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[607] "Der Regenmacher" / "The Rain King"

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    [607] "Der Regenmacher" / "The Rain King"

    Buch:
    Jeffrey Bell

    Regie:
    Kim Manners

    Darsteller:
    Arzt (Thom McFadden) [Hans Eckhardt]
    Bürgermeister Jim Gilmore (Dirk Blocker) [Dieter Memel]
    Cindy Culpepper (Francesca Ingrassia) [Daniela Reidis]
    Daryl Mootz (Clayton Rohner) [Thomas Petruo]
    Mann (Brian D. Johnson)
    Meteorologe Holman Hardt (David Manis) [Wolfgang Ziffer]
    Motel Manager (Sharron Madden)
    Nachrichtensprecher (Dan Gifford)
    Radiosängerin (Sally Stevens)
    Sheila Fontaine (Victoria Jackson) [Andrea Solter]

    Inhaltsangabe:
    In Kroner, Kansas hat es seit drei Monaten nicht geregnet. Es ist Valentinstag und Sheila Fontaine wartet auf ihren Freund Darryl Mootz. Als er nach Hause kommt ist er wütend, weil Sheila etwas verfrüht über ihre Verlobung geredet hat und verschwindet wieder. Sheila bleibt traurig zurück. Kurz darauf gerät Darryl in einen außergewöhnlichen Hagelsturm, kommt von der Straße ab und baut einen Unfall.

    Es ist sechs Monate später und es hat immer noch nicht geregnet, nun also seit insgesamt neun Monaten nicht. Mulder und Scully werden von Kroners Bürgermeister gerufen, der glaubt Darryl wäre für die Dürre verantwortlich um so die Leute für Regen zur Kasse zu bitten. Als die Agenten mit dem örtlichen Meteorologen Holman Hardt sprechen stimmt der teilweise den Befürchtungen des Bürgermeisters zu, er glaubt Darryl könnte es wirklich regnen lassen. Während Mulder und Scully nun Darryl beobachten kommt Sheila zu Holman und erzählt ihm die Agenten würden sie nervös machen. Kurz darauf gerät Mulder in Gefahr als eine Kuh von Mini-Tornado hochgeschleudert wird und durch das Dach in sein Hotelzimmer stürzt.

    Sich schuldig fühlend gibt Sheila daraufhin zu sie wäre für alle mit dem Wetter zusammenhängenden Katastrophen die Kroner in den letzten 20 Jahren getroffen haben verantworlich. Mulder hat allerdings eine andere Theorie. Er glaubt Holman wäre der Schuldige, der seine Gefühle nicht unterdrücken könnte die das Wetter beeinflussen, da er schon seit der Schulzeit für Sheila schwärmt. Als Sheila Holman erklärt sie wäre wütend auf Mulder lassen seine Gefühle es in Strömen regnen.

    Um die Sintflut zu stoppen gibt Mulder Holman Tips für ein Treffen mit Sheila. Er erklärt ihm, er müßte ihr gegenüber seine Gefühle gestehen. Nach mehreren Versuchen gelingt es Holman auch Sheila sein Herz zu öffnen.

    Ein Jahr später sind Holman und Sheila verheiratet und haben ein Kind. Und das Wetter ist perfekt.



    Quelle
    13
    ****** eine der besten Akte-X-Folgen aller Zeiten!
    0%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Akte X ausmacht!
    0%
    0
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    38,46%
    5
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    46,15%
    6
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    15,38%
    2
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Akte X unwürdig!
    7,69%
    1
    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2020

    #2
    Hi!

    Auf jedenfall eine sehr unterhaltsame Folge. Ich frage mich natürlich, ob es wirklich möglich ist, dass ein Mensch das Wetter derart beeinflussen kann. Hmm wobei, wir beeinflussen ja unser Klima auf der Erde auch, indem wir die Luft verpesten.
    Erstaunlich ist, dass Mulder und Scully an einem Fall arbeiten, ohne dafür Ärger zu bekommen.

    Jedenfalls gibts für die Folge 4 Sterne.

    Gruß,
    Soran
    Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
    Mein Videokanal - Supportvideos vom Fußball
    Fanprojekt VfB 1906 Sangerhausen
    Ein Hirntumor namens Walter

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      #3
      Von mir 2 fuer die Handlung, einen fuer die Kuh. - das war zu geil und einen fuer den Humor ^^ Diese Kleinstattatmosphære ( typisch Suedstaaten ) und Mulders Romanzentipps und Scullys Reaktion darauf. Oder die schunkelnden Agenten am Ende ^^

      Aber die absult allergeilste Szene, wo ich fast unterm Tisch gerutscht bin vor Lachen, ist als M&S in das Wetterstudio kommen und mit diesem Pærchen ( hagerer Kerl, mollige Frau ) verwechselt werden und Mulders Kommentar:

      It's just like lookin in the mirror.

