Unrechtskrieg gegen den Irak?! - SciFi-Forum

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Unrechtskrieg gegen den Irak?!

Einklappen
Dieses Thema ist geschlossen.
X
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Da war's ja gar nicht schlecht, den Rheinpfalz-Bericht mal hier ins Forum zu stellen. Interessante Reaktionen, die er bei euch erzeugt hat.

    Übrigens @ Sterni, muss ich dir bei dem von dir aus dem Bericht zitierten PRO zustimmen. Ähnliche Gedanken sind auch mir beim Lesen durch den Kopf gegangen.

    Und dabei Nordkorea als Maß bzw. zweilerlei Maß aufzuführen... das ist IMO für Washington doch nur eine "Rechtfertigung" gegenüber der Welt für einen Irak-Angriff.
    Aber andererseits muss ich dem Redakteur zustimmen, was Saddam und die Misshandlung seines eigenen Volkes betrifft. Sehr menschenwürdig geht er mit seinen Landleuten ja nicht grade um...

    Kommentar


      Das stimmt zweifelsohne und gehört auch unbedingt verbessert, aber auf kriegerischem Weg ist es IMO nicht zu erreichen, nur noch mehr Leid.

      Und wo bitte ist die Rechtfertigung nicht nur 13 Jahre nach der Invasion in Kuwait sondern auch die Jahre vorher, in denen man die Regierung Husseins massivst unterstützt und mit Waffen etc. versorgt hat, beide Augen zugedrückt zu haben, jetzt aber krampfhaft nach scheinbaren Gründen für völkerrechtswidriges Einschreiten notfalls auch OHNE UN Deckung zu suchen?

      Doppelmoraliger geht es nicht mehr
      »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

      Kommentar


        Tja, dass ist doch bisher meistens so gewesen. Und die amerikanische Regierung scheint bei diesem Punkt all den Jahren absolut nichts dazu gelernt zu haben. Erst versorgen sie scheinbar verbündete Personen mit Waffen im Kampf gegen einen Feind (wie z.B. damals bin Laden unterstützt wurde, gegen die Sowjets) und dann kassiert die USA die Rechnung dafür, indem die eigenen Waffen gegen sie gerichtet werden, weil sich diese "Verbündeten" abgewendet haben. Welch Ironie...

        Das stimmt zweifelsohne und gehört auch unbedingt verbessert, aber auf kriegerischem Weg ist es IMO nicht zu erreichen, nur noch mehr Leid.
        Ja, sehe ich auch so. Ein Krieg würde in dem Fall nur noch weiter den Hass auf die USA verstärken. Auch in den Ländern, die sich mit ihren irakischen "Brüdern" verbunden fühlen.

        Kommentar


          Es ist aber nicht so, dass sich meist die Verbündeten von den USA abwenden, sondern die USA von diesen. Dafür gibt es zahlreiche Beispiele in der Geschichte Afghanistan (z.B. die Abwendung von den Taliban und die Ausnutzung der Nordallianz als Bodentruppen). Dem Irak wurde kurz vor dem Einmarsch in Kuwait signalisiert durch die US-Botschafterin, dass sich die USA nicht in innerarabische Angelegenheiten einmischen. Also, dass der Einmarsch in Kuwait toleriert werden würde. Aber damit haben sie Hussein ja augenscheinlich verarscht.

          Hier ein Link zu allen Demos, die am Wochenende gegen Bushs Angriffskrieg stattgefunden haben. Es waren über 10 Millionen!!
          [Rome: 2.5 million] [London: 1.5 million ] [Barcelona: 1 million] [Madrid: 1 million] [Paris: 800,000] [New York City: 500,000] [Berlin: 500,000 ] [Seville: 250,000] [Melbourne: 200,000] [Athens: 200,000] [Oviedo, Spain: 200,000] [Montreal: 150,000] [Dublin: 100,000+] [Brussels: 100,000] [Lisbon: 100,000] [Las Palmas, Spain: 100,000] [Cadiz, Spain: 100,000] [Amsterdam: 80,000] [Toronto: 80,000] [Stockholm: 80,000] [Los Angeles: 75-100,000] [Glasgow: 60,000+] [Oslo: 60,000] [Seattle: 55,000] [Montevideo: 50,000] [Stuttgart, Germany: 50,000] [Thessaloniki, Greece: 40,000] [Copenhagen: 35-40,000] [Berne, Switzerland: 40,000] [Sao Paulo: 30,000] [Girona, Spain: 30,000] [Vancouver: 30,000] [Goteborg, Sweden: 30,000] [Tokyo: 25,000] [Budapest: 20,000] [Newcastle, Australia: 20,000] [Vienna: 20,000] [Lyon: 20,000] [Perth, Australia: 20,000] [Irunea, Basque Country: 20,000] [Montpeilier, France: 15-20,000] [Luxemburg: 15-20,000] [Buenos Aires: 15,000] [Rio de Janeiro: 15,000] [Helsinki: 15,000] [Mexico City: 10-15,000] [Canberra, Australia: 10-15,000] [Trondheim, Norway: 11,000] [Kolkata, India: 10,000] [Johannesburg: 10,000] [Minneapolis: 10,000] [Zagreb, Croatia: 10,000] [San Diego: 10,000] [Philadelphia: 10,000] &#149 [Edmonton, Canada: 10,000] [Auckland: 8-10,000] [Tel Aviv: 1500], [Adelaide], [Bellingen], [Bregenz: 1500], [Bratislava], [Cape Town: 5000], [Christchurch], [Dunedin], [Durban: 3000], [Iraklio: 4000], [Maine], [Patras: 3500], [Prague: 1000], [Quito: 250], [Rethimno: 2000], [Rhodes: 2000], [Santiago: 3000], [Taipei], [Tampere: 2000], [Tudela: 5000], [Turku: 5000], [Volos: 3000], [Warsaw], [Wellington] Compilation of Pictures: 1 | 2


