Ich finde diese Auflistung sehr interessant und zeigt auch gerade die Präferenzen der einzelnen User sehr gut auf, welche Art von Bond-Film (Ernst, Over the Top oder ein Mittelding) bevorzugt werden.
Ich glaube unterschiedlicher könnten die einzelnen Top 5 nicht sein. Ich bin mal gespannt was noch kommt.
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Bester James Bond Film - Top 5
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Das finde ich mal eine gute Idee, insbesondere, wenn zwischendurch mal ne Auswertung gebracht wird/würde?!
Also, bei mir sieht das folgendermaßen aus:
1. Casino Royale (Daniel Craig)
Für mich ganz klar! Bond-Filme haben mir immer Spaß gemacht. Aber die mangelnde Tiefgründigkeit und Verletzbarkeit von Bond, hat mich doch immer gestört. CR schafft das in bester Manier ab. Der Film ist hart, macht unglaublich viel Spaß und ich leide wirklich mit! Für mich der mit Abstand beste Bond-Film!
2. Stirb an einem anderen Tag (Pierce Brosnan)
Okay, lyncht mich!Warum der hier? Was ein Faux-pas! Ich sag ich Euch gerne warum: Mich stört auch, dass er doch eigentlich zu SFig geworden ist. Unsichtbares Auto! Und etwas arg klassisch mit dem bösen Bösewicht und seinem Gesicht ist er auch. Aber gerade diese Bond-Tugenden, gepaart mit den over-the-top-Gimmicks (ich mag so Sachen! Trotz dem CR-Gegengewicht bei mir!), ist dieser Film einfach wunderbar eine eigene Welt, in die ich mit all der SF-Parallelwelt der Gimmicks und der Grenzaufhebung von Korea eintauchen kann.
3. Der Spion, der mich liebte (Roger Moore)
Im Grunde genommen dasselbe wie bei meinem 2. Platz, nur halt doch etwas angestaubt. Aber der imo eindeutig beste Moore-Bond, hat soviel Phantastik, Humor und was zum Staunen mit phantastischen Sets und Spannung, er wird immer ein Liebling von mir bleiben!
4. Im Geheimdienst Ihrer Majestät (George Lazenby)
Yo! Ein guter Bond-Film und ein Bond, der auch ein Schicksal erleidet und ganz gut spielt! Außerdem gut spannend! Das Finale in der Eisbahn fand ich, insbesondere für die Zeit, auch sehr packend umgesetzt. Ja, so einfach ist das!
5. Man lebt nur zweimal (Sean Connery)
"Youuuuuuuuuu only live twice...., one for.... and one for yourselve...." Ganz ehrlich, an sooo viel erinner ich mich schon nicht mehr und das sagt mir nur, dass ich ihn nochmal anschauen möchte. Für mich eindeutig der beste Connery und ein wenig Tiefgang hatte er auch. Für mich einfach gelungen!
So, wenn hier Punkte vergeben werden sollten, dann ja nur bis zum 5. Platz. Anyway, ich mache hier noch weiter:
6. Moonraker – Streng geheim (Roger Moore)
Eigentlich ziemlich ähnlich und auch ziemlich gut für mich, ist der 2. Over-the-top-Bond von Moore. Die Szene mit dem Labor und natürlich im All nachher. Auch wenn überzogen, einfach cool für mich als SF-Fan!
7. GoldenEye (Pierce Brosnan)
Stimmiger Film mit guter Action und Athmo. Viel mehr kann und will ich dazu gar net sagen!
8. Der Morgen stirbt nie (Pierce Brosnan)
Ich fand ihn ein wenig innovativ und sonst auch insgesamt recht gut!
9. Goldfinger (Sean Connery)
Ja kommt! Muss ich dazu wirklich viel sagen??!
10. Der Mann mit dem goldenen Colt (Roger Moore)
Für mich eine Sache aus der Kindheit. Fand ihn damals immer gut und hab ihn daher häufiger auf VHS geschaut. Eigentlich ist er nicht wirklich sonderlich gut, aber dieser Kindheitscharme hat sich noch ein wenig bei mir erhalten.
