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[616] "Alpha" / "Alpha"

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    [616] "Alpha" / "Alpha"

    Buch:
    Jeffrey Bell

    Regie:
    Peter Markle

    Darsteller:
    Angie (Mandy Levin) [Heike Beeck]
    Assistant Director Walter Skinner (Mitch Pileggi) [Norbert Gescher]
    Dr. Ian Detweiler (Andrew J. Robinson) [Reinhardt Kuhnert]
    Dr. James Riley (Michael Mantell) [Peter Reinhard]
    Fong (Tuan Tran)
    Frank Fiedler (David Starwalt) [Frank-Otto Schenk]
    Jake Conroy (James Michael Conner) [Klaus Lochthove]
    Jeffrey Cahn (Thomas Duffy) [Wolfgang Condrus]
    Karin Berquist (Melinda Culea) [Astrid Bless]
    Krankenschwester (Adrienne Wilde)
    Peggy (Treva Tegtmeier)
    Stacey Muir (Lisa Picotte) [Marina Behnke]
    Woo (Yau-Gene Chan)
    Yee (Dana Lee) [Andreas Grothusen]

    Inhaltsangabe:
    Zwei Crewmitglieder der T'ien Kou, einem chinesischem Frachter auf dem Weg nach Los Angeles sehen sich im Frachtraum um interessieren sich dabei besonders für einen großen Container. Einer der Männer klopft an den Container und reizt das Tier darin soweit, daß sie glauben es hätte sich selbst getötet. Als das Schiff im Hafen festmacht wird Dr. Ian Detweiler, der Besitzer des Containers zornig, als er eine Blutspur aus dem Container laufen sieht und vermutet das Tier wäre verletzt. Als sie jedoch den Container öffnen sehen die darin die beiden Crewmitglieder tot auf dem Boden liegend. Vom Tier ist keine Spur zu sehen.

    Mulder wird auf den Vorfall aufmerksam und nach einer kurzen Voruntersuchung findet er in der Schiffspapieren das Tier verzeichnet, es ist demnach ein Hund. Seiner Meinung nach wäre der Hund für den Tod der beiden Männer verantwortlich. Doch Scully ist anderer Meinung, denn dafür hätte der Hund sich aus dem Container befreien, die beiden Männer töten und in den Container schleppen und danach den Container verschließen müssen. Recht viel Aufwand für den "besten Freund des Menschen".

    An Bord der T'ien Kou nimmt der Vertreter des US Fish & Wildlife Department, Jeffrey Cahn, Mulder und Scully mit um Detweiler zu treffen. Der erzählt ihnen der Hund wäre ein Wanshang Dhole, eine sehr seltene Rasse aus Asien die in den vergangenen 150 Jahren als ausgestorben galt. Gerade als Detweiler ihnen erzählt der Hund hätte keine gewalttätige Natur meldet ein anderer US F & W Mitarbeiter einen weiteren Hundeangriff.

    Mulder und Scully besuchen Karen Berquist, die Hundeforscherin die Mulder den Tip gab der ihn auf diesen Fall brachte. Sie und Mulder haben sich über das Internet kennengelernt. Die beiden hoffen Berquist könnte etwas Licht in den Fall bringen. Als sie in Berquists Bibliothek warten bemerkt Scully ein "I WANT TO BELIEVE" Poster an der Wand. Als Berquist dann kommt ist sie allerdings nicht seht gastfreundlich. Sie erzählt den beiden auch wenn manche Hunderassen Tricks anwenden um ihre Beute zu stellen haben sie doch nicht genug Intelligenz für einen Mord. Mord wäre eine menschliche Verhaltensweise. Während Mulder Berquist glaubt ist Scully mißtrauisch. Sie glaubt Berquist hätte Mulder nur den Tip gegeben um ihn zu treffen.

