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    La La Land

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    Inhalt:
    Mia ist eine leidenschaftliche Schauspielerin, die ihr Glück in Los Angeles sucht. Sebastian will dort ebenfalls seinen Durchbruch schaffen, allerdings nicht als Schauspieler, sondern als Musiker, der Menschen des 21. Jahrhunderts für traditionellen Jazz begeistern möchte. Mia und Sebastian müssen sich mit Nebenjobs durchschlagen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern – sie arbeitet in Cafés, er sitzt in Clubs wie dem von Boss am Keyboard. Nachdem sie einander vorm Klavier begegnet und schließlich ein Paar geworden sind, geben sich gegenseitig Kraft. Von nun an arbeiten sie zu zweit daran, groß rauszukommen. Doch schnell müssen Mia und Sebastian feststellen, dass ihre Bestrebungen auch Opfer fordern und ihre Beziehung auf eine harte Probe stellen. Verrät sich Sebastian selbst, wenn er in der Band von Keith Musik spielt, die er gar nicht mag? Und kann Mia ihre Zeilen nicht auch mit ihrem Freund auf Tour lernen, oder muss sie dazu wirklich in L.A. bleiben? (Quelle)

    Darsteller:
    Ryan Gosling: Sebastian Wilder
    Emma Stone: Mia Dolan
    John Legend: Keith
    Rosemarie DeWitt: Laura, Sebastians Schwester
    J. K. Simmons: Boss
    Finn Wittrock: Greg, Mias Freund
    Sonoya Mizuno: Caitlin
    Callie Hernandez: Tracy
    Jessica Rothe: Alexis
    Tom Everett Scott: Mias Ehemann
    Josh Pence: Josh
    Trevor Lissauer: Valet
    Jason Fuchs: Carlo
    Hemky Madera: Jimmy

    Regie:
    Damien Chazelle

    Produktionsjahr:
    2016

    Spieldauer:
    128 Minuten

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Name: crhirsww8aad6ty.jpg
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Größe: 73,1 KB
ID: 4456736



    P. S.: Das Musical, im Cinemascope-Format gedreht, gewann in der amerikanischen Filmpreissaison 2016/17 bislang mehr als 100 Auszeichnungen und stellte bei der Verleihung der Golden Globe Awards 2017 mit sieben gewonnenen Preisen einen neuen Rekord auf.
    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2019
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    #2
    Hab den Film am Sonntag gesehen. VORSICHT SPOILER!!!!

    Die ersten 30 Minuten sind einfach nur WOW. Das Eröffnungslied im Stau ist optisch eine Wucht (kein einziger Schnitt, die Leute tanzen sogar in großer Entfernung noch auf den Dächern), Auch Lied Nummer 2 ist toll. Nicht nur, dass die Chicks heeeeeiß sind, gefällt das langsame Auflösen der Zeitlupe während der Party und der anschließende Sprung ins Wasser. Dann kommt es zur Einführung von Ryan Gosling (inkl. einem Kurzauftritt von JK Simmons, dem Ungustl von "Whiplash") und später zu der Szene vom Filmplakat, welche ebenfalls SEHR gut aussieht und ein prächtiges Farbenspiel ist. Alles in allem eine tolle Hommage an die klassische Zeit des Filmmusicals.

    Nach diesen 30 Minuten hört aber der Film plötzlich auf ein Musical zu sein, sondern ist nur noch ein reines Liebesdrama mit ein paar Jazz-Nummern dazwischen (welche aber bei weitem nicht so beeindruckend wie in "Whiplash" insziniert wurden). Offen gesagt hab ich mich die nächsten 1,5 Stunden großteils gelangweilt und oft auf die Uhr gesehen. Vereinzelnt gab es zwar noch gute Szenen (etwa Gosling am Pier während des Sonnenuntergangs), aber der Großteil bewegte sich auf dem Niveau einer Samstag Abend Romanze.

    Als in den Film schon fast aufgegeben habe, kehrt er im Epilog aber überraschend zum Musical zurück. Nach dem Wiedersehen der Beiden gibt es wieder einen atemberaubenden Bilderrausch (Oscar für Kamera und Schnitt dürften fix sein). Dass dieser allerdings nur in der Fantasie stattfindet, hat mir allerdings gefallen. Ein Happy End zwischen den beiden, wäre nun wo Mia Mann und Kind hat unpassend gewesen.

    Alles in allem tu ich mir bei der Bewertung des Films sehr schwer. Die ersten 30 und die letzten 10 Minute klar die Höchstpunktezahl. Der Rest eher 3 Sterne. Von dem her nehm ich den Schnitt und sage

    4,5 Sterne (schon gut, aber IMO dank fadem Mittelteil überbewertet)!

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      #3
      Deinen ausführlichen Beitrag werde ich lieber erst lesen, nachdem ich im Kino war.

      Mir ist gerade aufgefallen das im Film neben der sympathischen und heißen Emma Stone auch die süße Sonoya Mizuno mitspielt. Na hoffentlich darf sie diesmal auch etwas Text vortragen, weil im Scifi-Film "Ex Machina" hatte sie nur die Aufgabe hübsch zu sein, zu dienen und durfte kein Wort sprechen.
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        #4
        Ich war gestern im Kino und habe den Film endlich gesehen. Obwohl ich kein großer Fan von Musicals bin, muß ich zugeben das mir dieses aber sehr gut gefallen hat, weil ich finde das eine abwechslungsreiche Handlung mit Gesangs-, Tanzeinlagen und Liebesdrama präsentiert wurde. Die Tanz.- und Gesangsszenen fand ich sehr schön und wie schon HanSolo erwähnte, hat mir die Eröffnungsszene, die Szene auf der Party mit der Zeitlupe und der "alternative" Schluss, besonders gut gefallen, da diese optisch gelungen umgesetzt wurden und Tanz und Gesang sehr schön waren. Natürlich waren die restlichen auch sehr schön.
        Die Handlung des Films fand ich großteils sehr gut, jedoch gab es ein paar wenige Stellen die ein klein wenig träge waren. Die schauspielerischen Leistungen der beiden Hauptfiguren fand ich sehr gut und besonders verzaubert wurde ich von der wunderhübschen und sehr sympathischen Emma Stone.
        Sonoya Mizuno aus dem Film "Ex Machina" habe ich leider nicht wirklich ausmachen können, jedoch vermute ich das sie am Anfang bei der Tanzszene zu sehen war, wo Emma Stone nach Hause in die WG kam und ein Tänzchen mit ihren Mitbewohnerinnen machte.
        Alles in allem wurde ich sehr gut unterhalten und Emma Stone konnte mich verzauben, deswegen gebe ich dem Film schwache sechs von sechs Sterne. Einen gibt es nur wegen der süßen Emma.
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          #5
          Ich hab ihn vor ein paar Tagen gesehen.

          Tolle Musik, ohne Frage, aber wirklich im Gedächtnis blieb mir nur City of Stars. Von Emma Stone war ich nicht so sehr begeistert. Einer Frau mit solch einer tiefen Stimme würden eher ein paar Blues-Stücke zustehen. Aber Ryan Gosling...wow, ich war begeistert, wie er sich hier schlägt. Der Mann ist einfach ein absolutes Multitalent. Singen, Tanzen, spielt dazu noch gut und seine Anzüge erst...ich glaube sowas nennt man wohl einen "Man Crush"
          Wenn der Film eines geschafft hat, ist es mein erneuertes Interesse an Jazz.

          Und das Ende ist mal echt einzigartig.

          4*
          To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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