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[617] "Trevor" / "Trevor"

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    [617] "Trevor" / "Trevor"

    Buch:
    Ken Hawryliw, Jim Guttridge

    Regie:
    Rob Bowman

    Darsteller:
    Bo Merkle (Keith Brunsmann) [Mathias Einert]
    Jackie Gurwitch (Tuesday Knight) [Nadja Reichardt]
    June Gurwitch (Catherine Dent) [Martina Treger]
    Nachrichtensprecher (Terri Merryman) [Dirk Müller]
    Pinker Rawls (John Diehl) [Bernd Schramm]
    Raybert Fellowes (Frank Novak) [Karl Sturm]
    Robert Werther (David Bowe) [Stefan Staudinger]
    Sergeant (Robert Peters) [Thomas Schmuckert]
    Sicherheitsmann (Jerry Giles)
    State Trooper (Christopher Dahlburg)
    Trevor Andrew (Jeffrey Schoeny) [Sandro Blümel]
    TV-Moderator (Cary Pfeffer)
    Wache (Lee Corbin)
    Whaley (Lamont Johnson) [Axel Lutter]

    Inhaltsangabe:
    Auf einer Gefängnisfarm in Mississippi nageln die Insassen nach Sturmwarnungen ihre Fenster zu. Einer der Insassen, Pinker Rawls, greift einen Mitgefangenen an und wird daraufhin ins "Loch" gesperrt. Das "Loch" ist eine schmale Hütte inmitten der Gefängnisfarm. Als der Tornado die Hütte drei Meilen weit durch die Luft schleudert glaubt Rawls sterben zu müssen. Später wird auch der Captain der Farm tot aufgefunden, sein Körper ist ein zwei Teile gespalten.

    Scully untersucht den Captain im örtlichen Leichenschauhaus. Es sieht aus als wäre ein schmaler Streifen durch seinen Körper gebrannt. Scully vermutet daraufhin eine spontane menschliche Selbstentzündung, doch Mulder vermutet einen Mord.

    In der Nacht wird Rawls von der Polizei aufgegriffen und verhaftet. Doch trotz Handschellen gelingt es ihm im Polizeiwagen zu entkommen, als der Polizist telefoniert. Als Mulder später dazukommt entdeckt er, daß die Handschellen so spröde geworden sind, daß man sie leicht zerstören kann.

    Rawls kommt unterdessen zu seinem Haus, in dem er früher mit seiner Freundin June lebte. June lebte dort nach seiner Verhaftung mit einem anderem Mann zusammen, doch seit vier Jahren ist sie ausgezogen. Der Mann lebt noch dort und schießt mehrmals auf Rawls, doch der wird dabei nicht verletzt. Als Mulder und Scully später zu dem Haus kommen, nachdem sie Rawls alte Adressen herausgefunden haben finden sie dort dem Mann tot vor. Der Schädel des Mannes ist total ausgebrannt.

    Acht Jahre zuvor hat Rawls eine Poststelle überfallen und 90.000 Dollar erbeutet. Doch die Beute wurde nach seiner Verhaftung nie gefunden. Nun versucht er wieder an das Geld zu kommen. Mulder glaubt Rawls kann nun durch feste Objekte hindurchgehen indem er ihre Zusammensetzung ändert, verursacht wurde diese Fähigkeit möglicherweise durch den Tornado. Von June finden sie keine Spur, doch sie entdecken eine Adresse ihrer Schwester Jackie.

    Rawls kommt ihnen zuvor, er geht durch eine Wand um Jackie auszufragen, doch als Mulder und Scully auftauchen verschwindet er. Jackie und ihr Sohn bleiben aber unverletzt zurück. In die Wand gebrannt finden sie die Worte "Ich will, was mir gehört". Jackie erzählt den Agenten wo sie June finden und sie fahren wieder los, nichtsahnend von Rawls der sich in den Kofferraum ihres Leihwagens geschlichen hat. June erzählt ihnen später sie hätte das Geld entdeckt und ausgegeben, für ihr Haus, einen Computer und weitere Dinge. Sie wollte eine Chance ihr Leben zu leben. Doch ihr jetziger Freund ist geschockt und lehnt es ab mit June in Schutzhaft zu kommen.