      MUHA!
      Don't you hate it when you look in your closet for clothes and you find Narnia instead??

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        #4
        Mir hat diese Folge überhaupt nicht gefallen. Die Story fand ich sehr schwach und zum größten Teil auch langweilig. Teilweise war die Story und die Szenen auch sehr kitschig.
        Glücklicherweise gab es auch ein paar lustige Szenen, wie zum Beispiel der Regentanz von Darryl oder die fliegende Kuh, die Mulder fast erschlug. Auch die Szene wo Scully Mulder und Sheila beim Küssen überraschte, war recht witzig.
        Somit gibt es von mir noch mal gerade zwei Sterne.
        Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2020

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          #5
          Eine solide Episode!

          Anfangs war sie sehr interessant, die ganze Geschichte um den Rain King verdarb diese Atmosphäre allerdins schnell. Zudem war alles recht wenig plausibel und logisch, in Anbetracht der letztendlichen Auflösung.

          Der Schluss aber war wieder kultmäßig und erinnerte mich stark an den postmodernen Prometheus.

          Vier Sterne gibt's daher von mir.

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            #6
            Mir hats überhaupt nicht gefallen, die Story war schon nicht das Gelbe vom Ei, und besonders die Gastdarsteller waren allesamt einfach nervig. Hier wurde einfach schon zu viel mit Klischees gearbeitet. Besonders peinlich fand ich, wie Holman Mulder dazu zwang, für ihn den Berater in Sachen Date zu spielen. Einzig lustig dazu war Scullys Kommentar.
            Für mich bisher die wohl schlechteste Episode.
            Meine Beiträge sind genderfrei und das ist gut so

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              #7
              Eigentlich eine gute Folge ohne Frage, ich mag Folgen die vollgefüllt sind mit Hinterwäldlern... und die Idee mit den Wetter gerichtet nach der Stimmung fand ich gut... aber ich hab einen ganz großen Kritikpunkt an der Folge, es bringt die Chronolgie durcheinander... bisher haben die Akte X Folgen ja immer so ca. zur Sendezeit gespielt, aber jetzt hieß es 6 Monate nach Valentinstag, das ist dann im AUgust... wie kann das sein, 2 Folgen zuvor war noch Weihnachten... irgendwie hat mir das viel kaputt gemacht, selbst wenn es für die Folge selbst unbedeutend ist...

              4 Sterne (sonst wären es 5 gewesen)
              Space is the Place!

              www.last.fm/user/Zaphbot

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                #8
                Bis auf ein paar humorvolle Momente hatte diese Episode wirklich nichts zu bieten. Die Szene als Mulder und Scully mit diesem Bauernpäarchen verwechselt wurde oder als Mulder fast von einer Kuh durch einen Tornado erschlagen wurde, hatten zwar etwas fürsich, jedoch wirkte die Handlung genau wie die Hauptdarsteller und die Kleinstadtkulisse ziemlich klischeehaft, die Handlung deutete auch schon bereits vor dem Vorspann auf eine Herzschmerzstory hin, jedenfalls zählt diese Folge nicht zu dem besten was die 6.Season zu bieten hat. ich vergebe deshalb auch gerade noch so *** Sterne.

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                  #9
                  Zwei Sterne.

                  Also nee, eine Folge in der jemand durch seine Gefühle das Wetter beeinflusst? Was für ein Quark!

                  Total bescheuert fand ich auch diesen Möchtegern-Regenmacher und seine Tusse. Spannend ist die Folge eigentlich nie, nur ein paar nette Gags gibt es.

                  Cool vor allem die Szene mit der fliegenden Kuh.

                  Muss ich aber echt nicht nochmal sehen den Quatsch.

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                    #10
                    Wieder nix! Bisher ist die 6. Staffel m.M.n. voll von ungwöhnlich viel Durchschnittskost, so auch hier. Dass die Story größtenteil Blödsinn ist, kann ich akzeptieren, das erlebt man in der Serie ja häufiger. Leider ist sie auch noch total klischeehaft, angefangen bei der hinterwälderischen Bevölkerung über die Liebesgeschichte bis hin zu Scullys plumpen Monolog über Freundschaft. Das Ende geht dann völlig baden (ha!), denn Daryl kann sich nicht nur mystischerweise aus Mulders Handschellen befreien, sondern entdeckt auch völlig überraschend die Liebe zu seiner Freundin wieder - Geld scheint wohl keine Rolle mehr zu spielen. Die in der Vergangenheit oft augenzwinkernden Momente weichen hier purer Unterhaltung ohne jeden Tiefgang.

