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[610] "s.r. 819" / "s.r. 819"

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    [610] "s.r. 819" / "s.r. 819"

    Buch: John Shiban
    Regie: Daniel Sackheim


    Inhalt:


    Ein im Sterben liegender Mann wird in die Notaufnahme eines Krankenhauses gebracht. Die Ärztin bittet einen Pfelger die Agentin Scully anzurufen, da der Mann für das FBI arbeitet. Wie man daraufhin sieht handelt es sich bei dem Mann um Assistant Director Skinner.

    Rückblende, 24 Stunden vorher: Agent Mulder sucht A.D. Skinner in seinem Büro auf und findet ihn in schlechter Verfassung vor. Er ruft Scully hinzu, die vermutet Skinner wurde vergiftet. Bei dem Versuch herauszufinden was an diesem Tag möglicherweise Außergewöhnliches passierte, erinnert sich Skinner an ein Treffen mit dem bekanntem Physiker Kenneth Orgel. Sie trafen sich am Morgen auf dem Flur des FBI. Also suchen Mulder und Skinner nun Orgel auf, der jedoch gerade entführt wird, als sie dazu kommen. Die Kidnapper können mit Orgel entkommen, doch Mulder gelingt es einen der Männer festzunehmen. Allerdings muß er ihn später wieder freilassen, als sich herausstellt, daß er Tunesier mit diplomatischer Immunität ist.

    Scully untersucht in der Zwischenzeit Skinners Blut. Sie entdeckt darin Fremdkörper die sich gleichmäßig und schnell vermehren. Diese Fremdkörper bilden Sperren in Skinners Venen, was einen Herzinfarkt verursachen könnte.

    Bei der Durchsuchung von Orgels Haus findet Mulder eine Spur zu Senator Matheson. Also sucht er den Senator auf und erfährt dort etwas über die Senate Resolution 819 - ein Gesetz welches die Unterstützung von Ländern der dritten Welt mit medizinischer Ausrüstung fördern soll. Als Mulder nun Skinner Büro nach Spuren durchwühlt, findet er heraus, daß Skinner eine Sicherheitsüberprüfung dieses Gesetzes durchgeführt hat. Diese Verbindung ist möglicherweise irgendwie Schuld an seiner derzeitigen Lage. Also sucht Mulder wieder Senator Matheson auf und wird von dem über eine bestimmte Nanotechnologie aufgeklärt, mikroskopisch kleine Maschinen die es bisher nur in der Theorie gab. Diese wurden nun Skinner injiziert und dafür programmiert ihn zu töten.

    Nun sieht man Skinner wieder in seinem Krankenhausbett liegen und der Puls auf dem Herzmonitor zeigt eine flache Linie an. Der Arzt legt schon den Todeszeitpunkt fest, als Skinner plötzlich nach Luft keucht und zu sich kommt.

    Wochen später. Scully berichtet über diesen Fall und Mulder bittet darum weitere Nachforschungen anzustellen. Doch Skinner schließt die Akte.

    Am Ende des Tages steigt Skinner in sein Auto. Auf dem Rücksitz findet er den Mann der die nanotechnologischen Fremdkörper kontrolliert: Krycek. Er hat Skinner völlig unter Kontrolle und möchte ihn auch da behalten.


    Quelle
    12
    ****** eine der besten Akte-X-Folgen aller Zeiten!
    0%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Akte X ausmacht!
    16,67%
    2
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    66,67%
    8
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    16,67%
    2
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Akte X unwürdig!
    0%
    0
    Es ist alles wahr
    Alles! Hörst du?
    Vertraue niemandem
    Nur Wahrheit schafft Unsterblichkeit

    #2
    Hi!

    Eine Folge, die in erster Line durch die Spannung leben soll, dass Skinner den Tod finden wird. Aber irgendwie kann man sich schon denken, dass das nicht passieren wird. Von daher kommt nicht so richtig Spannung auf.
    Verschwörungsfolgen gab es zudem auch schon wesentlich bessere. Einzig das Ende baut ein wenig Spannung für zukünftige Geschehnisse auf.