    Als Mulder Junes Koffer in den Kofferaum stellt entdeckt er wie dort das Metall spröde geworden ist und vermutet Rawls in der Gegend. Doch sie können ihn nicht entdecken, nur im Haus ist wieder der Spruch "Ich will, was mir gehört" an der Wand zu lesen, doch der Spruch bricht abrupt an einem Spiegel ab. Mulder vermutet nun Rawls Kraft basiert auf Elektrizität und könnte durch nichtleitende Materialien gestoppt werden. Er bestellt sich nun Kugel aus Gummi. Scully findet währenddessen medizinische Unterlagen, die enthüllen, daß June vor sieben Jahren ein Kind bekommen hat.

    Rawls folgt June in ein angeblich sicheres Haus, entführt sie und tötet dabei den Agenten der sie bewachen soll. Auf einer einsamen Straße, in einem gestohlenem Wagen erzählt June Rawls von ihrem Sohn Trevor Andrew.

    In der Zwischenzeit findet Scully heraus, daß es keine Adoptionspapiere gibt. Das läßt sie vermuteten Jackies Sohn wäre eigentlich Junes. Rawls und June suchen derzeit Jackie auf. Rawls jagt Trevor dort Angst ein, nachdem er June in einen Abstellraum sperrt. Als Trevor nun aus dem Haus rennt folgt Rawls ihm. Doch Trevor rennt genau Mulder und Scully in die Arme, die gerade ankommen. Scully bringt Trevor in den Wagen und Mulder feuert mit seinen Gummikugeln auf Rawls. Der versteckt sich jedoch rechtzeitig hinter einer Wand und kann ihm entkommen. Rawls gelingt es dann aber Scully zu überwältigen, als die mit Trevor beim Auto ankommt. Sie entkommen ihm jedoch als sie in eine gläserne Telefonzelle flüchten. Rawls will die Zelle zwar aufbrechen, läßt aber von ihnen ab als er entdeckt, daß er Trevor nur Angst einjagt. June, der es irgendwie gelang aus dem Abstellraum zu entkommen überfährt Rawls daraufhin mit dem Wagen. Zuerst scheint es ihm nichts auszumachen, doch die Glasscheibe des Wagens wirft ihn um und tötet ihn.



    Quelle
    13
    ****** eine der besten Akte-X-Folgen aller Zeiten!
    0%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Akte X ausmacht!
    23,08%
    3
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    23,08%
    3
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    38,46%
    5
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    23,08%
    3
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Akte X unwürdig!
    0%
    0
    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2020

    #2
    Eine recht interessante Folge mit einer guten und soliden Story.

    Sehr gut hat mir die Idee mit dem Durchschreiten von Pinker Rawls durch feste Körper gefallen. Seine Fähigkeiten und die Kombination seines brutalen Charakters macht die Folge sehr spannend.

    Gut hat mir der Schluß gefallen, wo Pinker seinen Sohn mitnehmen wollte, jedoch aber von Mulder, Scully und seiner Exfreundin daran gehindert wird.

    Von mir gibt es fünf Sterne für diese Folge.
    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2020

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      #3
      Hey!

      Die Folge war sehr spannend inszeniert. Am Anfang denkt man nur an die mysteriöse Aufklärung eines Mordfalls, aber es entwickelt sich eine interessante Story. Besonders gefällt mir die Tatsache, dass June eine zweite Chance wollte uns sich ein neues Leben aufgebaut hat und am Ende erkennen muss, dass Pinker Rawls vielleicht nichts anderes wollte. Denn nicht umsonst hat er sich auf einmal von der Telefonzelle zurückgezogen. Er hat die Angst im Gesicht seines Sohnes gesehen und erkannt, dass er etwas falsches getan hat.
      5 Sterne.

