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[422] "Todes-Omen" / "Elegy"

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    [422] "Todes-Omen" / "Elegy"

    Buch:
    John Shiban

    Regie:
    Jim Charleston

    Darsteller:
    Angelo Pintero (Alex Bruhanski) [Werner Ehrlicher]
    Anwältin (Lorena Gale) [Katharina Koschny]
    Chuck Forsch (Sydney Lassick) [Alexander Herzog]
    Detective Hudak (Daniel Kamin) [Tom Deininger]
    Harold Spuller (Steven M. Porter) [Detlev Bierstedt]
    Karen Kosseff (Christine Willes) [Ana Fonell]
    Martin Alpert (Mike Puttonen) [Wilfried Herbst]
    Schwester Innes (Nancy Fish) [Gertie Honeck]
    Sergeant Conneff (Gerry Naim)
    Uniformed Officer (Ken Tremblett)

    Inhaltsangabe:
    Angie Pintero, Besitzer einer Bowlingbahn, schickt einen seiner Angestellten namens Harold Spuller, einen geistig etwas gestörten, zwanghaften Mann für den Abend nach Hause. Kurze Zeit später entdeckt er ein schwer verletztes blondes Mädchen in der Bowlinganlage, das Mädchen versucht noch zu sprechen, doch es kommen keine Worte aus ihrem Mund. Als Angie die Polizei rufen will bemerkt er einen Streifenwagen auf dem Parkplatz der Bowlingbahn. Dort hat sich inzwischen eine Menschenmenge um den toten Körper des Mädchen gebildet das Angie noch kurz vorher auf seiner Bahn gesehen hat.

    Angie erzählt seine Geschichte Mulder und Scully. Mulder glaubt, daß Angie dem Geist des toten Mädchens begegnet ist, einem Geist der versucht hat mit den Lebenden zu kommunizieren, aus welchem Grund auch immer. Drei ähnliche Vorfälle, und drei Morde, wurden in den letzten Wochen aus dieser Gegend berichtet. Die Agenten entdecken die Worte "She is me", geschrieben auf den Bowlingbahn auf der Angie den Geist gesehen hat. Doch die Bedeutung der Worte bleibt vorerst ein Geheimnis.

    Detective Hudak erzählt Mulder und Scully, daß ein anonymer Anrufer sich unter dem Notruf 911 gemeldet hat um etwas über Penny Timmons zu berichten, eines der Opfer. Der Anrufer teilte mit, Timmons letzte Worte wären "She is me" gewesen. Doch Hudak erzählt der Kehlkopf des Opfers wurde zerstört, dadurch war es ihr unmöglich zu sprechen. Die Agenten verfolgen die Spur des Anrufes zurück zu einer Telefonzelle im New Horizon Psychiatrie Center. Einer der Patienten dort ist Harold Spuller. Nach der Ansicht der Fotos der Mordopfer kommt Mulder zu der Erkenntnis, Spuller entspricht dem Profil des Killers: Eine zwanghafte Person mit dem Wunsch nach Organisation, Sauberkeit und Ordnung.

    Scully sucht unterdessen die Toilette auf um ein Nasenbluten zu behandeln, dort erscheint ihr der Geist eines anderen blonden Mädchens. Einen Moment später erzählt Mulder der Körper eines weiteren Opfers wurde in der Nähe gefunden. Mulder spürt Harold in einem kleinem, schwach beleuchtetem Raum der Bowlinganlage auf. Die Wände des Raumes sind mit Spielscheinen beklebt, auch denen der Opfer. Mulder erkennt, jedes der Opfer hat Harold auf der Bowlingbahn getroffen. Plötzlich bekommt Harold einen Anfall, er sieht Angies Geist hinter Mulder. Er rennt aus dem Raum auf die Bowlingbahn, wo Angie tot liegt, Opfer eines Herzinfarkts. Mulder erzählt Scully, alle Personen die eine derartige Erscheinung gesehen haben sind daraufhin später gestorben, also wäre Harold möglicherweise der nächste. Scully, die auch einen Geist gesehen hat ist entsetzt über die Schlußfolgerung.

    Harold wird zurück ins Psychiatrie Center gebracht. Dort wird er von der Krankenschwester Innes gequält, die sich über ihn lustig macht. Später findet Mulder Innes liegend auf dem Flur, noch halb bei Bewußtsein. Innes berichtet Harold hätte verrückt gespielt und sie angegriffen. Einer der anderen Patienten, Chuck Forsch, erzählt Scully Innes hätte versucht Harold zu vergiften. Scully kommt der verdacht Innes, und nicht Harold, ist für die Morde verantwortlich. Als Innes Scully mit einem Skalpell angreift, zieht Scully ihre Waffe und schießt Innes in die Schulter.

