Wie kommen Muggelstæmmige in die Zauberwelt? - SciFi-Forum

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Wie kommen Muggelstæmmige in die Zauberwelt?

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    #31
    Zitat von Felix Fischberger Beitrag anzeigen
    Bei Harry wars klar das er nach Hogwarts kommt da harry ja wat besondres war!!! und Zaubererleben sind natürlich gefährlichwe als muggelleben wegen Dementoren und so weiter
    Ja gut, aber in Band 1 wussten wir ja noch nicht, dass Harry sozusagen der Auserwæhlte ist, ebenso wenig wussten es die anderen Magier ( ausser Albus Dumbledore ). Wære Harry ein Squib gewesen, wære seine einzige Møglichkeit nahc Hogwarts zu kommen, die Warteliste fuer Filchs Nachfolge geworden. Wenn er als Squib ueberhaupt in die Zaubererwelt gekommen wære

    @FF + Dr. S.: Kønnt ihr mal weniger spammen, das wære nett!
    Don't you hate it when you look in your closet for clothes and you find Narnia instead??

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      #32
      Aber wie du gerade geschrieben hast albus dumbledore wusste es!! dass heisst das A B natürlich dafür gesorgt hat das Harry seine briefe bekommt!! und wie wir alle wissen sind squibs extrem selten!!!
      scheiße auf dem hosenboden gibt beim sitzen braune hoden!!!

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        #33
        Zitat von Miles Beitrag anzeigen
        Ich vermute mal das sie dann durch irgend nen Zauberer/Hexen in die Winkelgasse kommen, möglicherweise werden die Kinder die nach Hogwarts kommen von Zauberern/Hexen abgeholt.

        Das wäre das einfachste, denn so könnte dieser Zauberer oder die Hexe, dem Kind alles zeigen und bei den Einkäufen behilflich sein. Ich denke da z.B. an Geldtauschen denn in der Zaubererwelt wird man wohl nicht mit Dollar oder Euro zahlen können.
        Jupp,

        da stimme ich zu!
        Hagrid hat sich bereit erklärt, Harry die Briefe zu überbringen - warum sollte er das machen? Die Briefe werden durch Eulen zugestellt. Also hat sich Hagrid nicht dazu bereit erklärt, zu sehen, ob die Briefe ankommen, sondern, einem "Muggelkind" die Starthilfe zu geben.
        Wenn man davon ausgeht, daß es pro Jahrgang in Hogwarts etwa 40-45 neue Schüler und Schülerinnen gibt und kann man die reinen Muggelkinder auf etwa 9-12 pro Jahrgang zusammen fassen. Wenig genug, damit sich je ein Lehrer von Hogwarts, ein Kind vornimmt. (In Harrys Schlafsaal (5 Jungs) sind nur 2 die Starthilfe benötigt hätten und in Slytherin gibts garantiert keine)
        - Jeder stirbt ! -

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          #34
          eine andere Frage die sich hier stellt ist folgende: was machen denn kinder aus zauberer Familien vor dem 11 lebensjahr. Also vor Hogwards. Lesen und schreiben ist doch eine Grundvorraussetzung um in Hogwards was lernen zu können.

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            #35
            Zitat von Xarxes Beitrag anzeigen
            eine andere Frage die sich hier stellt ist folgende: was machen denn kinder aus zauberer Familien vor dem 11 lebensjahr. Also vor Hogwards. Lesen und schreiben ist doch eine Grundvorraussetzung um in Hogwards was lernen zu können.
            Ich denke nicht, dass ZaubererKinder auf normale Muggelschulen gehen.
            Ich vermute mal, sie werden einfach zu Hause von ihren Eltern unterrichtet, bis sie die nötigsten Grundlagen kennen.

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              #36
              Diese Fragen wurden Rowling ebenfalls mal gestellt und sie hat auch Antworten gegeben, wie sie sich das ganze vorstellt, hab jetzt leider den Link nichtmehr.