      Gruß,
      Soran
      Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
      Mein Videokanal - Supportvideos vom Fußball
      Fanprojekt VfB 1906 Sangerhausen
      Ein Hirntumor namens Walter

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        #4
        Diese Folge sagte mir nicht zu.

        Der Anfang war zwar sehr interessant und auch der Plot rund um das Durchschreiten fester Gegenstände, die Umsetzung war allerdings katastrophal. Auch die Einbindung der Geschichte um Trevor fand ich hanebüchen.

        Sonderlich spannend war das alles zudem nicht.

        Zwei Sterne für diese schwache Episode.

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          #5
          Hat mir nicht wirklich zugesagt diese Episode, erstens mal war mir Pinker einfach viel zu böse, er entwickelte überhaupt keinen Charakter. Und dann hat mir seine besondere Fähigkeit auch nicht wirklich gefallen, die Erklärung, durch Entladungen des Hurrikans wurde sie hervorgerufen, hat mir nicht wirklich gefallen.
          Eine gute Wende war dann noch, als sich herausstellte, er wollte nur seinen Sohn suchen, ging dafür aber über Leichen. Hier stellte sich Pinker ziemlich naiv an, als er glaubte, sein Sohn würde mit ihm mitgehen wollen. Interessant dann noch am Schluss, als Pinker selbst erkannte, dass er Trevor nicht zwingen kann, ihn zu begleiten.
          Meine Beiträge sind genderfrei und das ist gut so

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            #6
            Nunja für mich zählt "Trevor" eindeutig auch zur schlechteren Hälfte der 6.Staffel. Obwohl der Anfang der Episode noch sehr vielversprechend war, mit dem Tornado der dieses Gefängnis verwüstet hat. Jedoch wird "Pinker" im laufe der Folge einfach zu eindimensional. Lustig war an dieser Folge gerade die Tatsache das Scully, vor Mulder eine ziemlich skurille Hypothese hatte ( vielleicht ein Querverweis auf die Folge "Das Experiment" ) wie der Gefängnisdirektor teilweise zu purem Kohlenstoff zerfallen ist. Überhaupt war die Idee der Stoffumwandlung sehr interessant, darauß hätte man sicherlich mehr machen können , vor allem nervt mich der nichtssagende Episodentitel.

            Deswegen vergebe icg auch nur 3 Sterne. für eine mäßige X-Files-Folge.

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              #7
              Auch von mir drei Sterne.

              Anfangs fand ich die Idee um Pinker´s Fähigkeiten recht interessant.

              Leider ist die Folge nach einiger Zeit aber etwas ermüdend, vor allem weil er an die Wände schreibt: Gebt mir was ich will!

              Naja und dass er dann so naiv zum Schluss ist und seinen Sohn mitnehmen will, ist auch nicht gerade der Weissheit letzter Schluss.

              Mittelprächtig würde ich sagen die Folge.

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                #8
                Von mir gibt es drei Sterne * * * für diese nur durchschnittliche Folge. Die Handlung zieht sich, und wie schon von anderen gesagt, ist Pinker ein ziemlich eindimensionaler Charakter. Warum ist er hinter dem Kind her, von dem er nur gehört hat? Dass er durch elektrisch leitende Materie gehen kann, ist eine Fähigkeit, aus der sich mehr machen ließe als auf unerklärliche Weise in die Wand geschriebene Botschaften wie "I want what's mine" zu hinterlassen. Diese Botschaften passen auch gar nicht zu Pinker, zumal ihm eine solche Botschaft zum Verhängnis werden könnte, da Mulder so herausfindet, dass Glas für Pinker undurchdringlich ist. Am Ende erwischt ihn die Frau mit dem Auto bzw. dessen Frontscheibe, aber Mulder oder sonst wer, hätte ihn auch einfach mit einer Glasscherbe erledigen können.

