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Disney's Cinderella

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    Disney's Cinderella

    Und Disney ist nicht aufzuhalten. Der nächste Zeichentrickklassiker bekommt eine Neuauflage mit echten Darstellern.

    In den Hauptrollen Lily James (Downton Abbey) als Cinderella, Richard Madden (Game of Thrones) als ihr Prinz, Cate Blanchett darf die böse Stiefmutter spielen und Helena Bonham Carter die gute Fee. Außerdem spielt Hayley Atwell (Captain America) Cinderellas echte Mutter.
    Kinostart ist schon im März nächsten Jahres. Und einen Trailer gibt es auch schon:



    Will nicht lügen: Für jemanden, der mit Madden nur die Rolle des "Königs des Nordens" verbindet, ist es schon eine gewisse Umstellung Sieht irgendwie wie genau die Art Film aus, die Disney selbst mit "Verwünscht" auf die Schippe genommen hat
    To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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    #2
    Der Trailer sieht ja mal ganz nett aus und gut gefallen hat mir der Teil mit der Verwandlung, wie zum Beispiel die Mäuse Pferde wurden usw. Wahrscheinlich ist der Film einen Kinobesuch wert.
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      #3
      Ich hatte mir diesen Film am Samstag im Kino angesehen. Er ist wirklich sehenswert.

      Zur Story muss ich nicht viel sagen. Wer Cinderella in der Zeichentrickversion kennt, wird hier nicht viele Veränderungen bemerken. Die Mäuse spielen keine ganz so große Rolle mehr. Es wird hier vielmehr auf der Beziehung zwischen Cinderella und dem Prinzen, sowie Cinderella und ihren Stiefschwestern bzw. der Stiefmutter Wert gelegt.

      Gut gefallen hat mir auch, dass etwas mehr von Cinderellas Leben vor dem Einzug der Stiefmutter gezeigt wurde. Das hat Cinderellas Gründe, wieso sie sich die Gemeinheiten der Stiefmutter und der Stiefschwestern gefallen ließ, ganz deutlich aufgezeigt. Man konnte es also verstehen, wieso sich Cinderella nicht dagegen wehrte oder gar weg lief. Im Film sagte sie sogar den Grund.

      Ich fand die Story sehr gut umgesetzt. Auch nach 2 Tagen bin ich immer noch begeistert, wie es der Film schaffte, mich im Bann der Magie zu fesseln. Während der 100 Minuten war ich in dieser Märchenwelt gefangen und fühlte mich mittendrin.

      Dieses Gefühl entstand nicht zuletzt auch durch die schönen Bilder. Die Darstellung des Palastes war super gemacht. Ich konnte mir richtig vorstellen, dass darin ein König mit seinem Sohn wohnt. An Prunk wurde nicht gespart. Die Palastszenen beeindruckten durch glanzvolle Lichter, viel Gold und opulent verzierte Kerzenständer und Dekorationen.

      Aber den größten Anteil daran, dass der Film so gut funktionierte, hatten die Darsteller. Cate Blanchet war als böse Stiefmutter wirklich angsteinflößend. Ihre Intrigen nahm ich ihr sofort ab.
      Helena Bonham-Carter überzeugte mich als etwas schusselige Gute Fee, die Cinderella zu ihrem Glück verhalf.

      Am besten fand ich aber Lily James und Richard Madden als Cinderella und Prinz. Die beiden harmonierten einfach als verliebtes Paar. Ich hatte den beiden ihre Liebe zueinander jede Sekunde abgenommen. Richard Madden fand ich ja schon in Game of Thrones genial. Dass er den Prinzen so gut spielen würde, hätte ich nicht gedacht.

      Fazit: Ein schöner Familienfilm, den man sich in jedem Alter ansehen kann. Auch mit kleinen Kindern unter 6 Jahren. Es gab keine wirklich gruseligen Szenen. Allerdings waren einige traurige Szenen dabei, z.B. als Cinderellas Mutter starb.

