Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Faschismus in den USA?

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #16
    Zitat von Harmakhis
    Die Gesellschaft war schon sehr sozial, wenn ich das richtig in Erinnerung hatte. Aufgrund von technischen Fortschritt und entsprechenden Ressourcen musste in dieser Oligarchie niemand Hunger leiden oder an Krankheiten sterben - für die Grundbedürfnisse war einwandfrei gesorgt. Sie hatten halt bloß kein Bestimmungsrecht über ihr Leben.
    Siehste. Da haben wir das Dilemma.

    Da lebe ich lieber in einer (kapitalistischen) Demokratie wo ich wenigstens noch ein wenig zu melden habe. Und ich verweise nur auf die letzten Wahlen. Man soll nie seine Bürger zu sehr ärgern.

    Kommentar


      #17
      Zitat von Skymarshall
      Da lebe ich lieber in einer (kapitalistischen) Demokratie wo ich wenigstens noch ein wenig zu melden habe. Und ich verweise nur auf die letzten Wahlen. Man soll nie seine Bürger zu sehr ärgern.
      Aber hast du denn wirklich so viel zu melden in unserer Gesellschaft? Führen nicht eher die Studiengebühren zum Beispiel dahin, dass nicht mehr jeder studieren kann, sondern nur noch die Kinder reicher Leute?!? Ausserdem kannst du auch heute schon lange nicht mehr das machen, was du wirklich willst. Führe mal eine Umfrage durch, welcher Bürger wirklich seinen Traumberuf wahrnehmen darf und wieviele Leutchen einfach was arbeiten, um essen zu können.

      Ich denke, dass ist auch so ein bißchen das Klischee, dass uns von der Gesellschaft reingedrückt wurde; der deutsch-amerikanische Traum, sei was immer du willst...
      Ich bin Aragorn, Arathorns Sohn, und ich will mein Leben daran setzen, euch zu retten
      Ich kann auch ohne Alkohol nicht lustig sein, echt jetzt !!!

      Kommentar


        #18
        Zitat von Sina B.
        Aber hast du denn wirklich so viel zu melden in unserer Gesellschaft?
        Ein wenig schon. Das fängt ja in der Familie oder im Beruf an. Letzteres trifft bei mir im Moment leider nicht zu. Will auch nicht Macht ausüben, sondern ich meine die Mitsprache und Mitbestimmung.

        Führen nicht eher die Studiengebühren zum Beispiel dahin, dass nicht mehr jeder studieren kann, sondern nur noch die Kinder reicher Leute?!?
        Sicher. Ist aber eine andere Sache. Außerdem "noch" nicht überall so.

        Ausserdem kannst du auch heute schon lange nicht mehr das machen, was du wirklich willst.
        Das konnte man wohl noch nie solange es Gesetze gibt.

        Führe mal eine Umfrage durch, welcher Bürger wirklich seinen Traumberuf wahrnehmen darf und wieviele Leutchen einfach was arbeiten, um essen zu können.
        Es ist klar das diejenigen mit höherer Bildung bessere Chancen haben ihre Wunschberufe zu bekommen. Aber selbst bei denen muß sich Flexibilität zeigen.

        Gerade bei Arbeitsknappheit und Konjunkturflaute sieht es schlechter aus.

        Ich denke, dass ist auch so ein bißchen das Klischee, dass uns von der Gesellschaft reingedrückt wurde; der deutsch-amerikanische Traum, sei was immer du willst...
        Es ging mir nur um Grundrechte und Wahlrecht. Außerdem Meinungsfreiheit etc.

        Auf der Welt gibt es tatsächlich Menschen die sowas nicht haben.

        Kommentar


          #19
          Zitat von Harmakhis
          In einer SciFi-Kurzgeschichte, die ich von kurzem gelesen habe, wurde am Rande erwähnt, dass die Demokratie als uneffektive und illusorische Regierungsform überwunden worden ist. (...) Das hielt ich zunächst für absoluten Schwachsinn, aber je mehr man sich umschaut, um so realistischer scheint diese Zukunftsversion zu sein.
          Winston Churchill:
          "Demokratie ist die schlechteste Regierungsform.
          Mit Ausnahme aller anderen Formen, die wir bisher ausprobiert haben."

          Kommentar


            #20
            Ist ja auch klar. Warum wurden denn irgendwann Volksvertreter eingeführt? In einer reinen Demokratie wo jeder was zu sagen hat, geht ja nichts weiter.