11. Dr. No (Sean Connery)
Japp. Einfach Charme, wenn auch totaaal alt.
Dann möchte ich noch ein wenig was zu den für mich schwachen Filmen sagen:
Liebesgrüße aus Moskau (Sean Connery)
Also, ganz ehrlich: Ich kann nicht im entferntesten verstehen, wieso so viele den so gut finden?! Für mich ist er zusammen mit dem Film hierdrunter, eindeutig der schwächste aller Bondfilme!
Leben und sterben lassen (Roger Moore)
Einfach quälend und öde. Wie ein Zweitklassiger TV-Film.
Die Welt ist nicht genug (Pierce Brosnan)
Einfallslos, schon mehrmals ähnliches bei Bond dagewesen. Sorry. Warum soll der gut sein??
Ein Quantum Trost (Daniel Craig)
Eigentlich ein doch recht guter Bond, ist er aber, insbesondere im Vergleich mit CR, zu schnell geschnitten und zu kühl. Hat aber einige starke Szenen.
Und ich möchte noch etwas zu den Dalton-Filmen sagen: Ich finde Dalton als Bond echt gut! Gerade auch optisch: Er ist eigentlich perfekt! Zudem finde ich, ist er der Bestaussehendste, gerade mit diesem süßen Lächeln. Er spielt zudem sehr gut! Bei beiden Filmen ist's aber imo eher durchwachsen geraten, was am Film bzw. Drehbuch, nicht an ihm liegt.
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Bei mir sieht es so aus:
- Dr. No, wahrscheinlich weil er der erste ist und noch so viele Idee hatte.
- Goldfinger, weil ich finde, dass Goldfinger und Odjob (oder so) die besten Feinde sind. Besonders gut gefällt mir der Teil in Fort Knox.
- Goldeneye, weil mir die Charaktere gut gefallen. Schön dass endlich wieder ein neuer "00-Agent" vorkommt.
- Im Geheimdienst Ihrer Majestät, weil ich die Landschaften sehr gut finde. Ich fände es besser, wenn es mehr von Lazenby gegeben hätte.
- Der Mann mit dem goldenen Colt, weil auch hier die Insel am Ende und der Schusswechsel zwischen den beiden sehr schön ist. Die zwei Gegner sind auch sehr gut gestaltet.
Leider ist meine Errinerung nicht mehr so stark an alle Filme, aber die Reihenfolge sollte richtig sein, aber leider konnte ich nicht viel über sie schreiben.
An der 6., 7. und 8. Stelle käme dann wahrscheinlich "Stirb an einem anderen Tag", "Die Welt ist nicht genug" und "Moonraker".
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- Dr. No, wahrscheinlich weil er der erste ist und noch so viele Idee hatte.
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Hm, dann will ich auch mal.
5. Der MORGEN stirbt nie
Dieser Platz war knapp, da auch gut "GoldenEye" das Rennen hätte machen können. Beide Filme sind sich mMn in Sachen Story, Schurken, Gadgets und Hauptdarsteller im Grunde nichts schuldig, doch mag ich "GoldenEye" nicht so recht vergeben, dass da ein tolles Bond-Auto mit großartigen Gadgets vorgestellt wurde, das letztendlich nicht zum Einsatz kam. Außerdem hat MORGEN die mMn besseren Bond-Girls und, das ist nun aber ein ganz persönlicher, nostalgischer Grund, es war der erste Bond-Film, den ich im Kino gesehen habe. Außerdem durfte hier erstmals der großartige David Arnold die Musik komponieren, was sich durch wundervolle Variationen des Bond-Themes ausdrückt.
