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[614] "Agua Mala" / "Agua Mala"

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    [614] "Agua Mala" / "Agua Mala"

    Buch:
    David Amann

    Regie:
    Rob Bowman

    Darsteller:
    Angela Villareal (Diana Maria Riva) [Cathrin Vaessen]
    Arthur Dales (Darren McGavin) [Michael Chevalier]
    Assistant Director Walter Skinner (Mitch Pileggi) [Norbert Gescher]
    Deputy Greer (Joel McKinnon Miller) [Tom Deininger]
    Dougie (Silas Weir Mitchell) [Sebastian Jacob]
    George Vincent (Jeremy Roberts) [Klaus-Dieter Klebsch]
    Max Shipley (Max Kasch) [Matthias Hinze]
    Sara Shipley (Nicole Pelerine) [Anja Rybiczka]
    Verkehrspolizist (Allen Culter) [Michael Tanneberger]
    Walter Suarez (Valente Rodriguez) [Simon Jäger]

    Inhaltsangabe:
    Arthur Dales, der "Vater" der X-Files (siehe Gute Patrioten / Travelers)lockt Mulder und Scully mit einer Geschichte von einem Seemonster an die Golfküste Floridas. Scully ist nicht besonders überzeugt von der Geschichte und nachdem sie sich ein Haus angesehen haben in dem das Monster angeblich eine Familie getötet hat bittet sie Mulder, sie mögen den letzten Flug zurück nehmen. Denn inzwischen nähert sich ein Hurrikan gefährlich nah ihrem Aufenthaltsort. Doch die Natur kommt ihnen zuvor, der Flughafen wird geschlossen und alle Straßen nach außerhalb sind unpassierbar.

    Während sie in einem nahegelegenem Wohnhaus Unterschlupf suchen finden sie den Deputy des Sheriffs. Er wurde von etwas angegriffen was Scully als im Wasser geborenen Parasiten einstuft. Mulder mutmaßt, was immer den Deputy angegriffen hat lebt in den Rohrleitungen des Hauses. Also beschließt er das Haus nach weiteren Bewohnern zu durchsuchen. Er findet einen Plünderer, das Paar Walter und seine hochschwangere Freundin Angela und einen militanten Nachbarn namens George Vincent.

    Zusammengekauert in einer dunklen Wohnung sitzen sie nun alle und beobachten wie der Deputy langsam stirbt. Um seine ansteigende Körpertemperatur zu senken packen sie ihn mit Eis in eine Badewanne. Als die anderen nicht hinschauen nimmt der Plünderer jedoch dem Deputy den Ring ab und schüttet dabei versehentlich eine Packung Badesalz in die Wanne. Ein paar Minuten später hört man die schwangere Angela aus dem Badezimmer schreien. Sie erzählt den anderen, sie hätte eine Kreatur mit gewaltigen Armen wie von einem Octopus gesehen. Als Mulder das Badezimmer betritt ist der Deputy nicht mehr da, sein Körper hat sich anscheinend im Wasser aufgelöst. Mulder folgert daraus, das Monster würde nicht im Wasser leben, sondern vielmehr aus Wasser bestehen. Nur zum Angreifen würde es eine Gestalt annehmen.

    Um weiteren Attacken vorzubeugen, beschließt Mulder es wäre Zeit in ein anderes Gebäude umzuziehen. Als er zum Carport geht stellt er fest, daß der Plünderer mit dem Wagen des Deputys abgehauen ist und die Gruppe ihrem Schicksal überlassen hat. Zurück auf dem Weg in die Wohnung wird Mulder von einer sich windenden Tentakel angegriffen, die sich um seinen Nacken wickelt.

    Es gelingt ihm jedoch sich zu befreien und zur Wohnung zu gelangen, doch Vincent hat ihn ausgeschlossen. Während er auf dem Flur um sein Leben kämpft, beginnen bei Angela die Wehen und Scully muß ihr helfen das Baby auf die Welt zu bringen. Dabei entdeckt Scully, frisches Wasser würde den Killerorganismus töten und weist Walter an auf den Kopf der Sprinkleranlage zu schießen. Mulder kommt zur gleichen Schlußfolgerung als er eine Katze im Regen sitzen sieht, die es vorzieht draußen zu bleiben, anstatt ins Trockene zu kommen.

