren Verteidigungsstreitkräfte von Planeten wie diesem ausstattete.
        Quin durchquerte nun schnell den Hangar und lief auf einen der Jäger zu. Gale folgte ihm. Das Cockpit des Jägers stand offen und Quin überprüfte die Kontrollen.
        "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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          Gale ließ sich in den Sitz fallen und überprüfte mit einem kurzen Blick den kleinen Laderaum. Meister Quin war soeben mit der Überprüfung aller wichtigen Kontrollen fertig und setzte sich ebenfalls. Er tippte ein paar Befehle ein und schloss das Cockpit.

          Gale: "Meister, wohin wenden wir uns nun?"

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            Quin hatte nun den Hangar betreten. Die Beleuchtung schien deaktiviert zu sein und nur einige Statusleuchten konnte Quin mit seinen Augen die Konturen der großen Halle erkennen lassen.
            Der Jedi-Meister bemerkte schnell, dass der Hangar nicht komplett leer zu sein schien und um sich ein besseres Bild von der Situation zu verschaffen, ließ er die Macht wirken.
            Er konzentrierte sich nun ganz auf seine stark erschöpften Kräfte und ließ die helle Licht seiner Macht durch den Raum fließen. Schnell konnte Quin mehr erkennen und sehen.
            Es befanden sich noch wie erwartet einige Transportgleiter im Hangar. Sie standen unmittelbar neben einer Verladerampe, die sich im hinteren Teil des Hangar befand. Der komplette vordere Bereich bis weit hinter die Mitte war komplett leer. Keine Stützpfeiler und keine Vehikels. Auf dem Boden konnte Quin eindeutig Brandspuren und stark vekohlte Stellen erkennen. Vermutlich hatte hier einige Transporter oder Jäger gestanden, die regelmäßig aus dem Hangar hinausgeflogen sind.
            Ein stark verbrannter Geruch lag in der Luft und das bestätigte die Vermutung des Jedi-Meisters, dass hier erst vor wenigen Stunden oder Minuten eine größere Anzahl von Schiffen den Hangar auf schnelle Art und Weise verlassen hatte.
            Quin kümmerte sich nicht weiter um den Hangar, sondern suchte nach einer Zugangstür zum Kontrollraum dieser Anlage. Er vermutete, dass der Kontrollbereich des Hangars sich zusammen mit dem Kontrollbereich der Miene und des gesamten Stützpunktes sich in einem Raum befanden, um die Effizienz zu wahren, auf welche die Sith unheimlichen Wert legten.
            Quin konzentrierte sich stärker, schloss sogar seine Augen und ließ sich nur von der Macht leiten.
            Er konnte einige Frakturen in den Wänden im vorderen Teil des Hangars erkennen, doch in diesem Teil war keine Tür. Aber je mehr Quin in den hinteren Teil vordrung, desto mehr entdeckte er.
            Bereits nach wenigen Sekunden hatte er die gesuchte Zugangsschleuse gefunden. Es war eine Tür die ungefähr drei Meter breit war und ebensoviel hoch.
            Der Jedi-Meister beschleunigte seine Schritte und ging auf die Schleuse zu.
            "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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              Quin suchte, nachdem er den Hangar durchquert hatte, nach einem Schalter oder etwas ähnlichem um die Schleuse zu öffnen.
              An den Wänden unmittelbar rechts und links von der Schleuse befand sich auch keine der gewöhnlichen Türkontrollen, die es dem Jedi-Meister ermöglichen würde die Schleuse schnell zu öffnen.
              Quin ließ noch einmal die Macht zum Einsatz kommen und verschaffte sich einen klareren Überblick über den Bereich des Hangars, in dem er sich nun gerade befand.
              An den Wänden um ihn herum konnte er nichts ungewöhnliches erkennen und auch an der Schleuse fand er nichts. Doch als Quin sein Augenmerk direkt auf einen Teil der Hangarwand über der Schleuse lenkte, entdeckte er etwas.
              Es handelte sich um ein etwa Handteller großes Loch, welches sich unmittelbar über der Mitte der Schleuse befand. In dem Loch schaute minimal ein technisches Gerät hinaus.