                    Trotzdem bietet die Episode doch ein paar lustige Szenen, so dass ich am Ende noch 3 Sterne geben kann, obwohl man als Zuschauer ziemlich veräppelt wird.

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                      #11
                      Dieses mal hat mir die Folge etwas besser gefallen als letztes mal, deswegen gebe ich der Episode gute drei Sterne.
                      Die Handlung mit der Beeinflussung des Wetters war ganz in Ordnung und das der Auslöser die Gefühle des "Wetterfrosches" Hardt gegenüber seiner Angebeteten war, wurde ganz gut erklärt. Weiters gab es ein paar sehr witzige Szenen, wie zum Beispiel das Begrüßungskomitee aus Bürgermeister mit Tochter oder die fliegende Kuh.
                      Auch total witzig war der Umstand das ausgerechnet Mulder um Ratschläge in Liebesdingen gebeten wurde, dazu kann ich nur Scully zitieren "Ein Blinder führt den Blinden!"
                      Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2020

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                        #12
                        In einer unter extremer Dürre leidenden Kleinstadt in Kansas ist ein Mann unterwegs, der sich als "Regenkönig" bezeichnet und behauptet, es gegen Bezahlung regnen lassen zu können. Tatsächlich gibt es viele zufriedene Kunden. Der Bürgermeister ruft Mulder und Scully herbei, da er glaubt, dass der Mann nicht nur den Regen, sondern auch die Dürre erzeugt und die Bevölkerung auf diese Weise erpresst. Scully hält alles für einen Schwindel und auch der örtliche Fernseh-Meteorologe glaubt, dass es zufällige Zusammentreffen mit natürlichen Wetterphänomenen sind. Mulder hingegen ist überzeugt, dass tatsächlich jemand Einfluss auf das Wetter hat - und der Meteorologe der Verantwortliche ist.

                        Den Reviews nach zu schließen, die ich gelesen habe, geht es nicht nur mir so, dass mir die "heitere Phase" zu Beginn der sechsten Staffel allmählich etwas auf die Nerven geht. "The Rain King" ist wieder eine dieser Komödien, und auch noch eine besonders kitschige. Mulder und Scully werden nach Kroner in Kansas gerufen, wo extreme Dürre herrscht und Daryl Mootz als "Regenkönig" unterwegs ist, der anscheinend heftige Gewitter hervorrufen kann. Die Gegend ist schon seit 30 Jahren für extreme Hitzewellen, aber auch sich häufende Tornados und Hagelstürme bekannt. Mootz hat aus seinen vorgeblichen Fähigkeiten, das Wetter beeinflussen zu können, ein Unternehmen gemacht, und tatsächlich beginnt es überall, wo Mootz mit seinem Tross auftaucht und einen Regentanz aufführt, kurz darauf zu regnen. Entsprechend hat er eine umfangreiche Kartei mit zufriedenen Kunden. Der Bürgermeister von Kroner verdächtigt Mootz jedoch, nicht nur für den Regen, sondern auch für die Dürre verantwortlich zu sein, und sich auf diese Weise eine goldene Nase zu verdienen. Mootz hat sechs Monate zuvor seine ehemalige Verlobte Sheila, mit der er ohnehin nur wegen ihres Geldes zusammen war, abserviert, und im Anschluss daran bei einem Autounfall in einem Hagelsturm ein Bein verloren. Ein Meteorologe beim Lokalsender, Holman Hardt, ist überzeugt, dass die Wetterkapriolen natürlichen Ursprungs sind.

                        Als in der Nacht wieder ein Tornado über die Gegend rollt und Verwüstung anrichtet (unter anderem stürzt eine Kuh durch das Dach von Mulders Motelzimmer), beichtet Sheila, dass ihrer Meinung nach alles ihre Schuld ist. Eine Anzahl von Wetterkatastrophen habe sich zu bestimmten emotionalen Zeitpunkten ihres Lebens ereignet. Mulder jedoch macht Holman Hardt als Verursacher aus, der seit seinen Highschooltagen unglücklich in Sheila verliebt ist und mit seinen unterdrückten Gefühlen die Extremwetterlagen auslöst. Nachdem Holman Sheila seine Liebe gesteht und die beiden ein Paar werden, hören die Wetterkapriolen auf, und die beiden werden zusammen glücklich.

