Generell gefiel mir der Film ganz gut.
Es gab ein paar Abweichungen zu dem Film von 1960:
SPOILER
Fazit: Das Remake ist (in meinen Augen) gut gelungen. Es ist eine interessante, neue Version der Geschichte - und warum nicht? Wie viele Versionen von Romeo und Julia gibt es denn mittlerweile?
Ein paar kleineren Hommagen an den Film von 1960 gab es übrigens auch, man tat also nicht so, als hätte man was neues erfunden ...
Es gab ein paar Abweichungen zu dem Film von 1960:
SPOILER
Fazit: Das Remake ist (in meinen Augen) gut gelungen. Es ist eine interessante, neue Version der Geschichte - und warum nicht? Wie viele Versionen von Romeo und Julia gibt es denn mittlerweile?
Ein paar kleineren Hommagen an den Film von 1960 gab es übrigens auch, man tat also nicht so, als hätte man was neues erfunden ...




Meine Güte, nichtmal einen seichten Ballermovie kann man heute noch drehen ohne dass wieder irgendwer mit Stock im Gesäß daherkommen und sich über irgendwelche Nichtigkeiten echauffieren muss. Im Prinzip beklagen diese "Kritiker" doch auch nur, dass nicht alles ihrer "politischen Korrektheit" entspricht, nämlich dass der Maincast nicht mehr nur aus lauter weißen, durchtrainierten Männern besteht (die am besten auch noch möglichst viele Weiber flachlegen im Film!), sondern ein Neger, ein Indianer und ein Fettsack dabei sind. Mal so zur Info: Der Film, seine Story und seine Charaktere sind ein Werk der reinen Fiktion. Man muss sich an keinerlei historische Fakten halten, wenn man die Geschichte der glorreichen Sieben erzählt. Es ist völlig irrelevant ob der Hauptdarsteller ein Neger oder ein Weißbrot ist. Mir ist das nichtmal wirklich aufgefallen, bevor hier im Thread die Leute wieder angefangen haben rumzumosern, dass es nicht mehr so ist wie in den 60ern. Ich habe mich einfach gefreut, dass es einen neuen Streifen mit Denzel Washington gibt, der hier, wie ich's von ihm gewohnt bin, einen anständigen Job macht. Ohne Washington hätte ich wohl nichtmal Notiz von dem Film genommen.

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