    3 Sterne, für mehr reicht es diesmal leider nicht.

    Gruß,
    Soran
    Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
    Mein Videokanal - Supportvideos vom Fußball
    Fanprojekt VfB 1906 Sangerhausen
    Ein Hirntumor namens Walter

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      #3
      Die Idee mit den Nanorobotern fand ich sehr interessant und auch die optischen Effekte wurden sehr gut umgesetzt, wie zum Beispiel die Verfärbungen von Skinners Haut und auch die Darstellung von Skinners "angeschwollenen" und stark pulsierenden Adern. Sehr gut gefallen hat mir auch das Krycek wieder mit von der Partie war, was zwar erst zum Schluß ersichtlich wurde.
      Leider fehlte ein klein wenig die Spannung und einige Szenen haben mir nicht so gut gefallen bzw. habe ich nicht ganz verstanden.
      Somit vergebe ich vier Sterne für diese Folge.
      Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2020

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        #4
        Diese Episode hat mir sehr gut gefallen, ebenso sehr, wie die anderen beiden, in denen Skinner die Hauptrolle spielt ("Avatar", "Zero Sum").

        Die Idee, dass Krycek ihn mit Nanorobotern erpresst, finde ich klasse und sehr gut umgesetzt. Auch an Spannung fehlte es freilich nicht.

        Schade nur, dass am Ende nicht alles so aufgeklärt wurde, dass man einen Überblick bekam. Deswegen vergebe ich fünf Sterne.

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          #5
          Hat mir ganz gut gefallen, wiedermal steht Skinner im Mittelpunkt. Zu Beginn sah der Zuseher seinen angeblichen Tod, um nach dem Abspann in die vorhergegangen Ereignisse einzusteigen.
          Die Sache mit den Nanorobotern hat mir gut gefallen, und vor allem dass die Hintermänner bis zum Ende im Dunkeln blieben. Auch schön, dass sich Skinner sofort an Scully und Mulder wendet, und die beiden sofort alles riskieren für ihren ehemaligen Chef. Einzig etwas unklar war mir, wie die Verbindung zwischen Mulder und diesem Senator entstanden ist, das scheint so als ob die beiden sich schon länger kennen würden.
          Und dann das Ende, wo sich Krycek outet war genial, auch die Tatsache, dass er quasi Skinners Körper kontrollieren kann, und ihn jederzeit außer Gefecht setzen kann. Einzig das wahre Motiv fehlte mir etwas, aber ich bin mir sicher, dass irgendwann wiedermal auf diese Episode eingegangen wird.
          Meine Beiträge sind genderfrei und das ist gut so

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            #6
            An sich eine gute Folge, die für mich jedoch zu sehr durch Sinn- und Logikmängel nicht so gut in Erinnerung bleiben wird. Mir fehlte da jeglicher Zusammenhang zum Rest der Story, außerdem fand ich das ziemlich schwachsinnig, dass Krycek da einfach so ins FBI spaziert, Skinner bedroht/erpresst und dann einfach aus DEM FBI-Hauptquartier, voller Agenten, wieder rausgeht.. Man hätte ihn so einfach aufhalten und die komische Fernbedienung an sich nehmen können..

            Das missfällt mir allerdings in mehreren the x files Folgen, jeder spaziert da ohne Probleme in das FBI-Hauptquartier, ohne das er von Jemandem aufgehalten, geschweige denn gesehen wird.. (hallo, kameras !?!?)

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              #7
              Irgenwie konnte mich die Folge nicht so wirklich überzeugen, einerseits war die Idee mit denn Nanorobotern sehr interessant. Jedoch gab es selbst für X-Files hier ziemlich wenig Infos hierbei über das Warum und wiso? das Ende mit Krycek lässt zumindest noch auf eine spannede Fortsetzung hoffen. Ich ringe mich deshalb auch für *** Sterne durch.

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                #8
                Vier Sterne.

                Die Story mit den Nanorobotern fand ich recht gut, auch die Maske war mal wieder super, als Skinner im Krankenhaus liegt.