                        Soweit die sehr fluffige Geschichte der Romantikkomödie, die hauptsächlich dazu zu dienen scheint, die Shipper unter den Fans zufriedenzustellen - denn die Geschichte um Daryl Mootz, Sheila und Holman dient eigentlich nur als Transportmittel für eine Erzählung, in der es um die Beziehung zwischen Mulder und Scully geht. Es dreht sich um die unterdrückten Gefühle der beiden Agenten, die Sheila und Holman mit Ratschlägen helfen wollen, die sie eigentlich selber beherzigen sollten. Besonders Scully mit ihrem Monolog über Freundschaften, die die beste Basis für eine Liebesbeziehung seien, redet offensichtlich mehr über sich und Mulder als über Sheila und Holman: "Well, it seems to me that the best relationships — the ones that last — are frequently the ones that are rooted in friendship. You know, one day you look at the person and you see something more than you did the night before. Like a switch has been flicked somewhere. And the person who was just a friend is. suddenly the only person you can ever imagine yourself with." Wiederholt werden die beiden Agenten von Figuren in der Episode für ein Paar gehalten; von den Angestellten beim TV-Sender, wie auch von der Motelbesitzerin. Was Mulder angeht, amüsiert die Vorstellung, dass ausgerechnet er als Berater in Sachen Liebesbeziehungen agieren soll, nicht nur Scully: "Mulder, when was the last time you went on a date? ... The blind leading the blind." Bezeichnenderweise geht sein Ratschlag auch spektakulär nach hinten los.

                        Die Geschichte selber scheint von Geschichten über Regenmacher, die in der Zeit der Großen Depression in den USA unterwegs waren, inspiriert zu sein. Die Kleinstadt Kroner ist auch wieder eine der typischen entlegenen und aus der Zeit gefallenen US-Kleinstädte, die in Akte X oftmals den Schauplatz bilden. Das Drehbuch ist leider wieder ziemlich unausgegoren. Nicht nur fehlt es an jeglichem Erklärungsversuch, auf welche Weise Holmans Gefühlswelt das Wetter beeinflusst. Die Annahme, dass es Holman ist, der die Wetterkapriolen verursacht, ist auch nur schwer damit in Einklang zu bringen, dass der Regen immer Daryl Mootz zu folgen scheint. Die Charaktere, vor allem Sheila, sind ziemlich holzschnittartig, was zum Teil am Drehbuch, zum Teil aber auch an den Darstellern liegt. Es gibt ein paar lustige Momente, allen voran die fliegende Kuh, vor der sich Mulder gerade noch retten kann, und Mulders gescheiterte Versuche als Ratgeber in Beziehungsfragen. Insgesamt ist das alles aber sehr flach und mit zuviel Zuckerguss überzogen. Vielleicht wäre die Episode besser weggekommen, wenn sie nicht am Ende einer Serie mehrerer kömodiantischer Folgen stehen würde, von denen sie auch noch die schwächste ist. Ich vergebe knappe drei Regenschirme dafür.

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                          #13
                          Ich kann ich mich hier auch nicht zu mehr als 3 Holzbeinen durchringen.
                          Schade, den aus dem Thema hätte man wirklich mehr raus holen können. Holman als Wetterschamane der von seinen Fähigkeiten nichts weiß war schon ziemlich unglaubwürdig.
                          Aber auch der Rest der Kleinstadt war ein einziges Klischee, schlimm genug das Provinzpolizisten in X-Files schon einen schlechten Stand haben, aber hier hatte wirklich jeder Charakter einen an der Waffel. Die Figuren wirkten einfach nicht glaubwürdig. Es gab sehr viele Hinweise auf den" zauberer von Oz" die Statt Kroner liegt in Kansas, man spricht von Wirbelstürmen und dann spielt man auf dem Klassentreffen noch "Somewhere Over The Rainbow" . Alles keine Zufälle wenn man mich fragt. die Handlung plätscherte nur so dahin und war irgendwann gänzlich uninteresssant von den Logikfehlern will ich gar nciht anfangen, so zum Beispiel warum das Wetter bzw der regen kurzzeitig diesem Betrüger gefolgt ist.

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                            #14
                            Und wieder eine Humor-Folge (Staffel 6 ist ja fast schon ne Comedy- denn Mystery-Serie ). Dass 6 Monate nach dem Valentinstag zeitlich nicht wirklich zu der kürzlichen Weihnachtsfolge passt, kann man IMO verschmerzen.

                            Eigentlich musste ich schon recht häufig schmunzeln. Etwa bei Mulders "Wie wenn man in den Spiegel blickt"-Kommentar, bei der Verwechslung mit den beiden Landeiern. Oder Scullys "Ein Bilder führt einen Blinden" als Muder dem Rechenmacher Beziehungstipps geben soll.

                            Die Folge fühlt sich IMO sehr leicht an, was sie angenehm anzusehen macht. Klar ist die Sache mit dem Regenmachen ziemlich gaga, aber vermutlich soll man die Folge auch nicht zu ernst nehmen:

                            4 Sterne!

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