Statistisch signifikant ist, dass sich das Maximum der alterspezifischen Fruchtbarkeitsziffer gebärfähiger Frauen in Deutschland in den letzten 40 Jahren von 25 auf 31 Jahre (seit 2000 um gut 1 Jahr) erhöht hat, was auf den deutlich höheren Bildungsstand der Frauen zurückzuführen ist. Der Kinderwunsch ist daher bei besser gebildeten Frauen in der Bedürfnishierarchie (->Maslow) nicht so wichtig wie bei der typischen Frau der 50er und 60er Jahre.
Wenn sich das Maximum im Rahmen von 15 bis 45, also 30 Jahren, um 6 Jahre verschiebt ist das eine massive Verschiebung.
Geburtenziffer ? Wikipedia
Edit:
Der Effekt scheint weltweit stärker als in Deutschland zu sein
Geburten pro Frau
Deutschland: 1965 ~2,5 1975 ~1,5 2010 ~1,4
Weltweit: 1965 ??? 1975 ~4,7 2010 ~2,6
Ankündigung
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Keine Ankündigung bisher.
Wird der Kinderwunsch in Zukunft stärker werden?
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Zitat von Dannyboy Beitrag anzeigenToll,
Zitat von Dannyboy Beitrag anzeigenspielt nur keine Rolle, da wir in keiner monokausalen Welt leben.
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Toll, spielt nur keine Rolle, da wir in keiner monokausalen Welt leben.
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Das Problem bei dieser Veerbungsgeschichte ist, dass Kinder nicht nur durch Kinderwunsch entstehen. Es gibt Menschen die sind zu hohl zum Verhüten, manchen mangelt es an Disziplin, dann gibt es Unfälle und ähnliches. Aber auch Wunschkinder entspringen nicht zwangsläufig dem expliziten Wunsch ein Kind zu haben. Oft ist das der Wunsch wirksam zu sein, oder sich nützlich fühlen zu wollen. Da bietet sich ein Kind an.
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Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
. In all diesen Fällen wird genetisch nicht unbedingt "Kinderwunsch" weitergegeben, wenn dieser denn überhaupt in den Genen stecken sollte.
Unsere Kultur bremst die Bereitschaft zum Kinderkriegen aus, aber alle Gene, die hier modifizierend wirken, hätten einen sehr starken Reproduktionsvorteil. Auf längerer Sicht sind auch sehr kleine Differenzen bedeutsam.
Am anderen Ende des sozialen Spektrums gibt es dann den Faktor der "Absicherung". Hier verzichten Paare als Doppelverdiener oft trotz Kinderwunsch aus Karrieregründen solange auf ein Kind, bis es neben dem Karriere-Risiko auch biologisch zum Risiko wird. Hier wird Kinderwunsch aus der Selektion entfernt,
denn alle drumrum-Lösungen wie Adoption haben ja mit der Weitergabe der ursprünglichen Gene nichts mehr zu tun.
Absicherung kann ausserdem in allen Schichten der Bevölkerung Paare mit Kinderwunsch davon abhalten, sich diesen zu erfüllen:
Kinder sind in Deutschland das Armutsrisiko Nummer eins - Politik - Deutschland - Hamburger Abendblatt
Ja, der Artikel ist ein paar Jahre alt, aber hat nichts eingebüßt. Aktuelle Artikel dieses Jahres titeln teilweise noch reisserischer "Kinder in Deutschland: Leben im Feudalstaat" - für Menschen mit guten Karrierechancen ist ein "Ja" zum Kind in einer Zeit, in der Arbeitnehmerrechte immer weiter zurückgebaut werden, ein Karrierekiller und kostet damit massives Einkommen.
Da Versorgung/Absicherung/usw. bei der Selektion über die Partnerwahl immer auch recht häufig ein höheres Kriterium als Kinderwunsch ist, müßten sich erst die sozialen Rahmenbedingungen wieder stark verbessern. In historischen Sozial-Forschungen wurde zB der Geburtenrückgang in der DDR immer gerne als "Kritik" oder "Widerstand" gegen das Regime interpretiert. Ein festes Bewusstsein von "ein Kind in diese Welt zu setzen ist ein kalter Akt der Grausamkeit" wird auf Verstandsebene einen eventuellen genetisch gepflanzten Kinderwunsch "overriden".
Und ausserhalb dieser "höheren" Kulturen sieht die Situation in den Armutsstaaten noch viel schlimmer aus. Die Nachwuchsraten dort sind nicht von Kinderwunsch geprägt, sondern von uralten sozialen Gegebenheiten, mangelnden Verhütungsmitteln und teilweise auch religiösen, fehlgeleiteten Motiven.