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                  #9
                  Die Idee mit Pinkers Fähigkeit durch feste Materie gehen zu können fand ich sehr interessant und die Umsetzung der Handlung wurde großteils gut gemacht. Zwar fand ich die Erklärung wie Pinker zu dieser Fähigkeit kam recht schwach, dafür waren aber die Spezialeffekte mit welchen seine Fähigkeit dargestellt wurde sehr gut. Die entstellten Leichen wurden optisch überzeugend umgesetzt und die Schlussszene wie Pinka aufgehalten wurde, war nicht schlecht.
                  Ich bewerte die Folge diesmal mit guten vier Sternen.
                  Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2020

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                    #10
                    In einem Arbeitslager in Mississippi wird ein Strafgefangener während eines Tornados allein in eine Holzhütte eingesperrt. Als der Sturm abgeklungen ist, ist die Hütte zerstört, der Gefangene ist spurlos verschwunden, und der Gefängnisleiter wird in seinem Büro tot und in zwei Hälften geteilt aufgefunden. Als einer seiner früheren Komplizen auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, machen Mulder und Scully die Ex-Freundin des Gefangenen ausfindig, die nach seiner Inhaftierung einen gemeinsamen Sohn zur Welt gebracht hat.

                    "Trevor" ist eine sehr traditionelle X-Akte mit einem klassischen paranormalen Fall, in dem der Gaststar die Hauptrolle spielt. Wilson "Pinker" Rawls, ein Strafgefangener, der im Arbeitslager ständig Ärger verursacht, hat sich wieder einmal mit einem Mitgefangenen gestritten und diesen schwer verletzt. Zur Strafe wird er in eine Hütte, die sog. Box, eingesperrt, die als Ersatz für eine Einzelhaftkammer dient. Obwohl ein Tornado heranzieht, lässt man ihn alleine dort drin. Nach dem Sturm ist die Box zerstört und Pinker ist verschwunden; man hält ihn zunächst für tot. Allerdings ist auch der Gefängnisleiter tot, und das unter sehr merkwürdigen Umständen: Sein Körper wurde in zwei Teile zerteilt und von innen gegen die verschlossene Bürotür gelehnt. Bei der Untersuchung des Büros stellt Mulder fest, dass die Wand des Büros schon bei leichter Berührung bröckelt. Tatsächlich ist Pinker nicht tot, sondern auf der Flucht, und als er in einen Supermarkt einbricht und von einer Wache festgenommen wird, stellt sich heraus, dass die Handschellen ebenso zerbröseln wie die Bürowand und Pinker mit herkömmlichen Revolverkugeln nicht verwundet werden kann. Mulders Theorie ist, dass Pinker in dem Tornado die Fähigkeit entwickelt hat, feste Materie zu durchdringen und von ihr durchdrungen zu werden. Wie sich erweist, hat Pinker im Gefängnis erfahren, dass seine ehemalige Lebensgefährtin nach seiner Inhaftierung einen gemeinsamen Sohn, nämlich Trevor, zur Welt gebracht hat, dies Pinker aber verschwieg, und dieser nun sowohl die Frau als auch Trevor finden will. Die Episode entwickelt sich zu einer Familientragödie, als Mulder und Scully versuchen, Pinker zu stellen, bevor dieser Trevor erreichen kann.