    Als der Sturm vorbei ist kommen Mulder und Scully endlich dazu sich ausführlich mit Dales zu unterhalten.



    Quelle
    12
    ****** eine der besten Akte-X-Folgen aller Zeiten!
    0%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Akte X ausmacht!
    25,00%
    3
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    25,00%
    3
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    33,33%
    4
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    25,00%
    3
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Akte X unwürdig!
    0%
    0
    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2020

    #2
    Hi!

    Ich will nicht sagen, dass diese Folge nicht spannend war. Aber irgendwie fand ich die Geschichte doch recht lahm. Denn irgendein Monster aus der Tiefe gab es schon öfter, auch bei Akte X. Am Ende bleibt ja auch irgendwie ungeklärt, wo das Phänomen genau herkam und wohin es möglicherweise wieder verschwunden ist. Aber darum nennt man es wohl auch X-Akte.

    Gebe jedenfalls nur 3 Sterne diesesmal.

    Gruß,
    Soran
    Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
    Mein Videokanal - Supportvideos vom Fußball
    Fanprojekt VfB 1906 Sangerhausen
    Ein Hirntumor namens Walter

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      #3
      Eine unterhaltsame Folge mit ein paar guten Szenen, wie zum Beispiel der Auftritt von Mulder und Scully beim Gründer der X-Akten oder die Schlußszene mit diesen, wo er Scully als Retterin der Situation hinstellt.
      Die Story war recht spannend und besonders gut hat mir der misstrauische Bewohner der Wohnanlage gefallen, der Mulder nicht in die Wohnung lassen wollte.
      Alles in allem eine recht gute Folge, für die ich vier Sterne vergebe.
      Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2020

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        #4
        Eine sehr spannende Episode, für die ich fünf Sterne vergebe.

        Das Potpourri an Charaktere, die schließlich alle ums Überleben kämpfen, sowie die Sturmszenerie haben mir sehr zugesagt.

        Die Darstellung des Monsters fand ich allerdings weniger gelungen.

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          #5
          Mir hats nicht wirklich gefallen, die Story dümperte so vor sich hin, konnte niemals Spannung erzeugen, und die Gastcharaktäre konnten mich auch nicht überzeugen. Einzig gefallen hat mir, dass Arthur Dale nochmal nen Auftritt hatte, obwohl er mir als stets betrunkener Armateurfunker auch nicht gefallen hat.
          Die Erklärung, wie das Monster in das Abwassersystem gekommen ist, fand ich auch sehr albern.
          Eher eine Folge zum Vergessen.
          Meine Beiträge sind genderfrei und das ist gut so

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            #6
            Jede Serie hat ihre schwachen Momente, X-Files hat zwar vergleichsweise sehr sehr wenige jedoch sind einige Folgen dabei wie eben z.B Agua Mala die nicht gerade ein Außhängeschild der Serie sind. Die Folge beginnt zwar spannend Scully und Mulder werden von Arthur Dale nach Florida beordert um dort ein Seemonsterphänomen aufzuklären, das die Einwohner tyranisiert, nunja bis dahin hört sich das ganze nicht schlecht an. Bis Mulder und Scully in dieser Mietskaserne feststecken und versuchen diesen Dorfsherif zu retten, man versuchte durch diesen bunten Haufen Charaktere die Folge anscheinend etwas aufzulockern, was aber nicht richtig gelungen ist, die Geburt des Kindes in Gegenwart des Monsters wirkte etwas aufgesetzt und die Erklärung das es seinen Aggregatzustand von Fest--> Flüssig ändern konnte wirkte ziemlich an denn Haaren herbeigezogen.

            Ich vergebe untypischerweise deshalb auch nur ** Sterne.