4. Moonraker: Streng geheim
Okay, das Pseudo-Star Wars-Finale ist vielleicht etwas von der Spur, aber ansonsten ist der Film einfach wunderbar Bondig. Schauplätze über die ganze Welt (und natürlich darüber hinaus im Weltraum, ganz getreu dem Motto "Die Welt ist nicht genug"), eine beeindruckende Summe an Bond-Girls (und mit Holly Goodhead wieder eine mit großartig zweideutigem Namen), Massen an Gadgets und mit Drax und Beißer zwei großartige Schurken. Außerdem darf Roger Moore seinen Charme voll ausleben ("Ich bitte Sie, Mr. Bond, ein Siebzigjähriger verträgt 3 G." - "Dummerweise ist nie ein Siebzigjähriger zur Hand, wenn man ihn braucht."), und bei dieser Gondel und diesem Schnellboot fällt das Fehlen eines Bond-Autos auch gar nicht auf.
3. Stirb an einem anderen Tag
Ich weiß, von nicht wenigen gehasst, aber hier hat man dem Mythos Bond wirklich freien Lauf gelassen. Realismus gehört hier nicht her, hier zeigt sich das Bond-Franchise in seiner Grundstärker: Popcorn-Unterhaltung mit Charme. Dazu noch vielerlei Zitate aus und Anspielungen auf die früheren Filme, eines der besten Bond-Girls überhaupt (natürlich meine ich Halle Berry) und großartige Schurken. Und selbst John Cleese macht als Nachfolger von Desmond Llewelyns als Q eine gute Figur. Einzig den Titelsong von Madonna finde ich zu technomäßig, um echten Bond-Charme zu versprühen.
2. Man lebt nur zweimal
Hier gefällt mir neben dem Setting in Japan (welches durch eine Zusammenarbeit mit den von mir sehr verehrten Toho-Studios zustandekam) und der großartigen Operationsbasis im Vulkankrater und dem dazugehörigen Finale vor allem Details, etwa der großartige Song von Nancy Sinatra und Donald Pleasance als Ernst Stavros Blofeld, ferner der kultige MI-6 Außenposten im U-Boot, großartige Bond-Girls (Toho-Stars Akiko Wakabayashi und Mie Hama, sowie natürlich die göttliche Karin Dor) und ein verdammt cooler Luftkampf mit Little Nellie.
1. Goldfinger
Der Klassiker ist und bleibt für mich der beste Bond-Film, bei dem einfach alles stimmt. Der beste Bond (Connery), der beste Bond-Schurke (der göttliche Gert Fröbe), der beste Song (Shirley Bassey at her best), das coolste Auto (der immer wieder zitierte Aston Martin), das Bond-Girl mit dem kultigsten Namen (Pussy Galore, und sie war schon 1964 ein Bond-Girl, das Bond Paroli bieten konnte), die kultigsten Bond-Momente (Smoking unterm Taucheranzug, goldüberzogenes Mädchen, Laserfolter, etc.), der kultigste Handlanger (Oddjob, allein schon der Name ist kultig, wenn auch dicht gefolgt vom Beißer), ein wirklich interessanter Plan des Schurken, die Einführung der Bond-typischen Dramaturgie, wunderbare Dialoge ("Erwarten Sie etwa, dass ich rede?" - "Nein, Mr. Bond! Ich erwarte von Ihnen, dass Sie sterben."), der geniale und mürrische Q, wie er sich gehört, coole Gadgets ... Dieser Film hat all die wunderbar charmanten Klischees eingeführt, die Bond seitdem ausmachen. Alle folgenden Bonds mussten und müssen sich an "Goldfinger" messen lassen.
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Also bei meiner Nr. 1 stimme ich euch auch zu. Das ist für mich klar GoldenEye. Allerdings mag ich danach eindeutig die älteren Filme lieber. Sind meist nicht die populärsten aber liegt vielleicht auch daran das es die ersten Bond-Filme gewesen sind die ich gesehen habe.
Also hier mein Ranking :
2) Diamantenfieber
3) Sag niemals nie
4) Moonraker
5) Octopussy
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Was hat Brosnan aus Deiner Sicht gegenüber seinen Vorgängern vermurkst ?
Speziell was ist der Unterschied zu Dalton ? Findest Du Brosnan schlechter als Moore ?
