[Deck 219] Hauptshuttlehangar - SciFi-Forum

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[Deck 219] Hauptshuttlehangar

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    #61
    [25.8.2380, 0:56]

    Zuerst Captain Thomson und dann Lieutenant Page betraten den Haupthangar. Page ging zu einem Lieutenant, der gerade dabei war, in eines der Shuttles zu steigen, das bereits abflugbereit war.

    Page: "Entschuldigung, Lieutenant, würden Sie uns wohl mitnehmen und den Mann hier auf den Transporter beamen, der gegenwärtig von der Station weggezogen wird?"

    Lieutenant: "Natürlich, Ma'am. Sonst noch etwas?"

    Page: "Anschließend mich noch kurz zurückbringen. Dann dürfen Sie dorthin fliegen, wo Sie hin möchten."

    Der Lieutenant nickte und die drei bestiegen das Shuttle mit Namen Davidos.
    Zuletzt geändert von Dax; 12.06.2006, 21:39.
    - Captain Carolin Douché, U.S.S. Independence (Commanding Officer)
    - Lieutenant-Commander Thomas Christian McQueen, U.S.S. Valiant (Leitender Wissenschaftsoffizier)

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      #62
      [25.8.2380, 0:56]

      Lieutenant: "Ich denke, ich kann ihn auch alleine zu dem Frachter bringen. Ich werde nicht allein sein, ich habe noch drei Männer, die ebenfalls mit mir fliegen. Das ist kein Problem, Ma'am."

      Page: "Wunderbar. Danke, Lieutenant."

      Jennifer übergab ihm den Captain und einen Phaser - nur für den Fall der Fälle. Dann machte sie sich wieder auf den Weg zur Brücke.
      Zuletzt geändert von Dax; 12.06.2006, 21:39.
      - Captain Carolin Douché, U.S.S. Independence (Commanding Officer)
      - Lieutenant-Commander Thomas Christian McQueen, U.S.S. Valiant (Leitender Wissenschaftsoffizier)

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        #63
        [14.9.2380, 20:17]

        Fiona McKearney verließ die U.S.S. Iguacu NCC – 74044 und betrat den Hauptshuttlehangar. Während sie darauf wartete, dass Lieutenant Storm ihr folgte, sah sie sich ein wenig desinteressiert um. Der junge Ensign war schon auf zu vielen Sternenbasen, sodass dieser Hangar für sie nichts Besonderes mehr war.
        Zuletzt geändert von Cosmic Girl; 04.07.2006, 00:10.
        Auch wenn das Leben manchmal unfair und grausam zu dir ist, Aufgeben ist keine Option!
        *****

        =/\= STARFLEET UNIVERSE =/\=

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          #64
          [14.9.2380, 20:17]

          Stephen hatte das Schiff kurz nach Fiona verlassen. Langsam schritt er die Rampe herunter und ließ dabei seinen Blick durch den großen Hangar schweifen.
          Er herrschte reges Treiben. Überall liefen Besatzungsmitglieder mit gelben Uniformhemden umher und waren damit beschäftigt die zahlreichen Shuttles unterschiedlichen Typs zu warten, reparieren oder für den Abflug vorzubereiten.

          Der Wissenschaftler hatte gehofft, dass sie jemand in Empfang nahm, doch scheinbar wusste niemand, dass er schon heute eintreffen würde. Eigentlich war seine Ankunft für den darauffolgenden Tag geplant, doch Stephen hatte sich intensiv darum gekümmert so früh wie möglich an Bord zu kommen. Daher schaffte er es ein freies Runabout zu bekommen.

          "An wen werden Sie sich jetzt wenden?", fragte er den Ensign freundlich. Vielleicht führten ihre Wege ja in die selbe Richtung...
          "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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            #65
            [14.9.2380, 20:18]

            Fiona blickte den Wissenschaftler ratlos an: „Ich weiß nicht. Ich bin davon ausgegangen, dass ich hier empfangen werde. Man hat mir bei meiner Abreise gesagt, dass hier alles geregelt wird.“
            Die junge Frau sah sich nochmals im Hangar um: „Vielleicht ist das irgendwo untergegangen, dass wir heute ankommen.“ Sie hoffte, noch jemand zu entdecken, der sie und Lieutenant Storm in Empfang nimmt. Doch es geschah nichts. Deshalb wandte sie sich wieder an ihren Begleiter: „Können Sie mir vielleicht sagen, an wen ich mich jetzt wenden kann?“
            Nun war Fiona doch ganz froh, nicht allein auf der Sternenbasis angekommen zu sein. Lieutenant Storm würde ihr sicherlich weiterhelfen können.
            Auch wenn das Leben manchmal unfair und grausam zu dir ist, Aufgeben ist keine Option!
            *****

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              #66
              [14.9.2380, 20:19]

              Es war gar nicht lange her, dass Clark darüber informiert wurde, dass die neuen Mitglieder der Crew doch schon heute ankommen würden. Kurzfristige Änderungen gewisser Pläne waren dennoch nicht gerade das, was Clark besonders schätzte, aber beeinflussen konnte er so was ohnehin nicht.

              So hatte er, kommend von der Quartiermeisterei, den Weg zum Hauptshuttlehangar genommen um die beiden Offiziere in Empfang zu nehmen. Begleitet von zwei Datenpadds, gefüllt mit einigen kurzen Informationen.

              Der Kanadier erkannte die beiden recht schnell. Nicht nur weil er ihre Dienstakten überflogen hatte, sondern allein schon weil sie beide recht verloren herumstanden.

              "Lieutenant Storm? Ensign McKearney?", fragte Clark begrüßend.
              Punkt.

