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F.E.A.R - wer hat es , wer will was dazu sagen !

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    #16
    Zitat von Primo Polaris Beitrag anzeigen
    Ich finde FEAR wird total überbewertet, verstehe nicht warum so viele darauf abfahren. Das einzige gute ist die KI und stellenweise die Kämpfe, allerdings ist das Spiel sowas von monoton, man kämpft fast die ganze Zeit immer nur wieder gegen die selbe Sorte Klonsoldaten.
    Und als Horrorspiel versagt es für mich völlig, weil erstens die Hauptgegner (die Klonsoldaten) überhaupt nicht gruselig sind, und zweitens die gescripteten Horrorszenen mit so vorhersehbarer Regelmäßigkeit auftreten, dass man schon die Uhr danach stellen kann. Die ganze Zeit das gleiche Schema: Kampfabschnitt - zusammenhanglose Gruselszene - Kampfabschnitt. Einfach schlecht gemacht.
    Die Story ist auch sehr stümperhaft rübergebracht, gleich am Anfang wird die Hälfte verraten (dass man selbst den gleichen Ursprung wie Paxton Fettel hat), und dann entwickelt sich während des Spielverlaufs die Story kaum weiter, erst im vorletzten Level (Vault) wird es endlich mal interessanter.
    Du hast anscheinend die Story nicht verstanden.Das du immer gegen die selben Klonsoldaten kämpfst,erklärt sich schon durch den Namen.Wirfst du das SW:Episode 2-3 auch vor?? Zumal sie nicht gruselig sein sollen,sie sollen den Action-Part darstellen.Die Schockmoment waren sehr gut,vorallem wenn man das nachts um 3 zockt.Die Story war geschickt so gemacht,Aber ich denke du warst auch einer der nur durchgerannt ist hauptsache Schnell durch sein.

    Ja man kann sagen ich mag FEAR sehr habe auch gleich bei erscheinen das Addon durchgespielt obwohl das Ende sehr "merkwürdig" ist.
    "Wenn man sein Wesen betrachtet, ist der Militärdienst in sich eine sehr ehrenvolle, sehr schöne, sehr edle Sache. Der eigentliche Kern der Berufung zum Soldaten ist nichts anderes als die Verteidigung des Guten, der Wahrheit und vor allem jener, die zu Unrecht angegriffen werden." - Johannes Paul II.

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      #17
      ich ahb das Add-on gestern durchgespielt.
      Auch ich fand das Ende etwas merkwürdig.

      Heli fligt in die Luft und dann was?
      Die Stimme des Oberpsychopathen, der offenbar der ganzen Menschheit den krieg erklärt und dann fertig....etwas mehr klaarheit hätte da nicht geschadet.

      Aber am dümmsten finde ich das "Character slaying".
      Holliday, Jin, Jankowsky....
      Ich meine, das war etwa so, als hätte man in einer Episode von B5 Delen, Ivanova und G'Kar sterben lassen.

      Fazit: Add-on storymässig eher enttäuschend
      Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

      - Florance Ambrose

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        #18
        Das Addon war auch storymäßig enttäuschend u. die haben mir die einzigen Menschen genommen die so etwas wie Freunde für mich waren (im Game). Aber ich glaube in einem Addon wollten sie nicht so viel von der Story verraten, da sie das wahrscheinlich bei Fear 2 machen werden. Hab schon die eine oder andere News darüber gelesen dass es kommen soll.
        Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

        Ich war Teil der Lösung - und mein größtes Problem.

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          #19
          Im Hauptgame schien das ganze Morden noch einen gewissen Sinn zu machen, aber im add-on scheints nur noch ums Morden des Mordens wegen zu gehen...oder hab ich irgend was verpasst?
          Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

          - Florance Ambrose

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            #20
            Zitat von OG_Batman Beitrag anzeigen
            Du hast anscheinend die Story nicht verstanden. Das du immer gegen die selben Klonsoldaten kämpfst,erklärt sich schon durch den Namen.
            Mein Kommentar zu den Klonsoldaten bezog sich nicht in erster Linie auf die Story, sondern auf das Gameplay und die Atmosphäre. Erstens ist es langweilige, fast die ganze Zeit immer nur wieder gegen die selbe Sorte Gegner zu kämpfen, und zweitens sind die Klonsoldaten keine unheimlichen Gegner, was für ein Horrorspiel einfach mal ein großer Fehlgriff ist.