Goldeneye fand ich damals im Kino als 13-jähriger toll, aber irgendwie ist der für mich mittlerweile neben "Die Another Day" einer der vermurktesten Bonds der Brosnan Ära. Die Musik war grausam, das Ende total dämlich, Xenia fand ich als Charakter einfach nur peinlich (ich dachte die Zeiten von Bamib & Klopfer wären vorbei). Brosnan wirkt als ob er noch nicht in seiner Rolle angekommen ist. Positiv waren die Action-Einlagen am Anfang (Der Bungee-Sprung wirkte im Kino sehr beeindruckend) und die Verfolgungsjagd durch St. Petersburg.
"Tomorrow Never Dies" finde ich auch nach mehrmaligem Anschauen unterhaltsam und es ist ein "Grundsolider" Bond-Film. Aber nichts besonderes. Allerdings hat man aus derm tollen Grundgedanken "Medienmogul will 3. Weltkrieg auslösen" im Grunde genommen wieder nur eine Bond Geschichte nach Schema F gemacht. Alleine die Einführung von Carver demontiert die Idee und lässt ihn wie einen Klischeebösen erscheinen. Da hätte man mehr draus machen können.
"Die Welt ist nicht genug" ist der Beste Bond von Brosnan. Die Story ist gut, Bond ist mal nicht unzerstörbar, es gibt einen netten Dreh in der Handlung, M hat einen größeren Auftritt usw. Lediglich Christmas Jones ging mir auf den Keks.
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EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :
Skeletor schrieb nach 27 Minuten und 5 Sekunden:
Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigenDa sollte ich dann mal in diesen Film wieder reinschauen, wenn er bei Dir Platz 1 hat..
Ich mag diese Spionage-Geschichten aus dem kalten Krieg, gerade diese Geschichten mit Doppelagenten. Allerdings sind Koskov und Whitaker am Ende schon kleine Fische und daher bleiben sie nicht so in Erinnerung wie ein Drax, Stromberg oder Blofeld.
Dalton spielt Bond mit sehr viel Charme aber auch einer gewissen Härte. Gerade der Anfang des Film ist super. Der Sprung aus dem Flugzeug und der anschließende Kampf auf dem Dach des Jeeps. Super. Danach darf Bond noch ein kleines sexuelles Abenteuer haben. Großartig.
Der Beginn der eigentlichen Geschichte nach dem Vorspann (A-HA´s The Living Daylights" gehört mit zu meinen ALL-TIME Lieblingssongs aus Bond-Filmen) in Prag finde ich grandios gespielt von Dalton. Ich nehme es Dalton sofort ab, dass er ein Profi ist der etwas genervt vom unerfahrenen Schreibtischhengst Saunders ist. Aber (und dafür liebe ich den Film) als Saunders dann später in Wien von Necros getötet wird, erkennt man, dass dies Bond richtig zusetzt und ihm seine Kollegen nicht egal sind.
Gelungen finde ich auch das Konzept, dass Bond in der Haupthandlung nicht ständig Sex mit irgendwelchen fremden Frauen hat. Obwohl Cara am Anfang von Bond nur benutzt wird um an Koskov heranzukommen, so entwickelt sich zwischen ihnen im Verlauf der Handlung eine Liebesgeschichte die ich dem Film auch wirklich abkaufen kann. Bond empfindet mal wirklich etwas für die weibliche Hauptrolle und ist kein Beiwerk, welches er mal im Verlauf der Handlung vernaschen darf.
Auch die Szene mit General Puschkin in seinem Hotelzimmer in Angier finde ich großartig inszeniert und geschnitten. Man fragt sich ob Bond ihn wirklich kaltblütig töten wird. Gut gespielt von Dalton und Rhys-Davies.
Ansonsten gefällt mir der Rhytmus des Films und die musikalische Untermalung durch John Barry (hier leider zum letzten Mal).
Das einzige was heutzutage aus politischen Gründen natürlich etwas komisch wirkt sind die Szenen in Afghanistan, aber auch hier hat man ein starkes Finale hinbekommen. Die Aufnahmen des Flugzeugskampfes zwischen Bond und Necros sind großartig.
