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    [Tag 7 - 15] 22:00 - 23:00

    Jack und Tony versuchen die Waffenlieferung am Hafen abzufangen
    Alles bisher war nur dazu da, damit eine private Söldnerfirma (Starkwood) bessere Geschäfte machen kann?

    ......

    Und das Jack jetzt wirklich "infiziert" wurde oder was auch immer in den Kanistern war, bezweifle ich mal stark. Überhaupt beweisen die Autoren mal wieder das ihnen nix neues einfällt. Zuerst Hacker Anschläge mittels nes Hightech Geräts (as seen in Season 4) und jetzt Biowaffen nachdem das abgehandelt ist (as seen in Season 4)
    1
    ****** eine der besten 24- Folgen aller Zeiten!
    0,00%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was 24 ausmacht!
    16,67%
    1
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    33,33%
    2
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    50,00%
    3
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0,00%
    0
    * eine der schlechtesten 24-Folgen aller Zeiten!!
    0,00%
    0
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    #2
    Naja, also ich fand die Episode ziemlich gut. Man merkt, dass sich zwar die Bedrohungen immer wiederholen (aber was soll man denn noch nehmen?), aber die Umsetzung in Season 7 wirklich gelungen ist. Für mich ist Season 5 um Längen besser als Season 6 und mehr als gute Unterhaltung erwarte ich von 24 auch nicht.
    "The Light — It's Always Been There. It'll Guide You."
    Reviews, Artikel, Empfehlungen oder Podcasts von mir zu verschiedenen Themen aus der Popkultur könnt ihr auf Schundkritik.de finden.

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      #3
      Wurde von der Folge insgesamt eigentlich auch ganz gut unterhalten. Die Sache mit der Waffenfirma ist natürlich nicht gerade der Überbringer. Trotzdem kam in den letzten paar Folgen immerhin ordentlich Spannung auf. Die Staffel hat sich auf jeden Fall gesteigert (mal abgesehen von der nervigen Präsidententochter, auf die ich schon von vornerein hätte verzichten können).
      "I'm very much of the 'make it dark, make it grim, make it tough,' but then, for the love of God, tell a joke." - Joss Whedon
      "Bright, shiny futures are overrated anyway." - Lee Adama
      "Life... you can't make this crap up."

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        #4
        Zitat von Mainboand Beitrag anzeigen
        Wurde von der Folge insgesamt eigentlich auch ganz gut unterhalten. Die Sache mit der Waffenfirma ist natürlich nicht gerade der Überbringer. Trotzdem kam in den letzten paar Folgen immerhin ordentlich Spannung auf. Die Staffel hat sich auf jeden Fall gesteigert (mal abgesehen von der nervigen Präsidententochter, auf die ich schon von vornerein hätte verzichten können).
        Und wie ist Deine Meinung zu dem Foltergegner dieser Staffel? Ich finde, er hat seinen Standpunkt gut vertreten und ich hab' mich richtig geärgert, als er umgebracht wurde.

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          #5
          Zitat von Chrisimo Beitrag anzeigen
          Und wie ist Deine Meinung zu dem Foltergegner dieser Staffel? Ich finde, er hat seinen Standpunkt gut vertreten und ich hab' mich richtig geärgert, als er umgebracht wurde.
          Oh, die Folterdiskussion ist also noch nicht vorbei

          Meinst du mit "Foltergegner" vielleicht Bill Buchanan? Falls ja, verstehe ich wieder nicht so ganz, inwiefern er die Voraussetzungen für einen Foltergegner erfüllen soll. Er konnte es selbst nicht übers Herz bringen, einen Gefangenen zu foltern (bzw. es überhaupt zu versuchen). Das macht ihn natürlich sympathisch (sicherlich eine gewollte Zuschauerreaktion mit Blick auf seinen späteren Tod). Trotzdem hatte er in der Vergangenheit als Leiter der CTU wenige Probleme mit Jacks Verhörmethoden und als dessen direkter Vorgesetzer hätte er ja eingreifen können

          Insgesamt muss ich aber zugeben, dass das Thema "Folter" in den letzten Folgen doch noch deutlich differenzierter angegangen wurde und wird. Die geläuterte Renee und Jack als zwei gegensätzliche Pole funktionieren recht gut. Außerdem kommt immer mal wieder der Eindruck auf, dass Jack und seine Methoden eine radikale Ausnahme darstellen.
          Gleichzeitig aber muss man trotz allem aber auch feststellen, dass
          a) die Geiselnahme im Weißen Haus verhindert worden wäre, hätte man Jack nicht so früh beim Foltern gestört.
          b) immernoch keine einzige Folteraktion falsche Ergebnisse geliefert hat.
          Daher ist im 24-Universum Folter also weiterhin das Mittel der Wahl, wenn man große Katastrophen verhindern will.

