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Kiss Kiss Bang Bang

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    Kiss Kiss Bang Bang

    Kiss Kiss Bang Bang

    USA 2005



    Kleingauner Harry Lockhart (Robert Downey jr.) hält seine Familie mit Diebstählen über Wasser. Eines Tages kann er der Polizei nur knapp entkommen, als er bei seiner Flucht in einen Filmdreh hineinplatzt und vorgibt, ein Schauspieler zu sein. Prompt bekommt er ein Angebot aus Hollywood. Zur Vorbereitung für die Rolle soll er Privatdetektiv Gay Perry (Val Kilmer) bei seiner Arbeit begleiten. Schon am ersten Tag beobachten sie, wie Gangster eine Frauenleiche beseitigen wollen. Durch eine Kette unglücklicher Zufälle geraten Harry und Gay bald selbst unter Verdacht. Und dann taucht da noch die Schwester der Ermordeten auf: Harmony Faith Lane (Michelle Monaghan) - die zufällig mit Harry aufwuchs...

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    Die erste Regiearbeit von Autor Shane Black (Lethal Weapon) und sein erster Film mit RDJ.
    2005 befand der sich noch in dem Karriereloch, aus dem er sich erst drei Jahre später mit Iron Man befreien konnte. Tatsächlich ist es dieser Film, der Jon Favreau die Inspiration gab, RDJ als Tony Stark zu casten.

    Und es ist einer der urkomischsten Filme die ich je gesehen habe

    Hatte nicht eine solche Flut aus spitzen Dialogen, dummen Kalauern und Situationskomik erwartet. Sogar Slapstick kommt nicht zu kurz. Grandios witzig bis zum Ende. Die Flut an Dialogwitz ist so groß, dass man teilweise über den letzten Spruch noch lacht, bevor der nächste kommt.

    5*
    Zuletzt geändert von Ductos; 23.01.2020, 09:32.
    To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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