Trotz aller "Härte", so nimmt sich "The Living Daylights" aber in einigen Szenen auch nicht zu ernst aber driftet nicht in das comichafte der Moore Ära zurück.Zuletzt geändert von Skeletor; 29.10.2009, 20:36. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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1. Liebesgrüße aus Moskau
Der wohl realistischste Bond. Dazu mit Istanbul und Venedig zwei wunderbare Schauplätze. Der Zug (inkl. Kampf darin) ist auch mal etwas anderes. Und am Ende gibt es einen herrlichen Brückenschlag zu "Dr. No".
2. Goldfinger
Einfach nur Kult. Allen voran natürlich das "golderne Girl". Eindeutig einer der besten Schurken überhaupt (einzig Blofeld und der Beißer können Goldfinger das Wasser reichen).
3. Casino Royale
Nach den comicartigen Brosnan-Bonds kehrt Bond endlich wieder zu seinen Wurzeln zurück. Vor allem die heiße Eva Green (wenn jemand mehr Haut von ihr sehen will empfehle ich nur "The Dreamers" - auch sonst ein toller Film), die superspannende Casino-Szene und das dramatische Ende überzeugen.
4. Lizenz zum Töten
Bond auf ultrahartem Rachefeldzug. Trotz der "Andersartigkeit" kommt (im Gegensatz zu z.B. "Goldeneye") doch immer wieder "Bond-Feeling" auf. Dazu actionmäßig wohl eines der besten Finale eines Bond-Films.
5. Der Spion der mich liebte
Bond arbeitet mit einer Russin zusammen (die noch dazu extrascharf aussieht). Dazu die Einführung des Beißers (wie konnte man diesen tollen Schurken nur bei "Moonraker" verhunzen?) und schöne Schauplätze (Österreich, Ägypten).
Weitere Bond-Higlights wären für mich "Dr. No", "Im Geheimdienst Ihrer Majestät", "Leben und sterben lassen" und "Der Mann mit dem goldernen Colt".
Ziemlich gut finde ich die restlichen Connery- und Moore-Bonds (mit Ausnahme von "Moonrakter"), "Der Hauch des Todes" (aber nur dank der wunderschönen Wien-Aufnahmen), "Goldeneye", "Die Welt ist nicht genug" und "Ein Quantum Trost".
Griffe ins Klo waren IMO "Moonraker", "Der Morgen stirbt nie" und "Stirb an einem anderen Tag".
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Zitat von T`Pau Beitrag anzeigenMein Lieblingsbondfilm ist "Die Welt ist nicht genug"
Sowohl von der Story als auch von den Schauspielern her hervorragend umgesetzt.
Wobei für meine Entscheidung ein nicht unerheblicher Faktor Sophie Marceau ist, sie zählt sowieso zu meinen Lieblingsschauspielerinnen.).
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Mein Lieblingsbondfilm ist "Die Welt ist nicht genug"
Sowohl von der Story als auch von den Schauspielern her hervorragend umgesetzt.
Wobei für meine Entscheidung ein nicht unerheblicher Faktor Sophie Marceau ist, sie zählt sowieso zu meinen Lieblingsschauspielerinnen.
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Zitat von MFB Beitrag anzeigen1) GoldenEye
Zitat von MFB Beitrag anzeigen2) Casino Royale
Martin Campbell belegt sogar die ersten beiden Plätze in meinem Ranking. Er scheint der ideale Regisseur für Filme, die neue Bond-Darsteller einführen, zu sein.
Zitat von MFB Beitrag anzeigen3) Lizenz zum Töten Nach Daltons schwachen ersten Film spielt er hier im zweiten groß auf. Bond ist am besten, wenn er wie hier ohne Rückendeckung auskommen muss. Die Gimmicks halten sich stark in Grenzen, der Film ist ein gelungener, geradliniger Rache-Thriller, der den Charakter James Bond hervorragend einbindet. Das Finale mit den Trucks ist sensationell.