          Beachtenswert ist, dass die Demos in den Ländern mit der kriegsgeilsten Regierung - Italien, Spanien, UK, Australien, USA - am grössten waren.

          Hier die Liste:

          Amsterdam: 80,000
          Athen: 200,000
          Auckland: 8-10,000
          Augsburg: 800,
          Barcelona: 1 mio
          Berlin: 500,000
          Bern: 40,000
          Bregenz: 1500,
          Brüssel: 100,000
          Budapest: 20,000
          Buenos Aires: 15,000
          Cadiz, Spanien: 100,000
          Canberra, Australien: 10-15,000
          Dublin: 100,000+
          Durban: 3000,
          Edmonton, Kanada: 10,000
          Girona, Spanien: 30,000
          Glasgow: 60,000+
          Göteborg: 30,000
          Helsinki: 15,000
          Iraklio: 4000,
          Irunea, Baskenland: 20,000
          Johannesburg: 10,000
          Kapstadt: 5000,
          Kolkata, India: 10,000
          Kopenhagen: 35-40,000
          Landshut: 1000,
          Las Palmas, Spanien: 100,000
          Lissabon: 100,000
          London: 1.5 mio
          Los Angeles: 75-100,000
          Luxemburg: 15-20,000
          Lyon: 20,000
          Madrid: 1 mio
          Melbourne: 200,000
          Mexico City: 10-15,000
          Minneapolis: 10,000
          Montevideo: 50,000
          Montpeilier, Frankreich: 15-20,000
          Montreal: 150,000
          New York City: 500,000
          Newcastle, Australien: 20,000
          Nürnberg: 2000,
          Oslo: 60,000
          Oviedo, Spanien: 200,000
          Paris: 800,000
          Passau: 800,
          Patras: 3500,
          Perth, Australien: 20,000
          Philadelphia: 10,000
          Prag: 1000,
          Quito: 250,
          Rethimno: 2000,
          Rhodes: 2000,
          Rio de Janeiro: 15,000
          Rom: 2.5 mio
          San Diego: 10,000
          Santiago: 3000,
          Sao Paulo: 30,000
          Seattle: 55,000
          Seville: 250,000
          Stockholm: 80,000
          Stuttgart: 50,000
          Tampere: 2000,
          Tel Aviv: 1500,
          Thessaloniki: 40,000
          Tokyo: 25,000
          Toronto: 80,000
          Trondheim, Norwegen: 11,000
          Tudela: 5000,
          Turku: 5000,
          Vancouver: 30,000
          Volos: 3000,
          Wien: 20,000
          Zagreb, Kroatien: 10,000


          Dazu fanden Demos in Adelaide, Bellingen, Bratislava, Christchurch, Dunedin, Maine, München, Taipei, Warschau und Wellington, statt. Sicher habe ich noch ein paar Städte übersehen.

          Ich würde sagen, die Kriegstreiber sind isoliert! Stoiber hat natürlich gesagt, dass die Stimmung zwar gegen seine Unterstützung eines Angriffskriegs ist, er aber trotzdem die Regierung auffordert seine Position zu übernehmen. Soviel zu dem demokratischen Verständnis von Stoiber. Aber reiht sich ja in gute Bekanntschaft ein: Aznar, Blair, Berlusconi, Howard. Bei Bush existierte ein demokratisches Verständnis sowieso nie, siehe seinen Wahlbetrug.
          Resistance is fertile
          Für die AGENDA 3010! 30-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich und 10 Euro gesetzlichem Mindestlohn!
          The only general I like is called strike