    Die Angriffe gehen weiter. Ein US F & W Mitarbeiter und ein Tierarzt werden angegriffen und getötet. Detweiler glaubt das Tier einfangen zu können, doch Cahn will es töten lassen. Dann wird Cahn selbst angegriffen doch kann dem Tod gerade noch entkommen und wird ins Krankenhaus eingeliefert.

    Mulder trifft Detweiler als er Cahn im Krankenhaus besucht und konfrontiert ihn mit seiner Theorie, nach der Detweiler für die Morde verantwortlich wäre. Mulder glaubt, als Detweiler in Asien auf der Jagd nach der Hunderasse war, hätte die Rasse ihn angegriffen und in einen Formwandler verwandelt, der die Form eines Tieres annehmen könnte. Detweiler streitet Mulders Theorie natürlich ab und verschwindet. Als Mulder seine Theorie jedoch Berquist erzählt stimmt sie ihm zu. Sie meint, Mulder sollte ins Krankenhaus gehen und Cahn beschützen, weil Detweiler sicher zurückkommen würde um seinen fehlgeschlagenen Angriff zu vollenden.

    Die Stunden vergehen, doch Detweiler läßt sich nicht blicken. Mulder glaubt nun doch Berquist hätte ihn angelogen. Detweiler geht inzwischen zu Berquists Haus um sie zu töten, da er sie als größere Bedrohung wahrnimmt. Dort angekommen nimmt er die Gestalt des wilden Hundes an und greift sie an. Als er sie mit einem Satz anspringt stürzen sie beide durch das Fenster aus dem zweitem Stock. Als Mulder und Scully ankommen finden sie die beiden nur noch tot vor.

    Doch Berquist hinterließ Mulder eine Art Erbschaft. Zurück in Washington, erhält er ein Paket. Darin ist ihre Kopie des "I WANT TO BELIEVE" Poster, welches Mulder im Feuer verloren hat.



    Quelle
    12
    ****** eine der besten Akte-X-Folgen aller Zeiten!
    0%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Akte X ausmacht!
    0%
    0
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    58,33%
    7
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    41,67%
    5
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Akte X unwürdig!
    0%
    0
    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2020

    #2
    Eine recht gute Folge mit einigen recht gruseligen Szenen. Ich finde diese Folge hat teilweise etwas horrormäßiges an sich und Spannung ist auch genügend vorhanden. Die Musik paßt auch sehr gut zur Episode und die vorwiegend dunklen Drehrorte tragen ihr bestes zu einer gelungenen Folge bei.
    Zwar habe ich den Schluß nicht ganz verstanden, warum sich Berquist selbst opfert, denoch vergebe ich vier Sterne.
    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2020

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      #3
      Hey!

      Die Folge war recht nett. War doch irgendwie schön anzusehen, wie Mulder eine Frau getroffen hat, die auf seiner Wellenlänge zu liegen scheint.
      Die Story um den Mann, der sich in ein gefährliches Tier verwandelt, war spannend, wenn auch ein wenig vorhersehbar.
      In der Summe 4 Sterne.

      Gruß,
      Soran
      Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
      Mein Videokanal - Supportvideos vom Fußball
      Fanprojekt VfB 1906 Sangerhausen
      Ein Hirntumor namens Walter

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        #4
        Diese Episode war v. a. am Anfang und am Ende sehr spannend. Die Hundenärrin hat mir sehr gut gefallen.

        Leider war alles sehr vorhersehbar und am Ende auch recht unlogisch.

        Auch die zeitweilige Langatmigkeit hat mir persönlich nicht gefallen.

        Für diese durchschnittliche Episode vergebe ich demnach drei Sterne.

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          #5
          Hat mir nicht sogut gefallen, klar es war teils schon Spannung drinnen, die Gruselmomente auch vorhanden, aber größtenteils plätscherte die Handlung so vor sich hin.
          Es war auch relativ schnell klar, dass Dr. Detweiler irgendwas mit der Sache zu tun hat. Das Formwandeln sah aber optisch sehr gut aus.
          Diese Freundin von Mulder, nein die hat mir überhaupt nicht gefallen, fand ihren Charakter total farblos und langweilig. Ein paar schöne Szenen gabs, wo Scully Mulder erklärte, sie sei nur verliebt in ihn.
          Das Ende dann vorhersehbar. Auch nette Szene am Schluss, wo Mulder ein neues Plakat bekam.