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              #7
              Drei Sterne.

              Alle bekloppten wollen nach Florida!

              Das ist sozusagen die Überschrift dieser Folge, die einige echt skurille Charaktere hat:
              - Die schwangere Frau, die immerzu ihren Ehemann hänselt
              - Der dumm-dämliche Cop, der sich an das Monster ranschleicht (Toilettenszene)
              - Der mega-patriotische Anti-Castro-Guerillero, der sich in seiner Wohnung verbarrikadiert.

              Ansonsten gibts mal wieder ein Monster, diesmal eins aus dem Wasser. Nix neues, Story mal wieder ziemlich für den Arsch.

              Schluss auch mal wieder vorhersehbar, auch wohin der Cop verschwand, bleibt unklar.

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                #8
                Mir gefällt die Folge, die ich mit fünf Sternen * * * * * bewerte, sehr gut. Die Atmosphäre der Folge, der Dauerregen, das Monster aus Wasser, die Abschottung von der Außenwelt, die schrägen Charaktere, der Besuch bei dem alten Dales, auch der Beginn mit der Familie, für mich war da alles dabei, was eine gute Monster-der-Woche-Folge von Akte-X ausmacht.

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                  #9
                  Auch für mich eine der schwächsten Akte X Folgen. 2 *

                  Die Atmossphäre mit Dauerregen, Orkan und eingesperrt sein war in der Tat gut aber es konnte einfach nicht über schwache Storie hinwegtrösten. Es beginnt schon recht unlogisch. Woher wusste die Frau am Anfang, dass Süßwasser hilft? Und selbst wenn sies geschafft hätten die Waschmaschine umzukippen hätte es nichts gebracht denn die paar Liter unter hunderten Litern von Meerwasser wäre immer noch Salzwasser gewesen.

                  Die zusätzlichen Figuren im Haus fand ich einfach nur nervig und charakterlich zu platt gezeichnet. Die dauernörgelnde Ehefrau, der paranoide Pazifist, der dümmlische Hilfspolizist...

                  Die Geburtenszene sollte wohl das humorige Element der Folge darstellen aber ich fands einfach unpassend.

                  Rätselhaft auch warum der Körper einer angegriffenen Person komplett weg ist, nicht mal knochen oder sonstige Reste bleiben. Alles woraus ein Mensch besteht lässt sich nunmal auch nicht zu Wasser verwandeln.

                  Also 1* für die Atmossphäre und 1* für die Darstellung der Katze, ich frage mich echt wie dies geschafft haben dass die im Regen so ruhig da sitzt.

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                    #10
                    Diesmal hat mir die Folge nicht mehr ganz so gut gefallen, deswegen bewerte ich sie mit nur drei Sternen.
                    Die Handlung fand ich stellenweise etwas langweilig und die Erklärung wie Mulder überleben konnte, fand ich auch nicht wirklich überzeugend. Auch war es sehr unrealistisch das die Menschen vom Monster so rasch aufgelöst wurden und nicht einmal Knochen übrig blieben.
                    Dafür aber hat mir die optische Darstellung der Tentakelarme des Monsters ganz gut gefallen, sowie auch die Szene klasse war, wo der Deputy den Hausverwalter in einem Schleimkokon eingehüllt auf seiner Toilette fand.
                    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2020

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                      #11
                      In Florida verschwindet während eines schweren Hurrikans eine junge Familie spurlos. Der X-Akten-Pionier Arthur Dales glaubt, dass sie einem Seeungeheuer zum Opfer gefallen sind, und wendet sich an Mulder und Scully. Als sich am Tatort keine Spuren finden, die diese Vermutung stützen, will Scully schon wieder zurückfliegen, aber der Sturm verhindert dies. In einem Apartmentgebäude, in dem die Agenten Zuflucht suchen, werden sie schließlich mit dem Ungeheuer konfrontiert.