          So viel zu meinen... 50 Cents
          BTW falls die Diskussion wieder länger wird, sollten wir vielleicht in einen Extra-Thread umziehen. Hier solls ja eher um die Folge 7x15 gehen.
          "I'm very much of the 'make it dark, make it grim, make it tough,' but then, for the love of God, tell a joke." - Joss Whedon
          "Bright, shiny futures are overrated anyway." - Lee Adama
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            #6
            Zitat von Mainboand Beitrag anzeigen
            Oh, die Folterdiskussion ist also noch nicht vorbei

            Meinst du mit "Foltergegner" vielleicht Bill Buchanan? Falls ja, verstehe ich wieder nicht so ganz, inwiefern er die Voraussetzungen für einen Foltergegner erfüllen soll. Er konnte es selbst nicht übers Herz bringen, einen Gefangenen zu foltern (bzw. es überhaupt zu versuchen). Das macht ihn natürlich sympathisch (sicherlich eine gewollte Zuschauerreaktion mit Blick auf seinen späteren Tod). Trotzdem hatte er in der Vergangenheit als Leiter der CTU wenige Probleme mit Jacks Verhörmethoden und als dessen direkter Vorgesetzer hätte er ja eingreifen können
            Nee, ich meinte Senator Blaine Mayer. Hast Du 7x14 noch gar nicht gesehen? Wir sind doch immerhin schon nächste Woche bei 7x17.

            Zitat von Mainboand Beitrag anzeigen
            Insgesamt muss ich aber zugeben, dass das Thema "Folter" in den letzten Folgen doch noch deutlich differenzierter angegangen wurde und wird. Die geläuterte Renee und Jack als zwei gegensätzliche Pole funktionieren recht gut. Außerdem kommt immer mal wieder der Eindruck auf, dass Jack und seine Methoden eine radikale Ausnahme darstellen.
            Was das angeht, gefällt mir Larry Moss auch ganz gut. Der ist nicht nur ein Prinzipienreiter sondern hat auch eine menschliche Seite, die bei Chapelle z.B. immer etwas gefehlt hat.

            Zitat von Mainboand Beitrag anzeigen
            Gleichzeitig aber muss man trotz allem aber auch feststellen, dass
            a) die Geiselnahme im Weißen Haus verhindert worden wäre, hätte man Jack nicht so früh beim Foltern gestört.
            b) immernoch keine einzige Folteraktion falsche Ergebnisse geliefert hat.
            Daher ist im 24-Universum Folter also weiterhin das Mittel der Wahl, wenn man große Katastrophen verhindern will.

            So viel zu meinen... 50 Cents
            BTW falls die Diskussion wieder länger wird, sollten wir vielleicht in einen Extra-Thread umziehen. Hier solls ja eher um die Folge 7x15 gehen.
            Nö, diesmal nicht

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              #7
              Zitat von Chrisimo Beitrag anzeigen
              Nee, ich meinte Senator Blaine Mayer.
              Ah stimmt, den hatte ich schon wieder ganz vergessen!
              Den Charakter fand ich eigentlich extrem vielversprechend. Jack versuchte zwar immer ihn als Idealisten hinzustellen, der mit der grausamen Realität nicht klarkommen würde. Allerdings hat Mayer immer wieder stichhaltig und logisch argumentiert und ich als Zuschauer dachte mehr als einmal, dass der Mann irgendwo schon recht hat.

              Leider war ihm aber kein längerer Auftritt vergönnt. Sein Tod war zwar ein gelungener Überraschungs-/Schockmoment, aber die Läuterung von Jack wird er dadurch wohl nicht mehr einleiten.
              "I'm very much of the 'make it dark, make it grim, make it tough,' but then, for the love of God, tell a joke." - Joss Whedon
              "Bright, shiny futures are overrated anyway." - Lee Adama
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                #8
                Bisher eigentlich die schwächste Folge der Staffel mit einigen Längen. Jack und Tony versuchen, also die Ware abzufangen, und der Präsidentenberater (Name vergessen) tritt zurück. Sonst ist eigentlich nicht all zu viel passiert. Überraschend ist aber, dass die Präsidententochter immer noch ein wenig Dreck am Stecken hat.