Obendrein bin ich der Meinung, daß sich die Natur soviel Mühe gegeben hat, den Wunsch nach Sex in jeder Art zu verankern ("Belohnungs"hormone), daß eine zusätzliche Verankerung des Wunsches auf Nachwuchs überflüssig ist.
Der eigentliche Nachwuchs stellt ja auch in Aufzucht und Pflege für die meisten Arten erstmal keine Belohnung, sondern Mehraufwand (füttern) und erhöhtes Risiko in der Wildnis dar. Der Trick der Natur war mMn also sicher, den eigentlichen Geschlechtsverkehr wünschenswert zu machen, nicht das Resultat. Der Trick des Menschen war es dann, daß Resultat negieren zu können, wenn man will und alles funktioniert.Zuletzt geändert von Dannyboy; 20.12.2013, 16:52.
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Zitat von 3of5 Beitrag anzeigenIch hab mal nachgedacht.
Bis vor wenigen Jahrzehnten waren Kinder ein fast unvermeidbares Resultat sexueller Betätigung. Darum gibt es bei allen Tieren einen starken Selektionsdruck zugunsten des Geschlechtstriebs. Denn Tiere ohne Lust auf Sex haben kaum Chancen, ihre Gene in die nächste Generation zu befördern. Ein sehr starker Kinderwunsch ist dagegen nicht notwendig, da die weiteren Folgen sich von selbst einstellen. Das ist vermutlich der Grund, weshalb fast jeder gesunde Mensch an Sex interessiert ist, während viele Menschen keinen ausgeprägten Kinderwunsch haben.
Nun haben sich die Dinge seit ein paar Jahrzehnten geändert: Kinder entstehen zwar im Regelfall immer noch durch Sex, aber umgekehrt kann man Sex haben, ohne dass Kinder produziert werden. Seitdem besteht jede neue Generation (zumindest in unserer Gesellchaft) fast nur noch aus den Kindern von Menschen, die einen ausreichend starken Kinderwunsch hatten.
Meine Überlegung: Was ist, wenn die Stärke des Kinderwunsches teilweise genetisch bedingt ist? Natürlich kommen da noch andere Einflüsse hinzu: Kulturelle Prägung, Lebenserfahrung usw. Aber es wäre ja denkbar, dass zwischen zehntausend Menschen mit Kindern und zehntausend Kinderlosen gewisse durchschnittliche genetische Unterschiede bestehen. Würde das nicht heißen, dass seit einiger Zeit eine künstliche Selektion zugunsten eines immer stärkeren Kinderwunsches stattfindet? Natürlich geht das noch nicht lange genug, um spürbare Auswirkungen zu haben, aber was wäre, wenn die Menschheit sich auch in den nächsten Jahrtausenden auf rein freiwilliger Basis fortpflanzt und die Gene von Kindermuffeln immer wieder aussortiert werden? Die Selektion könnte natürlich auch die Zahl der Kinder betreffen. Vielleicht bekommen Menschen, die aus genetischen Gründen sehr stark auf das Kindchenschema reagieren, im Schnitt 0,1 Kinder mehr. Schon ein dermaßen subtiler Unterschied könnte über einen langen Zeitraum hinweg gewisse Auswirkungen haben.
Erstens: Je weiter nach unten man sich in der finanziellen Struktur der westlich orientierten Kulturen begibt, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, statt Wunschkinder auf Unfall-Kinder oder, im schlimmsten Fall, "Notfall"-Kinder zu treffen. Als Notfall-Kind sollte man Kinder einstufen, die zwar gewollt sind, aber der Wille zum Kind durch äussere soziale Einflüsse ausgelöst wurde. Da ist zB die Familie, in denen beide Elternteile einkommenslos oder -schwach sind, das dritte oder vierte Kind aber die Einkommenssituation durch staatliche Zuschüsse verbessern würde. In all diesen Fällen wird genetisch nicht unbedingt "Kinderwunsch" weitergegeben, wenn dieser denn überhaupt in den Genen stecken sollte.
Am anderen Ende des sozialen Spektrums gibt es dann den Faktor der "Absicherung". Hier verzichten Paare als Doppelverdiener oft trotz Kinderwunsch aus Karrieregründen solange auf ein Kind, bis es neben dem Karriere-Risiko auch biologisch zum Risiko wird. Hier wird Kinderwunsch aus der Selektion entfernt, denn alle drumrum-Lösungen wie Adoption haben ja mit der Weitergabe der ursprünglichen Gene nichts mehr zu tun.
