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The Irishman

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    The Irishman





    Frank Sheeran soll 25 Menschen ermordet haben in Auftrag der Mafia, darunter Jimmy Hoffa einen Gewerkschaftsführer. Dessen Überreste nach seinen Verschwinden, bis heute nicht ausfindig gemacht werden konnten.

    Bobby Cannavale.
    Jesse Plemons.
    Robert De Niro.
    Al Pacino.
    Anna Paquin.
    Joe Pesci.

    Martin Scorsese als Director.
    Script von Charles Brandt, Steven Zaillian.

    Imdb

    Kommendes Jahr für 2. Wochen in den US-Kinos, die restliche Auswertung dann via Netflix.

    #2
    Martin Scorsese Juhuu .

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      #3





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        #4
        Rechtliches: Alphabet Inc/Netflix, Inc/
        Fábrica de Cine/ STX Financing, LLC/Sikelia Productions/ Tribeca Productions

        Rechtliches: Alphabet Inc/Netflix, Inc/
        Fábrica de Cine/ STX Financing, LLC/Sikelia Productions/ Tribeca Productions

        Beurteilung: Für Fans von Gangster Stoff, eine theoretische Empfehlung.

        Interessantes:
        Basierend, auf einer Vorlage der 2000er.
        Basierend, auf Ereignissen der 1970er bis 1980er.

        Meinung: .

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          #5
          Verfolge das Projekt schon länger (alleine Pacino und DeNiro in einem Scorcese Film). Die Musik des Trailers ist klasse. Sonst hat mich dieser allerdings eher kalt gelassen. Hoffe der tatsächliche Film wird mehr das versprochene Highlight.

          Auch hoffe ich, dass wenn der Film gut wird, er mal auf DVD rauskommt. Ist bei Netflix ja leider nicht selbstverständlich.

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            #6
            Einer der Filme, auf welche ich sehr gespannt bin. Das einzige, was mir etwas Sorgen bereitet, ist diese Verjüngungskur der Darsteller.
            Tarkin in Rouge One war schon plastisch, aber die Technik macht ständig Fortschritte, und ich hoffe, dass mir diese Technik nicht im Film auffällt.

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              #7
              Der Film wird ab den 27.11 bei Netflix zu sehen sein und mit 210 Minuten wird es auch der längste Film von Scorsese.
              Zuletzt geändert von human8; 28.08.2019, 15:20.

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                #8
                Rechtliches: Alphabet Inc/Netflix, Inc/
                Fábrica de Cine/ STX Financing, LLC/Sikelia Productions/ Tribeca Productions



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                  #9
                  Der Film ist seit heute auf Netflix. Werde ich vielleicht am Abend dann gucken.

                  Edit: Sorry, erst ab 27.11. Mein Fehler

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                    #10
                    Martin Scorsese, Robert DeNiro, Al Pacino, Harvey Keitel und Joe Pesci, welcher ja extra aus seiner Schauspieler-rente zurückgekehrt, alle zusammen in einem Mafia Film ? Meine Erwartungen waren hoch, und der erste Trailer bekräftige dies nur.
                    Nach Scorseses letzten Film "Silence", welcher weit hinter meinen Erwartungen blieb, hatte ich dieses mal auf was grosses gehofft. Mit Good Fellas und Casino zeigte Scorsese, wie ein grandioser Mafia Film aussehen kann.
                    Tja, leider war The Irishmen für mich schon eine der Enttäuschungen des Jahres.

                    Der Film war jetzt nicht schlecht, er war gut, aber bei den Namen und der Story hatte ich einfach viel mehr erwartet.