Zitat von MFB Beitrag anzeigen4) Der Morgen stirbt nie Da bin ich mit meiner Meinung wohl ziemlich alleine, aber mir gefiel der Film sehr gut und auch die Thematik, einen Krieg für Einschaltquoten vom Zaun zu brechen, finde ich mal innovativ. Pierce Brosnan gefällt mir auch hier wieder sehr gut. Michelle Yeoh an seiner Seite ist ebenfalls sehr gut gewählt und nicht nur optischer Aufputz, sondern in ihrer Actionrolle idealbesetzt.. Da kann ich durchaus auch zustimmen, die Thematik und Umsetzung finde ich hier auch recht gut. Wirklich schlecht finde ich sowieso keinen der Brosnan-Bonds, und auch innerhalb der vier Brosnan-Bonds sehe ich "Der Morgen stirbt nie" nicht unbedingt an letzter Stelle.
Zitat von MFB Beitrag anzeigen5) Im Angesicht des Todes gleich auf mit Der Spion, der mich liebte und Dr. No
Zitat von Skeletor Beitrag anzeigenSchwierig! Ich würde die Filme der unterschiedlichen Dekaden eigentlich ungern direkt miteinander vergleichen. Ich habe nichts gegen den "Funny"-Bond von Moore, aber insgesamt bevorzuge ich dann doch die etwas ernsteren Bonds.
Zitat von Skeletor Beitrag anzeigenPlatz 1: Der Hauch des Todes
Ich mag diese Spionage-Geschichten auch wenn Koskov und Whitaker nicht wirklich die besten Bösen sind. Dalton spielt Bond mit sehr viel Charme aber auch einer gewissen Härte. Die Liebesgeschichte funktioniert und Bond braucht mal nicht mit jedem Häschen ins Bett zu hüpfen..
Zitat von Skeletor Beitrag anzeigenEigentlich sehr "unbondig" aber gerade das macht den Charme des Films aus. Wir bekommen einen anderen Bond als wir ihn kennen und das tat dem Franchise überaus gut.. Nach CR ist mein Interesse an einem Quantum Trost doch ziemlich gering.
Zitat von Skeletor Beitrag anzeigenAuch sehr schön, dass man endlich die "Casino Royale" Vorlage von Flemming nutzen konnte. So bekommt man einen Bond, der seinem Ursprung gerechter wird als die vermurksten Brosnan-Bonds.
Speziell was ist der Unterschied zu Dalton ? Findest Du Brosnan schlechter als Moore ?
Zitat von Skeletor Beitrag anzeigenPlatz 3: Im Geheimdienst Ihrer Majestät:
Man kann ja von dem Lazenby-Schorsch halten was man will. Ich fand ihn durchaus akzeptabel und er hat einfach eine der besten Vorlagen von Flemming serviert bekommen.
Zitat von Skeletor Beitrag anzeigenPlatz 4: Lizenz zum Töten: Eigentlich würde ich diesen Film auch zu meinen absoluten Lieblingen zählen, aber irgendwie muss ich eine Rangfolge machen. Ansonsten kann MFBs Beurteilung einfach nur teilen.
Zitat von Skeletor Beitrag anzeigenPlatz 5: Der Spion der mich liebte
Fantasievolle Story, Roger Moore in Bestform, coole Gadgets, Beißer (!!) und ein grandioses Finale. Der Beste Bond von Moore, auch wenn die "Emanzipation" von Triple X heutzutage schon urkomisch daherkommt. Aber damals war das schon ein Fortschritt.. "Der Spion der mich liebte" finde ich eigentlich genau so übel wie sein Nachfolger "Moonraker". Aber wie gesagt: Noch habe ich keinen Moore-Film im Original gesehen, und vielleicht auch mit Audiokommentar kann so eine Bond-Reihe mit Moore vielleicht noch was bei mir gut machen
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Schwierig! Ich würde die Filme der unterschiedlichen Dekaden eigentlich ungern direkt miteinander vergleichen. Ich habe nichts gegen den "Funny"-Bond von Moore, aber insgesamt bevorzuge ich dann doch die etwas ernsteren Bonds.
Platz 1: Der Hauch des Todes
Ich mag diese Spionage-Geschichten auch wenn Koskov und Whitaker nicht wirklich die besten Bösen sind. Dalton spielt Bond mit sehr viel Charme aber auch einer gewissen Härte. Die Liebesgeschichte funktioniert und Bond braucht mal nicht mit jedem Häschen ins Bett zu hüpfen.