Absicherung kann ausserdem in allen Schichten der Bevölkerung Paare mit Kinderwunsch davon abhalten, sich diesen zu erfüllen:
Kinder sind in Deutschland das Armutsrisiko Nummer eins - Politik - Deutschland - Hamburger Abendblatt
Ja, der Artikel ist ein paar Jahre alt, aber hat nichts eingebüßt. Aktuelle Artikel dieses Jahres titeln teilweise noch reisserischer "Kinder in Deutschland: Leben im Feudalstaat" - für Menschen mit guten Karrierechancen ist ein "Ja" zum Kind in einer Zeit, in der Arbeitnehmerrechte immer weiter zurückgebaut werden, ein Karrierekiller und kostet damit massives Einkommen. Da Versorgung/Absicherung/usw. bei der Selektion über die Partnerwahl immer auch recht häufig ein höheres Kriterium als Kinderwunsch ist, müßten sich erst die sozialen Rahmenbedingungen wieder stark verbessern. In historischen Sozial-Forschungen wurde zB der Geburtenrückgang in der DDR immer gerne als "Kritik" oder "Widerstand" gegen das Regime interpretiert. Ein festes Bewusstsein von "ein Kind in diese Welt zu setzen ist ein kalter Akt der Grausamkeit" wird auf Verstandsebene einen eventuellen genetisch gepflanzten Kinderwunsch "overriden".
Und ausserhalb dieser "höheren" Kulturen sieht die Situation in den Armutsstaaten noch viel schlimmer aus. Die Nachwuchsraten dort sind nicht von Kinderwunsch geprägt, sondern von uralten sozialen Gegebenheiten, mangelnden Verhütungsmitteln und teilweise auch religiösen, fehlgeleiteten Motiven.
Obendrein bin ich der Meinung, daß sich die Natur soviel Mühe gegeben hat, den Wunsch nach Sex in jeder Art zu verankern ("Belohnungs"hormone), daß eine zusätzliche Verankerung des Wunsches auf Nachwuchs überflüssig ist. Der eigentliche Nachwuchs stellt ja auch in Aufzucht und Pflege für die meisten Arten erstmal keine Belohnung, sondern Mehraufwand (füttern) und erhöhtes Risiko in der Wildnis dar. Der Trick der Natur war mMn also sicher, den eigentlichen Geschlechtsverkehr wünschenswert zu machen, nicht das Resultat. Der Trick des Menschen war es dann, daß Resultat negieren zu können, wenn man will und alles funktioniert.
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Zitat von shootingstar Beitrag anzeigenErstens mal haben Tiere sowas wie einen Kinderwunsch nicht. Sie haben zwar einen Brutpflegeinstinkt, aber sie sind nicht in der Lage die abstrakte intellektuelle Leistung zu vollziehen sich Nachwuchs zu wünschen.
Bei Nichtmenschentieren würde ich aber Kinderwünsche auch nicht generell ausschließen. Es ist nur leider aus menschlicher Sicht nicht immer möglich zu entscheiden, wo der Instinkt aufhört und wo der freie Wille beginnt.
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Zitat von Valdorian Beitrag anzeigenDas Gen für den Sexualtrieb ist evolutionär gesehen das Gen für den Kinderwunsch..
Definitiv nicht.
Erstens mal haben Tiere sowas wie einen Kinderwunsch nicht. Sie haben zwar einen Brutpflegeinstinkt, aber sie sind nicht in der Lage die abstrakte intellektuelle Leistung zu vollziehen sich Nachwuchs zu wünschen.
Kinderwunsch ist ja eigentlich der Wunsch den Brutpflegeinstinkt auszuleben.
Ein einzelnes "Gen" für diese verschiedenen und komplexen Verhaltensweisen wie Sex und Brutpflege wird es nicht geben.
Hühnern hat man zB den Brutpflegetrieb zum Teil weggezüchtet während sie den Trieb zu Sex weiterhin haben.
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Zitat von Spocky Beitrag anzeigenWas allerdings möglich ist, ist das, was Dannyboy schon angesprochen hat, nämlich die Reaktion auf das Kindchenschema. Wenn man so einen Krümel mal vor sich hat, dann sind alle Strapazen der Schwangerschaft vergessen
Also ich muss ja sagen daß ich neugeborene Babies ausgesprochen hässlich finde und das quäkende Gebrüll ist auch nicht gerade ein Förderer von Attraktivität. Niedlich finde ich Kleinkinder eigentlich erst wenn sie etwas älter sind.
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Ob sich der Kinderwunsch genetisch von der Lust auf Sex trennen läsdst, das weiß wahrscheinlich noch niemand so genau. Ich weiß ja noch nicht mal, ob darüber schon geforscht wurde.
Was allerdings möglich ist, ist das, was Dannyboy schon angesprochen hat, nämlich die Reaktion auf das Kindchenschema. Wenn man so einen Krümel mal vor sich hat, dann sind alle Strapazen der Schwangerschaft vergessen
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Zitat von Valdorian Beitrag anzeigenHalte ich persönlich für eher unwahrscheinlich. Das Gen für den Sexualtrieb ist evolutionär gesehen das Gen für den Kinderwunsch. Das Vermeiden von Kindern und das Entwickeln von Techniken dazu ist ein Produkt des menschlichen Verstandes, das mit der Evolution nichts zu tun hat und daher auch keine Auswirkungen darauf hat.