          Was mir aufgefallen ist, der Schauspieler von Dr. Detweiler war Andrew J. Robinson, auch bekannt als Garak bei DS9.
          Meine Beiträge sind genderfrei und das ist gut so

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            #6
            Durchschnittliche Folge - mit schöner Schlussszene !

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              #7
              Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
              Hat mir nicht sogut gefallen, klar es war teils schon Spannung drinnen, die Gruselmomente auch vorhanden, aber größtenteils plätscherte die Handlung so vor sich hin.
              Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, die Handlung war mitunter bisher die schwächste in der 6.Staffel. Es war einfach zuschnell klar, wie die ganze Sache enden würde, Dr. Detweiler war schon zu anfangs sehr verdächtig und spätestens als er in der Tierklinik massenhaft Betäubungsmittel gekauft hat, konnte man Verdacht schöpfen, ich schließe mich der Meinung von Scully an, diese Buchautorin/Tierschützerin blieb trotz allem ziemlich farblos bis zum recht dramatischen Ende der Folge.

              Ich vergebe hiermit auch gerade noch *** Sterne.

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                #8
                Drei Sterne.

                Diese Folge hat einerseits einige spannende Momente, leider ist die Wendung für mich aber leider zu vorhersehbar gewesen.

                Mulders Internetfreundin, die Hundenärrin konnte mich auch nicht recht überzeugen.

                Naja und die Story um einen Mann, der sich in ein Tier verwandelt, ist auch nicht so der Bringer.

                Ganz okay, muss ich aber nicht nochmal sehen.

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                  #9
                  Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen
                  Zwar habe ich den Schluß nicht ganz verstanden, warum sich Berquist selbst opfert, denoch vergebe ich vier Sterne.
                  Von mir auch (knapp) vier Sterne * * * *. Vielleicht wollte Berquist nicht länger leben, weil sie unheilbar krank war. Insgesamt fand ich die Folge nur leicht überdurchschnittlich. Das Werwolf-Thema war nicht besonders originell umgesetzt, aber dennoch war die Folge einigermaßen spannend und gruselig. Mulders Einsamkeit wird deutlich. Berquist war eine von Mulders Bekanntschaften über das Internet, am Ende ist sie tot und Mulder wieder einsam, bis auf Scully, die ihm sein neues Poster bringt.

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                    #10
                    Zitat von irony Beitrag anzeigen
                    Vielleicht wollte Berquist nicht länger leben, weil sie unheilbar krank war.
                    Ich habe die Folge gerade eben mal wieder gesehen und mein erster Gedanke wieso sie sich selbst opfert war diesmal das sie vielleicht dachte, dass sie bei einem Biss eventuell selbst zu diesen Wesen wird und somit ihre Krankheit überwinden kann. Auch gibt es nämlich eine nicht gezeigte Szene beim Bonusmaterial, wo bei einem Überlebenden des Angriffs die Augen zu leichten begannen.

                    Mir hat die Folge diesmal auch wieder ganz gut gefallen, besonders gelungen fand ich die Szenen wo der Wolf seine Gestalt von Mensch.- in Tierform wechselte oder sich als Bernhardiner tarnte. Die Angriffsszenen wurden optisch auch sehr gut umgesetzt. Und sehr nett fand ich den Schluss wo Mulder endlich wieder zu einem "I Want To Believe" Poster kam.
                    Die Episode bekommt von mir somit wieder vier Sterne.
                    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2020

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                      #11
                      Auf der Fahrt von China in die USA öffnen zwei Matrosen auf einem Frachtschiff einen Container, in dem ein gefährliches Exemplar einer seltenen Wildhundart gehalten wird. Als das Schiff in San Pedro, Kalifornien, ankommt, werden die beiden Matrosen tot im Container eingesperrt vorgefunden und von dem Tier fehlt jede Spur. Eine Hunde-Expertin und ein Zoologe, der auf die Ankunft des Tiers wartete, bestreiten, dass das Tier für die Tode verantwortlich sein kann. Als zwei weitere Männer attackiert werden, ohne dass man das Tier gesehen hat, beginnt Mulder zu vermuten, dass es seine Gestalt verändern kann.