              Der Jedi-Meister war schon oft auf anderen Planeten gewesen, doch ungefähr den gleichen Entwicklungsstand wie Chandrila hatte und ebenfalls unter Kontrolle der Sith stand und daher wusste er, dass es sich hierbei um einen Türsensor handelte.
              Die Schleuse würde sich erst öffnen, wenn etwas von ausreichender Größe den Sensor passieren würde und dadurch den Türmechanismus aktivieren würde.
              Da sich im Hangar noch einige Lastengleiter befanden, entschloss sich Quin einen dieser in Betrieb zu nehmen und dadurch die Schleuse zu öffnen.
              Mit einer schnellen Schrittfolge ging Quin zurück zu dem Lastengleiter der ihm am nächsten war und setzte sich auf den Fahrersitz. Er drückte einne Schalter nach vorne und die Repulsorlifts des Lastengleiters begannen sich zu aktivieren. Langsam erhob sich der Gleiter, bis er die optimale Fahrhöhe, etwa einen halben Meter üb dem Boden erreicht hatte.
              Quin drehte den Gleiter und fuhr ihn langsam auf die Schleuse zu. Als er den Ausfallwinkel des Sensor passiert hatte, leuchtete eine Lampe über der Schleuse grün auf und die beiden großen Türen schoben sich ächzend zur Seite.
              "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                Der Weg in einen dunklen Korridor war nun freigegeben.
                Quin sprang von dem Gleiter ab und deaktivierte seine Repulsorlifts. Er sicherte sich damit ab, dass die Schleuse nicht geschlossen werden würde. Langsam trat er in den dunklen Korridor ein.
                Die helle Leuchten der Macht erhellte den Korridor und Quin konnte bis zum Ende sehen und entdeckte eine weitere Schleuse.
                Am Rand des Korridores war eine weitere Tür, die jedoch sehr viel kleiner zu sein schien, als die beiden großen Schleusen. Das musste der Kontrollraum sein.
                Quin begab sich zu der Tür und fand direkt daneben an der Wand eine kleine Schlattafel, die die Türkontrollen darstellte. Der Jedi-Meister drückte auf den größten Schalter und die öffnete sich mit einem lauten Zischen.
                Der Raum, der hinter der nun geöffneten Tür lag, war gefüllt mit Dunkelheit. Quin konnte aber dank der Macht mehrere Schlattafeln und größerer Bildschirme erkennen. Vereinzelt konnte der Jedi-Meister noch einzelne kleine Lichter an Konsolen erkennen.
                Quin begab sich in die Mitte des Raumes, wo eine etwas größere Konsole befand, die eine Bauart eines Kreises hatte. Er drückte auf einen der leuchtenenden Schalter und plötzlich erhellte sich alles um ihn herum.
                Die Konsolen erwachten zum Leben und die Beleuchtung des Raumes wurde aktiviert. Bildschirme begannen Bilder der verbundenen Überwachungskameras anzuzeigen und ein leichtes Rauschen drang in die Ohren des Jedi-Meisters.
                Quin ignorierte das Rauschen und begann sich die Bilder der Überwachungskameras anzuschauen. Es waren vier größere Bildschirme, welche die Landeplattform mit der Interceptor zeigten, den Haupthangar, eine taktische Karte über den Luftraum um die Miene herum und eine Ansammlung von größeren Kisten in einem großen Raum.
                Quin checkte noch einmal den Scanner des Stützpunktes und erkannte, dass sich anscheinend niemand mehr hier befand.
                Im Kontrollraum würde der Jedi-Meister nun nichts mehr finden und daher entschied er sich der zweiten Schleuse zu zu wenden.
                Einen weiteren Lastgleiter wollte er nicht verwenden um sie zu öffnen und daher öffnete er sie durch ein paar Kontrollen auf der Konsole vor ihm.
                Anschließend verließ er den Raum und begab sich in den nun erhellten Korridor.
                "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                  Die Schleuse stand weit offen und Quin durchquerte sie.
                  Er betrat nun den Raum mit der Kiste, den er kurz zuvor im Kontrollraum auf dem Bildschirm gesehen hatte.