            Zumal sie nicht gruselig sein sollen,sie sollen den Action-Part darstellen.
            Ein gutes Spiel spaltet sich aber meiner Meinung nach nicht in einen Story-Part, einen Grusel-Part und einen Action-Part auf, sondern muss diese Elemente geschickt miteinander verbinden. Das schafft FEAR nicht, es spielt sich wie ein futuristischer Shooter im Stile von z.B. SiN, und dann wurden die Gruselparts reingestückelt, die mit dem eigentlichen Spielgeschehen überhaupt keinen Zusammenhang haben. Mit der Story übrigens auch nicht viel, die beschränkt sich ja darauf, dass die psychisch begabte Alma von den Armacham-Wissenschaftlern zu diversen Experimenten missbraucht wird, mit dem Ziel einen Psi-Supersoldaten zu erschaffen. Aus Rache bringt sie alle um, mit Hilfe ihres "missratenen Sohns" Paxton Fettel, der die willenlosen Klone befehligt. Der Spielercharakter, der moralisch gut geratene Sohn, hält sie dabei auf sich allein gestellt auf, weil am Anfang jedes Levels ebentuelle Teamkameraden immer gleich getötet oder verletzt werden (diese plumpe Vorgehensweise hat mich wenigstens öfter zum lachen gebracht ). Und dann bringt der Spielercharakter seinen Bruder Paxton um und versucht auch schließlich seine Mutter zu töten. Die Story kümmert sich dabei nicht mal ansatzweise um die Dramatik, die dadurch eigentlich für den Spielercharakter entstehen müsste... er ballert einfach weiter. Sehr subtil.

            Die Story war geschickt so gemacht,Aber ich denke du warst auch einer der nur durchgerannt ist hauptsache Schnell durch sein.
            Nein, ich bin gerade nicht einer der nur schnell durchrennt, im Gegenteil. Aber gerade deswegen fand ich FEAR auch enttäuschend, weil es nichts zu entdecken gibt. In Doom3 z.B. kann man sich (wenn man sich die Zeit dazu nimmt) Emails durchlesen und bekommt dadurch ein dichteres Bild von der Story, in FEAR klickt man einfach auf einen Laptop und der Teamleiter liest einem eine Zusammenfassung vor.

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              #21
              Ich hab's auch jetzt mal durchgespielt.

              Positiv ist:
              • richtig klasse Grafik! Tolle Texturen und Details!
              • tolle Physik-Engine und Effekte. Besonders die Partikeleffekte durch herumfliegende Teile von Oberflächen durch Schüsse, insbesondere durch die Shotgut verursacht
              • tolle Slow-Mo-Matrix-Effekte
              • coole Schockmomente und creepy Szenen


              Eher negativ ist:
              • kaum Abwechslung
              • höchstens durchschnittliches Level-Design; vor allem sehr gleichbleibend und fast nur drinnen.
              • Story?! Ein Grundplot existiert, ansonsten hechtet man ständig demselben Ziel bzw. Zielperson hinterher. Eher mau.
              • eigene Figur scheint selber nicht sprechen zu können. Dialoge scheinen somit keine Stärke der Schöpfer gewesen zu sein, so dass sie sich gleich dachten, möglichst gar keine einzubauen


              Mein Fazit ist also eher: Schon ein tolles Game und auch bei mir unter den Egoshootern weit oben zu finden, aber soo dolle isses nun auch wieder net. XIII fand ich z.B. besser, abwechslungsreicher, origineller. Ebenso wie NOLF. Von Far Cry, mein bisherige Favorit im Egoshooterbereich, will ich gar nicht reden. (Wobei dort die Story auch zu wünschen übrig lässt)
              Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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                #22
                F.E.A.R - Mission Perseus

                Das 2. AddOn zu Fear, "Mission Perseus", steht seit einigen Tagen in den Läden.