      Wenn der Film auf BluRay raus kommt, werde ich mir den mit Sicherheit besorgen. Deshalb gibt es von mir auch 6 von 6 Sternen.
      Auch wenn das Leben manchmal unfair und grausam zu dir ist, Aufgeben ist keine Option!
      *****

      =/\= STARFLEET UNIVERSE =/\=

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        #4
        Mir hat der Film auch sehr gut gefallen. Alleine schon die optischen Eindrücke wie die Kostüme, der Palast, die Gartenanlage des Palastes und auch die restlichen Kulissen waren atemberaubend schön anzuschauen. Auch der Humor kam nicht zu kurz, besonders lustig war der Teil mit der guten Fee, wo sie die Tiere in Diener verwandelte. Dies wurde übrigens spezialeffekte mäßig sehr gut gemacht. Weiters konnten die Darsteller in ihren Rollen überzeugen und sehr gut miteinander harmonierten Lily James als Cinderella und Richard Madden als der Prinz. Auch Cate Blanchett spielte die Rolle der bösen Stiefmutter sehr gut.
        Alles in allem war das ein wunderschön umgesetztes Märchen, welches von mir gute fünf von sechs Sterne bekommt.
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          #5
          Hab zu dem Film, der mit "Alice im Wunderland" den ganzen Disney-Realverfilmungsboom ausgelöst hat noch gar nichts geschrieben?

          Im Gegensatz zu einigen späteren Realverfilmungen ("Schöne und das Biest", "Aladdin", "Der König der Löwen") hielt man sich hier nicht sklavisch an die Zeichentrickvorlage, dass dieser wie ein animiertes Storyboard dazu wirkt. Allerdings erkannt man die Vorlage schon klar wieder.

          Die Schauspieler wurden sehr gut gecastet und soweit ich mich erinnere (ist schon mehrere Jahre her, dass ich den Film gesehen habe) gab es im Gegensatz zu "Die Schöne und das Biest" kein unpassendes Black-Washing. Ausstattung und Kostüme waren ebenfalls sehr prunkvoll.

          Negativ anzumerken hab ich eigentlich nur, dass sich der Film weder positiv noch negativ groß in mein Gedächtnis gebrannt hat, so dass ich rund 3 Jahre später kaum etwas dazu schreiben kann. Muss ihn mir wieder mal angesehen.

          Soweit ich mich erinnere, gebe ich
          4,5 Sterne!

          Sprich schon eine der besseren Disney-Realverfilmungen, wenn auch schwächer als z.B. "Das Dschungelbuch" (IMO die bisher beste):

          1. Das Dschungelbuch
          2. Die Schöne und das Biest
          3. Maleficent
          4. Cinderella
          5. Der König der Löwen
          6. Alice im Wunderland
          7. Aladdin
          8. Dumbo
          9. Alice im Wunderland: Hinter dem Spiegel

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            #6
            Ich hab Cinderella auch mal vor ein paar Jahren gesehen, ich glaube bei der Free TV Premiere zu irgendeinem Weihnachten. Insgesamt eine anständige Adaption, aber auch nichts besonderes. Wie später bei Dumbo hat man auch hier schon auf die sprechenden Tiere des Originals (v.a. die Mäuse) verzichtet und konzentriert sich ganz auf den Märchenstoff. Von Cinderella als Figur war ich aber nicht wirklich angetan, da mir nicht so recht klar wurde, warum sie sich dem Regiment ihrer Stiefmutter mehr oder weniger freiwillig ausliefert. Im Märchen und in der Vorlage ist das schon klar, aber irgendwie hat man es im Remake versemmelt, da man Cinderella zunächst zwar unabhängiger als in der Vorlage gestaltet hat, sie sich später dafür aber wie ein scheues Reh ihrer Stiefmutter beugt.

            Im großen und ganzen aber geschenkt. Unterm Strich ist es eine weitere Aschenputtel-Verfilmung - und von denen gibt es ja genug. Knappe 4 Sterne und 6 Punkte kann man schon geben, also etwas über Durchschnitt.

            PS:
            Ich stimme Han Solo in einem Punkt ohne zu Zögern zu: Bei Cinderella gab es immerhin noch keine künstlich erzwungene Diversität. Wie bspw. später bei Die schöne und das Biest, wo es in einem französischen Dort Mitte der 17. Jahrhunderts dunkelhäutige, asiatische oder südamerikanische Menschen geben soll.

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