          Kommentar


            Ich denke dem Bush ist die Meinung der Demonstranten völlig wurscht. Der wird den Krieg machen, auch entgegen aller Demos. Wenn er es nicht macht, verliert er sein Gesicht, zumindest denkt er das dann. Er muß diesen Krieg machen, zumindest denkt er so, schließlich kann er ja nicht der Familien-Versager sein.. *grummel*

            Stoiber gehört in die gleich Kategorie Mensch.. da braucht man wirklich nicht drüber zu debattieren *g*

            Kommentar


              Ich will gar nicht wissen wie die Welt in 20 Jahren aussieht. Was man in moment über Krieg und Waffen hört macht mir wirklich Angst. Anscheinend stimmt das Sprichwort: "Jede Generation braucht ihren Krieg" - lernen die Menschen eigentlich nie aus ihrer Vergangenheit? Kann man nie in Frieden leben? Das imperialistisches Gerede von Herrn Pjöngjang führt garantiert zum nächsten Krieg in Korea.



              "Unser Sieg ist sicher und die Zukunft wird noch leuchtender sein"
              Wer überwacht die Vögel?

              www.campus24.de.vu

              Kommentar


                Original geschrieben von max
                Beachtenswert ist, dass die Demos in den Ländern mit der kriegsgeilsten Regierung - Italien, Spanien, UK, Australien, USA - am grössten waren.
                Ist doch logisch.
                In Ländern, deren regierung keinen krieg führen will, braucht man ja nicht mehr zu demonstrieren, um eben jene Machthaber umzustimmen.

                Aber ich denke, dass sich die meisten Regierungschefs von diesen Demos unbeeindruckt zeigen werden (es sei denn, es stehen wahlen an, was meines Wissens nach nicht der Fall ist), und setzten ihren Kurs fort. bei berlusconi beispielsweise ist es ja nichts besonderes mehr, dass ihm Dinge wie "recht" "Gerechtigkeit" und "Demokratie" am Ar*** vorbei gehen. Ebenso beim Hernn im weißen Haus. Denen gehts nur um macht.
                Veni, vici, Abi 2005!
                ------------------------[B]
                DJK Erbshausen - Sulzwiesen.de; Abi 2005 DHG Würzburg

                Kommentar


                  Naja, ich weiß nicht so recht. Laut den Nachrichten soll ja Blair nicht mehr ganz uneingeschränkt hinter den USA stehen. Und ich denke, wenn Großbritannien damit beginnt mehr auf Länder wie Frankreich und Deutschland einzugehen, dann könnte das auch evtl. die US-Regierung zumindest zum Nachdenken anregen. Ob's sie ihre Haltung dadurch jedoch ändern ist IMO wohl nach derzeitigen Ereignissen kaum anzunehmen.

                  Kommentar


                    Bei diesen Massendemos in UK ist auch klar, dass Blair jeden Rückhalt in der Bevölkerung verloren hat. Ein beliebter Spruch war: "Regimewechsel beginnt zu Hause". Für Blair wird es immer schwerer Bush zu unterstützen.

                    Aber der Verlust von Verbündeten wird Bush nicht zum Nachdenken anregen. Das wäre auch bei Bush persönlich schon ein Wunder Aber es wird die Kriegsgegner in den USA stärken.

                    Und diese werden jetzt schon immer stärker. In den Vereinigten Staaten fanden am 15.2.03 Kundgebungen in 225 Städten statt - ein starker Ausdruck der Opposition gegen die Bush-Regierung, der von den amerikanischen Medien durchweg ignoriert wurde. Die größte Demonstration fand in New York City statt, wo sich 300 - 500.000 Menschen versammelten. An der Westküste gingen weitere 200.000 auf die Straße, über 100.000 in San Francisco und 50.000 in Los Angeles. Auch auf der US-Forschungsstation McMurdo in der Antarktis fand eine Demo gegen Bush statt.