                Cool auch, das Kryczek mal wieder einen Auftritt hatte.

                Leider war der Schluss ein wenig wirr, und im Mittelteil hätte es auch spannender gemacht sein können.

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                  #9
                  Die Idee mit den Nano-Roboter fand ich sehr interessant, jedoch wurde die Umsetzung dieser Handlung leider nicht ganz so spannend gemacht. Die optischen Effekte waren ganz in Ordnung und anfangs dachte man auch nicht an Nano-Roboter, dies wurde erst mit fortschreitender Handlung klar.
                  Gut gefallen hat es mir auch das diesmal Skinner im Mittelpunkt stand und das nun endlich einmal Scully und Mulder sich bei ihm revanchieren können. Und etwas überraschend war dann der Schluss, wo gezeigt wurde das Krycek hinter allem steckt.
                  Ich gebe der Folge somit wieder vier Sterne.
                  Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2020

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                    #10
                    Walter Skinner bricht beim Boxtraining zusammen und wird ins Krankenhaus eingeliefert. Ein anonymer Anrufer behauptet, er habe noch 24 Stunden zu leben. Als Scully eine Blutprobe untersucht, findet sie sich rasch vermehrende Nanobots. Während Scully und die Ärzte um Skinners Leben kämpfen, sucht Mulder nach dem Mann, der ihn vergiftet hat und stößt dabei auf eine Senatsresolution zur Neuregelung der Ausfuhr neuer Technologien, die Skinner zu verhindern versuchte.

                    "S.R. 819" ist die erste Mythologieepisode seit "The Beginning", und führt Akte X nach mehr als einem halben Dutzend eher atypischer Episoden wieder in bekanntere Gewässer zurück. Obwohl die Verbindung zur übergeordneten Mythologie eher lose bleibt, ist ihr Hauptthema eine Regierungsverschwörung, der hier Skinner zum Opfer fällt. Die titelgebende Senatsresolution S.R. 819 betrifft finanzielle Hilfe für die WHO und die Ausfuhr medizinischer Technologie in Länder der Dritten Welt. Skinners Auftrag ist es, einen Sicherheitscheck über die auszuführende Technologie durchzuführen, der für die Abstimmung erforderlich ist. Ebenso erforderlich ist eine Expertise von Dr. Kenneth Orgel, einem Physiker und Senatsberater für Ethik und neue Technologien. Wie sich bei Skinners Untersuchung zeigt, bedeutet die Resolution eine schwere Verletzung von Handelsbestimmungen. Orgel unterdessen findet heraus, wie gefährlich die Technologie ist, wenn sie in die falschen Hände gerät. Er sucht deswegen Skinner auf, um ihm dies mitzuteilen. Offenbar stört diese Gefährdung der S.R. 819 jemanden mächtig, denn sowohl Skinner als auch Orgel werden mit den Nanobots, die nach der Verabschiedung der S.R. 819 exportiert werden sollen, infiziert.

                    Die Infektion Skinners und Orgels macht die Gefahren der Technologie, vor denen Orgel warnt, deutlich: Diese Nanobots, Maschinen in molekularer Größe, können für Anschläge auf einzelne Personen missbraucht werden, besonders, wenn sie wie die in der Episode fernsteuerbar sind. Hier verklumpen sie die Blutgefäße und blockieren den Blutkreislauf: "It's creating something, a matrix stimulated by blood flow in response to movement. It's multiplying and solidifying in an orderly fashion. It's building valves or dams in the vascular system." Eine Behandlung ist unbekannt; das einzige, was Scully und die Ärzte tun können, ist die Arterien aufzulasern. Dies ist jedoch ein Wettlauf gegen die Zeit, den sie nur verlieren können: "It's building walls in his vessels faster than we can tear them down". Wer oder was hinter dem Anschlag steckt, wird in der Episode nur indirekt angedeutet: Zu den Unterstützern der S.R. 819 gehörte die tunesische Delegation mit Kulturattachee Alesander Lazreg. Vermutlich sollte die Technologie also auch nach Tunesien exportiert werden. Tunesien steht in Akte X in Verbindung mit dem Namen Conrad Strughold, der dort im Exil lebt und, wie seit "Fight the Future" bekannt ist, der Mastermind des Syndikats ist.