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                #67
                [14.9.2380, 20:19]

                Fiona erschrak, als sie angesprochen wurde. Sie hatte nicht mehr damit gerechnet, von jemanden begrüßt zu werden. Als sie den Kommandooffizier sah, brachte sie vor Verlegenheit kein Wort heraus. Die junge Frau starrte ihn einfach nur an.

                Manchmal wünschte Fiona sich, nicht so schüchtern zu sein. Das wäre in solch einer Situation ein großer Vorteil. Doch sie war wie gelähmt. Sie wusste, dass sie etwas sagen musste. Aber alles, was ihr momentan in den Sinn kam, erschien sinnlos und unangebracht.
                Der Ensign beschloss deshalb, Lieutenant Storm das erste Wort ergreifen zu lassen.
                Auch wenn das Leben manchmal unfair und grausam zu dir ist, Aufgeben ist keine Option!
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                  #68
                  [14.9.2380, 20:20]

                  "Das ist richtig.", entgegnete Stephen dem Offizier im rotem Uniformhemd.

                  Der Wissenschaftler war erleichtert, dass scheinbar doch jemanden etwas von seiner verfrühten Ankunft mitbekommen hatte. So konnte er sich das Herumfragen sparen und kannte nun jemanden, wenn auch nicht beim Namen, der ihm ein paar Fragen beantworten konnte.

                  "Mit wem haben wir das Vergnügen?"
                  "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                    #69
                    [14.9.2380, 20:20]

                    "Lieutenant Clark", antwortete Sev in beiläufigem Ton.
                    "Schön, dass Sie beide bereits Gelegenheit hatten sich kennen zu lernen", bemerkte er und sah abwechselnd die beiden Offiziere an.
                    Mit einem Lächeln fuhr der junge Mann fort.
                    "Lieutenant, Ihr Dienst beginnt zunächst in der Alpha-Schicht, morgen um 8 Uhr. Ich denke Sie werden sich dann gerne mit dem Rest Ihres Stabes zunächst vertraut machen wollen. - Den fertigen Dienstplan erhalten Sie dann von Commander Denning."

                    Dann wandte Clark den Kopf zu McKearney, ohne auf eine Reaktion zu warten und sprach weiter.
                    "Ensign. Ihren Dienstplan bekommen Sie so bald wie möglich von Lieutenant Storm, nehme ich an", und er sah kurz dem Lieutenant fragend in die Augen.
                    Punkt.

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                      #70
                      [14.9.2380, 20:21]

                      Stephen schaute leicht verlegen den jungen Ensign an und blickte dann schnell wieder zu Clark. Er hatte nicht gewusst, dass Fiona seinem Stab angehören würde, doch er hatte es sich gedacht. Bei Ihrem unverkennbaren Interesse an der Wissenschaft lag der Verdacht sehr nahe...

                      "So ist es.", sagte Stephen beiläufig. "Wo befindet sich mein Quartier?"

                      Auch wenn es eigentlich wichtiger war den Commander aufzusuchen, wollte der Wissenschaftler erst sein Quartier sehen, um all seine Taschen dort unterzubringen. Er wollte sie ungern unbeaufsichtigt zurücklassen...
                      "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                        #71
                        [14.9.2380, 20:22]

                        Die beiden musternd, runzelte Clark ein wenig die Stirn, kam jedoch schnell auf die Frage von Storm zu sprechen.

                        "Auf Deck 49."
                        Sev übergab ihm das Padd, wo das exakte Quartier notiert war. Er wandte sich der Frau zu und übergab ihr das andere Datenpadd.
                        "Deck 68, Ensign."
                        Punkt.

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                          #72
                          [14.9.2380, 20:23]

                          Fiona nahm das Padd und bedankte sich bei dem Lieutenant. Unschlüssig, was sie jetzt tun sollte, wartete sie darauf, ihr Quartier aufsuchen zu können.

                          Die junge Frau fühlte sich unbehaglich. Sie hatte das Gefühl, die ganze Zeit etwas falsch zu machen, irgendeine Regel der Etikette vergessen zu haben. Deshalb wollte sie den Hangar auch so schnell wie möglich verlassen.
                          Nervös blickte sie von Lieutenant Clark zu Lieutenant Storm.
                          Auch wenn das Leben manchmal unfair und grausam zu dir ist, Aufgeben ist keine Option!
                          *****

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                            #73
                            [14.9.2380, 20:24]

                            Stephen nahm das Pad dankend entgegen. Er wollte erst später einen Blick drauf werfen und behielt es daher in seiner rechten Hand, die er gegen seinen Oberschenkel drückte.

                            "Wenn ich noch Fragen habe, werde ich mich vertrauensvoll an Sie wenden, Mr. Clark.", sagte er freundlich.
                            Anschließend blickte er zu Fiona, lächelte ihr zu, verabschiedete sich mit einem "Ensign" und kehrte dann zu dem kleinen Schiff zurück, um sein Gepäck zu holen.
                            "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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                              #74
                              [14.9.2380, 20:25]

                              Clark schaute etwas mürrisch dem Lieutenant hinterher.
                              "Das wäre dann alles. - Willkommen an Bord, Ensign", sagte er und nickte kurz.
                              Punkt.

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                                #75
                                [14.9.2380, 20:26]

                                Fiona war der mürrische Blick des Lieutenants nicht entgangen. Sie fragte sich, was Clark gegen den Wissenschaftler hatte. Andererseits, es ging sie eigentlich nichts an.

                                Die junge Frau verabschiedete sich von Lieutenant Clark und begab sich zum Runabout, um ihr Gepäck zu holen.
                                Auch wenn das Leben manchmal unfair und grausam zu dir ist, Aufgeben ist keine Option!
                                *****

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