                    @Sora t`Ptraval:
                    Können diese Demos den Krieg verhindern? Nein. Aber sie können zeigen, dass die Mehrheit der Menschen nicht diesen Krieg unterstützt. Sie können helfen, die Menschen gegen diese Kriegstreiber in den Regierungen zu organisieren und ein Gegenpol zu den Massenmedien darstellen, die insbesondere in den USA vollkommen hinter Bush stehen. Auch in den deutschen Medien werden die Gründe und die Motive für den Krieg kaum hinterfragt. Die Demonstrationen zeigen, dass weder die Regierungen, noch die Medien allmächtig sind. Eine Wirkung kann sein, dass die Stimmung in der Bevölkerung klar gegen die Regierungen umschlägt. Dies macht es leichter wirklich etwas gegen den Krieg zu machen. Z.B. Transporte von Kriegsmaterial stoppen, Rüstungskonzerne blockieren und durch Streiks lahmzulegen, politische Streiks gegen die Kriegspolitik ... Wenn die Stimmung in der Bevölkerung gegen den Krieg ist, greift dies auch auf die Soldaten über. Ein entscheidender Grund für das Ende des 1. Weltkriegs waren die Unterstützung der russischen und deutschen Soldaten für die Revolution. Sie waren neben den ArbeiterInnen das entscheidende Element bei dem Sturz der Monarchie und der Beendigung des Krieges. Auch bei dem Ende des Vietnam-Kriegs war es entscheidend, dass die Moral in der US-Armee gebrochen wurde. Über 1000 Offiziere wurden von den eigenen Truppen ermordet, insbesondere solche, die viele Offensivaktionen mit hohen Verlusten befahlen. Ein häufiger Spruch auf den Helmen der GIs nach 1970 war „UUUU” („Unwilling, led by the Unqualified, doing Unnecessary for the Ungrateful“ ).
                    Zuletzt geändert von max; 18.02.2003, 23:06.
                    Resistance is fertile
                    Für die AGENDA 3010! 30-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich und 10 Euro gesetzlichem Mindestlohn!
                    The only general I like is called strike

                    Kommentar


                      Ich hab grad im TV gesehen das die Bundesregierung jetzt doch einem Krieg zustimmen wird. Wenn auch nur als allerletzte Möglichkeit. Ich bin echt enttäuscht! Dachte die Reg. würde mal was durchziehen!
                      Tante²+²

                      Kommentar


                        Ich habe gerade Erfahren das die Kriegsgegner nicht zur Oscarverleiung, aus angst vor politischen Reden, eingeladen werden. Richard Gear etc...
                        "Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden." - Oscar Wilde

                        Kommentar


                          Original geschrieben von Nash
                          Ich hab grad im TV gesehen das die Bundesregierung jetzt doch einem Krieg zustimmen wird. Wenn auch nur als allerletzte Möglichkeit. Ich bin echt enttäuscht! Dachte die Reg. würde mal was durchziehen!
                          Nunja, so kann man das nicht sagen.
                          Die EU - Mitglieder haben sich auf einen Kompromiss geeinigt. Und das heißt, keiner hat seine Position zu 100% durchsetzten können.
                          Somit mussten wir Zugeständinise machen, aber auch die "andere Seite". So läuft das nunmal in einer Demokratie und das ist auch gut so.
                          Nicht á la USA: Was wir wollen, müssen alle wollen und machen... alles tantzt schön nach unsrer Pfeife, andere Meinungen sind nicht erlaubt!
                          Veni, vici, Abi 2005!
                          ------------------------[B]
                          DJK Erbshausen - Sulzwiesen.de; Abi 2005 DHG Würzburg

                          Kommentar


                            Original geschrieben von Squatty
                            Die EU - Mitglieder haben sich auf einen Kompromiss geeinigt. Und das heißt, keiner hat seine Position zu 100% durchsetzten können.
                            Was ist bitte ein Kompromiss zwischen für einen Angriffskrieg sein und gegen einen Krieg sein? Ein halber Krieg? Ein halber Frieden? Nur halb so viele tote Menschen?!? Es kann in dieser Frage keinen Kompromiss geben. Es gibt zwei Möglichkeiten:
                            a) die Bundesregierung und die französische Regierung haben damit erklärt, dass sie unter gewissen Bedingungen für einen Angriffskrieg sind. oder
                            b) das Papier kann von jedem so interpretiert werden, wie er will. Sprich es ist kein Kompromiss, sondern rhetorischer Kitt für reale Differenzen. Also wertloses Gelabber.
                            Resistance is fertile
                            Für die AGENDA 3010! 30-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich und 10 Euro gesetzlichem Mindestlohn!
                            The only general I like is called strike

                            Kommentar


                              Eins ist schon mal sicher, und wie hätte es auch anders kommen sollen: Bush blieb von den weltweiten Demos mehr als unbeeindruckt. Naja, sie sagten ja auch mehrmals, dass sie notfalls auch einen Alleingang unternehmen würden.

                              Kommentar


                                Unter einem Kompromiss verstehe ich, dass sich nicht die Kriegswilligen durchgesetzt haben, ide lieber heute als morgen losziehen würden, aber auch nicht diejenigen, welche einen K9onflikt auf keinen Fall wollten.
                                Das neue Papier sieht noch viele Schirtte vor, die vor einem evtl. Waffengang kommen müssen, wodurch es kaum noch möglich ist, dorthin zu gelangen.
                                Und es ist ja nicht gelichbedeutend damit, dass wir uns an dem evtl. Krieg beteiligen.
                                Veni, vici, Abi 2005!
                                ------------------------[B]
                                DJK Erbshausen - Sulzwiesen.de; Abi 2005 DHG Würzburg

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X