                      Der Episodentitel "Agua Mala" ist Spanisch und bedeutet in etwa "böses Wasser"; es ist außerdem eine umgangssprachliche Bezeichnung für die Portugiesische Galeere, eine ausgesprochen giftige Quallenart. Das Monster in "Agua Mala" ist allerdings keine Qualle, sondern es besteht aus Wasser, das bei einem Angriff die Form einer Kreatur mit langen Tentakeln annimmt. Es wurde durch den Hurrikan an Land gespült. Zunächst attackiert es in einem Wohnhaus in Florida den Vater der Familie und zieht ihn im Badezimmer in den Abfluss. Der in der Nachbarschaft wohnende X-Akten-Pionier Arthur Dales, bekannt aus "Travelers", wird von dessen Ehefrau um Hilfe gerufen, und als auch diese verschwindet, ruft Dales Mulder und Scully herbei. Aufgrund der Vielzahl von Alkoholflaschen in Arthur Dales Wohnung und des Nichtvorhandenseins jeglicher Spuren eines Ungeheuers am Tatort drängt Scully darauf, zurückzufliegen, aber wegen des Hurrikans ist der Flughafen gesperrt. Auf der Suche nach einem Unterschlupf landen die beiden Agenten in einem Apartment-Komplex, und treffen dort auf eine Reihe von Figuren, deren Gesellschaft man in einem Hurrikan nicht braucht: Ein Waffen-Narr, ein Hispano-Paar, die Frau ist hochschwanger, und ein Gelegenheitsdieb. Auch das Monster hat sich dort eingefunden und treibt sein Unwesen, wobei es erst den örtlichen Deputy, dann den Waffen-Narr und Mulder attackiert und schließlich in dem Raum auftaucht, in dem die schwangere Frau gerade mit Scullys Hilfe ihr Baby zur Welt bringt. Wie sich herausstellt, kann die Kreatur nur in Salzwasser überleben, eine Erkenntnis, die sowohl Mulder als auch Scully und das Hispano-Paar rettet.

                      Bei "Agua Mala" werden vom Zuschauer wieder einmal enorme logische Bocksprünge erwartet, was die Prämisse der Geschichte, das aus lebendig gewordenem Wasser bestehende Monster, angeht. Auf irgendeine Erklärung dieses Dings, oder auch nur den Versuch einer Erklärung, wartet man vergeblich. Wie soll das vor sich gehen, dass sich Meerwasser in ein Monster formt? Wie verwandelt das Meerwasser-Monster sein Opfer in Wasser? Was will das Monster überhaupt mit den Opfern? Und weshalb ist Süßwasser die einzige Waffe dagegen? Für mich ergibt das überhaupt keinen Sinn. Auch die Struktur der Episode ist sehr merkwürdig. Es dauert eine halbe Ewigkeit, bis Mulder und Scully endlich am eigentlichen Schauplatz, dem vom Wassermonster heimgesuchten Apartment-Komplex, angekommen sind; der Sinn der ganzen Umwege erschließt sich mir nicht.

                      Als sie dann endlich dort ankommen, ist die Episode schon halb vorbei und es ist keine Zeit mehr, die Figuren, denen sie dort begegnen, zu entwickeln. Der Waffen-Narr, der Gelegenheitsdieb und vor allem das Hispano-Paar sind nichts weiter als Stereotypen. Auch der Deputy, mit dem sie vorher schon einen Zusammenstoß haben, ist eine Karikatur. Selbst Arthur Dales existiert letztlich nur, um Mulder und Scully in den Fall zu bringen und die Ausgangssituation zu erklären. Zu Beginn der Episode macht er sich über Scully lustig, dann taucht er, ohne wirklich eine Rolle zu spielen, beim Anhören der Radionachrichten noch einmal auf, und am Schluss erklärt er Mulder, dass dieser ohne Scully aufgeschmissen wäre. Bei all dem wirkt er wie ein schrulliger alter Mann mit einem Alkoholproblem, auf dessen Ursache nicht näher eingegangen wird. Es ist nicht klar, ob er überhaupt etwas von dem kürzlichen Drama um die Schließung der X-Akten, die immerhin einmal sein Leben waren, mitbekommen hat.