    Danach erzählt Scully Mulder, daß Innes Harolds Behandlung beeinflußt hat. Sie glaubt Innes wollte die Gefühle die Harold für die jungen Frauen hatte zerstören. Später wird Harolds Körper in der Nähe gefunden, seine Atmung hatte versagt. Doch Scully glaubt Harold ist an dem gestorben was Innes ihm weggenommen hat, sie erzählt Mulder von der Erscheinung die sie gesehen hat.

    Später sieht Scully Harolds Geist auf dem Rücksitz ihres Wagens.



    Quelle
    8
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    12,50%
    1
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    12,50%
    1
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    75,00%
    6
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    12,50%
    1
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    0%
    0
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    #2
    Diese Folge hat mir nicht so gut gefallen, weil es kein wirkliches Motiv gab warum die Krankenschwester die Frauen hätte töten sollen. Auch kam mir die Story nicht so spannend und interessant vor wie sonst.
    Jedoch Scully hat mir in dieser Folge sehr gut gefallen. Sie spielte ihre Rolle sehr überzeugend und die Erscheinngen die sie hatte wurden sehr gut in die Story eingeflochten.
    Trotzdem reicht es nur für drei Sterne.
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      #3
      Diese Episode liegt im soliden Mittelmaß.

      Die Umsetzung und Darstellung der Todes-Omen fand ich sehr gut gelungen, wodurch eine gruselige und spannende Atmosphäre aufkam.

      Sehr schön fand ich auch Scullys Einbindung bzgl. ihrer Krankheit.

      Schlimm und unlogisch fand ich dann schließlich nur die letztendliche Aufklärung.

      Deswegen gibt's vier Sterne von mir.

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        #4
        Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen
        Diese Folge hat mir nicht so gut gefallen, weil es kein wirkliches Motiv gab warum die Krankenschwester die Frauen hätte töten sollen.
        Dies ist wohl der eigentliche Schwachpunkt der Geschichte, die ich jedoch mit vier Sternen bewerte, da ich das Mystery-Element und Mulders und Scullys Ermittlungen recht unterhaltsam fand. Allein schon, wenn Mulder und Scully zusammen und nicht getrennt voneinander ermitteln, entstehen viele gute Momente durch die unterschiedlichen Sichtweisen und unmittelbaren Interpretationen dessen, was direkt vor ihnen geschieht. Darüber hinaus weist die Story auch sozialkritische Elemente auf, da sie die Unterbringungen alter Menschen in einem Heim porträtiert.
        Zitat von Andre Arnold Beitrag anzeigen
        Die Umsetzung und Darstellung der Todes-Omen fand ich sehr gut gelungen, wodurch eine gruselige und spannende Atmosphäre aufkam. Sehr schön fand ich auch Scullys Einbindung bzgl. ihrer Krankheit.
        Dies sind, neben einigen interessanten Charakteren wie Chuck, durchaus Punkte, die man sehr positiv bewerten kann. Interessant ist, dass Scully nach "Leonard Betts" nun ein weiteres paranormales Zeichen bzgl. ihrer Erkrankung erhält. Besonders gelungen sind hierbei die Spezial-Effekte der Erscheinungen.

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          #5
          Ich gebe hier die Maximum-Punktezahl, diese Episode blieb mir jetzt jahrelang in Erinnerung und fand sie immer noch so gut wie früher! Hier passte einfach alles, vor allem der Mystery-Anteil ist hoch. Die ganze Episode ist wirklich sehr spannend und teilweise leicht gruselig, ohne ins Eklige abzudriften. Optisch fand ich die Erscheinungen der Astralwesen sehr gelungen.
          Zum Motiv von Schwester Innes, ich fands gar nicht so unlogisch. Sie sagte ja, ihr Mann hat sie samt Kind verlassen. Gut dass hat sie wahrscheinlich nie so richtig verkraftet. Dann sah man auch deutlich, dass ihr der Job schon zu stark wurde, sie verlor schnell die Nerven und konnte mit den Patienten nicht mehr umgehen. Und ebenfalls hatten die Medikamente, die sie Harold stahl unerfreuliche Nebenwirkungen, deshalb ihre aggressive Tendenz. Und auf Harold hatte sie anscheinend einen besonderen Hass, deshalb hat sie dann eben die Mädchen umgebracht, in die er sich verliebt hat. Sicherlich klingt das weit hergeholt, aber für mich war das Motiv dann gar nicht mehr entscheident, denn die Folge lebte eben von der Spannung.
          Eher lustig fand ich, dass in dieser psychiatrischen Anstalt anscheinend ständig Schwester Innes sowie der Verwalter Dienst hatten.