Platz 2: Casino Royale
Beeindruckendes Debüt von Daniel Craig. Eigentlich sehr "unbondig" aber gerade das macht den Charme des Films aus. Wir bekommen einen anderen Bond als wir ihn kennen und das tat dem Franchise überaus gut. Auch sehr schön, dass man endlich die "Casino Royale" Vorlage von Flemming nutzen konnte. So bekommt man einen Bond, der seinem Ursprung gerechter wird als die vermurksten Brosnan-Bonds.
Platz 3: Im Geheimdienst Ihrer Majestät:
Man kann ja von dem Lazenby-Schorsch halten was man will. Ich fand ihn durchaus akzeptabel und er hat einfach eine der besten Vorlagen von Flemming serviert bekommen.
Platz 4: Lizenz zum Töten:
Eigentlich würde ich diesen Film auch zu meinen absoluten Lieblingen zählen, aber irgendwie muss ich eine Rangfolge machen. Ansonsten kann MFBs Beurteilung einfach nur teilen.
Platz 5: Der Spion der mich liebte
Fantasievolle Story, Roger Moore in Bestform, coole Gadgets, Beißer (!!) und ein grandioses Finale. Der Beste Bond von Moore, auch wenn die "Emanzipation" von Triple X heutzutage schon urkomisch daherkommt. Aber damals war das schon ein Fortschritt.
Da ich die Bonds von Connery auch sehr schätze kommt er wenigstens auf
Platz 6: From Russia with Love
Der bodenständige Bond und es geht mal nicht um die Vernichtung der Welt. Sehr gute Vorlage von Flemming stimmungsvoll in Szene gesetzt. Die Anfangsszene ist genial.
Wenn ich es nach den besten Filmen der unterschiedlichen Darstellern sortieren müsste:
Connery:
1)1963 Liebesgrüße aus Moskau (Sean Connery)
2)1964 Goldfinger (Sean Connery)
3)1965 Feuerball (Sean Connery)
4)1983 Sag niemals nie (Sean Connery)
5)1962 Dr. No (Sean Connery)
6)1966 Man lebt nur zweimal (Sean Connery)
7)1971 Diamantenfieber (Sean Connery)
Welcher Film vom Lazenby-Schorsch war der Beste? Ich weiß nicht.
1)1969 Im Geheimdienst Ihrer Majestät (George Lazenby)
Moore:
1)1977 Der Spion, der mich liebte (Roger Moore
2)1981 In tödlicher Mission (Roger Moore)
3)1983 Octopussy (Roger Moore)
4)1979 Moonraker – Streng geheim (Roger Moore)
5)1985 Im Angesicht des Todes (Roger Moore)
6)1973 Leben und sterben lassen (Roger Moore)
7)1974 Der Mann mit dem goldenen Colt (Roger Moore)
Dalton:
1)1987 Der Hauch des Todes (Timothy Dalton)
2)1989 Lizenz zum Töten (Timothy Dalton)
Brosnan:
1)1999 Die Welt ist nicht genug (Pierce Brosnan)
2)1997 Der Morgen stirbt nie (Pierce Brosnan)
3)1995 GoldenEye (Pierce Brosnan)
4)2002 Stirb an einem anderen Tag (Pierce Brosnan)
Craig:
1)2006 Casino Royale (Daniel Craig)
2)2008 Ein Quantum Trost (Daniel Craig)Zuletzt geändert von Skeletor; 29.10.2009, 02:03.
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1) GoldenEye
Einerseits gefällt mir Pierce Brosnan hier als Bond wirklich sehr gut. Anderseits ist auch die Story sehr spannend, der Bösewicht, ein ehemaliger Doppelnull-Agent, ist auch mal was neues. Und grundsätzlich gefällt mir die Atmosphäre des Films sehr, die doch recht düster und bedrückend geraten ist. Die Effekte wissen ebenfalls sehr zu gefallen ebenso wie die Bond-Girls.
