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Taking Lives

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    Mir hat der Film nicht gefallen. Die Story war zu sehr vorhersehbar, teilweise recht langweilig und wenig spannend. Die Darsteller spielten ihre Rollen nicht überzeugend und besonders schlecht bzw. wenig glaubwürdig war Angelina Jolie als die FBI Profilerin Illena Scott. Leider hatte Kiefer Sutherland nur eine sehr kurze Rolle und konnte somit nicht zeigen was er kann. Das Ende fand ich auch nicht sonderlich gut, deswegen vergebe ich nur zwei von sechs Sterne für den Film.

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  • Whyme
    antwortet
    Ich hab Taking Lives schon vor einiger Zeit auf DVD geschaut.

    Mir gefällt der Film ziemlich gut. Ich finde ihn gut gemacht, zumal auf großartige Gewaltszenen verzichtet wird und das ganze eine eher intellektuelle Gängsterjagd ist. Also mal ein echter Thriller und kein Gemetzel. Angelina Jolie passt auch sehr gut in die Rolle der etwas ungewöhnlichen Profilerin, die sich nicht nur gegen Vorurteile gegenüber ihrem Beruf sondern auch ihrem Geschlecht durchsetzen muss. Ich liebe die Szene, als sie aus dem Auto steigt und dem einen Polizisten, der auf franz. über sie gelästert hat, in franz. antwortet.

    Das Ende fand ich, vor allem beim ersten Mal, ziemlich gut. Der Zuschauer wird hier gekonnt aufs Glatteis geführt.

    Auf einer Skala von 1-10 eine 8 beim ersten Schauen (wegen der guten unerwarteten Wendungen und guten Schockmomente, die später einfach nicht mehr so wirken), eine 7 bei Wiederholungen.

    MfG
    Whyme

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  • HanSolo
    antwortet
    Hab mir gestern "Taking Lives" auf ZDF angesehen. Allein schon wegen Angelina Jolie und Kiefer Sutherland hatte ich an dem Film Interesse, diverse Kritiken haben mich dann allerdings doch davon abgehalten mir den Film im Kino oder auf DVD anzusehen.

    Dabei fand ich ihn eigentlich nicht schlecht. Die Schauspieler waren annehmbar (auch wenn Sutherlands Rolle doch kleiner als erwartet ausfiel), das Ende (halbwegs) überraschend, für Spannung und gute Atmosphäre war auch gesogt. Optisch sowie inhaltlich orientiert man sich zwar an Film-Klassikern wie "Seven", "Roter Drache" oder "Schweigen der Lämmer", vermag jedoch nie an deren Genialität heranzukommen. Trotzdem aber weitaus besser als der Großteil der anderen Psychothriller die ich in letzter Zeit gesehen habe (ich sag nur "House of Waxx", "Hostel" usw.).

    Äußerst erfreulich finde ich auch, dass man sich in Sachen Grauslichkeiten - zumindest in der ZDF-Fassung (keine Ahnung ob die geschnitten ist) - ziemlich zurückgehalten hat. Endlich mal ein Serienkillerfilm, der nicht in einer Blutoper alles "Saw" ausartet, sondern versucht auf substilere Weise Spannung zu erzeugen. In perfekter "Schweigen der Lämmer"-Manier spielt sich alles nur im Kopf des Zuseher ab, während dieser selbst nur ein paar halbwegs unschöne Leichen zu Gesicht bekommt.

    Alles in allem kein Meisterwerk wie dessen offensichtlichen Vorbilder. Trotzdem aber besser als der Durchschnitts-Slasher. IMO qualitativ in etwa auf einer Ebene mit "The Bone Collection" oder "Kiss the Girls", welche auch halbwegs ansehliche Thriller waren:

    4,5 Sterne!

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  • Logic
    antwortet
    Ich werde mir, wie es aussieht, den Film heute im Kino anschauen... bin schon gespannt (wobei ich ehrlich gesagt nicht sehr viel erwarte)...