              Jedenfalls ist es ihrer Vorstellung nach so, dass Muggelstämmige bis zum 11. Lebensjahr eine Regelschule besuchen und dann ein Lehrer oder Vertreter von Hogwarts rechtzeitig die Eltern besucht und über alles aufklärt. Bei Harry kamen ja nur deshalb direkt Briefe, da die Dursley ja eigentlich Bescheid wussten und nur so getan haben, als gäbe es das alles nicht.
              Die Kinder aus Zaubererfamilien werden von ihren Eltern unterrichtet (Lesen, Schreiben, Rechnen usw.), bis sie nach Hogwarts kommen.

              Ich denke mal bei manchem Muggelfamilien gibt es aber auch Überschneidungen, manche von denen werden eben zu den Eingeweihten zählen, obwohl sie selbst keine Magier sind. Petunia z.B. wusste von der Zauberer-Parallelwelt ja durch ihre Schwester (Harrys Mutter). Sowas spricht sich ja auch herum in der Familie, selbst wenn nur ein kleiner Teil von Hermines Verwandschaft Bescheid weiß, ist es kaum zu verhindern, dass es einen eine gewisse Dunkelziffer von Muggeln gibt, die nicht ganz ahnungslos sind, obwohl sie selbst nicht betroffen sind.
              Das führt wiederum zu Gerüchten und in Gebieten mit hoher Zaubererdichte ist der plötzliche Besuch von Hogwartslehrer für manche Eltern vielleicht gar keine so große Überraschung mehr
              -"Mit dem ersten Glied ist die Kette geschmiedet. Wenn die erste Rede zensiert, der erste Gedanke verboten, die erste Freiheit verweigert wird, sind wird alle unwiderruflich gefesselt."-

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                #37
                Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
                Vergesst bitte nicht - die Welt von Harry Potter, vor allem die Schulbrife scheinen "magisch-interaktiv" zu sein. So erkennt der Brief immer genau Harrys aktuellen Wohnort (unter der Treppe, Herberge, Leuchtturm). Und das nichts weiter über die BEschreibung der magischen Welt in dem Brief stand war wohl Absicht, da Harrx imho ohnehin abgeholt werden sollte.

                Nicht der Brief ist "interaktiv", sondern eines der Informationsmedien von Albus Dumbledore oder seiner Stellvertreterin McGonagall...
                Entweder stehen die wechselnden adressen, die man dann ganz einfach normal auf die Umschläge schreiben konnte in dem Buch, in das er "bei Geburt schon vorgemerkt wurde" oder er hat für jeden neuen Jahrgang das Äquivalent der Küchenuhr aus dem Weasley-Haus die verschiedene aberwitzige Zeiger für den Aufenthaltsort besaß.
                Da die Kinder noch keine Unplotbarkeits Sprüche kennen dürften, sollte es für einen Zauberer vom Rang der beiden Hogwartsleiter kein Problem sein sie zu "orten"

                Harry ist ja ein Sonderfall. Er bekommt nicht nru den Brief NICHT, sondern er hat dadurch auch keine Chance, darauf zu antworten, anzunehmen oder abzulehnen... eine normale Eule würde ja eigentlich darauf warten, dass der Brief gelesen und eine Antwort verfasst werden würde... haben wir schon x-mal gesehen in den Büchern. Bei Harry müssen sie der Unzugänglichkeit des Hauses wegen leider draussen warten und die Antwort kann nicht erfolgen. Warum sollte das anderswo genauso sein? Wenn man der Eule gleich einen Brief mitgibt "ja hallo ist ja schön und gut, aber wovon redet ihr da" gibt es sicherlich auch Möglichkeiten, genauere Auskunft zu geben

                Die Idee mit dem abholen ist zwar ganz nett, aber dann hätte der bereits "eingeweihte" Harry ja auch am Tag der Zugfahrt (im Buch ist sie WOCHEN! nach Geburtstag und Besuch in der Winkelgasse) abgeholt und zumindest bis zur Barriere an Gleis 9 3/4 geführt worden sein müssen - und wenn man zB die Weasleys als Zauberereltern gebeten hätte, ihn auf dem Weg nach London aufzusammeln Also nein, dass es Handhalter gibt, ist eher unwahrscheinlich. Informationen über Treffpunkte zwecks Besuchs der Winkelgasse oder des Bahnhofes hingegen sind wahrscheinlich, das hat man bei Harry aber umgangen, weil seine Antwort von Hagrid geschickt wurde und nicht berücksichtigte, dass der Junge keine Ahnung hat...
                »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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