                      Regisseur Bowman zufolge war das Einfügen der (verunglückten) komödiantischen Elemente, besonders durch die Nebencharaktere, eine späte Entscheidung im Produktionsprozess, als sich herausstellte, dass die Episode als reine Horrorgeschichte nicht funktionieren würde. Den Produktionsnotizen zufolge hatte "Agua Mala" ursprünglich eine völlig andere Prämisse und sollte in einer verlassenen Goldmine spielen, in der das Monster zufälligen Besuchern auflauert. Vielleichtsind die Probleme mit der Struktur der Episode hierauf zurückzuführen; das Drehbuch wirkt insgesamt unfertig und unausgegoren. Neben den erwähnten Problemen mit Arthur Dales und den anderen Nebenfiguren sowie den zu langen Umwegen, bis Mulder und Scully am eigentlichen Schauplatz eintreffen, fällt auch auf, dass die Handlung ständig von den spannenden Szenen wegspringt und vieles "Offscreen" stattfindet: Der Angriff des Monsters auf Mulder, das Schicksal des Kleinkriminellen und des Waffen-Narren, und vor allem die Szene, als das Monster Scully und die gebärende Frau angreifen will. Man erfährt nicht einmal, was abgesehen von dem Baby aus den anderen Nebenfiguren geworden ist.

                      Rob Bowman versucht, noch das Beste aus den Geschichte zu machen; die Szenerie mit viel nächtlichem Sturm und Regen bringt ein wenig die düstere Atmosphäre der Vancouver-Jahre zurück. Besonders die Inszenierung des Hurrikans ist sehr gut gelungen. Auch Gillian Andersons Bemühungen, das Beste aus dem Skript herauszuholen, sind hervorzuheben (ihr Kollege hingegen erweckt eher den Eindruck, dass er am liebsten anderswo wäre). Insgesamt hat "Agua Mala" vor allem wegen des Drehbuchs jedoch so viele Probleme, dass die Folge eine der schwächsten der sechsten Staffel ist. Ich vergebe knappe drei Packungen Badesalz dafür.

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                        #12
                        Ich kann dieser Folge nicht viel abgewinnen, von mir gibt's deshalb auch nur 2 Seegurken mit Heißhunger auf Statisten.
                        Ich weiß nicht wie oft ich das schon gesagt habe ! Aber was mich an dieser Serie immer wieder wahnsinnig nervt ist die Tatsache, das man total unprofessionell an Tatorten arbeitet und noch dazu dinge anfasst wo man als echter Naturwissenschaftler einfach nur mit dem Kopf schütteln kann. Ich meine echt jetzt, eine Uhr aus der Toilette ohne Handschuhe ?!
                        Das Drehbuch wirkte wirklich ziemlich unausgegoren. da kann ich Janet18 nur recht geben. die Sache das in all dem Chaos auch noch ein Kind geboren wurde, finde ich immer noch ziemlich aufgesetzt. Die Witze wollten nicht zünden undd Spannung wollte keine Aufkommen.

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                          #13
                          Schön das Wiedersehen mit dem Vater der X-Akten aus "Gute Patrioten". Auch gefiel mir die Atmosphäre im vom Hurrikan gebeutelten Florida (mag einfach Katastrophen-Filme). Die Charaktere waren zwar klischeehaft und tlw. nervig, aber ich fand's recht passend.

                          Weniger passend war das Wasser-Monster. Dieses war dann doch too much. Klar braucht "Akte X" nicht immer wissenschaftlich korrekt sein, aber das war schon ziemlich arger Blödsinn mit dem Agregat-Zustand ändern usw. Mulders Überleben am Schluss hab ich auch nicht gecheckt.

                          Von dem her eine Folge mit einigen guten und einigen echt schlechten Ansätzen. Hab mich deshalb für die Mitte mit
                          3,5 Sternen entschieden!

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