2) Casino Royale
Martin Campbell belegt sogar die ersten beiden Plätze in meinem Ranking. Er scheint der ideale Regisseur für Filme, die neue Bond-Darsteller einführen, zu sein. Er zeigt in "Casino Royale" einen jungen, ungestümen und arroganten Bond, holt ihn aber auch schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Und dieser Boden ist härter denn je. Bond und auch sein Gegenspieler müssen sich in diesem Film so richtig schön die Hänge dreckig machen.
3) Lizenz zum Töten
Nach Daltons schwachen ersten Film spielt er hier im zweiten groß auf. Bond ist am besten, wenn er wie hier ohne Rückendeckung auskommen muss. Die Gimmicks halten sich stark in Grenzen, der Film ist ein gelungener, geradliniger Rache-Thriller, der den Charakter James Bond hervorragend einbindet. Das Finale mit den Trucks ist sensationell.
4) Der Morgen stirbt nie
Da bin ich mit meiner Meinung wohl ziemlich alleine, aber mir gefiel der Film sehr gut und auch die Thematik, einen Krieg für Einschaltquoten vom Zaun zu brechen, finde ich mal innovativ. Pierce Brosnan gefällt mir auch hier wieder sehr gut. Michelle Yeoh an seiner Seite ist ebenfalls sehr gut gewählt und nicht nur optischer Aufputz, sondern in ihrer Actionrolle idealbesetzt.
5) Im Angesicht des Todes gleich auf mit Der Spion, der mich liebte und Dr. No
Ja, ich weiß: Es ist eine billige Lösung den fünften Platz hier ex aequo zu vergeben.Aber Nach den Top-4 tue ich mich jetzt schon etwas schwer. "Im Angesicht des Todes" und "Der Spion, der mich liebte" sind meine Lieblings-Filme mit Roger Moore. Anderseits soll auch nicht der Eindruck entstehen, ich hätte was gegen Sean Connery, der einen glaubwürdigen Bond spielte. Aber viele der älteren Filme wirken schon ein wenig verstaubt. Da gefällt mir "Dr. No" am besten, weil er auch ohne Bond-Bezug (den es damals ja noch gar nicht wirklich gab, da erster Film) einen sehr tollen Thriller darstellt und für die damalige Zeit sehr aufwendig wirkt.
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Bester James Bond Film - Top 5
Welchen der nachfolgenden James Bond Filme haltet Ihr für den besten ?
Was ist Eure Top 5 ?
1962 Dr. No (Sean Connery)
1963 Liebesgrüße aus Moskau (Sean Connery)
1964 Goldfinger (Sean Connery)
1965 Feuerball (Sean Connery)
1966 Man lebt nur zweimal (Sean Connery)
1969 Im Geheimdienst Ihrer Majestät (George Lazenby)
1971 Diamantenfieber (Sean Connery)
1973 Leben und sterben lassen (Roger Moore)
1974 Der Mann mit dem goldenen Colt (Roger Moore)
1977 Der Spion, der mich liebte (Roger Moore
1979 Moonraker – Streng geheim (Roger Moore)
1981 In tödlicher Mission (Roger Moore)
1983 Octopussy (Roger Moore)
1983 Sag niemals nie (Sean Connery)
1985 Im Angesicht des Todes (Roger Moore)
1987 Der Hauch des Todes (Timothy Dalton)
1989 Lizenz zum Töten (Timothy Dalton)
1995 GoldenEye (Pierce Brosnan)
1997 Der Morgen stirbt nie (Pierce Brosnan)
1999 Die Welt ist nicht genug (Pierce Brosnan)
2002 Stirb an einem anderen Tag (Pierce Brosnan)
2006 Casino Royale (Daniel Craig)
2008 Ein Quantum Trost (Daniel Craig)
Den Film "Sag niemals nie" von 1983 habe ich mal trotz seines inoffiziellen Status aufgenommen, insbesondere da er mir selbst recht gut gefällt.
Hinweis: Für die Darsteller gibt es den Thread "Bester James Bond Darsteller".Zuletzt geändert von Dr.Bock; 29.10.2009, 07:22.Stichworte: -
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