                    Was die Charaktere angeht, steht Skinner und seine Stellung als "Mann zwischen den Linien" im Zentrum des Geschehens, wie schon früher in der Serie vor allem in "Zero Sum". So explizit wie in "S.R. 819" hat Akte X diesen Aspekt von Skinners Charakter jedoch noch nie thematisiert. Vermeintlich mit dem Tod konfrontiert entschuldigt er sich bei Scully, dass er ihr und Mulder nicht ein besserer Verbündeter gewesen ist: "I think I owe you an apology, Scully. You and Mulder... Your quest should have been mine. [...] I can see now that... I always played it safe. I wouldn't take sides. Wouldn't let you and Mulder... pull me in." In Skinners Eröffnungsmonolog suggeriert die Episode sogar, es gäbe so etwas wie eine schicksalhafte Strafe für dieses Verhalten: "Every minute of every day we choose. Who we are. Who we forgive. Who we defend and protect. To choose a side or to walk the line. To play the middle. To straddle the fence between what is and what should be. This was the course I chose. Trying to find the delicate balance of interests that can never exist. Choosing by not choosing. Defending a center which cannot hold. So death chose for me." Während es grundsätzlich richtig ist, dass Skinner immer irgendwie zwischen den Stühlen blieb, ist seine Selbstkritik doch etwas überzogen; immerhin wurde er wegen seiner Loyalität, als es um die Untersuchung des Tods von Scullys Schwester ging, beinahe ermordet und ging später, um Scully zu retten, einen gefährlichen Deal mit dem Raucher ein. Dennoch scheint Skinner in einem Kreislauf gefangen, in dem ihn sein Pragmatismus immer wieder in eine noch schlechtere Position bringt. Auch in "S.R. 819" ist Skinner am Ende wieder - entgegen aller Vorsätze - in einer Situation, in der er erpressbar ist. Der Mann, der die Nanobots kontrolliert, entpuppt sich als Alex Krycek - er rettet zwar Skinners Leben, indem er den tunesischen Attachee beseitigt, der Skinner töten will, aber er tut dies nur, um Skinner für seine eigenen Zwecke zu benutzen (Krycek ist zwar vermutlich vom Syndikat mit dieser ganzen Mission beauftragt worden, handelt, was den Umgang mit Skinner angeht, aber offensichtlich wieder rein in seinem eigenen Interesse und in eigener Regie). Im Endergebnis ist er, was die Beziehung zu den beiden Agenten angeht, wieder am Ausgangspunkt angelangt. Er muss sie anweisen, sich von dem Fall zurückzuziehen, und zieht sich wieder Mulders Misstrauen zu.

                    Dem Anschlag auf Skinner auf der Spur stößt Mulder auf einen alten, aber seit "Nisei" in Staffel 3 nicht mehr gesehener Bekannten, Mulders Kontaktmann im Kongress Senator Matheson. In Staffel 1 und 2 als vermeintlich wichtiger Verbündeter Mulders eingeführt, erweist sich Matheson hier als ein Spielball des Syndikats ("I am a victim here" - wurde Matheson etwa auch von den Nanobots infiziert?), eingespannt, um die Resolution zu verabschieden und unter der Kontrolle von Krycek, der Orgel, um Matheson zu disziplinieren, vor dessen Augen sterben lässt. Matheson versucht Mulder, davon abzuhalten, den Fall weiter zu verfolgen. Im Versuch, sich selber zu retten, ist Matheson bereit, Skinner zu opfern: "My intention is to save lives, Fox. But I can't save his." Später warnt er Mulder, "if you pursue this, Fox, they will kill you."