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Tut mir leid, aber diese Hypothese habe ich schon vor längerer Zeit hier vorgestellt.
Aber ganz eindeutig haben wir einen Selektionsdruck in der westlichen Gesellschaft in Hinsicht auf Kinderwunsch. Allerdings kann man das auch umgehen, denn die genetischen Mechanismen, die förderlich für Kinderwunsch sein könnten, dürften sich relativ leicht austricksen lassen. Beispielsweise eine stärker ausgeprägte Reaktion auf das "Kindchenschema"
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Zitat von Valdorian Beitrag anzeigenHalte ich persönlich für eher unwahrscheinlich. Das Gen für den Sexualtrieb ist evolutionär gesehen das Gen für den Kinderwunsch.
Das Vermeiden von Kindern und das Entwickeln von Techniken dazu ist ein Produkt des menschlichen Verstandes, das mit der Evolution nichts zu tun hat und daher auch keine Auswirkungen darauf hat.
Der evolutionäre Einfluss ist gewaltig.
Ein Merkmal, das dazu führt, dass die Merkmalsträger im Durchschnitt 2,1 statt 1,35 Kinder produzieren, wäre eine evolutionäre Atombombe.
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Halte ich persönlich für eher unwahrscheinlich. Das Gen für den Sexualtrieb ist evolutionär gesehen das Gen für den Kinderwunsch. Das Vermeiden von Kindern und das Entwickeln von Techniken dazu ist ein Produkt des menschlichen Verstandes, das mit der Evolution nichts zu tun hat und daher auch keine Auswirkungen darauf hat.
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Interessante Idee.
Deine Theorie dürfte jedoch nur zutreffen, wenn der die Ausprägung des Kinderwunsches tatsächlich mehrheitlich genetisch bedingt sei.
Ich meine aber, daß das bisher vor allem gesellschaftliche Gründe hat.
Die Wichtigkeit, Kinder zu bekommen, war vor 150 Jahren noch sehr hoch. Für eine Änderung der genetischen Voraussetzungen bis heute ist das zu kurz.
Inwieweit und in welchem Zeitrahmen sich das in der Zukunft ändern könnte, kann ich dir nicht sagen.
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Wird der Kinderwunsch in Zukunft stärker werden?
Ich hab mal nachgedacht.
Bis vor wenigen Jahrzehnten waren Kinder ein fast unvermeidbares Resultat sexueller Betätigung. Darum gibt es bei allen Tieren einen starken Selektionsdruck zugunsten des Geschlechtstriebs. Denn Tiere ohne Lust auf Sex haben kaum Chancen, ihre Gene in die nächste Generation zu befördern. Ein sehr starker Kinderwunsch ist dagegen nicht notwendig, da die weiteren Folgen sich von selbst einstellen. Das ist vermutlich der Grund, weshalb fast jeder gesunde Mensch an Sex interessiert ist, während viele Menschen keinen ausgeprägten Kinderwunsch haben.
Nun haben sich die Dinge seit ein paar Jahrzehnten geändert: Kinder entstehen zwar im Regelfall immer noch durch Sex, aber umgekehrt kann man Sex haben, ohne dass Kinder produziert werden. Seitdem besteht jede neue Generation (zumindest in unserer Gesellchaft) fast nur noch aus den Kindern von Menschen, die einen ausreichend starken Kinderwunsch hatten.
Meine Überlegung: Was ist, wenn die Stärke des Kinderwunsches teilweise genetisch bedingt ist? Natürlich kommen da noch andere Einflüsse hinzu: Kulturelle Prägung, Lebenserfahrung usw. Aber es wäre ja denkbar, dass zwischen zehntausend Menschen mit Kindern und zehntausend Kinderlosen gewisse durchschnittliche genetische Unterschiede bestehen. Würde das nicht heißen, dass seit einiger Zeit eine künstliche Selektion zugunsten eines immer stärkeren Kinderwunsches stattfindet? Natürlich geht das noch nicht lange genug, um spürbare Auswirkungen zu haben, aber was wäre, wenn die Menschheit sich auch in den nächsten Jahrtausenden auf rein freiwilliger Basis fortpflanzt und die Gene von Kindermuffeln immer wieder aussortiert werden? Die Selektion könnte natürlich auch die Zahl der Kinder betreffen. Vielleicht bekommen Menschen, die aus genetischen Gründen sehr stark auf das Kindchenschema reagieren, im Schnitt 0,1 Kinder mehr. Schon ein dermaßen subtiler Unterschied könnte über einen langen Zeitraum hinweg gewisse Auswirkungen haben.Stichworte: -
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