                Hier ein Test von gameswelt.

                Hier ein Test von Eurogamer.

                Hier der Link von amazon.

                Ich werds mir auf jeden Fall holen. Das Haupprogramm ist für mich noch immer einer der besten Shooter die ich je gespielt habe, u. das Szenario um Alma ist einfach der Hammer. Auch wenn das erste Addon (u. evtl. auch das 2.) nicht an das Hauptspiel heranreichen werden, die jenigen die Fear mögen bzw. das Hauptprogramm, denen wird das Addon auch gefallen.
                Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

                Ich war Teil der Lösung - und mein größtes Problem.

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                  #23
                  Ist zwar schon etwas älter das Thema, aber ich habe das Game letztens erst gespielt.

                  Ich weiß nicht, ob ich zu dumm dafür war, aber so ganz hat sich mir die Story (in details) nicht erschlossen. Vieleicht kann mir von euch jemand helfen. Also:



                  Spoiler
                  Die Beziehung zwischen Fettel, Alma und dem Protagonisten ist klar. Dieser Professor Wade ist Almas Vater. Auch klar.
                  Wer für mich nicht in die Handlung reinpassen will, ist diese Alicia Wade (hieß die so?) Ich meine, warum hat Fettel - beziehungsweise Alma, unter derren Kontrolle Fettel ja stand - das Mädchen umgebracht? Wenn ich ich alles richtig interpretiert habe, wäre Alicia Almas Schwester gewesen.
                  Aber: rein optisch würde ich Fettel auf ende zwanzig, anfang dreißig schätzen. Alicia aber auf höchstens 25. Demnach wäre Alica zur Zeit von Project Origin noch gar nicht geboren gewesen und Alma dürfte ihre Schwester gar nicht kennen, geschweige denn, dass Alicia etwas damit zu tun gehabt hätte, was Alma angetan worden ist. Alicia wäre also genau genommen das einzige Mitglied ihrer Familie gewesen, gegen das Alma keinen Groll hätte haben müssen. Trotzdem liegt im vorletzten Level, kurz bevor man sieht wie Alma befreit wird, ihre Leiche auf dem Boden.
                  Also, wie genau passt das in die Handlung?
                  Was ist Ironie?
                  Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
                  endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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                    #24
                    Alma hatt nicht nur einen Groll auf diejenigen, die ihr das angetan hatten, sondern auf die gesammte Menschheit.
                    Talk about overreaction...
                    Sie will nicht nur diejenigen töten, mit denen sie eine legitme Rechnung offen hat, sondern alle Menschen.
                    Vermutlich sieht sie eine Kollektivschuld der Menschheit, weil von den 7 Milliarden Menschen auf dem Planeten nicht einer etwas gegen Wade unternommen hat. Dass jene 7 Milliarden nichts von der ganzen Sache wissen konnten scheint sie nicht zu interessieren.
                    Aber sie verbrachte Jahre nur von ihrer psionischen Energie am "Leben" gehalten bei Bewustsein in einem dunklen Stahltank, also kann an annehmen, dass sie mental nicht mehr ganz auf der Höhe ist...
                    Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                    - Florance Ambrose

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                      #25
                      Klar, das Alma einen ziemlichen Knacks hat.
                      Aber wie passt in die Theorie des Rundumschlages die Szene, in der Fettel dem Protagonisten die telepatische Nachricht übermittelt, er habe Alicia Wade umgebracht? Das war einige Level früher glaube ich, in so einem Kauptten haus. Da sah man dann in einer Vision Fettel und Alicia welche am schlus tot war.
                      Wenn Alicia wirklich nur "kollateralschaden" war, warum ausgerechnet diese Vision? Warum Zum Beispiel zeigt Fettel nicht stattdessen was mit diesem Kollegen von FEAR aus dem ersten Level passiert ist, der dann später spurlos verschwand?
                      Was ist Ironie?
                      Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
                      endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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