                  Nachdem er genau hingesehen hatte, konnte der Jedi-Meister erkennen, dass hier noch kurz zuvor mehrere weitere Kisten gelagert wurden. Die Abnutzstellen auf dem Boden waren deutlich zu erkennen. Desweiteren konnte er noch zwei weitere Türen erkennen. Sie waren geöffnet und gaben den Weg in einen Fahrstuhl frei, der vermutlich tiefer in die Miene führen würde.
                  Er ging näher an die Kiste heran und schaute auf den Deckel. Keine Schriftzeichen waren auf ihm eingraviert. Am hinteren Teil des Deckels befanden sich zwei Schaniere und Quin hob den vorderen Teil er. Die Kiste war nicht verschlossen und daher war es ihm ein leichtes sie zu öffnen.
                  Die Innenwände der Kiste waren gut ausgepolstert. Ganz oben auf befand sich ebenfalls eine Schicht mit der Polsterung. Der Jedi-Meister nahm sie ab und sah nun eine weitere Schicht der Polsterung, in der aber längliche Streifen eingelassen wurden. In diesen Einbuchtungen funkelten ihn zwölf verschiedenfarbige, ganze Kristalle an, wie sie in Lichtschwertern verwendet wurden.
                  Quin nahm einen dieser Kristalle heraus und prüfte ihn sorgfältig. Er war perfekt.
                  Der Jedi-Meister legte den Kristall zurück und hob die Polsterung vorsichtig an. Darunter befand sich erneut eine Palette mit Kristallen und darunter noch eine. Insgesamt befanden sich fünf Paletten mit Machtkristallen in dieser Kiste. Sechzig Kristalle. Ein wahrer Schatz und Quin war froh, dass er wenigstens diese Kiste unter seine Kontrolle bringen konnte. Er war jedoch extrem betrübt und besorgt darüber, dass hier zuvor viel mehr Kisten gelagert wurden. Er schätzte die Anzahl auf ungefähr neun. Dies waren keine gute Aussichten für den Verlauf.
                  Quin schaute sich um und entdeckte einen Lastengleiter im hinteren Teil des Raumes. Er dachte nicht lange nach und begab sich zu dem Gleiter. Nachdem er ihn aktiviert hatte, hob er die Kiste mit dem eingebauten Lastenkran an und stellte sie auf die Ladefläche.
                  Anschließend fuhr er langsam vorwärts. Nach wenigen Minuten hatte der Jedi-Meister den Hangar wieder verlassen.
                  "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                    Quin verließ den Jäger durch das nun geöffnete Cockpit. Dr Hangar war nun mittlerweile von mehreren Zivilisten gefüllt, die ihn verblüfft anschauten.
                    "Er ist ein Freund.", hörte Quin eine Stimme sagen, die ihm sehr vertraut vor kam. Tamara trat hinter einem Jäger hervor und ging lächelnt auf den Jedi-Meister zu.
                    "Es freut mich, dass ich Euch wiedersehe, Meister Quin."
                    "Die Freude ist ganz meinerseits, Madame. Ich bin glücklich darüber, dass Ihr es geschafft habt die Stadt wieder unter Eure Kontrolle zu bringen."
                    Tamara nickte Quin zu.
                    "Die letzten Anhänger der Sith werden mittlerweile in die Enge getrieben und zur Aufgabe gezwungen. Der Sieg ist unser."
                    Quin nickte ihr anerkennend zu.
                    "Ich vermute, dass die Republik bereits eine Rettungseinheit nach Chandrila ausgesand hat. Dann ist meine Aufgabe hier beendet und ich werde weiterziehen."
                    Tamara: "Nun Meister Quin, es wäre mir eine Ehre, wenn wir uns noch zu einem abschließenden Mahl treffen könnten. Ich würde die neugewonnene Freiheit gerne mit Euch und allen denen, die dazu beigetragen haben feiern."
                    "Ich werde mich dem Mahl sehr gerne anschließen."
                    Tamara lächelte ihn an und verneigte sich vor ihm. Quin tat es ihr gleich und wand sich wieder dem Jäger zu.
                    "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                      Gale hatte die Zivilisten und deren Anführerin, die sein Meister zu kennen schien, erst einmal beobachtet. Als Quin wieder zum Jäger zurück kam sprang der Padawan aus dem Cockpit und nickte kurz in die Runde. Meister Quin stellte sich hinter ihn und legte seine Hände auf Gale´s Schultern. Entgegen aller Erwartungen stellte er ihn den Anwesenden vor, doch auf eine Art und Weise, die den Padawan wieder Mut schöpfen ließen nicht frühzeitig verstoßen zu werden.