                    Die gefühlte erste Stunde hat mir der Film auch ganz gefallen. Ab dem Moment, wo Pacino/Hoffa ins Spiel kam und alles etwas politischer wurde, verlor ich etwas das Interesse.
                    Al Pacino selbst hat grossartig gespielt, nur die Handlung wurde halt etwas zäh. Es gab zwischendurch natürlich ein paar grosse Szenen, aber die Spannungskurve sank.
                    Erst die letzten Stunde wurde der Film wieder unterhaltsamer. Die Diskussion im Auto über den Fisch war herrlich , und für mich wohl das Highlight im Film.
                    Die letzten 20 Minuten hätte man etwas wieder etwas kürzen sollen, insgesamt hätte der Film locker 30 Minuten kürzer ausfallen können. Eine Straffung hätte den Film bestimmt gut getan.
                    Bei Robert's und Joe's Rollen ich mir auch etwas mehr Power gewünscht. Für meine Geschmack etwas zu wenig Mafia und zu viel Politik.

                    Hatte so meine Bedenken, was diese CGI Verjüngungskur der Darsteller angeht, aber das Endresultat sah gut aus. Nur DeNiro wirkte in einigen wenigen Szenen etwas plastisch, liegt aber vielleicht auch daran, dass ich mich sehr auf sein Gesicht fokussiert habe. Weiss nicht, ob es gewollt war, aber seine Augen wirkten etwas seltsam.
                    Bei den andren Darstellern ist mir wirklich nichts negatives aufgefallen, es sah sogar sehr realistisch aus.
                    Die Musik war typisch Scorsese und hat mir durchweg gefallen.

                    Nach el Camino die zweite Enttäuschung des Jahres ,auch wenn der Film jetzt nicht wirklich schlecht war.

                    4*
                    (7/10)
                    Zuletzt geändert von human8; 02.12.2019, 11:21.

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                      #11
                      Hab den Film mittlerweile auch gesehen und empfand ihn als ganz gut, aber sicher nicht das versprochene Highlight.

                      Eigentlich ein 0815 Scorcese Film mit einer typischen DeNiro/Pacino-Rolle. Kennt man "Goodfellas" oder "Casino", kennt man im Grunde auch den. Witzig, dass sich Scorcese erst vor kurzem beschwert hat, die Marvel Filme wären kein Kino, sind sie immer das gleiche, dreht er selbst tlw. in Endlosschleife den selben Film (Ausnahmen wie "Gangs of New York", "Hugo Cabret" oder letztens "Silence" bestätigen die Regel).

                      Von der Machart gab es nichts zu bemängeln. Die CGI Verjüngungskur sah sehr gut aus. Musik, Kameraarbeit etc. auf dem von Scorcese gewohnten hohen Niveau. Auch die Schauspieler vermochten in den ihnen auf den Leib geschriebenen Rollen zu überzeugen.

                      Die Handlung rund um Jimmy Hoffer und sein Verschwinden darf (zumindest in den USA) als bekannt vorausgesetzt werden. Der Spannungsaufbau bei der Autofahrt vor seiner Ermordung hatte etwas Tarantino artiges. Ansonsten hatte der Film ein paar witzigere Szenen, aber auch viel gepflegte Langweilige. 30 bis 40 Minuten weniger hätten dem Mammutwerk (Laufzeit 3,5 Stunden) sicherlich gut getan. Da hat Scorcese seine Netflix-Freiheit, sich in der Laufzeit nicht einschränken zu müssen, wohl zu sehr genutzt.

                      Alles in allem, wie gesagt, recht gut. Aber eben doch recht viele Deja vus zu früheren DeNiro/Scorcese-Filmen und eben zu lange. Hätte mir mehr erwartet:

                      4,5 Sterne!

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                        #12
                        Mir hat der Film wirklich gut gefallen.

                        Ich habe bei Mafia-Filmen von Martin Scorsese oft das Problem, der Handlung zu folgen, weil sich vieles um "Geschäfte" dreht, in die verschiedene Personen verwickelt sind, deren Namen ich mir nicht merken kann. Das ging mir vor allem in der ersten Hälfte des Filmes so. Im Unterschied zu anderen Filmen, in denen viel geredet und erklärt wird, sind die Dialoge aber interessant und es macht Spaß den Schauspielern bzw. den Figuren zuzusehen. Vor allem Joe Pesci, der hier einen eher gutmütigen Mafia-Boss spielt, überzeugt auf ganzer Linie.