          Was auch bemerkenswert war, schon relativ früh zu Beginn der Episode hatte Scully die erste Erscheinung eines Astralwesens, sie traute es sich aber nicht Mulder zu sagen. Interessante Szenen, wo sie bei der Psychologin war und darüber sprach, dass sie Angst hätte sich vor Mulder zu blamieren. Und natürlich sehr ergreifenswert auch die Szene, wo sie es Mulder dann schließlich doch gesagt hat.
          Und auch die Schlussszene, wo ihr nochmal der Geist von Harold erschienen ist blieb mir in Erinnerung.
          Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
          die Internationale erkämpft das Menschenrecht


          das geht aber auch so

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            #6
            Sechs Sterne.

            Also diese Folge fand ich klasse und auch sehr spannend, vor allem wenn immer die vom Körper losgelösten Geister zu sehen sind.

            Der Darsteller des Harold liefert als Behinderter eine tolle Leistung, sehr witzig fand ich seinen Kumpel Chuck, der immer meint: "Äh, ehrlich gesagt habe ich sie angelogen, aber ich bin ja auch bloss ein Mensch!"

            Schlussendlich sieht Scully zum Schluss Harolds Geist noch, was ja angeblich nur vorkommt, wenn man selbst dem Tode nahe ist...das ist nochmal ein toller Schlusspunkt für diese Folge.

            Dass die Schwester die Mörderin ist, hat mich nicht soo überrascht, zeigte aber mal wieder, dass die Polizei mit ihrem Täterprofil meilenweit daneben lag.

            Motiv bei ihr war ja ihr Hass auf andere Frauen, ist ja selbst geschieden worden und ihr Mann ist mit einer anderen durchgebrannt...scheinbar sah sie genauso aus wie die Opfer.
            Zuletzt geändert von Axel77; 14.12.2011, 11:49.

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              #7
              Mir hat diese Folge dieses mal besser gefallen als letztes mal, weil ich finde das Scullys Krankheit gelungen in die Handlung eingeflochten wurde und das Todes-Omen, welches ihr erschien, ihre Ängste gut rüberbrachten. Sehr schön fand ich es auch das Mulder ihre Ängste am Ende der Folge erkannte und es ihr nicht überl nahm, daß sie ihm nichts von ihrer Erscheinung erzählte.
              Jedoch störte mich die Auflösung der Folge. Einerseits gab es kein Motiv das die Krankenschwester zur Serienkillerin wurde und andererseits gibt es auch keine Erklärung wieso Harold Spuller gestorben ist. Musste er sterben, um so die Todes-Omen-Erscheinungen dramatischer erscheinen zu lassen!?
              Somit gebe ich der Folge vier Sterne, mehr ist wegen dem schwachen Schluss nicht drin.
              Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2018
              Wahl zur Miss SciFi-Forum 2019
              Wahl zum schönstes Raumschiff in der SF
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                #8
                Der Betreiber einer Bowling-Bahn in Washington, D.C. sieht in seiner Anlage die Erscheinung einer Frau, die kurz darauf auf dem Parkplatz ermordet aufgefunden wird. Es ist bereits der dritte Fall dieser Art innerhalb weniger Wochen. In der Bowling-Anlage findet sich außerdem die Nachricht "She Is Me". Bald hat Scully selbst eine Vision von einer Frau, kurz bevor ein weiteres Opfer stirbt. Hauptverdächtiger der Polizei ist ein autistischer Insasse der nahegelegenen Psychiatrie, der in den Bowling-Bahn beschäftigt ist.

                "Elegy" ist eine eher melancholische Episode, in der ein Monster of the Week-Fall eine Auseinandersetzung der beiden Agenten mit Scullys Krebsdiagnose transportiert. Der Fall selber ist, wie leider nicht selten bei Shibans Skripts, ein absolutes Durcheinander zusammengewürfelter Ideen. Der Hauptverdächtige ist ein austistischer Mann namens Harold, der alle Bowling-Ergebnisse sämtlicher Kunden auswendig kann und in einer nahegelegenen psychiatrischen Einrichtung lebt. Die paranormalen Geschehnisse drehen sich um Erscheinungen der Opfer, die von verschiedenen Leuten gesehen werden - oder, wie Mulder es ausdrückt, um "Todesomen" - und zwar von Leuten, die selber dem Tode nahe sind. Wie sich herausstellt, ist nicht Harold der Täter, sondern eine Krankenschwester in der Psychiatrie, die von ihrem Mann wegen einer anderen Frau verlassen worden ist. Die Opfer gleichen optisch der Nebenbuhlerin; vermutlich bezieht sich auch die Nachricht "She Is Me" darauf, wenn auch nicht ganz klar wird, was genau die Aussage ist. Völlig unklar bleibt auch, wie die Nachricht auf den Boden der Bowling-Bahn gekommen ist.