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                        "Dies ist mein Padawan-Schüler Gale Arden. Er war ebenfalls an der Befreiung dieses Planeten und der Bevölkerung beteiligt, daher steht ihm die selbe Ehre zu, wie sie mir zu Teil werden wird."
                        Tamara schaute zu Gale herunter, der deutlich kleiner war als sie. Sie ging auf ihn zu und legte ihre Hände auf seine Schultern.
                        "Auch dir Gale Arden danke ich für die Hilfe. Das Volk von Chandrila steht für immer in deiner Schuld."
                        "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                          Gale´s Gesicht wurde zunehmend röter als er Tamara in die Augen sah. Das Volk von Chandrila steht für immer in deiner Schuld! hatte sie gesagt. Das war es was in den alten Geschichten erzählt wurde. Die Jedi hatten ganze Planeten befreit und sich in Unterzahl dem Feind gestellt. Dennoch war da ein kleiner Wermutstropfen in seinen Gedanken. Er hatte vielleicht viel mehr Schaden angerichtet als wieder gut gemacht, doch er wollte die Worte der Widerständlerin als Hoffnungsschimmer nehmen doch noch vollkommen auf den rechten Weg zurück finden zu können.

                          Gale: "Ihr ward es, die den eigentlichen Sieg davon getragen hat. Es braucht immer nur einen winzigen Funken, der das Feuer des Widerstands hell auflodern lässt."

                          Die Worte klangen einmal mehr sehr geschwollen, doch irgendwie ziemlich passend. Gale vermied es seinem Meister in die Augen zu sehen, doch er wusste sowieso dass er schmunzelte.

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                            "Das Feuer des Wiederstandes brodelte zu jeder Zeit, doch dank Euch Jedi wurden die Flammen in alle Winkel verbreitet."
                            Tamara löste ihren Griff von Gale's Schultern und trat wieder einige Schritte zurück.
                            "Ich werde Euch über das Mahl in Kenntniss setzen lassen, Meister Quin.", sagte sie, als sie dem Jedi-Meister in die Augen schaute.
                            Quin nickte ihr zu und Tamara verließ den Hangar mit schnellen Schritten.
                            Die anderen Personen wandten sich wieder ihren Beschäftigungen zu und auf Quin und Gale wurde kein Auge mehr gerichtet.
                            Quin drehte sich zu Gale.
                            "Wir müssen uns ausruhen Padawan. Die vergangenen Stunden haben unsere Kräfte stark geschwächt."
                            "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                              Gale verstand sehr wohl was sein Meister ihm mit diesen Worten sagen wollte. Er nickte und folgte ihm aus dem Hangar hinaus.
                              Bald erreichten sie ein Zimmer das Quin als geeignet erachtete. Er schloss die Tür hinter Gale und wies mit einer einladenen Geste auf mehrere Kissen und Decken, die wirr in einer Ecke lagen. Der Padawan ging herüber und musterte den restlichen Raum kurz. Es schien nicht sonderlich viel Mobiliar zu geben, denn außer einem Schreibtisch und mehreren Stühlen fehlte jeglicher Komfort. Nach allem was Gale über die Chandrilaner wusste schmückten sie ihre Räumlichkeiten gern mit Tand und derlei Dingen, doch hier war nichts dergleichen zu entdecken.
                              Gale ließ sich auf einer Decke nieder und entspannte sich. Er würde sich meditativ ausruhen, bis Tamara sie aufsuchte....

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                                Dem Jedi-Meister Kaio Quin war die Einrichtung dieses Raumes nicht wichtig gewesen. Seine Intention lag nur darin einen Ort zu finden, in dem er sich ungestört entspannen und in dem er meditieren konnte. Da dieser Raum unmittelbar in der Nähe lag, fiel seine Wahl auf ihn.
                                Quin legte seine Robe ab und faltete sie sorgfältig zusammen. Er legte sie direkt neben sich und setzte sich selber auf den Boden. Er nahm seine Meditierhaltung ein und schloss die Augen.
                                Die vergangenen Stunden waren extrem anstregend für den Jedi-Meister gewesen und er vermutete, dass er nun einige Tage mehrere Male meditieren müsse, um wieder sein volles Potential an Kräften zu erlagen.
                                "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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