            Nun ist es aber so, dass der Staat wieder so aufgebläht ist, dass man eine ähnlich schlechte Situation hat, wo man sich gegenseitig blockieren kann.
            Just because it is the truth doesn't mean anyone wants to know about it.
            Alle vier Jahre machen die Wähler ihr Kreuz. Und hinterher müssen sie's dann tragen. - Ingrit Berg-Khoshnavaz
            Statt 'Gier' sagen wir 'Profitmaximierung', und schon wird aus der Sünde eine Tugend. - Ulrich Wickert

            Kommentar


              #21
              Zitat von matrix089
              Ist ja auch klar. Warum wurden denn irgendwann Volksvertreter eingeführt? In einer reinen Demokratie wo jeder was zu sagen hat, geht ja nichts weiter.
              Da bin ich nicht deiner Meinung, schließlich führen Volksabstimmungen, bei dem jeder eine Stimme hat, auch zu einem mehr oder weniger eindeutigen Ergebnis. Ausserdem sollte der einzelne Bürger viel größere Möglichkeiten haben, in die Politik einzugreifen.

              Heute ist es ja eher so, dass du nur alle vier Jahre was ändern kannst und das dann auch nur sehr bedingt

              Nun ist es aber so, dass der Staat wieder so aufgebläht ist, dass man eine ähnlich schlechte Situation hat, wo man sich gegenseitig blockieren kann.
              Ich denke, das ist eher ein Problem des Populismus und des Lobbyismus; niemand kann einfach nur Politik machen, ohne sich nach bestimmten Mustern zu verhalten. Von der Opposition erwartet man, dass sie blockiert; das tut sie dann auch meistens, ganz egal, was für Vorschläge kommen. Grade diesen Fall konnte man bei der Konstellation mit schwarzer Mehrheit im Bundesrat verfolgen...
              Ich bin Aragorn, Arathorns Sohn, und ich will mein Leben daran setzen, euch zu retten
              Ich kann auch ohne Alkohol nicht lustig sein, echt jetzt !!!

              Kommentar


                #22
                leider versucht Amerika mehr sein gesicht zu wahren,als das richtige zu tun und vergisst dabei das dies mehr schadet als einfach die Wahrheit zu sagen.Die Sender in de USA;zumindest die grossen zeigten auch nicht die Bilder der Kriege wie in Europa...aber auf Amerikanischen Strassen rollten nie Panzer,wurden nie Kriege geführt (ausser der olle Bürgerkrieg mit schwarzpulvermusketen!),fielen nie Fliegerbomben...brannten keine Städte durch monatelange Bombardments!...das kennen die Amis nicht und leben in einer künstlichen kleinen traumwelt.
                Der Amerikan Dream of Live ist tot..schon seit den 70'gern.Ich bin kein Anti-Bush-Anti Usa-Typ.Ich hab selber fast ein halbes Jahr in den USA verbracht (Bundeswehr) und war von vielen Dingen fasziniert die ich hier vermisse...Es fehlt eine Art Feingefühl im Bewusstsein der Leute....in Europa ist dieses Feingefühl noch vorhanden..aber auch hier schlägt die Übermächtige Absolute Bürokratie im Cowboy style um sich und zerstört schritt für schritt dieses!
                Wenn man bedenkt das z.b. Todeskandidaten locker mal 20 Jahre auf ihre Hinrichtung warten müssen,hier in Deutschland für die gleiche tat nach der gleichen haftlänge entlassen wären...dann fragt man sich ist das eine Gottgläubige nation?We believe in God!..Ja! ...
                aber die falschen Leute sind an der Macht die falsche werte vermitteln.Andersowo ist es schlimmer aber anderswo wird freiheit und Demokratie nicht so vermarktet wie ind en USA!Die Bullen dort sind eher wie Türsteher was ihren Umgang mit den Bürgern angeht(sorry natürlich gibt es auch gute COPS...die gibt es überall...)aber Die selbsverständlichkeit gewalt anzuwenden um das "System"durchzusetzen ist erschreckend.
                Ich habe das in meiner USA zeit selber erfahren."I do my job,cause i'm proud and i don't give a Fuck for the rest of the World."..diesen Satz werde ich nie vergessen....(aus dem Munde eines Bullen)
                ich selber hatte den Eindruck das sich gerade in den USA die Prinzipien der Natur und der Tiere wiederspiegeln...was mich erschreckte..ich dachte wir Menschen wären besser!Eine grosse Nation..mit grossen problemen....füge dich dem Rudel oder werde gebissen wow

                Alles was Amerika geschafft hat (auser saddams Sturz,der sieg über Nazideutschand,technik&Fortschritt ect,ect...)ist die menschen zu Trieb und konsum orientierten deppen zu erziehen die das verbrechen vor lauter Ganoven nicht sehen.

                DAS IST KEINE KRITIK AN DEN BÜRGERN DER USA,ehermeine persönliche erkenntniss das ein Nebel aus Dummheit,Ignorranz und Egomanie die runde macht und den leuten die Augen verschleiert!

                Es scheint eher "Töten um zu überleben" anstatt "Hilf denen die sich selbst nicht helfen können" als Motto die Runde zu machen!

                Bin ich nur paranoid oder sehe ich das Verbrechen vor lauter Ganoven nicht mehr?!
                "Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion." Voltaire

                Kommentar

                Lädt...
                X