                    Auch wenn der Wunsch, sein Kind zu finden, zunächst Pinkers Motivation einigermaßen sympathisch macht, ist der Typ selber doch ein ausgemachter Unsympath. Er ist nicht nur ein Krimineller, er ist zudem auch noch cholerisch und gewalttätig, und glaubt sich auf einer gottgewollten Mission, das Unrecht, das ihm angetan wurde, zu rächen ("You know what that means? That means God wanted me to know. He fixed it so I'd hear... and then he fixed it so I'd have passage. And I'm here. God's will."). Eigentlich geht es ihm also nicht nur um Trevor, sondern auch und in erster Linie um einen Racheakt. Dass Trevor, als er ihn endlich findet, von seinem Verhalten völlig verängstigt ist und alles andere will, als mit ihm zu kommen, scheint Pinker weitgehend egal zu sein. Leider ist der Charakter trotz der tragenden Rolle, die er in der Episode spielt, ziemlich unterentwickelt und bis zum Ende, als er dann endlich zu realisieren scheint, dass er Trevor schadet, sehr eindimensional. Etwas dubios ist auch seine Ex-Freundin June; vor allem ist nicht klar, warum sie Trevor eigentlich zu ihrer Schwester weggegeben hat. Obwohl Pinker nicht in dem Tornado gestorben ist, hat "Trevor" Züge einer Geistergeschichte; Pinker ist ein Relikt aus Junes Vergangenheit, die sie hinter sich lassen will ("I just wanted another chance"), was ihr aber wegen ihrer unerledigten Hausaufgaben nicht gelingt (man fragt sich, ob sie Trevor aus diesem Grund zu ihrer Schwester gegeben hat - weil er Teil dieser Vergangenheit ist, die sie hinter sich lassen will).

                    Was es mit Pinkers paranormaler Fähigkeit, durch Wände zu gehen und Schüsse zu überleben, auf sich hat, wird in "Trevor" nur unzureichend erklärt. Es gibt zwar ein paar pseudowissenschaftliche Andeutungen von Mulder, Rawls könne irgendwie die elektrostatische Abstoßung überwinden (wieso fällt er dann nicht selbst auseinander, oder weswegen versinkt er nicht im Erdboden?), aber wie er durch den Tornado diese Fähigkeit erlangt hat, wird nicht einmal im Ansatz erklärt. Auch Scully nimmt das ohne viel zu Hinterfragen so hin, sie ist in dieser Episode sowieso uncharakteristisch offen gegenüber dem Paranormalen: Angesichts des Zustands der Leiche des Gefängnisleiters, die merkwürdige Verbrennungen aufweist, äußert sie die Vermutung, es handle sich um spontane Selbstentzündung. Mulder ist darüber völlig im Glück: "Dear Diary: Today, my heart leapt when Agent Scully suggested spontaneous human combustion." Gegen Ende der Episode vertraut sie Mulders noch bizarrerer Theorie über die elektrostatische Abstoßung genug, um mit Trevor in eine Telefonzelle mit Glaswänden zu fliehen.

                    "Trevor" ist so ähnlich wie "Alpha" eine Episode, die - abgesehen von der wenig skeptischen Scully - vielleicht besser in einer frühen Akte X-Staffel aufgehoben gewesen wäre. Sie ist nicht sonderlich originell, der Gastcharakter ist gemessen an seiner tragenden Rolle sehr unterentwickelt und die Familientragödie entfaltet sich nie wirklich. Vor allem das Thema, was dies alles für den - immerhin titelgebenden - Jungen Trevor bedeutet, bleibt völlig unterbelichtet. Positiv zu erwähnen ist einmal mehr Rob Bowmans Inszenierung. Die Leichen von Pinkers Opfern sind schaurig anzusehen, vor allem die seines früheren Weggefährten Bo mit dem weggebrannten Gesicht. Scullys Flucht mit Trevor in die Telefonzelle und der letztliche Tod Pinkers sind großartig umgesetzt. Insgesamt ist "Trevor" jedoch eine der schwächeren Episoden der sechsten Staffel. Ich gebe gute drei zerbröselnde Handschellen dafür.

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                      #11
                      Fand die Folge ok. Rawls Fähigkeiten waren zwar irgendwie cool, aber eine wirkliche Erklärung dafür bleiben uns die Autoren schuldig.

                      Ansonsten hätte es mal wieder ne "Criminal Minds"-Folge sein können (glaub da gab es sogar ne ähnliche Episode, wo ein ausgebrochener Mörder sein Kind zurück wollte).

                      Alles in allem eher unspektakulär. Jetzt nicht fad aber auch nicht wirklich spannend:

                      3,5 Sterne!

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