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Ran

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    Ran

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    J / F 1985



    Der alternde Fürst Hidetora Ichimonji (Tatsuya Nakadai) ist des Regierens müde und will sein Reich unter seinen drei Söhnen Taro (Akira Terao), Jiro (Jinpachi Nezu) und Saburo (Daisuke Ryû) aufteilen, doch seinen jüngsten Sohn Saboru verstößt er, ehe es dazu kommt. Weil seine beiden anderen Söhne ihn ihrer eigenen Macht wegen im Weg stehen sehen, beginnt Hidetora mit der Zeit alles zu verlieren...
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    Ein Spätwerk des großen japanischen Filmemachers Akira Kurosawa, dessen Frau während der Dreharbeiten starb. Zehn Jahre hatte er mit Vorbereitungen verbracht. Schließlich sind viele Referenzen an William Shakespeares "King Lear" in die Handlung eingeflossen.
    Herausgekommen ist ein dem Meister würdiges, bild-gewaltiges Schlachtenepos, das ganz auf seine Tragödie gestützt ist.

    Einen Oscar gab es für die (teilweise von Kurosawa selbst entworfenen) Kostüme, dazu drei weitere Nominierungen für Setdesign, Regie und Kamera.

    Für die Bilder auf jeden Fall wert. Toll inszenierte Schlachten, nur die Charaktere sind etwas auf der Strecke geblieben vor lauter Verrat und Gegenverrat.

    5*
    Zuletzt geändert von Ductos; 02.09.2020, 11:52.
    To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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    #2
    RAN ist sicher einer der besten Filme, die je gemacht wurden.
    Kurosawa hat viele interessante und gute Filme gemacht und dabei u.A. die Vorlage zu den "Gloreichen Sieben" gegeben.

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