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Spectral (Netflix, 2016)

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    Spectral (Netflix, 2016)


    Spectral

    Inhalt

    In einer kriegszerstörten europäischen Großstadt sieht sich ein Bataillon amerikanischer Soldaten plötzlich mit mehr als nur menschlichen Gegnern konfrontiert, als er bei einem Einsatz von mörderischen, quasi unsichtbaren Geisterwesen angegriffen wird. Der Ingenieur Clyne (James Badge Dale) wird als Berater hinzugezogen und soll den Fall aufklären. Doch auch dieser Einsatz endet in einem Fiasko, denn die Geister sind nicht nur tödlich, sondern auch immun gegen herkömmliche Waffen. Glücklicherweise hat Clyne eine Idee, wie man die Wesen bekämpfen kann…


    Cast
    Clayne Crawford: Sgt. Toll
    Emily Mortimer: Fran Madison
    James Badge Dale: Dr. Clyne
    Max Martini: Cpt. Sessions
    Bruce Greenwood: Gen. Orland

    Regie
    Nic Mathieu

    Produktionsjahr
    2016

    Spieldauer
    107 Minuten


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Name: spectral.jpg
Ansichten: 8
Größe: 86,1 KB
ID: 4453395

    Eine 70 Mio.$ Produktion von Legendary Pictures, die es nicht ins Kino geschafft hat und nun als Netflix Original vermarktet wird.

    The cake is a lie. Always.

    #2
    Habe mir den mehr spontan ohne Vorwissen angeschaut und war insgesamt positiv überrascht.

    Story: Viele Verbeugungen vor bekannten SciFi Filmen wie Final Fantasy: Spirit within und Aliens, aber auch Anleihen von Kriegsfilmkonzepten wie Black Hawk Down. Die Herkunft der "Spectrals" finde ich sogar innovativ, das Setting am Ende hat mich stark an die S.T.A.L.K.E.R - Spielereihe erinnert. Die Story ist in sich stimmig ohne grobe Schnitzer bei der Logik, auch die Steigerung, die Katastrophe und die Erholung bis zur Auflösung am Ende ist gut durchgezogen. Der Pathosanteil hält sich sehr in Grenzen, was ich schätze.Die Kombination von US-Eliteeinheit mit Elite-Wissenschaftler und Elite CIA Agentin ist dafür altbacken, in Kombination mit A-Team Waffen-improvisation etwas zu viel des Guten.

    Charaktere: Hier scheint für mich der Knackpunkt des Films zu sein. Alle Charaktere bleiben sehr flach, man fiebert mit keinem mit. Die Schauspielerische Leistung ist unauffällig, aber reisst einen nicht mit.

    Setting, FX: Die Special Effects und die Schauplätze sind aus meiner Sicht über alle Zweifel erhaben. Musik und Sound unterstützen den Film passend.

    Ich weiss nicht, ob ich den Film ein zweitesmal ansehen würde, daher gibts von mir 3.5/6 Punkten.
    The cake is a lie. Always.

    Kommentar


      #3
      Ist für einen unterhaltsamen Krawallabend auf alle Fälle geeignet. Der Aufwand ist sichtlich hoch, gerade im Finale ist deutlich Big-Budget-Spektakel angesagt, allenfalls der Mangel an zugkräftigen Stars spricht gegen eine Kinoauswertung. Worüber man sich jedoch wundern muss, ist, wie klammheimlich und verschämt Netflix den Streifen ins Programm genommen hat. Keine Werbung, kein Banner, wäre ich nicht von anderer Seite auf den Film aufmerksam geworden, hätte ich ihn glatt übersehen.
      Gute 6/10 Punkten

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