                Ein weiteres Problem sind, auch wieder einmal, die Gastcharaktere. Bereits die Darstellung von Harold und den anderen Psychiatrieinsassen fand ich reichlich stereotyp, und Schwester Innes ist ein wandelndes Klischee. Keiner der Charaktere, auch Harold nicht, wird soweit entwickelt, dass für den Zuschauer eine Beziehung zu ihm oder ihr entsteht. Dass Akte X das besser kann, hat man bspw. in der Staffel 1-Episode "Roland" gesehen. Es hilft auch nicht, dass der vermeintlich zentrale Charakter Harold dann Off-screen getötet und sofort wieder vergessen wird. Das Motiv von Innes, die Frauen zu töten, weil ihr Ex-Mann mit einer ähnlich aussehenden Frau durchgebrannt ist, hat mich persönlich nicht überzeugt; allenfalls glaubwürdig fände ich das, wenn, wie angedeutet wird, Innes entweder selbst psychisch krank ist und / oder unter Medikamenteneinfluss steht. Das wird aber nie wirklich geklärt, es heißt zwar, dass sie Harolds Medikamente stiehlt, aber einen Grund dafür erfährt man nicht. Es bleibt auch bis zum Ende völlig unklar, weswegen ausgerechnet bei diesen Fällen plötzlich Todesomen erscheinen.

                "Elegy" funktioniert am besten, wenn man die Episode als eine Charakterstudie über Scully betrachtet, die mit ihrer Krebsdiagnose kämpft. Gillian Anderson ist hier in Top-Form, mit einer Scully, die sehr viel introvertierter wirkt als noch in der ersten Staffel, als sie immer wieder mal für einen flapsigen Kommentar zu haben war. Nach außen hin weiterhin die stoische Skeptikerin sieht man eine viel verletzbarere Scully in den Szenen, in denen sie alleine ist. Ihr völlig verstörter Gesichtsausdruck, als sie zum ersten Mal in der Damentoilette das Todesomen sieht, ist ebenso großartig gespielt wie die Szene am Schluss, als sie allein im Auto in Tränen ausbricht. Auf Mulders wiederholte besorgte Nachfragen versichert sie immer wieder, "I'm fine", "I'm fine", aber es ist völlig klar, dass sie das nicht ist. Gut gelungen und aufschlussreich war auch die Szene bei der psychologischen Beraterin, als sie über ihre Gründe, weiterhin zu arbeiten, und ihr Verhältnis zu Mulder spricht: "I guess I never realized how much I rely on him before this ... his passion ... He's been a great source of strength that I've drawn on." Mulder seinerseits fühlt sich hilflos angesichts der Krankheit und ist wütend, weil er nichts tun kann und weil Scully ihm ständig nur versichert, es gehe ihr gut - was offensichtlich nicht der Wahrheit entspricht: "You can't hide the truth from me because if you do, then you're working against me ... and yourself." Shibans Drehbuch scheint hier zu bestätigen, was Scully in der Episode "Never again" schon andeutete, und auch die Psychologin vermutet: Dass Scully in Mulder auch eine Art Autoritätsfigur sieht, die sie nicht enttäuschen will.

                Letztlich sind es diese Charakterelemente, die die Episode retten, denn der Fall selber hat zwar eine Menge interessanter Ideen, ist aber zu sehr mit Klischees überfrachtet und insgesamt zu wirr. Zwar ist die Idee einer Spuk-Geschichte in einer Bowling-Bahn originell, das Drehbuch scheint aber nie zu wissen, wohin sie führen soll. Die Episode schlägt nach einer halben Stunde völlig unvermittelt einen Haken und wird zu einer Geschichte über einen psychisch Kranken, der von einer sadistischen Schwester misshandelt wird - was aber auch nicht funktioniert, weil die Charaktere reine Stereotypen sind und auch die Motivation der Schwester nicht überzeugend ist. Die Erkundung von Scullys Seelenzustand und ihrem Verhältnis zu Mulder ist dagegen großartig gelungen, und besonders Gillian Andersons schauspielerische Leistung ist hervorzuheben. Ich vergebe knapp vier Geisterscheinungen für "Elegy".

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