                Ich freute mich Connor Trinneer als Wachmann zu sehen, als Jack und Tony ihn am Dock überraschen. Und gut, dass Jack es nicht übers Herz brachte, ihn zum wohle der Mission zu opfern. Allerdings war die eine Szene, als Karl mit seiner hochschwangeren Frau spricht, schon ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl für den Zuschauer, hier mal wieder keinen 08/15 Redshirt vor sich zu haben.

                Schließlich gelingt es Jack, den Container zu klauen. Im Gegenzug wird Tony von Starkwoods Schergen gefangen genommen. Dann kommt Jack auf der Autobahn mit dieser Substanz in Berührung und verliert die Biowaffe wieder. Jetzt bin ich mal gespannt, ob Jack tatsächlich infiziert ist.

                Gute 3 Sterne...
                R.I.P. SGU // R.I.P. STARGATE™
                ***
                "Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt." Albert Einstein

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                  #9
                  Ziemlich actionreiche Folge wie Jack und Tony versuchen das Virus (mal wieder) in ihre Finger zu kriegen. Dass Jack am Ende den Wachmann rettet und Tony dagegen ist finde ich etwas seltsam. Umgekehrt hätte ich es eher abgekauft (immerhin ist es meist Tony der Skrupel zeigt, während Jack die Mission über alles geht).

                  Die Präsidentinnen-Tochter nervt hochgradig. Zwar ist sie ne Augenweide (*sabber*), ihre ewigen Inrigen sind jedoch nur nervig. Hoffe wir sind sie bald los.

                  Der Cliffhanger, dass Jack vielleicht infiziert ist ist zwar nett, allerdins ist ja klar, dass unserem Lieblingsagenten nichts passieren wird und er den Tag heil übersteht:
                  4 Sterne!

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                    #10
                    Endlich arbeiten Tony u. Jack wieder zusammen Die 2 sind ein tolles Team. Die Sache mit Carl war toll, wenn Jack jemanden was verspricht, dann hält er es auch *g* Der steht halt zu seinem Wort. Aber gefährdet damit die ganze Operation, nur um Carl-den Wachmann zu retten...
                    und Tony wird nun als Geisel genommen und Jack wird mit der Biowaffe infiziert *schnief* Der arme, was der schon alles mit machen musste...

                    Die ganze politische Story fand ich einfach nur langweilig… Bin da auch gar nimmer so richtig durchgestiegen.
                    War ja klar, dass Olivia ein falsches Spiel spielt…

                    und Larry glaubt langsam an Jacks Unschuld *freu*
                    Spürst du nicht diesen Schmerz in mir?
                    Oh siehst du nicht, ich kann nicht mehr.
                    Hilf mir! Schau mich an, ich bemüh mich sehr,
                    was muss noch geschehen, dass du mich erhörst?

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                      #11
                      War ja so klar, dass die Präsidenten-Tochter nicht das nette Mädel von nebenan ist, sondern Schwierigkeiten macht. Jetzt hat sie erst mal den Berater ihrer Mutter abgesägt (sehr schade! Der war nicht schlecht) und nun kommt Jack sozusagen an die Reihe. Buuuuuhuuuuuuuuuu

                      Der FBI Leiter fängt endlich mal an zu denken und ihm fallen die Ungereimheiten in Senator Mayers Haus auf. Na wenigstens lässt er sich nicht komplett von seiner Abneigung gegen Jack blenden. Der wiederum zeigt ja plötzlich mal ne ganz neue Seite, indem er die Mission gefährdet und den Wachmann rettet. Nicht falsch verstehen, ich find das gut, nur ist das etwas Out-of-Character, weil bisher hat Jack ALLES getan, um den Tag zu retten. Etwas komisch, dass ihn Tony daran erinnern muss *g* Aber dafür infiziert sich Jack jetzt erst mal und Tony ist "nur" gefangen genommen worden - sprich: er ist noch nicht aus dem Spiel...

                      3 Sterne

                      Das älteste deutsche Stargate-Rollenspiel auf www.stargate-universe.de
                      "Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt das Weib von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr versprochen habt."

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