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  • Angel
    antwortet
    Also ich fand den Film etwas entäuschen den ich finde das Ende reichlich seltsam und außerdem passt Angelina nicht in die Rolle des Profilers rein. Die Story war eigentlich auf der Hälfte schon klar und die erotik szene mit Angelina war mehr ein billig Porno . Soweit zum schlechten .Gut war eigentlich das man sich mal wirklich erschrecken konnte und das die Mordszenen sehr realistich gewirkt haben. Außerdem hatte der Mörder austrahlung die zu ihm passte

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  • star
    antwortet
    hier hast du deine rückmeldung...
    man, wenn man ohne erwartungen in den film geht, dann ist er ganz okay, mehr aber auch nicht!
    wenn ich erwartet habe, dass kiefer eine hauptrolle hat, habe ich mich gewaltig geirrt. lasst euch nicht vom poster und vom trailer verleiten, das zu denken. aber wie soll man neben 10 monaten 24 auch einen kinofilm machen...
    so weit zu meinen motiven !

    zum film, einmal erschrocken, einmal zu tode erschrocken! das war schon alles. ansonsten hat angelina in diesem film ein sehr eigenartiges hobby und die story im allgemeinen ist ziemlich vorhersehbar und das ende ist völlig beknackt, anders kann man das nicht ausdrücken! darüber musste ich am meisten den kopfschütteln...

    wie gesagt, ganz okay (mit nem zugedrückten auge...)!

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  • DocBashir
    antwortet
    Zitat von cmE
    Hat ihn von euch schon jemand gesehen?

    Nein, habe ich noch nicht. Ich wollte auch erstmal abwarten, bis jemand drin war und mir den Film empfehlen bzw. nicht empfehlen kann Würde mich also auch mal über ne Rückmeldung freuen.

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  • cmE
    hat ein Thema erstellt Taking Lives.

    Taking Lives


    Darsteller: Angelina Jolie, Ethan Hawke, Kiefer Sutherland, Olivier Martinez und Gena Rowlands

    Special Agent Illeana Scott (Oscar-Preisträgerin ANGELINA JOLIE) zählt zu den Top-Profilern des FBI, weil sie sich nie auf die üblichen Fahndungsmethoden verlässt, wenn es darum geht, sich in das kranke Hirn eines Mörders zu versetzen. Oft genug hilft nur noch ihr intuitiver, unkonventioneller Ansatz, wenn die Polizei bei der Indentifizierung von Tätern in eine Sackgasse gerät.

    Im kanadischen Montreal versuchen die Beamten des Morddezernats vergeblich, die Motive eines raffinierten Serienmörders zu ergründen – eher widerwillig bitten sie schließlich um Hilfe von außen: Auftritt Agentin Scott. Durch präzise Analyse entwickelt sie eine Theorie: Der chamäleonartige Killer ist ein „Identitätsräuber“: Er eignet sich das Leben seiner Opfer an, schlüpft in ihre Rolle.

    Die Beamten stehen unter großem Druck – sie müssen den konturlosen Killer schnellstens dingfest machen. Allerdings macht sich Agentin Scott mit ihrem unorthodoxen Vorgehen bei dem örtlichen Polizeiteam keine Freunde – die Detectives fühlen sich von ihren unheimlichen Fähigkeiten bedroht. Äußerlich wirkt sie völlig kaltblütig – was darüber hinwegtäuscht, dass sie sich ihrer Sache mit großer Leidenschaft widmet. Und am effektivsten arbeitet sie sowieso allein. Doch dann wirft sie eine unerwartete, sehr komplizierte Liebesaffäre aus dem Gleis: Bald beginnt die engagierte Spezialistin an ihrem sonst so ausgeprägten Instinkt zu zweifeln.

    In der fremden Stadt ist Agentin Scott ganz auf sich gestellt, niemandem kann sie trauen. Plötzlich wird sie unentrinnbar in eine grausige Spirale aus Verdachtsmomenten hineingesogen – mit Schrecken stellt sie fest, dass es in diesem Fall auch um sie selbst geht.
    Der Film ist am 9.4. in unsere Kinos gekommen. Werd ihn mir in den nächsten Tagen mal ansehen. Hat ihn von euch schon jemand gesehen?
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