                    Der Zusammenhang von "S.R. 819" mit der übergreifenden Mythologie bleibt vage und scheint sich auf die Verbindung zu Tunesien, dem Exil von Conrad Strughold, zu beschränken. Die Gründe, weswegen sich Strughold und das Syndikat für die Nanotechnologie interessieren, sind unklar - möglicherweise ein weiterer Versuch, ein Mittel gegen das Schwarze Öl zu finden, vielleicht aber auch nur als einer Waffe, mit der unliebsame Kontrahenten unauffällig beseitigt werden können. Allerdings tauchen weder der Raucher noch andere Syndikatsmitglieder in "S.R. 819" auf; die einzige Verbindungsperson, die zu sehen ist, ist Alex Krycek. Ebenfalls unklar ist, woher die Technologie kommt, von der man laut Matheson glaubt, sie existiere nur in der Theorie. Sie könnte außerirdischen Ursprungs sein. Die Nanobots selber passen in das in Akte X wiederkehrende Motiv der Korruption von Menschen, die von etwas infiziert werden - angefangen von den verschiedenen Parasiten in Episoden wie "Ice", "Firewalker" oder "Travelers" bis hin zur Infektion mit dem Schwarzen Öl. Gleichzeitig können die Nanobots als eine Metapher für eine Aids-Infektion gelesen werden; Skinners Infektion betrifft sein Blut und sie ist unheilbar, es ist ein Zustand, mit dem er leben muss.

                    Was mir an der Episode gefallen hat, war, dass die Motive von Matheson und Orgel lange im Dunkeln blieben und auch die Identität des verkleideten Krycek bis zum Schluss verborgen blieb. Gerade was Matheson, Mulders vermeintlichen Vertrauten, angeht, wird das "Trust No-one"-Credo Deep Throats bestätigt: Matheson hat zwar von sich aus keine bösartigen Motive, würde aber jeden verraten, um seine Haut zu retten. Etwas ärgerlich war in der Tat, wie schon erwähnt wurde, dass zum wiederholten Mal jemand wie Krycek, noch dazu in diesem höchst sonderbaren Aufzug und mit der Fernbedienung, anscheinend völlig unbehelligt ins FBI hinein- und wieder hinaus spazieren kann. Positiv hervorzuheben ist die Arbeit der Make-Up-Abteilung, die die Auswirkungen der Bots auf Skinner und Ordel großartig und erschreckend Realität werden ließen. Überhaupt waren diese Szenen wieder fantastisch inszeniert. Insgesamt eine gute Episode, die etwas darunter leidet, dass man ziemlich sicher davon ausgehen kann, dass Skinner unbeschadet aus der Sache herauskommt (selbst wenn das bei Akte X nie ganz sicher ist, wäre ein Tod Skinners doch ein mittleres Erdbeben), und auch der Zusammenhang mit dem übergreifenden Handlungsbogen etwas vage und konsequenzlos bleibt. Ich vergebe gute vier Nanobots dafür.

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                      #11
                      endlich mal wieder eine ernsthafte Episode mit einer schon sehr interessanten Einleitung. Skinner wird Tod aufgefunden und die Verschwörung wird wieder als Handlungsthema aufgegriffen.
                      Die Naniten lassen wieder viel Spielraum für Spekulation, was mir als Fan besonders gefällt, denn die eigene Wahrheit in einer Folge zu suchen macht doch wirklich den meisten Spass.
                      Deshalb vergebe ich auch 5 Senatoren für diese grandiose folge.

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                        #12
                        Wieder eine Folge mit Skinner in der Hauptrolle. Da ich den Charakter sehr mag, ist das schon etwas Positives. Hatte beim Erstsehen echt Angst, er wäre gestorben. Gott sei Dank war das nur ne (eher billige) Finte zu Beginn der Folge.

                        Die ganze Handlung rund um dessen Vergiftung und die Sorge von Mulder und Scully hat mir recht gefallen. Auch die Schlusspointe, dass Kreczek und das Syndikat dahinterstecken - auch wenn leider nicht mehr wirklich darauf eigegangen wird.

                        Ansonsten lässt man aber den Zuseher hauptsächlich im Dunkeln tappen, was ich etwas schade finde:

                        4 Sterne!

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