                      Mit Tierfolgen hatte Akte X, wie sich beispielsweise mit "Teso Dos Bichos" und "Fearful Symmetrie" erwies, schon öfter Probleme. "Alpha" reiht sich in diese Serie nahtlos ein. Mulder erfährt von dem Fall durch die Hunde-Expertin Karin Berquist, die er in einem Online-Chat kennengelernt hat. Ein Wildhund, ein chinesischer Wanshang Dhole, der eigentlich als ausgestorben gilt, wurde auf einem Frachter in einem Container von China nach Kalifornien transportiert. Auf der Fahrt hören zwei Matrosen verdächtige Geräusche aus dem Container und sehen, wie er durchgeschüttelt wird. Als sie den Container öffnen, werden sie angefallen und später tot im Container aufgefunden, dessen Tür von außen verschlossen wurde. Das Tier selbst ist verschwunden. Der Zoologe Detweiler, in dessen Auftrag das Tier in die USA gebracht wurde, bestreitet, dass es für den Tod der Männer verantwortlich sein kann; auch Karin Berquist glaubt dies nicht. Es geschehen zwei weitere Angriffe unter merkwürdigen Umständen und Mulder glaubt, dass das Tier menschenähnliche Intelligenz besitzt. Wie sich herausstellt, ist Detweiler der Schuldige; er hat den Wanshang Dhole in China gefangen und wurde von dem Tier gebissen, wodurch er zu einer Art Werwolf geworden ist. Berquist deckte ihn lange Zeit, konnte dies jedoch, als das Tier immer mehr Menschen tötete, nicht mehr verantworten und lockte schließlich das Tier in ihre Wohnung, um "suicide by dog" zu begehen und Detweiler mit in den Tod zu nehmen.

                      Auch wenn die Episode alle möglichen Verrenkungen mit chinesischen Legenden anstellt , um einen anderen Eindruck zu erwecken, ist "Alpha" eine traditionelle Werwolf-Geschichte aus der europäischen Mythologie. Tatsächlich scheint es in der chinesischen Mythologie keinen Wanshang Dhole zu geben, zumindest ist nirgendwo ein Hinweis auf eine solche Kreatur aufzufinden. (Es gibt den Dhole, einen jagenden Wildhund, der aber einem Fuchs ähnlicher als einem Wolf ist, als der das Tier in der Episode dargestellt ist.) Was das soll, ist mir ein Rätsel; es gibt genügend Stoff in der Mythologie für X-Akten, so dass man eigentlich keine solchen Kreaturen erfinden muss. Es erinnert etwas an "Shapes" in der ersten Staffel, als der indianische große Geist Manitou für eine Werwolf-Geschichte herhalten musste. Auch ansonsten hat "Alpha" einige Ähnlichkeit mit Episoden der ersten und zweiten Staffel; es ist eine sehr typische X-Akten-Geschichte, die besser in die Frühphase der Serie gepasst hätte, in Staffel 6 jedoch allzu generisch wirkt. Wer der Werwolf ist (dass es einer ist, ist bereits ziemlich am Anfang der Episode klar, als das dritte Opfer den Mann sich das Tier verwandeln sieht), ist kein allzugroßes Mysterium. Spätestens als Detweiler (warum nennt man ihn nicht gleich Rottweiler?) zu einem Mann sagt, "you kill that dog, and I'll kill you", ist klar, dass er der Gesuchte ist. Eine Abweichung von der klassischen Werwolf-Geschichte ist allenfalls, dass Detweiler nicht als Opfer dargestellt wird, sondern er war es, der den Wanshang Dhole gejagt hat, nicht umgekehrt. Vermutlich hat sich das Tier nur verteidigt, als es Detweiler biss.