                        In der zweiten Hälfte gewinnt der Film dann für mich deutlich, da die Entwicklungen, die vorher angestoßen wurden, ihren unheilvollen Lauf nehmen. Eine Schlüsselszene ist hier die Feier im Jahr 1973, auf der Jimmy Hoffa die Bitte der Mafia, sich aus der Gewerkschaft zurückzuziehen, ablehnt. Hier spürt man als Zuschauer auch ohne lange Erklärungen, dass alles auf eine Katastrophe zusteuert. Besonders gelungen fand ich den langen Epilog, der uns vor Augen führen soll, wohin ein Leben als Gangster führt. Die Coolness ist hier definitiv zu Ende. Das ist eine neue Perspektive, den andere Mafia-Filme so nicht hatten.

                        Bei diesem Film wird sehr viel über die Technik zur Verjüngung der Schauspieler gesprochen. Aus meiner Sicht ist dies nur unzureichend gelungen. Die eigentliche Handlung des Films setzt ungefähr Mitte der 50er Jahre ein. Das ist der Zeitpunkt, wo Frank Sheeran als Lastwagenfahrer in Erscheinung tritt. Zu diesem Zeitpunkt müsste die Figur ungefähr 35 Jahre alt sein, aber Robert De Niro sieht hier bestenfalls wie ein End-Fünfziger aus. Liegt halt auch an der Körpersprache und der Fortbewegung des Schauspielers, die man nur schlecht verjüngen kann. Da kann ich aber darüber hinwegsehen.


                        Mein Profil bei Last-FM:
                        http://www.last.fm/user/LARG0/

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                          #13
                          Bisher schrecken mich die 3 1/2 Std Laufzeit.

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                            #14
                            Also schlecht war der Film wirklich nicht. Aber irgendwie empfand ich es, als hätte ich alles schon im Dutzend gesehen. Die Rolle des Irsishmans war perfekt auf Robert de Niro getrimmt und wurde von ihm gewohnt Meisterlich gespielt. Natürlich war auch Al Pacino und das kleine Wiesel Joe Pesci voller Spielfreude. Dennoch hatte der Film eine Überlänge. Zum Glück hab ich ihn in 2 Teilen geschaut. An einem Stück den Film zu sehen, wäre sichtlich ermüdend gewesen.

                            Am meisten gefallen hat mir der Film, weil er knallhart das Gangster leben Porträtiert und einem zeigt, dass es überhaupt nichts Romantisches oder Abenteuerliches daran hat. Ein Fehler und man wird Brutal ermordet, ohne wenn und aber. Selbst wenn man der Liebling eines Capo's ist, kann man sich nie ganz sicher sein, dass man nicht selbst dran kommt. Das Verhältnis des Hauptcharakters zu seinen Kindern, war ebenso hart wie Realistisch. Insbesondere, das was eine seiner Töchter gegen ende zu ihm sagt. Einerseits fühlt man beinahe mit dem Hauptcharakter mit und möchte ihn Unterstützen, andererseits muss man ganz klar sagen: selber schuld.

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                              #15
                              Hab ihn auch gesehen. Nicht Scorseses bester, aber ein guter Film.

                              Das Ensemble ist ansprechend und jeder spielt im Grunde das, was ihn am meisten auszeichnet: De Niro ist der wortkarge Profi, Pacino der laute, clevere Schwätzer. Der wahre Star des Films ist aber Joe Pesci. Er wollte ja überhaupt nicht mehr aus seinem Ruhestand zurückkehren, tat es dann doch und legt vielleicht die beste Leistung seiner Karriere ab. Pesci war schon immer eine Präsenz, aber meistens spielte er immer den draufgängerischen Schläger. Hier hingegen spielt er einen Paten, bei dem man einfach ahnt, dass er einen noch viel mehr fertigmachen könnte als bloße Gewalt es je könnte.
                              Was die Effekte angeht: Sehr gut insgesamt. Ich denke, der entscheidende Abschnitt Mitte der 70er ist, wenn alle Darsteller einfach wie sie selbst aussehen, ohne Effekte.

                              Kommt insgesamt trotzdem nicht an Filme wie GoodFellas an.

                              4* gehen in Ordnung.
                              To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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