                      Völlig unklar ist in der Episode, was eigentlich auf der Überfahrt von China nach Kalifornien geschehen ist. War Detweiler die ganze Zeit in dem Frachtcontainer? In menschlicher oder in Hundeform? Wer hat ihn in den Container eingesperrt? Wo hatte er nach der Ankunft in San Pedro seine Kleidung plötzlich her? Und weshalb fragt sich keiner seiner Mitarbeiter oder anderer Personen, die mit ihm zu tun haben, wie er aus China zurückgekommen ist? Umgekehrt, wurde er nach seinem Verschwinden in China dort von niemandem vermisst? Es geht auch nicht aus der Episode hervor, ob die Transformation unter seiner Kontrolle ist - der Anschein wird in einigen Szenen erweckt. "Alpha" beschäftigt sich nie mit Detweilers Charakter und seiner Transformation, und was deren Auswirkungen auf ihn sind.

                      Einer der interessanteren Charaktere ist Karin Berquist, die "Wolfsfrau", wie Scully sie nennt. Online-Bekanntschaften waren in den 1990er Jahren noch die absolute Ausnahme, was Scullys etwas abfällige Reaktion auf Mulders Information erklärt. Sie ist eine Außenseiterin, "not much of a people's person", und es ist daher nicht verwunderlich, dass sich Mulder von ihr angezogen fühlt und umgekehrt. Leider verwendet "Alpha" zuwenig Zeit darauf, die Beziehung zwischen ihr und Mulder zu erkunden. Wenig verwunderlich ist inzwischen, dass Scully auf Berquist wieder einmal erkennbar eifersüchtig reagiert, und anscheinend sogar glaubt, Berquist habe dies alles inszeniert, um sich mit Mulder treffen zu können.

                      Insgesamt ist "Alpha" am Ende eine zwar leidlich unterhaltsame und spannende, aber leider auch ziemlich nichtssagende Episode, die bei ihren Gastcharakteren Detweiler und Berquist eine Menge Potenzial verschenkt. Gut hat mir die schauspielerische Leistung von Melinda Culea als Karin Berquest gefallen; Andrew Jordt Robinson als Ian Detweiler hingegen konnte mich nicht überzeugen. Die ganze Inszenierung von "Alpha" ist nicht sonderlich originell, am besten ist noch die Umsetzung des Wanshang Dhole gelungen, der mit den leuchtend roten Augen und gefletschten Zähnen wirklich furchterregend aussieht. Die vielleicht beste Szene ist, als Mulder zum Schluss das am Ende von Staffel 5 im Feuer zerstörte "I want to believe"-Poster als Geschenk seiner verstorbenen Online-Freundin erhält. Letztlich ist dies die Szene, die aus "Alpha" hängenbleibt, was so einiges aussagt. Für mehr als knappe drei Dosen Hundefutter reicht es leider nicht.

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                        #12
                        Wurde auch mal Zeit, dass sich "Akte X" der Werwolf-Thematik annimmt. Leider war die Folge ähnlich der Vampir-Folge nur mäßig gelungen. War seeehr schnell klar wer der Schurke ist. Und die Hundenärrin fand ich auch eher nervig denn sonst etwas. Dazu kommt, dass ich den Wolf zwar optisch gelungen, aber etwas trashig fand (etwa, wo er sich in den Bernhardiner verwandelt).

                        Witzig fand ich ein paar Aussagen Mulders wie "Ein böser Hund" und das dramatische Ende hat mir gefallen. Dazu war der Beginn auf dem Boot ziemlich spannend.

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                        3 Sterne geb ich allerdings nicht!

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